Köstliche Marillenmarmelade

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Die ich treffender als  haltbarer Götter-Fruchtaufstrich bezeichne. Bio-Marillen vom Baum meines Bruders. Ich entkerne sie nach dem Waschen und achtle sie, weil ich die Fruchtstücke zwischen Zunge und Gaumen spüren möchte, wenn ich mein Marmeladenbrot genieße. Ich brauche kein Wasser dazu, weil ich nur ganz reife, saftige Früchte verwende. Mit 3:1 Zucker unter ständigem rühren und liebevoll beschwören aufkochen. Wenn alles richtig kocht, lasse ich die Marmelade noch 3 Minuten weiter kochen. Dann weg von der Herdplatte. Inzwischen kochen auch schon die Gläser. Ich hole die Gläser mit der Spaghettizange aus dem kochenden Wasser und fülle sie bis zum Verschluss. Zu schrauben und ein paar Minuten am Kopf stehen lassen, denn meine Marmelade hält sich eben auch mit Yoga fit. Zum Schluss kommt der problematische Teil, denn auf getoastetem Brot mit Butter und schmeckt mein Marmeladenbrot so lecker, dass ich mich manchmal nicht beherrschen und zuviel davon genieße. 😉

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