Schlagwort-Archive: WWF & Umwelt

Bär erhält in NÖ Chance auf ein Comeback

Wien, am 5. Mai 2009 – Der WWF begrüßt die Aussage des neuen Niederösterreichischen Landesrates Stephan Pernkopf, der sich heute auf der Onlineplattform des ORF Niederösterreich für eine grenzüberschreitende Lösung im Rahmen eines Auswilderungsprojekts für den Braunbären ausspricht. Pernkopf verweist darin auf die Bereitschaft des Landes Niederösterreich, an einer Bestandsstützung für den Bären teilzunehmen, für den Fall, dass auch die Bundesländer Oberösterreich und Steiermark diese mittragen würden.

Den aktuellen Originalartikel dazu lesen auf WWF: Sieg der Vernunft? Bär erhält in NÖ Chance auf ein Comeback

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Kritik an geplanter Spendenabsetzbarkeit

Eva Glawischnig sagt schon alles dazu und ich habe dem nichts hinzuzufügen, sondern schließe mich an. Betonen möchte ich vorher aber noch einmal: Wenn die Regierung Organisationen wie Amnesty International und den WWF nicht unterstützen will, hat das wohl seine Gründe und diese sind für mich untragbar!

Spendenabsetzbarkeit nicht auf Armutsbekämpfung beschränken
Scharfe Kritik übt die Grünen-Chefin am Plan, die geplante Spendenabsetzbarkeit auf Zwecke der Armutsbekämpfung zu beschränken. Davon könnten streng genommen auch „Licht ins Dunkel“ und die Caritas nicht profitieren, weil dort nicht nur Armutsbekämpfung sondern z.B. auch Behindertenhilfe betrieben werde. Außerdem würden – entgegen den bisherigen Plänen – Tier- und Umweltschutz-Organisationen ausgeschlossen. „Die ausschließliche Konzentration auf die Armutsbekämpfung muss auf jeden Fall fallen“, fordert Glawischnig und will am Mittwoch einen entsprechenden im Ausschuss liegenden Antrag aktivieren….
Lese den ganzen Originalartikel: „Vor Nationalrat: Kritik an geplanter Spendenabsetzbarkeit“

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Ihr Fußabdruck? – Bald brauchen wir zwei Planeten Erde!

Gnome

Bildquelle; wird auch von Gnome als Logo verwendet

Living Planet Report: Ökologische Kreditkrise droht

Der neue Umweltbericht des WWF liefert dramatische Ergebnisse: Die Menschheit verbraucht derzeit so viele natürliche Ressourcen, dass wir bald zwei Planeten Erde benötigen, um den derzeitigen Lebensstil zu erhalten.

Lesen Sie online weiter…

Den aktuellen Originalartikel dazu lesen auf Bald brauchen wir zwei Planeten Erde!

Ihr persönlicher Fußabdruck!

Durch den ökologischen Fußabdruck wird sichtbar, wie viel Fläche unser Lebensstil und der damit verbundene Ausstoß an CO2 auf unserem Planeten verbraucht.

Hier können Österreicher ihren Fußabdruck mit der Bantwortung von 12 Fragen testen: Fußabdruck
Bei mir heißt es: Super, weiter so; ich verbrauche täglich 4,4 Hektar!

Auch für Deutsche habe ich einen Selbsttest gefunden: Latsch

Schweizer können hier ihren ökologischen Fußabdruck testen hier.

Weblinks:
WWF.at Fußabdruck
Ökologischer Fußabdruck
„Den ökologischen Fußabdruck verkleinern“
Virtuelles Wasser und der Wasser-Fußabdruck
WWF (Wikipedia)

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Meerestiere sind kein Müll! – WWF-Kampagne gegen Beifang

Fischmarkt

Bildquelle: Fischmarkt

Die Nahrungsquelle Fisch steht vor dem Kollaps. Drei Viertel der weltweiten Fischbestände sind bis an ihre Grenzen oder sogar darüber hinaus befischt und stehen mittelfristig vor dem Zusammenbruch.

Die Gründe: maßlose Überfischung und Verschwendung von Leben. Mehrere Millionen Tonnen Meerestiere werden jährlich als Müll weggeworfen, weil sie nicht dem gewünschten Fisch entsprechen. Sie sind Beifang, den Fischer zusammen mit der Zielart an Netzen und Leinen aus dem Meer ziehen, obwohl sie ihn gar nicht wollen. … weiterlesen auf WWF-Kampagne gegen Beifang

Der Standard schreibt dazu:
Pro Jahr werden eine Million Tonnen Fisch wieder über Bord geworfen. Darauf machte der World Wide Fund for Nature (WWF) am Montag unter Berufung auf eine eigene Studie aufmerksam. Dabei handelt es sich um den sogenannten Beifang, unter anderem mehrere Millionen Haie und 250.000 Meeresschildkröten. „Beifang ist eine unglaubliche Verschwendung und eine der größten Bedrohungen für viele Meerestiere“, sagte WWF-Fischereiexperte Georg Scattolin in einer Aussendung. … weiterlesen (standard.at)

Auf wwf.at gibt es dazu den WWF-Fischführer (pdf) den man entnehmen kann, auf welche Fischarten man lieber verzichten sollte und welche man unbedenklich verzehren kann.

Weblinks:
Meerestiere sind kein Müll!
WWF (de)
WWF (at)

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