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uber druber super geil – UberPop, UberTaxi und UberBlack sind des Wahnsinns toller Schreck

uberJa, oft hielt ich die Menschheit für verloren, wenn ich an einer stark frequentierten Hauptstraße stand und mehrere Spuren mit Autos, Stoßstange an Stoßstange beobachtete, wo fast überall nur ein MaxerlIn hinterm Lenkrad saß. Die restlichen Plätze waren unbesetzt. Meine Güte, was für eine Umweltschädigung, Gesundheitsschädigung (vor allem der Kleinkinder, die mit ihrer Nase in Auspuffhöhe den giftigen Dreck in vollen Zügen in die Lungen bekommen), Verschwendung von Geld, Platz und Ressourcen.
Warum Verbrennungsmotoren nicht längst verboten wurden, was die Wirtschaft ordentlich ankurbeln würde, frage ich mich übrigens auch schon lange.
Aber jetzt kommt ja Uber. Das ist für mich bis jetzt wohl die genialste Idee des 21. Jhdts. Ja, die ist so gut, dass sie von mir stammen könnte. 😉 Obwohl das Unternehmen erst 2009 gegründet wurde, hatte Uber 2013 schon einen Umsatz von 213 Millionen Dollar. Anfang Juni 2014 erhielt das Unternehmen 1,2 Milliarden Dollar Risikokapital von Investoren wie Google und Goldman Sachs – der Wert des Unternehmens wird seitdem auf mindestens 17 Milliarden Dollar geschätzt. Auch das chinesische Internetunternehmen Baidu will sich mit 600 Millionen Dollar an Uber beteiligen, lese ich in der Wikipedia.
Erfreulicherweise soll das Unternehmen auch in Wien bald starten. 3 bietet die Uber-App jedenfalls schon an und schenkt 3-Kunden sogar € 25.- für die erste Fahrt.
Das sind für mich wirklich erfreuliche Nachrichten, obwohl es natürlich wieder Länder und Städte gibt, in denen die Lobby und Geldgier so stark ist, dass die Vernunft keine Chance hat.

So, die App ist installiert und somit bin ich einer, der bereits uber über 10.000.000 Nutzern. Die Registrierung war einfach, bin gespannt, ob ich auch abgeholt werde, wenn ich Uber das erste mal benutzen möchte, oder ob ich dann singen kann “ Ich stehe in der Kälte und warte auf’n Uber, aber er kommt nicht …“.

Summa summarum: Geiz finde ich nicht wirklich geil, aber Uber um so mehr. 😉

Weblinks:
uber.com
Fahrend Geld verdienen partners.uber.com
Uber-Chauffeurdienst in Wien drei.at
Günstige Taxi-Alternative UberX startet in Wien futurzone.at
Google und uber machen sich Konkurenz orf

Bildquelle:
Beitragsbild – Wikipedia Hochgeladen von Distelfinck
Bild im Artikel – Screenshot von der schönen Seite uber.com

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Werden Sie Milliardär mit Linux und der Erfinder des Autos

Ich duckduckgote gerade nach „Roboter Google“ und fand unzählige Artikel renommierter Zeitungen und Zeitschriften die ähnlich zu dem vom Spiegel sind: Geheimes Projekt: Android-Erfinder entwickelt Roboter für Google„. Alle Artikel haben eines gemeinsam, sie bezeichnen Andy Rubin als den Erfinder von Android. Gut es gibt kleine Abweichungen, die FAZ spricht von „Der Herr der Google-Roboter„, der das Betriebssystem Android entwickelte. 739px-Android-System-Architecture.svgDen Begriff „Android“ gab es schon lange vorher für menschenähnliche Roboter und das Betriebssystem gab es auch schon lange vorher, nämlich als Linux. Gut, Andy Rubin hat es auf das Handy portiert und angepasst und dafür hat er 2005 immerhin 50 Mio USD bekommen. Ein Pappenstiel, wenn man bedenkt, was Google damit verdient. Superschlau wird dieses Linux für’s Handy (es gibt übrigens auch andere, kostenlose, wirklich freie, wie cyanogenmod) als quelloffen und frei bezeichnet, was es aber nicht ist. Es gäbe für dieses inzwischen proprietäre Linux mehrere Beispiele, die eindeutig belegen, dass man nicht von einer quelloffenen, freien SW sprechen kann. Na und dann ist Google und der dafür bezahlende Provider „root“, nicht der Handy und Software Besitzer, wenn man da noch von Besitz sprechen kann. Besitze ich eine Eigentumswohnung, wenn ich keinen Haustürschlüssel bekomme, sondern den behält der Verkäufer?
Na gut, meine Idee, die ich gerne weiter gebe, da ich schon alles habe was ich brauche und kein Interesse an materiellem Reichtum habe, wäre: Nehmen Sie Linux und portieren Sie es auf’s Auto. Die Elektronik wird immer anspruchsvoller und könnte gut zentral über ein Linux gesteuert werden. Lassen Sie sich von allen Autoherstellern dann Unsummen für die Lizenzen bezahlen, nennen Sie dann das Betriebssystem für’s Auto „Car-System“ und lassen Sie sich dann als Milliardär und Erfinder des Autos feiern.
Ein Tipp noch: „Geben Sie das root-passwort natürlich nicht ab, damit sie die Autohersteller und Autobenutzer in der Hand haben.“ Zahlt eine Firma nicht, schicken Sie alle Autos dieser Firma per Fernsteuerung in die Sahara. Kritisiert ein Autobesitzer das Car-System, steht er, bis er alles zurück nimmt und nur noch Lobeshymnen singt.
hubotViel Spaß beim Umsetzen und falls ihr einmal gar nicht mehr wisst, was ihr mit dem gewonnen Geld tun sollt, dann könnt ihr den Kernel-Entwicklern von Linux ja ein paar Frankfurter und ein Glas Mineral spendieren. Wenn Sie sich dann bei mir auch unbedingt erkenntlich zeigen wollen, dann können Sie mir einen HuBot schenken. Um € 300.000.- gibt’s schon ganz nette, siehe HuBot-Market.
Damit wäre ich aber auch zufrieden:
httpss://www.youtube.com/watch?v=4KAdxmlf_Zk
Milliardär werden sollte mit meiner Idee ein Klacks sein, aber dann müssen Sie natürlich das Imperium erweitern und stabilisieren.
Der sichere Untergang wäre, wenn Sie z.B. mit einer AutoBing Google als Suche vom Markt verdrängen wollten oder mit einem Auto Plus (BodyBook) FaceBook in die Knie zwingen wollten. Das geht nicht, nein, Sie müssen das Geld dann sicher und gut anlegen, am besten Sie bringen es zur Bank, wobei da die Hypo ganz hervorragend geeignet zu sein scheint.

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Sprachbefehle steuern künftig Autos

Ich lese gerade den Kurier Artikel „Sprachbefehle steuern künftig Autos“ und zitiere:

Im Befehlston: Drückt man den Sprachknopf, ist das Auto für die Spracheingabe des Lenkers bereit und führt die diktierten Aktionen aus.
Die künstliche Intelligenz der TV-Serie „Knight Rider“ ist noch nicht erreicht, aber zumindest rudimentär können Lenker bereits mit ihrem Auto via Sprache kommunizieren. Ford hat mit seiner „Sync“-Lösung vor Jahren damit begonnen. 2012 ziehen andere Marken nach. Mercedes hat beispielsweise in der neuen A-Klasse ein neues Entertainment-System vorgestellt, das auf iPhones Siri zurückgreift.
„Apple hat hier einiges bewegt. Sprache ist wieder ins Bewusstsein gerückt“, sagt Brigitte Richardson, Sprachexpertin bei Ford zum KURIER. Der US-Konzern bietet Sprachsteuerung im Auto seit 2007 an und kooperiert mit dem führenden Sprachanbieter Nuance.

Ich mache mir hier weniger Gedanken über Heiserkeit und Schnupfen, sonder, was ist, wenn ich gleichzeitig über die Freisprecheinrichtung telefoniere? Da sollte man vorher schon noch auf automatische Steuerung über das Navigationsgerät umschalten können, oder? Dann wird allerdings der Alcoguard wieder überflüssig, das der Lenker ohnehin nichts machen muss. Falls Sie während der Fahrt Schnarchen, bitte die Sprachsteuerung ausschalten. LOL 😉

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