Vom PostgreSQL 9.0 gibt es schon die Beta 3

siehe PostgreSQL 9.0 Beta 3 Now Available:

The third beta release for PostgreSQL version 9.0 is now available. This beta contains numerous fixes and several changes since Beta2, including a final clean-up of Streaming Replication and Hot Standby. Please download, install, and test it so that we can move towards final release of 9.0.

Some significant changes have been introduced in beta3 which will require some applications to be re-tested with 9.0. These include:

* Fixes for hot standby:
o close walwriter filehandles faster
o fsync on master before sending WAL
o improved handling of archive cleanup (archive_cleanup_command and pg_archivecleanup contrib module)
o better handling of WAL record corruption
o change of standby delay settings and timing
* Fix for array handling in plpython
* Many dblink fixes
* TCP keepalive support in libpq
* Fix for checkSeek() behavior on old platforms (was causing pg_dump to occasionally fail)

Weblinks:
PostgreSQL
PostgreSQL Wiki
Using PostgreSQL on Debian and Ubuntu

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Gretzn bleibt Gretzn

egal, ob mit dem Fahrrad, E-Bike, per Pedes oder mit dem Auto.
Ähnliches hörte ich heute auf Radio Wien und ich stimme da grundsätzlich zu, obwohl man im Schutz der Anonymität, also ohne Nummerntaferl vielleicht ein wenig leichter zur Rücksichtslosigkeit neigt, denke ich.
Gerade vorhin hat mich eine Fahrradfahrerin hektisch mit ihrer Glocke vom Weg verscheucht und ich hüpfte schnell zur Seite und rief ihr ein „Entschuldigung“ nach. Sie hielt meinen Ausruf wegen der Intonation offensichtlich für eine Frage, weil sie stehe blieb und meinte: „Ja, bitte?“ Ich war also zu einem Wortwechsel aufgefordert und fragte, ob sie vor hätte mich demnächst im Wohnzimmer beiseite zu klingeln. Erstaunt erwiderte sie ein: „Wieso denn das.“ Ich: “ Na, weil das hier ein Gehweg ist der zu einer Wohnanlage gehört.“ „Ah so,“ meinte sie und war verschwunden. Also ich schiebe das Rad auf diesem Weg oder schleiche mich mit schlechtem Gewissen langsam zum Fahrradweg, aber ich käme nicht auf die Idee, auch noch zu klingeln, so quasi: „Hallo, aus dem Weg, jetzt komme ich.“
Trotzdem muss ich gestehen, dass es mir immer noch lieber wäre, wenn sich 20 Fahrradfahrer in meinem Wohnzimmer den Weg frei klingeln, als wenn ein einziger mit seiner Harley-Davidson im gleichen Bezirk unterwegs ist. Diese Höllenmaschinen sind wohl die asozialsten, umweltfeindlichsten und unökonomischste Matscho-Feuerstühle die ich mir vorstellen kann. Ich frage mich wirklich, wozu man solche Gefährte bei uns öffentlich zulässt, die hier in erster Linie dazu dienen, die Umwelt zu terrorisieren, denn für Hell’s Angels ist Wien sicher kein ideales Pflaster.
Harleys gehören meiner Meinung nach auf amerikanische Highways und Motorräder die nach dem Prinzip „je lauter, um so besser“funktionieren. sollte man hier zu Lande überhaupt verbieten.
Naja, ehrlich gesagt habe ich ja eigentlich viel radikalere Ansichten diesbezüglich, denn ich halte den Einsatz von Verbrennungsmotoren im Stadtgebiet für den Individualverkehr für verantwortungslos und gefährlich dumm. Wenn wir keine Gesetze mehr zum Nichtraucherschutz brauchen, weil jeder froh sein wird, wenn er in unserem Giftgasgemisch überhaupt irgendwie überleben kann, dann wird man mir damit recht geben. Hoffentlich ist es dann nicht schon zu spät. Bis dahin fahren wir weiterhin ein paar mal um den Häuserblock, wenn wir zum Einkaufen ins 50 m entfernte Geschäft müssen und suchen verzweifelt einen Parkplatz. Wenn wir fündig waren und auch unser Zweitauto in gehbarer Entfernung parken konnten, haben wir uns einen Ausflug in ein ein Erholungsgebiet mit der Harley aber schon schwer verdient, oder?

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freiesMagazin 07/2010 erschienen

Diesmal ist ausnahmsweise kaum etwas für mich dabei, da es sich um eine Sonderausgabe zum Thema „Spiele“ handelt, aber trotzdem weise ich gerne auch auf die Juliausgabe hin.
Den ganzen Originalartikel können Sie hier lesen: freiesMagazin 07/2010 erschienen

freiesMagazin 07/2010 Titelseite

Heute ist die Juliausgabe von freiesMagazin erschienen und bringt viele spannende Artikel aus den Bereichen Linux und Open Source mit.

Dies ist eine Sonderausgabe zum Thema „Spiele“!

Inhalt der Ausgabe 07/2010

  • ASCIIpOrtal – The GUI is a lie!
  • Kurztipp: BrettSpielWelt
  • C64-Emulatoren – Nostalgie pur
  • Spieletipp: Cave Story
  • FreeCiv – Besiedeln, erforschen und erobern
  • Gish – Teerball im Untergrund
  • The Hive Game
  • LinCity-NG
  • Machinarium – In der Welt der Maschinen
  • Mad Skills Motocross
  • Micropolis – Wir bauen uns eine Stadt
  • OpenTTD – Das Urgestein der Wirtschaftssimulationen auf dem Linuxsystem
  • Osmos – Spiel mit den Zellen
  • Fun mit Phun
  • Pioneers – Komm, lass uns siedeln!
  • Slingshot – Steinschleuder im Weltraum
  • Toribash – Kampf mit (der) Physik
  • Warcraft 3 mit Linux
  • World of Goo – Die Bälle sind los
  • X-Moto
  • Veranstaltungskalender

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