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Verärgerte Bürger stoppen Google-Maps-Auto

lese ich gerade auf ORF.at:
Street-View-Bilder „Einladung für Kriminelle“

Nachdem ein Google-Street-View-Auto mit Fotoaufnahmen im südenglischen Dorf Broughton begonnen hatte, stoppten aufgebrachte Bewohner das Fahrzeug, berichtet BBC am Freitag. Kurze Zeit später sei auch ein Polizeiwagen eingetroffen, um den Streit zu schlichten.

Die Bewohner hätten sich über den Eingriff in ihre Privatsphäre geärgert, zudem sei man der Meinung, dass die Street-View-Bilder eine Einladung für Kriminelle seien und Delikte somit gefördert werden….
der BBC-Artikel dazu: Residents challenge Google camera

Privatsphäre hin, Privatsphäre her, ich glaube früher oder später wird die realen Welt ohnehin 1:1 in die digitale Welt integriert werde. Schützer der Privatsphäre, Datenschützer und Urheberrechtler erinnern mich heute schon an die Maschinenstürmer. Auf Youtube werden gerade unzählige Trailer (das sind kurze Werbevideos) aus Urheberrechtlichen Gründen gelöscht und andere werden im nachhinein von den Einstellern zum Einbetten deaktiviert. Bei Musikvideos wird der Ton weggenommen usw., also meiner Meinung nach wird damit Youtube völlig unbrauchbar.
Google-Maps ist hingegen noch eines der genialsten Programme die ich kenne. Ich kann es kaum fassen, was Google-Maps zu leisten vermag und hoffe, dass sich die Probleme nur auf die Street-View beschränken und Maps noch lange unentgeltlich benutzbar bleibt.

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US-Uni bringt Vorlesungen auf YouTube

Die kalifornische Universität Berkeley stellt über 300 Stunden Vorlesungen auf der Videoplattform zur Verfügung. So kann jeder von der renommierten kalifornischen Universität Berkeley lernen, siehe UCBerkeley
Beispiele:

Ein weitere, der nahezu unzähligen, sinnvollen Nutzungsmöglichkeiten des Internets.

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Neonazi-Videos auf YouTube: Google bastelt den Super-Filter

Es heißt in dem Artikel, dass der NS-Propagandafilm „Jud Süß“: Bei YouTube frei zum Abruf bereit stand.

YouTube-Eigentümer Google gibt sich kämpferisch: Mit bald verfügbarer Hashing-Technik sollen einmal als unerwünscht markierte Inhalte nie mehr eingestellt werden können – sei es nun Neonazi-Propaganda oder urheberrechtlich geschütztes Filmmaterial.

Quelle

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