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Schwarzweißmalerei vs mehrwertiger Logik

ist mir grade spontan eingefallen – daher schnell eine Notiz dazu

Die duale Welt wird mir zu billig, die analoge ist mir zu komplex und die Hybridisierung hat nicht viel gebracht. Uberlege ich, wie viele Rechenoperationen mein Rechner braucht, um sgen wir 8 minus 5 zu rechen, wird klar, dass es ineffizient ist. Mit zehn Zeichen, z.B. 0 bis 9 oder aber auch 10 verschiedenen Spannungen als Zeichn, also z.B. 0 bis 9 Volt wäre es nur eine Operation. Im Zahlenraum bis 10 ist das Dezimalsystem also effizienter, ich denke weiter und komme zum Analogrechner. Dabei stoße ich auf das Problem, dass Kommunikation auf Sprach mit einerm besimmtn Seichenvorrat aufgebaut ist, aber es sind jedenfalls mehr als 2 Zeichen. Mehr als 0/1, ja/nein, schwarz/weiß, yin/ang, gut/böse, hell/dunkel, männlich/weiblich …. die Welt ist nun einmal nicht dual und der billige Abklatsch überhitzt meine Recheneinheit. Diskrete Werte sind höchstens die Wendepunkte und exakte Bedeutungen für Zeichen sind so selten und häufig wie isolierte Punkte, die in ihrer Umgebung alleine sind. Wie macht es die Natur in den Nervenzellen, wie denkt sie?
Sie summiert in einem Netzwerk analog auf, bis ein Schwellwert erreiht ist und setzt den Zustand mit dem Aktionspotential in ein Dualzeichen um. (errinnert an soziale Netzwerke, Taggin und Votingsysteme, sogar Pagerankingsysteme). Das Alles oder Nichts Prinzip wird erst nach der Aufsummierung angewandt. Mit diesem Ansatz wären Hybridrechner, die darüber hinaus nicht nur auf 2 Systemen (dual und analog) basieren sollten bestimmt auch ohne Supra- und Optoelemente wesentlich leistungsfähiger. Diesen Gedanken muss ich weiter nach gehn und bei Gelegenheit nach Rechnern googeln, die nicht auf Schwarzweißmalerei beschränkt sind und damit assoziiere ich fuzzy – ja, das habe ich schon seit Jahren vergessen. Es wird Zeit, dass ich mich da schlau mache, ob sich bei der Umsetzung der Fuzzylogik etwas getan hat.

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