Kausa li tät gut

(Last Updated On: 4. Oktober 2015)

In der Kausa „Li tät“, wenn er könnte, spielt der Zu fall eine unscharfe Rolle, behauptete unfundiert ein deterministischer Statist.
Li muss also zuerst einmal zu einer bestimmten Zeit geortet werden. Das wäre kein Problem, da an jeder Ecke eine Überwachungskamera hängt, aber wie wir empirisch feststellen konnten, kann durch die Beobachtung Li beeinflusst werden und seinen Impuls und damit seine Richtung und Beschleunigung ändern. Wir werden seinen Standort zwischen zwei Beobachtungen also nie berechnen können, da die Wahrscheinlichkeit für jeden Ort zu jeder Zeit gleich niedrig ist.
Nur weil Li einmal am Ort A in die U-Bahn einstieg und dann am Ort B ausstieg, können wir unmöglich darauf schließen, dass der Einstieg bei A die kausale Ursache für sein Erscheinen bei B ist.
Mein Vorschlag zur Kopenhagener Deutung wäre also die Wiener Deutung: „Na servas, beobachtet Li einfach so, dass er es nicht merkt, dann kann sich durch die Beobachtung auch nichts an Li ändern“.
Aber wozu, denn was nützt Li die Möglichkeit der Bifurkation und Willensfreiheit, wenn die U-Bahn sowieso nur von A nach B fährt und höchstens dazwischen stecken bleiben, oder hinter einer Membran in einer anderen Dimension verschwinden kann. Wähle man den richtigen elektromagnetischen Energie-Impuls-Tensor wird die Wahrscheinlichkeit dafür sogar relativ hoch und entfernt sich exponentiell vom Grenzwert Null wodurch alles aus der Gleichung genommen werden und mal der heiligen Zahl 7 gerechnet werden darf und dadurch 3 U-Bahnen weniger 2, also eine U-Bahn bei B ankommen wird.
Natürlich lässt sich nichts darüber aussagen, ob diese U-Bahn auch die selbe U-Bahn ist, die bei A weg gefahren ist, da wir sie ja nicht kontinuierlich beobachten konnten. Wenn der Bart des Fahrers (der sich immer noch als die gleiche Person ausweisen kann) bei B um 0,00845 Nanometer länger ist, kann aber mit hoher Wahrscheinlichkeit angenommen werden, dass es sich um ein und dieselbe U-Bahn handelt, da der Fahrer nicht wirklich während der Fahrt ausgewechselt worden sein kann. Sonst und nur dann, muss man aber unbedingt mit einer signifikanten Wahrscheinheiligkeit eines Paradigmenwechsels in einem modifiziertem Inertialsystem rechnen.
Gnade Gottes, wenn Li am Punkt A der oben stehenden Skizze negative Geschwindigkeit im Nichtvakuum erreicht, dann lesen Sie zuerst die Diskussion:Lichtgeschwindigkeit/Archiv/1, um entscheiden zu können wo sich Li befinden tät, würde er sich in der unbekannt beschleunigten U-Bahn mit verbundenen Waggons beschleunigen, wie in der Skizze unten. Drücken Sie die „Esc-Taste“, fällt Li virtuell mangels Impuls in das imaginäre, schwarze Loch, wie ja die Animation bei Extrapolation eines hypothetisch-heuristischen Algorithmus eindeutig zeigte.

dadada
ist ursächlich ein
deterministisches Chaos, ein Wuji, ein Tao
Dada tät kausa li tät gut
wirklich gut
nur Mut
wirklich, wirklich gut!
Beginn
prämisse – falsch
prädikat – unbekannt
schluss – nobelpreisrichtig
HappyEnd
duales Taiji
Harmonie
da

Ursprünglich war Li nur der 6. und 7. Buchstabe der Kausalität, doch nun hebt er sich den Deterministen zur Freude selbst heraus und folgert Schluss:
Wenn man gravitonenfreies Wasser aus dem All auf die Erde bringt, kann man nicht annehmen, dass es der Kausalität eines Potentialgefälles nach, von oben nach unten rinnt, da es ja keine Gravitonen hat, die ihm sagen, wo oben und unten ist. 😉

Weblinks:
Kausalität von alpha centauri
Kausalität und Relativität der Gleichzeitigkeit Wikipedia
Kausalität – Sprache – Wirklichkeit ein pdf von Alexander von Lieven
Interessante Kommentare zu „Was ist Kausalität?“
Kausalität und Komplexität

Bildquellen:
Lorentz transform of world line.gif von Wikipedia (Autor nicht ersichtlich)
Lichtgeschwindigkeitskegel.png von Frederik

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Ein Gedanke zu „Kausa li tät gut“

  1. Fettverbrennung und Beschleunigung des Stoffwechsels -a0viele Kre4uter und Gewfcrze wirken auf die Thermogenese des Kf6rpers. D.h., dass sie auf natfcrliche Art und Weise dabei hefeln den Stoffwechsel anzuregen

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