Schlagwort-Archive: WLAN

Kismet: source für r8712u Treiber?

Mit lshw fand ich heraus, dass mein USB WLAN-Adapter am Desktop den r8712u Treiber verwendet. Fein, denn auf rtl819x lese ich, dass dieser andere ablöst.
Kismet beschwert sich aber über die source und ich habe schon einige andere Möglichkeiten versucht, die allerdings nicht zum Erfolg führten.

Es ist nicht wichtig für mich, denn am Laptop funktioniert Kismet, aber auch mit source=ath5k,xxx,xxx, obwohl ich den Treiber ath9k habe, also vermute ich, dass ich einfach den richtigen rt…. angeben müsste. Weiß vielleicht jemand welchen?

Wie gesagt, ich überprüfe mein WLAN ohnehin vom Laptop, also ist es nicht wichtig für mich, aber es würde mich interessieren.

Weblinks:
Kismet
Try kismet for detecting hidden 802.11 wireless networks
Kismet ubuntuusers
kismet and the realtek r8712u

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Filesharing: Haftet ein Hotelbesitzer für seine Gäste?

Heute wurde ich über Yigg auf e-Recht 24 einen interessanten Artikel aufmerksam: Filesharing: Haftet ein Hotelbesitzer für seine Gäste?:

Anschlussinhaber haften für Urheberrechtsverstöße, die von deren Internetanschluss begangen wurden. Gilt dies auch für Hotelbesitzer? Müssen Hotelbesitzer für Urheberrechtsverstöße ihrer Gäste einstehen, nur weil sie Ihnen den Internetzugang als Serviceleistung ermöglicht haben? Mit dieser Frage hat sich das LG Frankfurt befasst.

Und was ist der Schluss?

Ein Hotelbesitzer haftet nicht per se für Urheberrechtsverletzungen seiner Gäste. Es handelt sich um eine Serviceleistung des Hotels, Hotelgästen einen Zugang zum Internet zu ermöglichen. Daher hätte sich die Filmherstellerin vor der Abmahnung sicherer Kenntnisse der Sachlage verschaffen müssen.

Erfreulicherweise trifft sich das mit meiner Auffassung, aber es gibt auch wesentlich kompliziertere Fälle und oft kann nicht kontrolliert werden, wer Zugang zum Internet erhalten hat. Besonders bei Einrichtungen des Hotel- und Gastgewerbes ist das teilweise sogar die Regel, oder mussten sie sich schon einmal ausweisen, wenn sie in einem Internetcafe Zugang erhielten. Daher sollte man hier seitens der Betriebe besonders sorgfältig mit der Sicherheit umgehen, um nicht selbst durch unbekannte Gäste, die womöglich nur ein Getränk konsumieren und dafür das Internet benutzen dürfen, geschädigt zu werden.

Es gibt zwar anonyme Proxies wie Sand am Meer verteilt über die ganze Welt (wenn man die in seinem Internetzugang einstellt, kann niemand mehr nachvollziehen wer man ist; eines der größten Übel der Gegenwart) und es gibt unzählige, völlig offene (ungeschützte) WLANs und solche die von jedem Lausbub in 3 Minuten geknackt sind, weil zwar ein Kennwort-Schutz eingestellt wurde, dieser aber eine obsolete Technologie (WEB-Ferschlüsselung) genutzt wird. Gut, in letzteren Fall muss der Eindringling schon illegal eine Sperre umgehen, weshalb ich das hier eigentlich gar nicht anführen bräuchte, aber bei keinem Schutz ist das eine Einladung für alle, sein WLAN zu nutzen. Das ist meiner Meinung nach eine Verleitung zu einer illegalen Handlung, falls es überhaupt illegal ist.
Darf ich ein WLAN benutzen, dass auf meinem Computer aufscheint und kein Kennwort verlangt? Ich werde mich dazu informieren, aber vielleicht weiß es jemand und kann es mir im Kommentarbereich mitteilen.

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Google, street view, WLAN und ich: Man darf alles und jeden fotografieren und ohne Genehmigung veröffentlichen

nur den gegrepten (von grep) Inhalt von nicht ausreichend gesicherten privaten PCs und Firmencomputer darf man nicht ohne weiteres weiter verwenden, hörte ich gerade in den Nachrichten. Danke Google, damit hast du uns mit street view eine neue Rechtsgrundlagen geschaffen.
D.h. ich gehe jetzt mit meiner versteckten Kamera in Wien spazieren, besuche alle Einrichtungen die öffentlich zugänglich sind und stelle permanent alles ins Internet. Googel darf es ja auch und ich werde zusätzlich alles was ich höre life veröffentlichen, um besser zu sein als Google. Naja, das könnte bestimmt lustig und vielleicht auch ein wenig teuer und gefährlich werden, denn ich bin ja nicht Google. Bei der Gelegenheit werde mich bei den Verkehrsbetrieben erkunden, ob ich zwecks besseren Überblick auch eine Kopie von den U-Bahn Aufzeichnungen haben kann. Die stelle ich dann als subway view extra online.
WLAN’s absaugen ist meiner Meinung nach hingegen wirklich nicht so eindeutig verboten und könnte sogar versehentlich passieren, wenn sie von Admins betreut werden, die nicht wissen was sie tun, oder Programme verwendet werden, die erst gar keine Administratoren erfordern (denke da speziell an Microsoft-Produkte) und derjenige, der die oft gestohlene Software mit einem Klick installiert der Benutzer, Besitzer und Administrator des WLANs und Rechners ist. LOL
Meines Wissens nach ist aber jeder, der fremde Daten speichert und bearbeitet – das tut jeder mit dem ersten Zugriff auf eine Seite im Internet – verpflichtet, seine eigene Daten und den Rechner ausreichend zu schützen und darf seinen Rechner nicht einfach zum Missbrauch anbieten. Ich glaube, wer seinen Rechner, sein LAN und/oder WLAN nicht schützt und allgemein zugänglich macht, leistet nicht nur dem Internetverbrechern Vorschub, sondern er arbeitet sozusagen mit Gesetzesbrechern direkt zusammen. Wer behaupten will, dass dem nicht so ist, der kann auch gleich sagen, dass jemand, der zufällig vor einer Bank jemand in sein (Flucht-)Auto aufnimmt, der maskiert mit einer Waffe und einer Beute in der Hand heraus kommt und ihn an den gewünschten Zielort bringt, nichts mit einem Banküberfall zu tun hat. Also, ich denke irgendwo sollte man schon bei den Fakten bleiben und nicht blind und willkürlich Recht und Gesetz durchsetzten wollen.
Google ist nicht etwa in die Netze eingebrochen (hat sie nicht gehackt) und hat keine Kennwörter gecrackt und die Rechner gehackt, sondern das was öffentlich zur Verfügung gestellt wurde, haben sie eben genutzt. Nur weil einige nicht wissen was sie tun, sollen sie vor der Strafe verschont bleiben? Ich finde die Besitzer der Rechner, deren Daten über ihr WLAN zu Google gelangten sollten zur Verantwortung gezogen werden, nicht oder „nicht nur“ Google.
Street view ist jedenfalls interessant für mich und zwar in jeder Hinsicht: technisch, rechtlich, …

Zitate zum Thema:

WLAN: Hamburger Staatsanwalt ermittelt gegen Google
Der NDR hatte zuvor berichtet, dass der Rechtsanwalt und Programmierer Jens Ferner unter Bezug auf das Telekommunikationsgesetzes gegen das Unternehmen Anzeige erstattet hat. Der Anwalt vertritt Mandanten, die ungeschützte WLAN-Netzwerke zum Surfen genutzt haben und dafür verurteilt wurden.
Datentransfer in WLAN-Netzen belauscht

Bei seinen Aufnahmen für das Internet-Programm Street View hatte Google auch offene WLAN-Netze erfasst. Daten, …

Google: Daten-Irrtum auch in Österreich
Es war ein großer Aufschrei, nicht nur in der Online-Community. Nun hat Google zugegeben, dass der Konzern auch in Österreich Daten aus WLAN-Netzen gespeichert hat. Das bestätigte nun Konzern-Sprecher Kay Oberbeck: „Ja, derlei Daten haben wir in insgesamt 34 Ländern erhoben, auch in Österreich. 2007 begannen wir, WLAN-Daten für standortbezogene Dienste aufzuzeichnen“, sagte Oberbeck in einem Interview mit dem Falter …

Google sammelte auch in Österreich WLAN-Daten
Google hat beim kartografieren offener, privater WLAN-Netze fälschlicherweise auch Internetadressen und E-Mails aufgezeichnet. Die Daten werden „so schnell wie möglich“ gelöscht. …

In den digitalen Fängen der Web-Giganten
Die Tage des Google-Slogans „Don’t be evil“, also „Tu nichts Böses“, sind gezählt, der Web-Gigant wird von europäischen und US-Behörden angeklagt: Eine Datenpanne beim Google-Dienst „Street View“ hat für einen gehörigen Image-Verlust gesorgt und wird in saftigen Strafen resultieren: Seit 2007 haben jene Autos, die Städte mit ihren 360-Grad-Kameras ablichten, „aus Versehen“ auch Daten unverschlüsselter WLANs aufgezeichnet. Erst jetzt, vier Jahre später, …

Weblinks dazu:
Datensammlung: Google drohen rechtliche Folgen
Google löscht erste WLAN-Daten in Irland
Datenschutz: Google will die Websuche verschlüsseln

Nebenbei frage ich mich: „warum geht man eigentlich so gern auf die großen, erfolgreichen Firmen los?“ Ach ja, der Neid ist schon ein seltsamer Antrieb. Aber es bewegt sich jedenfalls etwas und Dank Google verändert sich auch etwas, im positivem Sinn, denke ich. Möchte wissen, welche Suche die Rechtsanwälte, die sich gegen Google rüsten, verwenden. LOL

Bin schon gespannt, wann ich die erste Anzeige bekomme, weil ich in street views mit einer brennenden Zigarette auf einem öffentlichen Platz gesehen wurde, wo natürlich Rauchen, laut Lachen und retrograd Schlucken ohne Taschentuch verboten ist. 😉

Worauf bin ich sonst noch gespannt? Natürlich darauf, wann die ersten Schlafzimmer views über falsch konfigurierte Wireless Überwachungskameras und Wireless BabyGuards auf Google online gehen und wann die erste Warnung vom Gesundheitsrisiko durch Trägerwellen kommt.
Leute, denkt doch einmal nach, die gesamten Informationen, egal ob Sie mit der Tante Mizzi in Timbuktu telefonieren oder ihre online-banking Geschäfte erledigen sind im Äther vorhanden und die Luft wird nicht nur als Sauerstoffspender und Luftschnittstelle immer bedeutender.

Ich bin für ein Pickerl auf alle Geräte die Funktechnologie benutzen: „Achtung, elektromagnetischer Wellen im Radiofrequenzbereich könnten ihre Privatsphäre oder Gesundheit gefährden!“ LOL

Mist, jetzt tippt irgend ein Nachbar schon wieder auf meiner Drahtlostastatur, ich muss aufhören. 😉

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WLAN-Reflektor

So kann man die Leistung eines WLAN-Routers ein wenig verbessern und sich unter Umständen einen Repeater ersparen.
Eine Bastelanleitung findet man hier: Mehr Power fürs WLAN

Einen Bogen Papier, Aluminiumfolie, Klebstoff, ein Messer und diese Anleitung: Mehr brauchen Sie nicht, um Verbindungsprobleme in Ihrem WLAN-Heimnetz zu beseitigen.

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