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Auf den Spirit kommt es an

Es ist atypisch für meinen Notizblog, dass ich mir ein „Fühstück bei mir“ notiere, aber es hat mir gut gefallen und mich beeindruckt.

Drexel: „Der Veränderungswille zählt.“
Hier einmal der Podcast für diejenigen, die es sich auch anhören wollen: .

Es erinnerte mich an ganz wichtige Dinge, die mir zwar schon oberflächlich bekannt waren, mir aber durch das Gespräch erst wieder richtig bewusst wurden. Die drei Arten des Zuhörens, die Ansätze zur Bewältigung der aktuellen Krisensituation und vieles mehr, hat mir sehr gut gefallen.

Auf den Spirit kommt es an von Gerhard Drexel werde ich auch lesen, obwohl mich „Spirit“ eigentlich bis jetzt nicht angesprochen hat, da ich alle Lösungen für jedes Problem bis jetzt in der KI, Automatisierung, Forschung und technischer Innovation sah. Spirit ist ein ganz anderer Aspekt, den ich bis jetzt nicht beachtet, denn eine Maschine und ein Rechner kann (noch) nicht „wollen“ oder „motiviert sein“.

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Tortillas: Burritos, Tacos, Enchiladas, Chimichangas, Wraps …

Diese Seite soll die Ausgangsseite und das Inhaltsverzeichnis für eine kleine Tortilla-Serie werden.

Zuerst unterscheide ich einmal in mexikanische und spanische Tortillas:

Mexikanische Tortillas:
Tortillas, also das mexikanische Fladenbrot sind die Grundlage für all diese „Fleischpalatschinken“.

Das war als Witz gemeint, denn Palatschinken sind Eierkuchen, über die ich auch einmal eine Miniserie schreiben möchte. Aber sie werden gerollt, ähnlich vielfaltig gefüllt und es gibt sie auch überbacken, weshalb mich Tortillas immer an meine geliebten Fleischpalatschinken erinnern.

Bei den mexikanischen Tortillas unterscheidet man in
.) Maistortillas – Oft werden diese belegt oder mit Fleisch, Gemüse, Soßen und Käse gefüllt und eingeklappt als Tacos, gerollt und mit Chilisauce übergossen als Enchiladas oder gerollt, frittiert und mit Chilisauce als Chimichangas serviert.
und
.) Weizen-Tortillas – In Nordmexiko und in den USA sind Weizentortillas verbreitet. Sie sind meist größer und heller als Maistortillas und auch kalt weich und biegsam, denn sie enthalten mehr Fett als Maistortillas. Weizentortillas sind in der Tex-Mex-Küche beliebt und die Grundlage für Soft-Tacos, Burritos, Quesadillas und Fajitas.

Spanische Tortillas:
Spanisches Kartoffelgericht mit demselben Namen, also Tortilla.
Für spanische Tortillas werde ich einen eigenen Rubrik anlegen, in der kleinen Tortilla-Serie. Hier geht es um die grundlegende Unterscheidung der Tortillas.

Ich mache mir Tortillas natürlich selbst, denn ich komme ja auch nicht auf die Idee nach fertigen Palatschinken im Supermarkt zu suchen. Keine Ahnung ob es das gibt, aber es gibt ja auch Strudelteig und Frischkäse, was ich nicht so recht verstehe.
Bei Strudelteig besonders, denn Mehl, Wasser, Öl, Salz habe ich immer zu hause.
Frischkäse: 1l Milch, eine Zitrone, Salz, Gewürze und Kräuter nach belieben – mache ich nicht so oft, ist mir aber lieber als Mozzarella und wenn ich die Gewürze und Kräuter weg ließ, hat es noch jeder für Mozzarella gehalten.

Das heißt, ich brauche einmal ein Grundrezept für das mexikanische Fladenbrot und zwar für Mais-Tortillas und für Weizen-Tortillas:
Grundrezept

Tortillas

1. Mexikanische Tortillas

1.1 Mais-Tortillas

  • xx

1.2 Weizen-Tortillas

  • xx

2. Spanische Tortillas

  • xx

Grundrezept
Ca. 200g Maismehl oder glattes Mehl (Weizen), Wasser, Salz und guten Schuss Öl (Raps oder Sonnenblumen bei Weizen-Tortillas etwas mehr) in eine Schüssel geben und mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und im Kühlschrank ca. 30 Min. rasten lassen. Nochmals durchkneten, portionieren und dünn ausrollen und in beschichteter Pfanne ohne Fett oder Öl kurz backen bzw. braten und dabei ein paar mal wenden – fertig.

Zum Vergleich bestehen die gekauften Wraps oder Tortillas aus:
Wasser, Rapsöl, Feuchthaltemittel, Glycerin, Dextrosen, Emulgator, Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren, Salz mit Kaliumjodat, Säuregulator, Äpfelsäure.
Oder ein anderes Produkt: WEIZENMEHL (72%), Wasser, Rapsöl, Feuchthaltemittel: E422, Salz, Emulgator: E471, Backtriebmittel: E500, Säuereregulator: E330, Zuckerrübenfaser.

Ja und das Ganze wird dann auch noch unter sogenannter Schutzatmosphäre in Plastik verpackt. Als Schutzgase in Lebensmittelverpackungen werden hauptsächlich Kohlendioxid (CO2) und Stickstoff (N2) eingesetzt. In manchen Ländern sind daneben auch Kohlenmonoxid (CO) oder Argon (Ar) üblich.

Daher mache ich mir die Tortillas schnell selbst und wenn es wirklich schnell gehen sollen, dann darf der Teig eben nicht rasten (ist ja kein Germteig) und bisher hat mir noch nie wer gesagt: „diesen Teig hast du aber nicht lange genug rasten lassen.“ 😉

Weblinks:
Tortilla (Mexiko)
Tortilla (Spanien)
Mais-Tortilla Maismehl, Öl, Salz und Wasser
Weizenmehl-Tortillas Mehl, Öl, Salz und Wasser, also wie beim Strudelteig, hat fast jeder immer zu hause.

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Ein Sommer, wie er früher einmal war

wird es wohl in nächster Zukunft nicht mehr geben. In meinen 64 Jahren, habe ich die ersten paar Jahre nicht viel von den Jahreszeiten mitbekommen. Aber ungefähr 50 Jahre lang, freute ich mich immer sehr auf den Sommer. Dann wurde die Freude getrübt durch Hitze, Dürre, Vertrocknen der Seen, Wassermangel, Waldbrände, Waldbrände und noch mehr Waldbrände und dazwischen Starkregen, Überschwemmungen und Muren.
Allmählich wird aus der Freude auf den Sommer, Angst vor dem Sommer.

Früher freute ich mich über jeden Sonnenstrahl und nutze die Zeit, um mit dem Fahrrad in mein Paradies, die Donauinsel und Lobau zu kommen und dort ein schöne Zeit zu verbringen. Jetzt werde ich mich bald im Keller verkriechen.

Ja, früher, da tauschte ich mich ja auch noch über Soziale Medien aus und hatte Spaß, auch mit fremden Leuten. Heute meide ich diese wie die Pest, denn besonders seit Corona kann ich die Verschwörungstheoretiker, Schwurbler, FPÖler, Besserwisser und gemeingefährlichen Wichtigtuer nicht mehr sehen und hören.

Wenn ich ab und zu rein sehe und ein paar Kommentare überfliege lese ich zwischen den persönlichen Beleidigungen, Beschimpfungen und Hasstiraden zu
Waldbrand – Brandstiftung
Hitzewelle – endlich Sommer, wie schön
Überschwemmungen, Verwüstungen, Dürre … – das gab es schon immer
Klimawandel – Zwischeneiszeit, ganz natürlich und normal ….
Krieg – USA ist schuld ….

es ist einfach unerträglich, aber im Keller habe ich ja kein Internet.

Wenn ich mich so an die Vergangenheit erinnere, fallen mir die Worte meiner Oma und Mutter ein, die ich immer wieder hörte: „Du musst es positiv sehen, positiv denken und an das Gute glauben“.

Und ja, es gibt ja schon heftige Bemühungen alles zu ändern – mit dem AKW Saporischschja könnte das zum Beispiel schon gelingen.

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Das Blümchen auf der Halde

Ich sah ein Blümchen auf der Halde.
Einsam blüht es – traurig anzusehen,
muss es mitten unter Kippen im öden, trockenen Staube steh’n.

Das fällt mir ein, wenn ich auf den Platz vor meinem Fenster sehe, Wiese oder Rasen kann man ja nicht mehr sagen.
Aber es war einmal anders.

Ja, als die Corona-Pandemie ausbrach und im und nach dem ersten Lockdown der Platz in Ruhe gelassen wurde, hatten wir erstmals eine schöne Blumenwiese mit vielen verschiedenen, blühenden Blumen, Schmetterlingen, Bienen und sogar zwei Hasen kamen auf Besuch, vor dem Fenster. Leider blieb es die einzige Ausnahme.
Denn, sonst kommt im Mai oder spätestens Juni die große Truppe, die gründlich dafür sorgt, dass ja kein Grashalm länger als 2 cm wird. Mit ihren schweren, sicher sehr teuren Maschinen, zum Mähen und Vertikalisieren und Schneiden und sorgt dafür, dass wir im Juni, Juli und August eine vertocknete, müllhaldenartige Wüste, verbrannte Erde, Staub und Dreck vor dem Haus haben.
Ja, ein paar Ameisen gibt es noch und ab und zu eine Wespe oder Motte und ein Blümlchen, welches sie anscheinend übersehen haben.
Aber falls sie es entdecken, wird der Trupp schon wieder angefordert werden, um es zu vernichten, denn das blüht ja sogar und könnte eventuell sogar die nächste Hitzewelle überleben, wenn ich es mit meiner Träne gieße.

Gut gemacht, eine tolle Verwendung der Energie, Ressourcen und Betriebskosten. Leute, Ihr könnt echt stolz sein auf Euch!

Natürlich wandte ich mich vor Jahren schon an die zuständige Stelle und schickte denen sogar ein kurzes Video. Das zeigte wie man mit riesigen Rasenmähern einen fiktiven Rasen mähte und dabei nur Staub und Dreck aufwirbelte, weil ja gar kein Rasen da war. Ich bekam keine Antwort.

Ort des Geschehens ist übrigens nicht etwa Schilda, nein es ist mein Wien. Wien ist eben ein bisschen anders. 🙁

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Go – Verbindungen und Gruppen

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Das Verbinden und Trennen der Steine ist in Go essentiell, da Leben und Tod von einzelnen Steinen und Gruppen davon abhängt, ob sie mit einer lebenden Gruppe verbunden sind.
Werden einzelne Gruppen von einer lebenden Gruppe abgeschnitten, so können sie im weiteren Spielverlauf getötet werden. Daher ist es wesentlich, die Möglichkeiten zum Verbinden eigener Steine und zum Trennen gegnerischer Steine zu kennen.

Zwei-Stein-Verbindungen

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