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Das neue Wahrzeichen Wiens




Das neue Wahrzeichen Wiens

Originally uploaded by helmeloh13

Hoch Zwei Viertel Zwei ist nicht nur eine architektonische Glanzleistung, sondern es passt trotz enormer Größe auch sehr gut in die Umgebung.
Normalerweise bin ich moderner Architektur gegenüber sehr skeptisch eingestellt, aber diese Anlage überzeugt mich davon, dass ich moderner Kunst nicht apriori ablehnen darf. Diese Anlage ist für mich nämlich nicht nur hervor- oder besser gesagt hoch hinausragende Architektur, sondern auch Kunst. Hier passt aber auch wirklich so ziemlich alles gut zusammen, angefangen vom Webauftritt Viertel Zwei über die Stadt- Raum- und Projektplanug. Die Videos auf genanner Website kann ich ebenfalls empfehlen und als nächstes werde ich den See knipsen.
Als Wahrzeichen Wiens ist es natürlich keine wirkliche Konkurrenz zum Riesenrad, aber das ist auch nicht nötig, da Riesenrad und Viertel Zwei ohnehin Nachbarn sind.

Ein Zitat aus der Presse – 06.11.2009 | 15:44 | Von Liesbeth Waechter-Böhm (Die Presse)

Städtebaulich richtig und räumlich abwechslungsreich unter einer überaus eleganten, glatten Haut. Gäbe es ein Ranking der Wiener Hochhäuser: Hinter dem Messegelände stünde die neue Nummer eins.
Bauherrenpreis für ein Hochhaus: Die neue Landmark, die Dieter Henke und Marta Schreieck am Eingang zum Quartier „Viertel zwei“ an der U-Bahn-Station Trabrennplatz hinter dem Wiener Messegelände errichtet haben, verdient solche Beachtung. Denn sie steht städtebaulich „richtig“ da, und in einemgedachten Ranking der Wiener Hochhäuser besetzt sie sicher die Spitzenposition. Wobei die Auszeichnung, genau genommen, nur indirekt der Architektur gilt. Die muss zwar besondere Qualitäten haben, aber geehrt wird der Bauherr, weil er fähig und willens war, ein Projekt umzusetzen, das über die gängigen Standards hinausweist. …

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Partnerübungen im Qigong

yin_and_yang

yin_and_yang

Mein erster Artikel für das „neue“ Blog eröffnet gleichzeitig die Kategorie Qigong allgemein und der Anlass ist typisch für ein Blog. Ich bin auf einen interessanten Artikel Artikel gestoßen, möchte ihn mir merken und meine Anmerkungen dazu anbringen.
Der Artikel heißt „Lernen durch widerstreitende Kräfte“ und stammt aus „Die Fachzeitschrift für alle Taijiquan- und Qigong-Praktizierenden“.

Ich finde es wirklich begrüßenswert, dass man bzw. Frau Claudia Bartels, die den Artikel schrieb, auch in Qigong Partnerübungen aufgegriffen hat und nicht auf diese wertvolle Ergänzung verzichten möchte. Es überrascht mich, dass ich bis jetzt noch nicht einmal auf die Idee kam, dass man die Übungmethode des Push Hands bzw. Toishu (auch Tuishou) aus dem Taijiquan auch ins Qigong übernehmen könnte. Natürlich auf Qigong angepasst und genau darum geht es in den Artikel, den ich wie schon gesagt, wirklich sehr interessant finde. Eine kurze Beschreibung findet man auf der Seite, auf die ich oben einen Link gesetzt habe. Ich erlaube mir ein paar Sätze aus den 8 DIN-A4 Seiten langen Artikel zu zitieren:
zum Beispiel wird zum möglichen, sinnvollen Einsatz unter anderem angeführt:

.) um die Ausführungen einer Übung besser zu verstehen und zu erinnern
.) um grundlegende Prinzipien deutlicher am eigenen Leib zu erfahren,

.) als Ausgangserfahrung für spätere Erfahrungen in sozialen und transpersonalen Dimensionen

Miteinander lernen, Kraftlinien verstehen, Entspannung und Spannung sind weitere Kapitel. Am illustrierten Beispiel „Teile die Mähne des wilden Pferdes als Partnerübung“ werden die Prinzipien erläutert.

Google wusste natürlich noch mehr zur Autorin
TAICHI-SCHULE CLAUDIA BARTELS

Weitere Weblinks dazu:
Medizinischen Gesellschaft für Qigong Yangsheng e.V.
Die 15 Ausdrucksformen des Taiji-Qigong

Abschließend noch ein Video von YouTube:
15 Ausdrucksformen des Taiji-Qigong

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