Über mich – Helmut Hirner

Subjektorientierte Objektivierung eines objektorientierten Subjekts ist der Untertitel dieser Seite, womit ich einen Bezug zur objektorientierten Programmierung herstellen möchte, die ich schon immer gerne auf eine subjektorientierte Programmierung erweitert hätte. Ich vermute, dass es diese inzwischen in der Spieleprogrammierung ansatzweise schon gibt, falls Charaktere als Objekt angesprochen werden können.


Für einen Notizblog sind meine persönlichen Daten nicht unbedingt erforderlich, daher gebe ich hier nur mehr einen „kreativen Lebenslauf“ preis. Ein Impressum sollte meiner Meinung nach aber jede öffentliche Seite aufweisen, damit klar ist, wer für die Inhalte verantwortlich ist.


Impressum:
Helmut Hirner
Engerthstraße 232/3/1
1020 Wien

Email: helmut@hirner.at
Web: http://notizblog.digital
Geboren am 18.08.1958 in Laussa (OÖ)


Alternativer Lebenslauf

–(õ_ó)– Programmstart: 18.08.1958 ca. 2 Uhr


//Programm Helmut.Hirner
#include <ontogenese> //unter wissenschaftlichen, pseudo- und nichtwissenschaftlichen Aspekten
#include <phylogenese> //unter soziologischen, geographischen, politischen und historischen Aspekten
int main()
{
	Leben *thread = new Leben;
        Leben::HelmutsLeben();
        return die;
}

Um die objektorientierte Darstellung des Subjekts Helmut Hirner zu objektivieren verwende ich (daher subjektorientiert) ein einfaches OO-Programm. Voraussetzungen um Helmut.Hirner zu verstehen:

  • Kenntnis der drei Grundprinzipien der OOP (Datenkapselung, Vererbung und Polymorphie)

  • frei sein von religiösem Fanatismus und geistig umnachtenden politischen, rassistischen, geschlechtertrennenden, emotionellen oder machtstrebenden Zuständen, die eine mittlere Gehirnaktivität nicht zulassen

  • Klassen, Instanzen, Initialisierung, Attribute, Methoden werden bei Bedarf erklärt

Ich finde Subjekte, die sich als Objekte anbieten problematisch, denn es ist verführerisch ein Subjekt als Objekt mißbrauchen zu wollen (Beispiel: Sexualobjekt), genau so wie ich es problematisch finde, wenn sich ein Objekt als Subjekt zu verstehen versucht (Beispiel: AI-Objekte mit Bewußtsein). Da ich (Subjekt) mit meinem liebsten Spruch: „Frage die Tc-Lymphocyten wer du bist!“ hier nicht weiterkomme, denn wir sprechen verschiedene Sprachen, versuche ich es mit der „Subjektorientierte Objektivierung eines objektorientierten Subjekts“ und zwar ganz im Sinne von Eccles, der meinte: „Im sprachlichen Ausdruck bekommen subjektive Denkprozesse immerhin einen gewissen objektiven Status“.

Zum Programm: Helmut.Hirner besteht aus einer einzigen abgeleiteten Klasse HelmutsLeben(). Falls Sie mehr über die Stammklasse erfahren möchten, erfahren sie dies durch Studium der Bibliotheken, aber versuchen Sie es bitte nicht mit er MFC (Microsoft Foundation Class).

Klasse HelmutsLeben()
Methoden (alle public):
Attribute:

Kaum jemals erwähnt, trotzdem wahr: Vor der Initialisierung mittels Konstruktor muss das Objekt definiert werden. Einverstanden, lassen wir das. Objekt Vater: eine Eigenschaft Fortpflanzugstrieb; Objekt Mutter: eine Eigenschaft (Attribut): Fortpflanzugstrieb ⇒ (Methoden sind bekannt und werden hier vorausgesetzt) Resultat allgemein: wieder ein Objekt bzw. hier: me (und ich bin ich, siehe Imressum)

Prinzip der Vererbung ist bekannt, also will ich mich auch fortpflanzen. Folgen: fatal!
Warum?
Fehler in der Datenkapselung – bzw. öffentliche Methode, im allgemeinen Sprachgebrauch auch Polygamie genannt – eine öffentliche Methode oder noch schlimmer eine globale Variable.

Spaghetticode mit go to, goto oder go to ist dagegen harmlos, denn da wird wenigstens vermutet, dass man weiß was man will oder wo man hin will, aber nicht bei globalen Variablen und öffentlichen Methoden. Öffentliche Methoden in der OOP führen sich selbst ad absurdum und machen die gesamte OOP lächerlich!

Wie oft haben meine Eltern OOP-konform auf ihre DNS zugegriffen?

Ich habe auf meine DNS zugegriffen und da ich mir dessen bewußt bin, bin ich kein Objekt, sondern ein subjektiviertes Objekt, bzw. ein objektiviertes Subjekt. Wo ist der Unterschied?

Solange „wo“ und „wann“ nicht auf einen Nenner gebracht wird (gleichzeitig betrachtet wird) ist „so“ nicht diskutabel, aber lassen wir das und machen wir neue Instanzen!

Ein Objekt im Sinne der OOP ist nicht subjektiviert, sondern „rein“ (Abstraktion)! Ein reines, echtes Objekt und es hat nicht die Tendenz andere Objekte zu Objekten oder Subjekten zu machen. Ein reines Objekt ist und funktioniert wie folgt: Definition, Initialisierung, Instanzierung wobei Datenkapselung, Polymorphismus und Vererbung zwingende Bedingungen für beliebig viele Instanzen sind.

Eine subjektorientierte Programmierung ist mir bis dato unbekannt. Ich habe diesen Begriff noch nie gehört und er wird vermutlich auch nie auftauchen (bzw. an Bedeutung gewinnen) in unserem Sprachgebrauch, da wir die derzeit einzig wirkliche Gefahr für die Menschheit (betrifft auch dich, deine und deren Kinder) nicht sehen oder nicht sehen wollen. Mehr dazu auf Assotiationen – Die dritte Generation von Gott und Artikel „Subjektorientierte Programmierung“.

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Zu meinem Spitznamen „Helmeloh“ kam ich, weil meine Tochter konnte beim Sprechen lernen „Helmut“ nicht aussprechen konnte und dafür das viel schwierigere Helmeloh hervor brachte. Das hat mir so gut gefallen, dass ich den Spitznamen bis heute gerne behielt.

Mein Spruch:
Willst du wirklich wissen wer du bist, frage deine Tc-Lymphocyten. Falls sie dir antworten, vergiss nicht, mir darüber zu berichten.
Sie können mir aber gerne jederzeit auch andere Mitteilungen schicken.

my profiles: Blogger, Blogmarks, del.icio.us, Digg, Diigo, Ebay, Facebook, friendfeed, Flickr, Flickr helmeloh 13 Google , Google Reader, Gravatar, Infopirat, icio.de, LinkArena, Mahalo, Mixx, Mr. Wong, myopenid, MySpace, Netvibes, NetVouz, oneview, Pligg, reddit, seekXL, simpy, Slashdot, StumbleUpon, Technorati, Tumblr, Twitter, WebNews, Wikipedia, Xing, yahoo bzw. Pulse, Yigg, YouTube
Forums: linuxforen.de, ubuntuusers.de, gimpusers.de
gute Frage
wordpress.org

helmeloh auf yigg

Eine Zeit lang habe ich mich auf Yigg betätigt und wurde dort auf dem Blog vorgestellt. Diese kurze Vorstellung will ich hier gleich nutzen, um ein wenig mehr über meine Person zu erzählen:

YiGG Moderatoren-Vorstellung (5)

Liebe YiGGer,
heute stellen wir Euch den YiGG-Moderator Helmut Hirner aka helmeloh vor. Er wohnt und arbeitet in Wien und richtet seine Jobs so ein, dass er seiner Lieblingscommunity viel Zeit widmen kann – aber das lassen wir ihn selbst erzählen:

Helmut über helmeloh

Helmeloh ist mein Name. Zu diesen Spitznamen hat mir meine Tochter verholfen, als sie sprechen lernte und Helmut nicht aussprechen konnte. Mein richtiger Name ist Helmut Hirner, geboren 1958 in Oberösterreich in der Nähe von Steyr.

Beruflich: Zuerst lernte ich Koch, dann folgte die Matura (Abitur) am zweiten Bildungsweg und ich begann Medizin zu studieren. Dabei hat blieb ich bei der Neurophysiologie aus zu starkem Interesse hängen. Davon gibt sogar noch immer Zeugen im Netz. Außerdem stellte ich bald fest, dass ich kranke Menschen psychisch nicht verkrafte, dazu habe ich einfach zu viel Mitleid. Daher wechselte ich in die EDV und besuchte ein Kolleg Richtung Großrechner (dabei lernte ich seltsame Betriebssysteme und Programmiersprachen näher kennen (VM, CMS, VMS, PL1, C, Cobol, Assembler usw.)

Im Jahr 2000 machte ich mich dann mit Hirners selbstständig. Es reicht nicht zum Leben, daher arbeite ich wie schon seit Beginn der externen Maturaschule in einem Hotel an der Reception (jetzt nur mehr in der Nacht, damit ich meine Emails bewältigen kann und mehr Zeit für Yigg bleibt).

Privat: Die erste Ehe brachte mir einen tollen Sohn, Richard, der zur Zeit noch Physik studiert. Dann bekam ich meine süße Tochter, Estella, mit einer Lebensgefährtin. Alle meine Lieben sind sich darüber einig, dass ich in Wirklichkeit seit langer Zeit mit meinem PC verheiratet bin und daher lebe ich jetzt zwar offiziell alleine mit meiner Julia (ein 5 jähriges Kätzchen, das nichts dagegen hat, wenn ich vor dem PC sitze, solange sie dabei auf meinen Schultern oder meinen Schoss liegen darf), aber ich habe natürlich eine Freundin und guten Kontakt mit meinen Kindern und deren Müttern. Ich wohne in Wien und wer noch mehr über mich wissen will findet es hier.

Wer also Nachtschwärmer ist, kann sich mit helmeloh treffliche Diskussionen zwischen 22-6 Uhr auf YiGG liefern….

Euer YiGG-Team
29 / August / 2007 Allgemein

Apache

Mutation zum Apachen:
Account als helmeloh gelöscht und einen neuen für Apache angelegt. Bin froh, dass nicht mehr „Moderator“ über meinem Mist steht. Mir ist es immer so vorgekommen, als müsste ich Yiggs Interessen berücksichtigen und das ging mir mächtig auf die Nerven, da ich nur für mich sprechen kann und will und dem Portal gegenüber keine Verantwortung übernehmen möchte. Jetzt kann ich mich dort im Kommentarbereich wieder ungeniert ausleben, ohne mir ein Blatt vor den Mund nehmen zu müssen. (;-)
Helmut alias Apache (auf Kriegspfad gegen den IIS)
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Schriften, Hobbys und Interessen

Meine Literaturversuche finden sich in den Kategorien Dadaichmuss, Physiologie, Graphentheorie und Taijiquan.

Hobbys und Interessen

Dieser Punkt beantwortet sich schon durch meine Projekte und meinen Notizblog, aber hier möchte ich noch einen Teil der Software anführen, die ich gerne verwende.
Die Frage nach der besten Software, v.a. nach dem besten Betriebssystem halte ich für unsinnig, da ich verschiedene Versionen und Distributionen von BSD, Linux und Windows im PC-Bereich kenne und alle samt waren besser,
als die „meisten Administratoren“ die es aufgesetzt haben und soweit dieser Vergleich überhaupt zulässig ist, gehöre ich zu den „meisten“ LOL.
Daher ist meines Erachtens nur die Frage, „Wer ist ein guter Systemadministrator?“, relevant, bzw. für mich, „wie gut
kenne und verwalte ich mein System (meine Systeme), für das ich mich entschieden habe. Ich verwende Ubuntu,
Debian und Free-BSD. Argument: Wieso soll ich etwas für Software bezahlen, die vermutlich nicht besser ist,
als die, die ich kostenlos (inkl. source) bekomme? Abgesehen davon, kann ich weder das eine noch das andere System 100%ig optimal verwalten. Falls ich aber jemals in diese Situation kommen sollte, habe ich mit open source software sogar die Möglichkeit, an der Weiterentwicklung und Verbesserung teilnehmen zu können, bzw. kann sie an meine gehobenen
Bedürfnisse anpassen.

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Notizen zu Open Source, Linux, Informatik, Physiologie, Dadaichmuss, Umfragen, Satire, außergewöhnlichen Begebenheiten, Weltgeschehen, Lifestyle, Tai Chi …