Heliosis, Von Urknall zu Urknall

(Last Updated On: 28. März 2018)

Da mein letztes Buch endlich fertig ist, hatte ich vor, dafür Werbung zu machen und auch hier ein PopUp auf den Seiten und Artikel einzublenden. Doch nun habe ich es mir anders überlegt, da ich in erster Linie eine Message habe und finanzielles Interesse nicht im Vordergrund steht. Ja, genau das war meine Motivation, ich hatte etwas zu sagen, bzw. zu schreiben und dabei ging es mir auch nicht so sehr um die Fähigkeiten als Schriftsteller. Ich gebe zu, dass ich mich nicht einmal bemühte, besonders stilvoll zu schreiben. Unnötige Schnörkel und Elend lange Ausschmückungen und Details, wie ich sie sogar und vor allem von Nobelpreisträger für Literatur kenne, langweilen mich derzeit und daher verzichte ich darauf. Derzeit deshalb, weil das nicht immer so war. Früher liebte ich es, wenn Schriftsteller meine Fantasie anregten und bunte, lebendige Bilder mit Worten malten. Heute stehe ich auf Handlung, ohne Nebenhandlungen, ohne Ausschmückung und Schnörkel. Jedes Wort, das weggelassen werden kann, sollte auch weggelassen werden. Ich will nicht stundenlang schöne Sätze lesen, um nichts zu erfahren. Stimmungen, für mich unbedeutende zwischenmenschliche Beziehungen, Details aus irgend einen Alltag langweiligen mich genauso, wie Helden, Morde, Jagd nach Geld und völlig unmögliche Fantasien über Grusel- und Märchengestalten, die es nicht geben kann, nie gegeben hat und nie geben wird. „Gute“ Schriftsteller hätten aus Heliosis (übrigens verrate ich nicht, ob ich diese Bezeichnung, also Heliosis, für Sonnenbrand schon kannte, als ich den Titel wählte und Heliosis als Zeitspanne von Urknall bis Urknall definierte; ob es da ein Bezug gibt, kann sich jeder selbst überlegen) vermutlich eine unendliche Geschichte mit unzähligen Episoden und Folgen gemacht. Meine Heliosis hat hingegen gerade einmal 60 Seiten und das für die fictive Zeitspanne von Urknall zu Urknall. Vom Urknall bis jetzt sind schon fast 14 Milliarden Jahre vergangen. Um diesen Zeitraum darzustellen benötigte ich etwa eine Seite. Wer also nicht ewig lange, irgend etwas lesen möchte, was schon unzählige Schreiber unzählige male mit immer wieder kleinen Änderungen geschrieben haben und zum tausendsten Mal eine Beziehungsgeschichte, einen Alltag eines x-beliebigen Menschen, wieder einen Mord oder eine Liebesgeschichte lesen möchte, dem empfehle ich Heliosis. Ich konnte auch gerne auf Gruselgestalten und -wesen verzichten, da es kein Märchenbuch ist, mit dem man kleine Kinder erschrecken kann. Wie sich erwachsene Menschen für Vampire, Werwölfe, Zombies und Co. begeistern können ist mir genauso ein Rätsel, wie die Darstellung von Aliens. Natürlich würden meine Inhalte auch keiner wissenschaftlichen Prüfung stand halten und so ist zum Beispiel eine Kernfusion mit schweren Elementen schon Fantasie, für die man einiges an Vorstellungskraft aufbringen muss, um es für möglich halten zu können. Allerdings kann ich es mir leichter vorstellen, als das ein Mensch durch ein Virus getötet wird und dann als halblebender Leichnam herum läuft und Menschen fressen möchte.
Wer an der Geschichte interessiert ist, kann hier am Blog eine alte und nicht korrigierte Version lesen. Wer die neueste Version lesen möchte findet sie hier:

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2 Gedanken zu „Heliosis, Von Urknall zu Urknall“

  1. Hallo,

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