Archiv der Kategorie: Allgemein

Facebook hat mein Konto eingeschränkt, weil ich keck anzweifelte, dass FPÖler ihr Hirn in der Nase haben

Ich musste dadurch lernen, dass es laut FB-Richtlinien anscheinend tatsächlich möglich ist, sonst hätte man ja mein Konto nicht eingeschränkt.

Wegen einer sensiblen FPÖlerin die auf FP kommentierte:

 

 

auf den ich reagierte mit

Helmut Hirner
Monna Krainer ein boshafter Mensch würde Sie fragen, ob Sie ihr Hirn tatsächlich in der Nase haben.

FB meinte dazu: „Dein Kommentar hat gegen unsere Gemeinschaftsstandards zu Belästigung und Mobbing verstoßen“

Nun, ich sagte doch nur, dass Sie ein boshafter Mensch das vielleicht fragen würde, obwohl man dazu aber eigentlich gar nicht boshaft sein muss. Ja, ich hätte das boshaft vielleicht weglassen und direkt fragen sollen. Denn Monna Krainer sagte doch selbst, dass sie sich nicht von einem Bundesheerler ins Hirn fahren lasse will, bei einem Nasenabstrich.

Also was ist an meinem Kommentar so schlimm, dass man mein Konto einschränkt?
Ja, nächstes mal werde ich noch subtiler kommentieren und sagen:
„ich bin kein FPÖler und ich habe mein Hirn nicht in der Nase“.
Da kann sich dann aber wirklich niemand mehr angegriffen fühlen.
Als ob das meine Schuld wäre, wenn FPÖler ihr Hirn laut Aussage von Monna Krainer in der Nase haben – und das hat sie gesagt, sonst könnte man ihr bei einem Nasenabstrich nicht ins Hirn fahren.
Schade, dass man sich auf FB nicht rechtfertigen kann und ich meine Antwort wegen der Einschränkung nicht posten kann.
3 Tage auf FB nichts posten – wie werde ich das nur überleben?

Liebes FB-Team, es tut mir wirklich Leid, ich hatte ja keine Ahnung was anscheinend anatomisch alles möglich ist bei FPÖlern. Den Betroffenen kann ich nur wünschen, dass sie keinen Schnupfen bekommen und sich zu oft die Nase putzen müssen.

Ich habe zwar Anatomie für Mediziner bestanden, bin mir durch die Einschränkung von FB doch unsicher geworden. Hat die FPÖlerin wirklich eine begründete Angst, dass ihr ein Budesheerler bei einem Nasenabstrich ins Hirn fahren könnte?

die Angst ist begründet

View Results

Loading ... Loading ...

Ein „ja“ würde mir erklären, weshalb FPÖler gegen den Test sind und nicht hingehen.

(25)

Klenk über Kurz: er wurde vom Tiger zum Bettvorleger

So kann man es auch formulieren. Die Aussage, dass Kurz jetzt die Tschuschn zu den Schuldigen für die Coronakatastrophe und die vielen Toten macht, kann ich allerdings nicht nachvollziehen. Diese Diktion bin ich von Herrn Klenk zwar leider gewohnt, finde ich aber ekelerregend und unangebracht – selbst wenn er inhaltlich vielleicht auch in diesem Punkt nicht ganz Unrecht hat.

In allen übrigen Punkten kann ich Herrn Klenk nur zustimmen und Herr Knapp hat mein Mitgefühl, denn der wurde ja vor laufender Kamera total zerlegt.

(12)

Wie kamen die Fucker bzw Fugger wohl zu ihrem Ort?

Im 14. Jhdt waren die Fugger ein schwäbisches Kaufmannsgeschlecht, das seit der Einwanderung Hans Fuggers aus Graben im Jahr 1367 in Augsburg ansässig war. Ihren Namen schrieben sie ursprünglich „Fucker“. Fucker advenit lateinisch „Fugger ist angekommen“, war dazu 1367 im Augsburger Steuerbuch vermerkt worden, so steht es in der Wikipedia.
Ob dieser Fucker nach Fucking gezogen ist, oder ob doch im 6. Jahrhundert ein anderer bayerischer Adeliger namens Focko die Siedlung gegründet hat weiß ich nicht, aber jedenfalls hatte der Fugger bzw. Fucker aus Augsburg ein eigenes Stammwappen

Alles war gut und Fucker bzw. Fugger hatten ein gutes Ansehen, genau so wie die Fuckinger. Dann mussten die Leute hierzulande unbedingt Englisch lernen und damit begannen die Probleme.
Jetzt geht das ganze schon soweit, dass die Fuckinger ihren Ort in Fugging umbenennen müssen, weil man ihnen sonst andauernd die Ortstafeln stiehlt, die momentan übrigens einen guten Wert am Markt im Internet erzielen.
Ein boshafter Mensch würde jetzt vielleicht sagen: „hättets halt was gescheites gelernt, statt Englisch, dann hättets euch das Ganze erspart.“ 😀

Also ich finde die ganzen Namensänderungen schon ein wenig lächerlich. Die BEWOHNER IN DER FICK-STRASSE FORDERN NAMENSÄNDERUNG und da gibt es noch viel zu ändern in nächster Zeit. Anfangen könnten die Wiener etwa mit der Julius Ficker Straße.

Ist das alles nicht ein wenig kindisch?

Selbst bei Zigeunerschitzel und Mohr im Hemd habe ich meine Zweifel, dass eine Umbenennung Sinn macht, sondern ich bin für eine Aufklärung darüber, dass das Wort Rasse für Menschen längst obsolet ist und somit dem Rassismus die Grundlage entzogen wird. Und bei Fucking wäre ich stolz auf den Namen und hätte ihn vermarktet und bei kindischen Dummköpfen damit Geld gemacht, statt ihn zu ändern.
Naja, jeder wie er meint und den Fuggern bzw. Fuckern eben ihr neues Fugging.

Weblinks
Fucking
Aus Fucking wird Fugging
Andrea Holzner im PorträtBürgermeisterin von Fucking: „Wir hatten in der Vergangenheit genug Medienrummel
Fucking-Ortstafel im Internet versteigert

(12)

Ich lasse mich testen

Partly snow-covered slope in Val Cervara, an old-growth beech forest, Abruzzo, Italy (© Bruno D’Amicis/Minden Pictures)

Obwohl ich mir zu 99,9x% sicher bin, dass ich kein Virus in mir habe, da ich seit dem Beginn des Lockdowns keine sozialen Kontakte hatte und nur mit FFP2-Maske (ohne Ventil natürlich) einkaufen ging, wobei ich auch auf Abstand achtete und sofort nach Rückkehr die Hände gewaschen habe. Wo sollte ich also ein Virus her haben? Ich habe auch keinerlei Symptome und mir geht es sehr gut.

Trotzdem lasse ich mich testen, aus sozialer Verantwortung heraus. Ich will meinen Mitmenschen zeigen, dass sie mir nicht egal sind und ich gerne eine kleine Unannehmlichkeit für sie in Kauf nehme und falls ich wider erwarten doch positiv sein sollte, auch gerne in Quarantäne gehe, um niemanden anzustecken. Ich möchte auf keinen Fall meine Liebsten anstecken und auch sonst keinen Menschen. Sicher ist sicher, also lasse ich mich im Zuge der Massentests testen.

Anmeldung unter https://xn--sterreich-testet-lwb.at/#/registration/start

(20)

Kommentarbereich auf Facebook


Wollen Sie sich im Abschaum der Menschheit suhlen und völlig sinnlos ihre Zeit vergeuden, sich über anonyme Trollen, Vollidioten, bedeutungslose Wichtigmacher und Versager ärgern, dann verbringen Sie Ihre Zeit doch im Kommentarbereich auf FakeBook.
Wer im realen Leben versagt und nichts darstellt, macht sich auf FB wichtig und das meistens anonym. Aber schon das sinn-befreite Bewertungssystem sagt einem, was man dort erwarten kann. Ist mir früher schon aufgefallen, siehe Das Facebook Bewertungssystem gefällt mir nicht. Falls Sie an Gehässigkeit, Dummheit, Analphabetentum und Wichtigtuerei interessiert sind, ist das eine wahre Fundgrube Sie – viel Spaß.

Wenn jemand hier auf meinem Notizblog einen Kommentar hinterlässt, so wird dieser vorher von mir kontrolliert und beleidigende, abwertende und auch nur im Ansatz gehässige Kommentare werden sofort ohne weiteres dauerhaft gelöscht. Leider ist dem auf FakeBook nicht so, da betreiben Medien Seiten und moderieren sie, lassen aber fast jeden abartigen Müll von anonymen Trollen zu, um auf die starke Fluktuation stolz sein zu können. Da ich schon lange keinen sinnvollen, konstruktiven Austausch gesehen habe, geschweige denn, teil genommen hätte, werde ich diesen Bereich nun endgültig ignorieren.
Das habe ich mir zwar schon öfter vorgenommen, doch hin und wieder habe ich mich dann doch wieder zu einer Reaktion hinreißen lassen, aber jetzt ist endgültig Schluss mit dieser sinnlosen Zeitverschwendung.
Das ist mir aber auch früher schon öfter aufgestoßen Facebook, die Plattform für anonyme Analphabeten und Trolle

Ja, einen Artikel posten oder teilen, die Postings interessanter Seiten und von Nachrichtenseiten überfliegen und mit Freunden, die ich persönlich kenne ab und zu ein wenig kommunizieren ist weiterhin in Ordnung für mich, aber das war’s dann auch schon.

Ja, es gibt zwar auch andere Möglichkeiten, wie man hier z. B. lesen kann Ratgeber: Konstruktiv auf Internet-Trolle reagieren aber nicht für mich. Meine Toleranzgrenze wurde überschritten, mich können FB-Kommentatoren …. oops, ich darf hier ja nichts beleidigendes posten – naja, zumindest nicht gegen eine bestimmte, echte Person.

(10)