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Bin ich ein Augur, Hellseher, Prophet oder Künstler?

rucksackDieser Artikel ist keine Wahlempfehlung!
Nein, ich denke nicht. Ich habe nur einen Hausverstand, obwohl ich mich zeitweise schon als Trendsetter bezeichnen konnte. Ich stellte mir die Frage, weil ich immer wieder zu verschiedenen Themen hier eine Notiz schreibe und ein paar Tage oder Wochen später einen staatstragenden Politiker sinngemäß genau das erzählen höre, was ich hier schrieb. Beim Thema „Flüchtlingspolitik“ war es sogar der Bundeskanzler, der mich mit meinen Worten bei einem Interview überraschte. Aber dazu muss man kein Hellseher, Prophet oder Künstler sein, um den Politikern ihre Meinung vorweg zu nehmen, sondern man braucht dazu nur einen gesunden Hausverstand. Klar, die Berater der Spitzenpolitiker hören sich ja auch um, was so die Volksmeinung ist. Dadurch verstehen sie dann plötzlich, dass es ein unmenschlicher Wahnsinn ist, der auch gegen die aktuellen, zwischenstaatlichen Abkommen verstößt, wenn man Flüchtlinge kreuz und quer durch die EU hetzt, bevor man sie in ein Lager steckt, um festzustellen, ob sie einen Asylantrag stellen dürfen. Es wäre die Aufgabe der Politiker gewesen, von vorneherein für einen geordneten Ablauf zu sorgen. Statt dessen haben sie debattiert und nach Lösungen gesucht, wo keine erforderlich sind, wenn man korrekt und suverän regiert. Ein unglaublicher Aufwand und einen unglaubliche Belastung, vor allem für die Flüchtlinge, die völlig unnötig ist. Wenn man auch nur einen kleinen Teil an Energie und Material an den richtigen Stellen eingesetzt hätte, nämlich dort, wo die Flüchtling ankommen, wäre es erst gar nicht zu einem Problem geworden. Quotenregelung hin, Quotenregelung her, ein Mitgliedsstaat der EU wird wohl noch selbst bestimmen dürfen, wie viele und welche Flüchtlinge er aufnimmt. Aber zuerst Abkommen treffen und ein Asylrecht zu haben und sich dann an nichts halten ist ein Witz, aber das habe ich ja schon in diesem Artikel festgestellt: „Diese Flüchtlingspolitik ist eine Schande für jeden Europäer„.

Wenn Dublin III nicht gut ist, dann macht doch ein Dublin IV oder schmeißt alles in den Papierkorb. Aber sich zuerst Regeln machen, um sich dann nicht daran zu halten ist verantwortungsloser Wahnsinn. Genau das ist für mich der springende Punkt. Die Mitgliedsstaaten müssten sich meiner Meinung nach Regeln machen, Verträge schließen und Abkommen festlegen, an die sie sich halten wollen und das auch können. Sonst ist die EU in meinen Augen genau so sinnlos wie die Dublin-III-Verordnung.

Nun, vor ein paar Tagen hörte ich jedenfalls ein Interview mit dem Bundeskanzler und jetzt weiß er plötzlich auch, was geschehen hätte sollen. Liebe Politiker, jetzt ist es um Monate zu spät!
Früher bin ich wählen gegangen, damit die FPÖ, um meine Stimme weniger bekommt. Jetzt könnt ihr meine Stimme vergessen. Die unzähligen Skandale, Ex-Minister in Fußfesseln und dann auch noch diese Unfähigkeit in der Flüchtlingspolitik, in einem Ausmaß, dass mir absolut unerträglich ist. Bei mir können euch nicht einmal mehr unabhängige Berater retten. Nein, danke, ich wähle nicht einmal mehr „weiß“, ich bleibe zuhause. Wie im Titel gesagt, dieser Artikel ist keine Wahlempfehlung, sondern meine persönliche Meinung und Ausdruck meiner Enttäuschung.

Warum ich mich oben als zeitweiligen Trendsetter bezeichnete kann ich noch schnell klären. In den 80er und 90er Jahren war ich ausschließlich mit dem Fahrrad unterwegs. Da gab es noch keine Fahrradwege und die Autofahrer zeigten mir permanent den Vogel, weil ich es wagte, die Straße mit einem Fahrrad zu benutzen.
Als ich das erste mal zur UNI radelte um zu inskribieren hatte ich, wie immer, einen Rucksack aus Segelleinen dabei. Da ich mir damit etwas exotisch vorkam, achtete ich darauf, ob es vielleicht noch andere Rucksackträger gab. Nichts, nada, niente, kein einziger in Wien lebender Mensch, rannte in Wien mit einem Rucksack herum. Ich sah damit höchstens ein paar Tramper bzw. Rucksacktouristen.

Abschließend noch ein Zitat von wiener-wahl.at

Themen, worüber man in Wien spricht::
• ungebremste Zuwanderung / Flüchtlinge / Asylanten nach Wien
• Arbeitslosigkeit
• Lohndumping aus Ost-EU
• Arbeitsplatzabbau bei der Bank Austria (Ex-Zentralsparkassa)
• Mißstände und Ausländer in Wiener Gemeindewohnungen
• mehr Kriminalität in Wien durch unkontrollierte Staatsgrenzen
• Autodiebstähle und Wohnungseinbrüche
• Parkplatznot
• Abzocke mit dem Parkpickerl
• Streichung des Heizkostenzuschusses in Wien durch SPÖ-Grüne
• Autobahntunnel durch den Wiener Nationalpark Lobau
• Explodierende Schulden der Stadt Wien: Wie sollen die zurückbezahlt werden?
• Bankenrettungen statt Hilfe für Bedürftige
• Josef Cap mit 6000 Euro Zweitjob?
• Hr. Wala (SPÖ-Pensionist der Nationalbank) mit 32.000 Euro Pension im Monat !!!
• Unterrichtssprache Türkisch an Wiener Schulen? Türkisch-Matura?
• Steinhofgründe verbauen?
• Immer mehr Fluglärm in Wien trotz einer grünen Verkehrsstadträtin (Maria Vassilakou)
• Häupl-Nachfolger? Tritt Bürgermeister Michael Häupl vor oder nach der Wien-Wahl zurück? (Häupls Wahlziel ist das Erreichen einer absoluten Mehrheit der SPÖ in Wien. Dieses wird er vermutlich deutlich verfehlen. )

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Die Wahl ist vorbei, der Film geht weiter

Für mich hat der Wahlkampf und die Wahl ungefähr den Stellenwert, den die unterbrechende Werbung, während eines Films hat. Ein notwendiges Übel eben. Mich interessiert eigentlich nur die Arbeit zwischen den Wahlen und diese ist für die Grünen mit einem Plus belohnt worden. Erfreulich ist der Einzug der Neos, obwohl diese den Grünen sicher viele Stimmen gekostet haben und schockierend das Plus der Freiheitlichen. Naja, aber es wundert mich nicht, denn ich habe die Motivation einiger Wähler gehört. Der eine ist süß und der andere ist fesch. Solange Wahlberechtigte aus solchem Grund zur Wahl gehen, müssen wir froh sein, dass es überhaupt noch freie Wahlen gibt. Wenn die Grünen tatsächlich Erfolg haben wollen, müssen sie einen Top-Kandidaten aufstellen, der optisch den Vorstellungen der Groupies entspricht. Er braucht weder ein politisches Konzept kennen, noch muss er politisch gebildet sein oder politische Ziele haben. Süß oder fesch sein, würde schon reichen. Nichts gegen Eva Glawischnig, aber die Girlies bringt sie sicher nicht zum Kreischen und die haben eben auch eine nicht zu überhörende Stimme zu vergeben.
Aber ein kleiner, seriöser Erfolg ist mir ehrlich gesagt lieber, als ein Erdrutschsieg. Denn was benötigt dieser? Entweder außergewöhnliche Genialität, oder einen opportunistischen, geschwätzigen Scharlatan, der alles verkaufen kann und neben vielen Tricks und selbst gemachten Attraktionen auch noch Heimatgefühl im Angebot hat. Nein, danke. Ehrlich gesagt, bin ich froh, dass die Grünen auch im Wahlkampf seriös bleiben, denn die Stimmen, um die sich Strache und Stronach bemühten, bekommt man, je nach Wind, bzw. Trend, ohnehin zeitweise geschenkt.
Wie dem auch sei, der Spuk ist vorüber und jetzt wird es wieder interessant. Die Werbung ist vorbei, der Film geht weiter, wobei wir ab jetzt auch die Garantie für permanente, stronachsche Kabarett-Einlagen haben.

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10.10.10 – Wahl in Wien

Dieses Datum verpflichtet beinahe zu einem Blogeintrag, obwohl ich nicht viel zu sagen habe. Ach ja, heute wurde in Wien gewählt, aber ich behielt meine Stimme für mich, denn die Grünen haben zwar einige interessante Initiativen, aber das Konzept überzeugt mich nicht und vor allem vermisse ich auch hier die Absicht der Einbringung moderner Technologien für die Demokratie. Ich bin überzeugt von der direkten, unmittelbaren Demokratie unter Einsatz modernen Technologien im Sinne und für die Demokratie. Natürlich fördert das keine Partei, da sich bezahlte Politiker damit ja selbst überflüssig machen würden. Nach meiner Vorstellung sind Politiker heutzutage nur mehr ehrenamtlich zur Administration und Organisation nötig. Moderne Informationstechnologie könnte den Menschen bereits eine direkte, unmittelbare, echte Demokratie ermöglichen. Doch davon will man nichts wissen, daher will ich nichts von den egoistischen, opportunistischen Ansinnen von Volksvertretern wissen, die dann mit meiner Stimme etwas machen, womit ich nicht einverstanden bin, obwohl es technisch heute bereits möglich wäre, dass ich meine Stimme für mein Entscheidungen direkt verwende und so unbezahlt, selbst politisch aktiv werden könnte.
Wie gesagt, mir ist klar, weshalb das von keiner Partei gefördert wird. Mit abgedroschenen Themen, wie Wehrpflichtaufhebung, haben mich die Grünen schon hinter dem Ofen hervor gelockt, als sie noch nicht einmal im Parlament waren. Vor Wahlen kommt der ganze Müll dann immer wieder hoch, einmal von dieser und einmal von jener Partei, was mir bestätigt, dass die Unterschiede minimal sind und alle nur die persönlichen, eigenen Interessen im Sinn haben. Dazu ist mir um meine Stimme zu Schade und jetzt habe ich auch schon wieder zu viel Zeit mit diesem Thema verschwendet.
Meine Stimme können sie gerne zu direkten Befragungen haben, aber darauf verzichtet man ja auch möglichst, um nicht in ein Dilemma zu schlittern und z, B. festzustellen, dass die Menschen ihre persönliche Freiheit und nicht unzählige EU-konforme aufgezwungene neue Vorschriften möchten. Was würden die österreichischen Politiker denn machen, wenn sie in einer bindenden Volksbefragung fest stellten, dass die Österreicher z. B. möchten, dass jeder Wirt und Eigentümer selbst entscheiden kann, ob er seinen Gästen auf seinem Grund und Boden rauchen gestattet oder nicht. Nein, es wäre viel zu riskant dem Volk wirklich die Macht und direkte Entscheidungsmöglichkeit zu geben. Für dieses seltsame, extrem teure, skandalöse, parteipolitische Klubzwangkinderspiel im Parlament brauchen die gut verdienenden Mainstreammacher aber meine Stimme sicher nicht und sie bekamen sie auch wieder nicht, ätsch!

Der Wahlbetrugsskandal mit den Wahlkarten ist übrigens auch gerade rechtzeitig bekannt geworden, … nein, wie gesagt, Schluss mit dieser Zeitverschwendung.

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Nachdenken statt Ankreuzerln

wäre wünschenswert und die meisten Österreicher scheinen es auch zu tun, denn ich lese auf tvthek.orf.at gerade:

Die erste Hochrechnung der Bundespräsidentenwahl zeigt folgendes Bild: Heinz Fischer erhält 78,8 Prozent, Barbara Rosenkranz 15,5 Prozent und Rudolf Gehring 5,8 Prozent. Die Wahlbeteiligung liegt nach derzeitigem Stand bei 48,5 Prozent.

Für mich ist das wie ein Sieg, weil ich glaube, dass mehr als die Hälfte etwas ähnliches sagt, wie: „wählt euch doch selbst, ihr macht sowieso was ihr wollt, wenn es euch die EU erlaubt, ihr schaut doch alle nur auf die eignen Taschen, also behalte ich meine Stimme für mich“.
Heinz Fischer hat gewonnen und das war sicher sehr schwer ohne Gegenkandidat. Wahnsinn ist das eine billige und gleichzeitig teure Farce, denn sie geht auf unsere Kosten. Gratuliere zur guten Leistung Herr Fischer, auch wenn sie ohne Gegenkandidat und mit weit weniger als die Hälfte der Stimmen der wahlberechtigten Österreicher gewählt wurden gratuliere ich zum tollen Sieg, denn das gehört sich eben. Nur „Leistung“ hätte ich weglassen können. Ich bin aber wirklichsehr froh darüber, dass es bei uns, verglichen zur USA, wenigstens keinen Wahlkampf gibt, denn die Position ist eben nicht … – egal.
Die Amis sollten ihr Geld auch besser in umweltfreundliche Technologien und in die Weiterentwicklung der Demokratie stecken, statt in den Wahlkampf, aber auf mich werde sich wohl nicht hören. LOL
Direkte Befragungen und Abstimmungen interessieren mich sehr wohl und ich hoffe z.B. darauf, das damit dem Wahnsinn der Verwendung von Verbrennungsmotoren für den Individualverkehr irgendwann endlich ein Ende gesetzt wird, dass Raucher nicht gelyncht werden und das die sozial unterste Schicht in leistungsgerechte Entlohnung genau so einbezogen wird, wie die politische Führung und die staatstragenden Persönlichkeiten, damit sie ihre Seele nicht den Banken verkaufen müssen. In vielen Familien müssen beide Elternteile arbeiten gehen und können trotzdem die hungrigen Mäuler kaum stopfen und daneben erwischt man zufällig einen angesehenen werten Herrn mit ein paar Millionen im Plastiksackerl. Ich könnt stundenlang darüber schreiben wie weit uns die sozialistische Arbeiterpartei gebracht hat und wer von ihr in den letzten 20 Jahren Vorteile hatte, aber wozu, sie sind ja immer noch die stärkste Partei im Land und nun hat auch noch Heinz Fischer einen großartigen Wahlsieg errungen, es wird sich also bestimmt nichts ändern in nächster Zeit. Wir haben keinen EU-Präsidenten gewählt, sondern nur einige Österreicher haben festgelegt, wer die noch nicht verspekulierten Steuergelder in der Hofburg verprassen, oder zumindest nicht im Sinne der Mehrheit verwenden darf, solange die EU nichts dagegen hat. Nachdenken statt ankreuzerln ist nach wie vor meine Rede und ich bin uneingeschränkt für eine direkte, unmittelbare Demokratie 2.0 Wie ich mir das vorstelle habe ich schön öfter geschrieben und die Richtung stimmt, auch heute sehe ich in der schlechten Wahlbeteiligung wieder einen Erfolg für die Demokratie. Weiter so, nachdenken statt ankreuzerln.

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Heute mache ich von meinem Grundrecht gebrauch und behalte meine Stimme

und all diejenigen, bei denen die permanente Gehirnwäsche in Medien, Schulen, ja eigentlich sempre und ubique „ein ordentlicher Bürger, ein wertvolles Mitglied der Gesellschaft muss wählen und sich für diese, für unsere Politik interessieren und dazu seine Stimme hergeben“ nicht gegriffen hat, werden mir Recht geben. All diejenigen aber, die das kleinste Übel wählen sind schuld daran, dass es nichts besseres zur Wahl gibt! Sie behindern die Entwicklung der Demokratie zu einer echten, unmittelbaren Demokratie, bei der die Macht beim Volk liegt und festigen die gegenwärtigen (Macht-)verhältnisse oder Missstände (ich glaube die Skandale der letzten Jahre muss ich nicht auflisten), wo ein Abgeordneter oder Bundespräsident das zig fache eines Arbeiters „verdient“, obwohl meiner Meinung nach bezahlte Politiker und Bundespräsidenten längst überflüssig sind. Wenn sich jemand ehrenamtlich von Party zum Galadinner in der Hofburg chauffieren lässt, sollte er für diese Ehre sogar noch die Rechnung übernehmen dürfen, aber nicht auch noch überproportional und nicht leistungsgerecht bezahlt werden. Alleine das er im Namen des Volkes andere Präsidenten empfangen darf, müsste doch als Entlohnung reichen. Die Reputation könnte er/sie dann in der Privatwirtschaft, wo er/sie seine Leistung erbringen sollte umsetzen und verwerten. Wieso soll ein Präsident oder ein Abgeordneter, der „ja“ oder „nein“ sagt, wie es der Klubzwang verlangt, für diese Leistung (ein Wort mit 2 Buchstaben auszusprechen) ein zig faches einer Krankenschwester, Verkäuferin, Koch, Mechaniker usw. bekommen?
Wieso soll ein … ach das weiß ohnehin jeder und doch ist jeder falsch genug, um denjenigen seine Stimme zu geben, von dem er sich einen kleinen Vorteil erhofft. Diese Unehrlichkeit ist erschütternd und abstoßend für mich und ich erfreue mich seit Jahren bei Wahlen immer nur an einem, an der ständig sinkenden Wahlbeteiligung. Wenn es nicht so pejorativ besetzt und abgedroschen wäre, würde ich sagen: „stellt euch vor es sind Wahlen und keiner geht hin.“ Dann würden man endlich merken, dass es Zeit für Veränderungen ist, das endlich moderne Technik für die echte unmittelbare Demokratie eingesetzt werden muss und dass ein Abgeordneter nicht mehr wert ist wie ein ein Arbeiter, nur weil er sich mit meist schmutzigem Geld Stimmen kaufen kann. Nicht mit Bauernfängerei, denn die Bauern sind heute schon viel zu schlau, um sich noch fangen zu lassen, sondern einfach mit einem Stimmzettel und den dummen Spruch, dass ein wertvoller Bürger wählen gehen muss, dass er von seinem Grundrecht Gebrauch machen und seine Stimme her geben muss. Natürlich funktioniert so etwas nur nach vorangehender Dauerverblödung mittels (Falsch-) Infobombardement in allen Medien und mit wirklich allen Mitteln die als (Des-) Informationträger dienen können,
Ich hoffe nur, dass sie dann irgendwann endlich verstummen, wenn sie ihre Stimme einer Person oder einer Partei geben, statt sich für die Demokratie und für alle Menschen einzusetzen und ihre Stimme bei einer sachlichen, elektronischen Abstimmung im Rahmen der Verwaltung unserer Ressourcen zu vergeben.
So, jetzt bete ich noch schnell einen Rosenkaranz, rauche ein paar Zigaretten und dann geht’s ohne Handy, Radio usw. ab in Wald, das Fahrrad wartet schon.

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