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Lawsuit: Twitter Method Infringes Patents — Update

picture-16Twitter’s microblogging service breaches the patents of a Texas-based technology company, which is demanding unspecified damages and licensing fees, according to a federal lawsuit.

TechRadium, of Sugar Land, claims it has patents to what it calls the “mass notification” concept. According to the complaint, tweeting infringes on its “systems and methods” of three patents.

TechRadium has paying clients and the patents for what it calls IRIS — the Immediate Response Information System – which “simultaneously delivers uniform, reliable and verifiable emergency messages to an unlimited number of contacts within seconds, across all means and devices of communication.”

Its clients include the military, schools, government, utilities and others, according to its website.

“To the fullest extent permitted by law, plaintiff seeks recovery of damages for lost profits, reasonable royalties, unjust enrichment, and benefits received by the defendant as a result of use (sic) the misappropriated technology, and any other damages to which it may be entitled in law or in equity,” Tuesday’s lawsuit (.pdf) says.

Twitter did not immediately respond for comment.

San Francisco-based Twitter clearly is concerned that it might be the subject of patent infringement lawsuits, according to internal Twitter documents disclosed by TechCrunch last month.

One document with “Legal” on top said, “We will be sued for patent infringement, repeatedly and often.” The document also said, “Should we get a great patent attorney to proactively go after these patents (We need to talk about this more, we are unsatisfied).”

There are several routes this litigation could go. Among them, Twitter could settle, claim its protocol does not infringe or challenge the validity of the patents.

If it sounds far-fetched that the tweeting method might infringe a patent, we’ll remind you that human genes are patented.

George Borkowski, chairman of the intellectual property practice at Venable LLP in Los Angeles, said Twitter is likely to claim that the patents should be voided because what has been patented is too generic.

“If this case moves forward, obviously what Twitter is going to do is argue that the patents are not valid and that the Patent Office should not have granted them,” Borkowski said.

Still, he added: “There is a presumption of validity when a patent is issued.”
See Also:

Read the full story: Lawsuit: Twitter Method Infringes Patents — Update

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Twitter als Business-Instrument

Die spontanen Kurznachrichten, die weltweit über sieben Millionen User über Twitter verbreiten, gelten bei vielen als überflüssiger Datenmüll. Aber Twitter eignet sich durchaus für den geschäftlichen Einsatz, zum Beispiel zur Trendrecherche, Markt- und Markenbeobachtung. Darüber hinaus bietet der Dienst direkten Zugang zu kleinen Zielgruppen. So stammen von den etwa 60 000 deutschen Nutzern die meisten aus der Online-, PR- und Marketing-Branche. Für einige Unternehmen ist das eine sehr attraktive Zielgruppe, insbesondere wenn es um die aktuellen Trends im Netz geht.

Den ganzen Originalartikel können Sie hier lesen: Twitter als Business-Instrument

Gestern hatte ich übrigens plötzlich um 600 follower weniger, ich vermute, dass da wieder einmal gründlich ausgemistet wurde. Spam gibt es dort ja schon mehr als genug und ich frage mich immer wieder, wer wohl die Tweets von mehr als 1000 oder gar 10000 followers lesen kann. Aber je mehr follower desto größer die Reichweite und desto besser der Google PageRank der Profile Seite. Macht das Sinn? Ich verstehe es nicht ganz, aber vielleicht kann mir ja jemand einen Hinweis als Kommentar hinterlassen.

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Hype: Medien im Medium

Heute merke ich mir nur einen Artikel zu einem Thema, zu dem ich hier schon oft meine Meinung äußerte.
“ ….
Der mediale Hype um „Medien im Medium“ wie Facebook und Twitter, Flickr und YouTube droht den Blick auf wichtige Charakteristika der freien Kooperation im Netz zu verstellen. Die Software hinter den Sozialen Netzwerken hilft, mittels Relationship Mapping Ähnlichkeiten zwischen Bildern, Musik und Büchern und Menschen zu erkennen und kann neue Verbindungen vorschlagen. Doch inwiefern handelt es sich bei diesen Software-gestützten Verfahren wirklich um Kollaborationen? Wie tief gehen diese Kooperationen und wozu sind sie fähig? Die Frage bleibt, welche Nachteile wir uns einhandeln, wenn wir immer mehr Informationen Systemen anvertrauen, deren genaue Funktionsweise wir nicht kennen.
…. “
Den Originalartikel lesen auf orf.at; „Soziales Netzwerken am Limit“.

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Auto-follow auf Twitter

drinking_bird

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Es ist nicht lange her, da hatte ich noch gar keine Vorstellung wozu „twittern“ gut sein soll, siehe Die Zwitschergesellschaft. Langsam habe ich einige Vorteile erkannt und akzeptiert. Jetzt finde ich aber immer häufiger tools und scripts, die ein „auto-follow“, also ein automatisches Folgen, wenn einem jemand folgt, ermöglichen.
Ich frage mich wieder was das soll und ob sich damit das System nicht selbst ad absurdum führt, aber ich teste es eben einfach einmal und schaue wohin das führt.
https://www.tweetlater.com/ oder https://socialtoo.com/ bieten ja eine einfache Möglichkeit um auto-follow zu testen.
Mein Twitter Account ist https://twitter.com/helmeloh und wenn jemand bereits Erfahrung mit auto-follow hat, oder weiß wozu das eigentlich gut sein soll, würde ich mich über einen Kommentar dazu freuen.

Übrigens gibt es auch schon Listen für auto-follow accounts: The Twitter Auto-Follow accounts list
Abgesehen von internationalen Twitter-Charts habe ich gerade auch eine regionale für Österreich entdeckt. *zwitscherte_helmeloh*

Auto-follow für Twitter (2)

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Die Zwitschergesellschaft

Drinking bird

drinking bird

Jeder sagt was, keiner hört zu und noch weniger versteht jemand etwas, weder sich selbst geschweige denn, die anderen.
Wahrscheinlich kennt Ihr Twitter, sonst seid ihr leider nicht „in“. Ich kenne es natürlich auch, sonst könnte ich keine Meinung dazu haben.
Jetzt brauchen wir nur noch eine kleine Voraussetzung, damit ich euch diese mitteilen kann. Ich zitiere dazu mit bedingter Zustimmung aus Wikipedia Blog:

Ein Weblog [ˈwɛblɒg] (Wortkreuzung aus engl. World Wide Web und Log für Logbuch), meist abgekürzt als Blog [blɒg], ist ein auf einer Webseite geführtes und damit öffentlich einsehbares Tagebuch oder Journal. Häufig ist ein Blog „endlos“, d. h. eine lange, abwärts chronologisch sortierte Liste von Einträgen, die in bestimmten Abständen umbrochen wird. Es handelt sich damit zwar um eine Website, die aber im Idealfall nur eine Inhaltsebene umfasst. Ein Blog ist ein für den Herausgeber („Blogger“) und seine Leser einfach zu handhabendes Medium zur Darstellung von Aspekten des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrungen als auch der Kommunikation dienen. Insofern kann es einem Internetforum ähneln, je nach Inhalt aber auch einer Internet-Zeitung.

Bedingt, weil für mich nur „chronologisches Tagebuch“ mit Zusatzmöglichkeiten (anders ordnen, Schlagwörter oder z.B. Kategorien (alle Sonntage, alle Scheißtage, alle Schultage usw.) in Frage kommt. Wer aus anderen Gründen ein Blog führt ist selbst schuld und hat die falsche Wahl getroffen.
Wenn jemand etwa Geld verdienen will, dann soll er arbeiten, wenn jemand eine wissenschaftliche Arbeit schreiben will, dann soll er zumindest zuerst das Studium abschließen, wenn jemand einen Roman, Werbegag usw. …
Ich mache mir also heute Notizen über die Zwitschergesellschaft.
Ruhe bitte und lauscht, die Vögel können es besser!
Twitter ist wohl der dekadenteste Kommunikationsspam den ich kenne, also ein idealer Ausgangspunkt, um über die Emanzipation der Sprache, die Kommunikation, die Gesellschaft und deren technischen Errungenschaften zu notieren (bloggen).
Wozu ist Twitter gut? Es gibt wie immer mehrere Antworten und meine.
Kurze Abweichung vom Thema, auf Mikro-Blogging kann ich hier wirklich nicht eingehen, denn ich habe mich schon geärgert über Versionsnummern für’s Internet, nur damit ein paar Brainstormer und Kriksler sich dumm und dämlich damit verdienen und daher müsste ich über diese Wortschöpfung schon mindestens ein eigens Blog machen, wie z.B.: „Idiotie totale, oder Micro/(was?)blogging.“ Aber wie gesagt, ich gehe nicht darauf ein und sage einmal ganz unvoreingenommen was ich von Twitter (was immer das auch sein mag) halte:
Automatisiert eingestellter, netzverstopfender, inhaltsloser, also redundanter wertloser Schwachsinn, der die letzten kommunikationsfähigen Menschen in der angesprochenen Eigenschaft erledigt (im Sinne von zerstört).
Es zeichnet sich eine Tendenz ab und Twitter ist da ein neues Glied in meiner Schlussfolgerungskette, die mich beängstigt: begreifen, gestikulieren, Laute zu Worten werden lassen, verstehen, neue Wörter, Grammatik, sprechen, Sprachen, aber dann yiggen (sozial kommunizieren mittels neuer Technologie), bloggen (im weitersten Sinne) schnattern (chatten), zwitschern (twittern) – aus!
Nein ich kann mir noch ein paar Reduzierungen bzw. Dekadenzerscheinungen vorstellen, wir können uns virtuelle Küsse und Emoticons schicken!
Ja, Kiss oder Emoics kann Twitter noch ablösen, aber dann ist wirklich Schluss und wir fangen von vorne an!
Fast alle Probleme der Menschen haben meiner Meinung nach die Ursache, dass es Missverständnisse gibt in der Kommunikation. Sogar zwei Menschen die sich mögen (um lieben nicht zu strapazieren) haben dieses Problem.
2 Menschen! Jetzt nimm 2 Mio. Menschen – geh bitte, das ist doch eigentlich indiskutabel, daher höre ich auf, meine Gedanken zu verschwenden und gucke mal was meine Katze macht.

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