Eclipse Modeling Framework

Eclipse ist ein hervorragendes Tool bzw. eine integrierte Entwicklungsumgebung (IDE), die ich gerne nutze. bis jetzt für hauptsächlich für Java und zur Erstellung von APK’s mittels der android ADT. Jetzt möchte ich einmal das Extended Metamodel näher kennen lernen.
Der Artikel https://www.ibm.com/developerworks/library/os-eclipse-emfmetamodel/index.html?ca=drs hat mich auf das Eclipse Modeling Framework Project (EMF) gebracht, zu dem ich mir hier noch weitere Notizen anfertigen werde.

Weblinks
Der moderne Softwareentwicklungsprozess mit UML
Resources
https://umbrello.kde.org/
https://www.jeckle.de/umltools.html

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Majid ist der Sieger von Got To Dance 2014

majidBei dem gestrigen Finale war es mir gleichgültig, dass das Telefonvoting nicht gut organisiert ist, denn von den 12 Teilnehmern hatte ich 10 Sieger. Nur Dance Industry und D.M.A. Crew haben im Finale etwas nachgelassen. Bei der D.M.A. Crew ist das Kostüm meiner Meinung nach voll in die Hose gegangen (Pampers finde ich nicht besonders geeignet für ein Finale) und beide hatten nichts Neues gebracht und der Dance Industry passierten sogar ein paar Patzer. Alle übrigen 10 Teilnehmer haben mif fast gleich gut gefallen. David hätte es bei mir mit einem anderen Programm, z. B. das was man im Vorspann sah, wo er aus einer Kiste stieg, geschafft, so konnte ich mich nicht entscheiden. Unter den ersten drei sah ich jedenfalls Chris & Felice, Zoe & Desteney und David oder BigStyle, aber mir war jede Entscheidung recht und mit Majid bin ich auch einverstanden. Alle Videos von Majid (leider noch immer im grauslichen Flash, dass es HTML 5 gibt, hat sich anscheinend noch nicht bis ProSieben herum gesprochen; passt irgendwie zu den nicht angezeigten Telefonnummern für’s Telefonvoting und der 404-Seite, wo die Telefonnummern stehen sollten).

Hoffentlich gibt es eine weitere Staffel.


Titelbildquelle: Screenshot aus dem oben angeführten Video

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Nie wieder stumpfe Messer

Ich koche leidenschaftlich gerne, aber mit scharfen Messern macht es noch mehr Spaß. Daher habe ich mir Schleifsteine und Leder zugelegt und mir die Videos auf messermachen und vor allem die unten eingefügte Playlist (Messerschärfen – meine Tipps & Tricks) zu Gemüte geführt.

Rasieren kann ich mich mit dem Gemüsemesser zwar noch nicht, aber wenn ich noch ein wenig übe könnte es bald gelingen. An meine Gäste: „Keine Angst ich mache das nicht wirklich, dazu benutze ich schon mein Rasiermesser.“

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Reiseverbot für Islamisten

Foto von der FB Seite der Salzburger Nachrichten
Foto von der FB Seite der Salzburger Nachrichten
Wörtliches Zitat aus der gedruckten Version, denn in der Online-Ausgabe der Salzburger Nachrichten steht dieser Artikel nicht zur Verfügung, wenn man kein Abonnent ist:

Denn man fürchtet, dass mit den Rückkehrern auch der Konflikt nach Europa kommt. In Frankreich und Deutschland wird deshalb über ein Reiseverbot für Islamisten diskutiert. In Spanien sieht man im Moment die Rückkehrer als größtes nationales Sicherheitsproblem. Großbritannien nimmt immer wieder islamische Kämpfer bei der Einreise fest. 300 Personen sollen bereits wieder in ihrer Heimat sein. In den Niederlanden wurden …..

Klarer Weise darf man sowieso nicht alles glauben, was in einer Zeitung steht und das jedes Blatt noch sensationellere Schlagzeilen drucken will, als die Konkurrenz, ist auch klar. Aber trotzdem sollten sie immer noch ein wenig darauf achten, was sie schreiben. Denn falls es diese Diskussionen gibt, wird man sicher nicht darüber diskutieren, ob man für alle Islamisten ein generelles Ein- und Ausreiseverbot verhängen will. Ich meine, da könnte man die Religion ja gleich als gefährlich einstufen und verbieten. Ich denke, es wird sich um bestimmte Personen und bestimmte Länder (den Irak) handeln, aber aus dem Artikel geht das leider nicht hervor.

Prinzipiell halte ich es jedenfalls für einen ganz schlechten Ansatz, wenn man Islamisten für die Taten von Dschihadisten und Terroristen verantwortlich machen will. Sondern ganz im Gegenteil, die einzige sinnvolle, dauerhafte Lösung sehe ich in einer Zusammenarbeit mit den Islamisten. Man sollte Ihnen klar machen, dass es nicht mehr genügt, wenn man sich distanziert von den Gräueltaten, sondern sie sollten die Dschihadisten und Terroristen von der islamischen Religion ausschließen. Wenn diese für immer exkommuniziert werden würden und sich nicht mehr Islamisten nennen dürften, wären ihnen die gesamte Basis entzogen und sie würden auch keine weiteren Sympathisanten bekommen.
Die gemäßigten Islamisten sollten unsere stärksten und besten Verbündeten gegen die Dschihadisten und Terroristen sein, um ein dauerhaftes friedliches Nebeneinander der Religionen zu gewährleisten, denke ich, der Atheist, der die Gräueltaten im Namen eines Gottes / einer Göttin, die seit tausenden Jahren verübt werden, nicht verstehen kann.

Da bei allem, was mit Glauben und Religion zu tun hat keine Tatsachen auf den Tisch gebracht werden können, endet alles immer wieder in einer rhetorischen Schlacht, die viel zu schnell emotional wird. Vernunft ist im Spiel, wenn man sich auf einen Dialog einlässt, aber dann einen Dialog zu diesen Themen führen, ist bestimmt eine große Herausforderung, der sich beide Seiten, bzw. alle Beteiligten irgendwann stellen werden müssen.
Am sinnvollsten scheint mir die Einladung von Unbeteiligten bzw. nicht direkt Beteiligten, die an einer Lösungsfindung mitwirken sollen. Je mehr nicht direkt Beteiligte, umso besser.
Der Mensch ist kein Schwammerl, also stellt er territoriale Ansprüche. Machtansprüche in Verbindung mit Religion oder Dogmatismus führen zu momentan scheinbar unlösbaren Problemen. Ein Kern dieses Problemes (Religionsproblem) ist für mich ungefähr so, als streiten sich zwei, ob die Welt ein Dreieck oder eine Kreisfläche ist. Ein anderes Problem, die ungerechte Verteilung materieller Güter, sehe ich persönlich als einziges echtes Problem. Dieses ist theoretisch jedoch ganz einfach lösbar und erfordert keine Gewalt. Mit Gewalt hat sich dieses Problem bei den Menschen noch nie lösen lassen, sondern, wenn man in den Geschichtsbüchern nachliest, ist es immer und immer wieder nach dem gleichen Schema abgelaufen.
Wie bei Raubtieren hat zuerst jeder sein Revier. Bei Tieren (abgesehen vom Mensch) funktioniert das, weil jeder nur soviel in Anspruch nimmt, wie er benötigt. Ein Tiger tötet ja auch nicht aus Lust, oder zur Absicherung, alle Gazellen im Umkreis, den er bewältigen kann. Nur wenn er von der Natur dazu gezwungen wird, weil es z. B. aus irgend einem Grund in seinem Revier nichts Fressbares gibt, muss er sein Revier verlassen. Wegen eines Weibchens ist das auch noch denkbar.
Bei den Menschen ist das leider anders. Werfen Sie nur einmal einen Blick in ihren Kleider- oder Schuhschrank, um zu sehen, was ich meine.
Nach vielen Versuchen, die Welt zu erobern, haben wir heute mehr Demokratien, als Diktaturen, was ich als Indiz dafür werte, dass ich damit recht habe, dass Probleme nur gemeinsam im Dialog gelöst werden können.

Ich hoffe, dass die aktuellen, von Menschen verursachten Katastrophen bald ein Ende finden und man sich endlich auf das Wesentliche besinnt: „ein Leben miteinander, statt einen sinnlosen, aussichtslosen Kampf gegeneinander„.

Weblinks:
Europa ratlos im Umgang mit Gotteskriegern Kölnische Rundschau
Was tun mit deutschen Islamisten? tagesschau.de
USA erwägen Rettungseinsatz im Irak, Frankreich liefert Waffen

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Ebola – der Flughund im Visier

Der Wirt

Wikipedia Hochgeladen von Masur
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Ein Virus ist zwar das kleinste, aller Lebewesen und kann sogar zeitweise kristalline Strukturen annehmen und viele Virologen meinen sogar, dass Viren überhaupt keine Lebewesen sind, weil sie auf die Wirtszellen zur Fortpflanzung angewiesen sind. So klein sie auch sein mögen, in mancher Hinsicht sind sie intelligenter, als der Mensch. Viren töten ihren Lieblingswirt nicht! Daher habe ich mich als erstes gefragt, wo die Ebola-Viren eigentlich herkommen und welche Reservoirwirte sie haben. Großangelegte Untersuchung von Fledermäusen ergaben, dass sehr wahrscheinlich der Nilflughund (Rousettus aegyptiacus) und der Hammerkopf (Hypsignathus monstrosus) als Reservoirwirte sowohl für das Ebolavirus als auch für das Marburgvirus dienen.
Siehe dazu auch Virus und Flughund auf Wikipedia.

Übertragung

Vermutlich erfolgt die Übertragung des Virus auf den Menschen auch durch Körperkontakt mit infizierten kranken oder toten Wildtieren wie Affen, afrikanischen Waldantilopen und Flughunden.
Eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung der Ebolaviren erfolgt durch direkten Körperkontakt und bei Kontakt mit Körperausscheidungen infizierter Personen per Kontaktinfektion beziehungsweise Schmierinfektion.

Wikipedia Hochgeladen von ChyranandChloe
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Die verschiedenen Spezien findet man auf Speziesunterscheidung (Wkipedia) gelistet.

Ebola verursacht internationalen Gesundheitsnotfall

Es gibt schon über Rund 1000 gemeldete Todesfälle in Westafrika, was die WHO veranlasste den „internationalen Gesundheitsnotfall“ auszurufen. Damit kann die Organisation nun völkerrechtlich verbindliche Vorschriften zur Bekämpfung der Epidemie erlassen.
Nähers auf WHO Statement on the Meeting of the International Health Regulations Emergency Committee Regarding the 2014 Ebola Outbreak in West Africa.
Das kanadische Unternehmen Tekmira Pharmaceuticals entwickelt das Medikament TKM-Ebola, wobei voriges Monat eine Studie, bei der das Medikament Menschen gespritzt wurde, wegen Sicherheitsbedenken gestoppt wurde. Doch nun werden die Auflagen gelockert. Auch die beiden mit Ebola infizierten US-Bürger werden in den USA mit dem noch nicht zugelassenen Medikament ZMapp behandelt.
Hoffen wir, dass bald ein Medikament gegen die mit 50 – 90% tödlich ausgehende Viruserkrankung gefunden wird.

Weblinks:


Titelbildquelle: Wikipedia Hochgeladen von Haplochromis

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