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Ubuntu: Fehlermeldung beim Update und beim Installieren von Paketen

subprocess installed post-installation script returned error exit status 2 hat mir die Aktualisierungsverwaltung von Ubuntu als Details zu den Fehlermeldungen angezeigt, denn seit Wochen bekomme ich bei jedem Update die Meldung, dass Pakete nicht richtig installiert wurden.
Die Suche danach, brachte mich zuerst einmal auf Installation error with 64-bit deb in ubuntu 12.04. Hm, icaclient interessiert mich genau so wenig wie irgend welche Citrix Reciever und OpenMotif.
Da der Bug schon seit Wochen auftritt, wundere ich mich, wieso Ubuntu das nicht behebt. Gut, mit solchen Hilfestellungen, wie auf citrix.com kann ich leider nicht viel anfangen und auch auf http://askubuntu.com/ habe ich nur seltsame Anweisungen für Nerds gefunden. Da müsste ich mich schon bemühen und einlesen, dass ich damit etwas anfangen kann und das sollte man einem „normalen“ Ubuntu-Benutzer nicht abverlangen. Ich will das OS nur benutzen nicht weiter entwickeln, studieren und reparieren!
Auch Fehlermeldung bei installieren von Paketen auf ubuntu-forum.de finde ich nur mühsam, aber nicht gerade hilfreich.
Apropos, mühsam, ich fand unzählige Einträge wie:

Subprocess installed post-installation script returned error exit status 247
Error: subprocess installed post-removal script returned error exit status 1
Installation error with 64-bit deb in ubuntu 12.04
die alle samt, mehr oder weniger ein Witz sind, für einen Anwender, der das System lediglich benutzen will.
Gut, irgendwo fand ich in einem Forum aus dem Jahre 2012 (natürlich verwende ich Ubuntu 14.04):
sudo apt-get clean && sudo apt-get autoremove
sudo apt-get -f install
sudo dpkg --configure -a

Das ist zwar auch eine Zumutung, nach wochenlagen Fehlermeldungen bei jedem Update, aber es funktionierte wenigstens.
Ach ja, und dann kam natürlich noch das nächste, lächerliche Ärgernis, ich sollte „Neustarten“.
Kennen die Ubunut-Entwickler keine Runlvel mehr? In Fedora muss man sich wenigstens nur Ab- und Anmelden und in Windows wird man erst gar nicht gefragt. Wozu denn auch, die sind das ja gewohnt, aber auf Linux ist es ein Armutszeichen der neuen Versionen, genau so, wie der wochenlang ungefixte Bug.

Liebes Ubuntu-Team, reißt euch am Riemen und ein Dankeschön für mein (immer noch) Lieblingssystem am Desktop. 😉


Artikelbild: Screenshot meines Ubuntu-Desktops

Nachtrag am 15.07.14:
Hat leider doch nicht funktioniert, der Fehler tritt weiterhin auf.
Dank an drs305, Error: subprocess installed post-removal script returned error exit status 1 hat geholfen. Es war also eine grub-Behandlung erforderlich.

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WordPress 3.2

wurde heute veröffentlicht. Gut, dass ich inzwischen alle eigenen Änderungen am Code entfernt habe, denn bei dieser Häufigkeit an Updates wäre ein manuelles Update mit anschließendem einfügen der Schnippsel in die verschiedenen Dateien wirklich schon etwas mühsam.
Mit der Funktion „automatisches Update“ ist es natürlich kein Problem und für spezielle Anforderungen kann man ja Plugins verwenden oder sich selbst eines basteln.
So, jetzt muss ich mich erst einmal umsehen.

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WordPress 3.1.3 Update

Allmählich wird es wirklich mühsam mit den immer häufiger werdenden Updates. Wenn man mehrere Installationen betreuen soll und viele Änderungen in Dateien usw. hat wird „das Updaten“ bald zu einem Fulltimejob.
WordPress 3.1.3 DE-Edition und Upgradepaket
Vielleicht sollte man sich doch mit dem „autoupdate“ begnügen, wodurch aber ein allgegenwärtiger „Einheitsbrei“ entstünde und man auf die Umsetzung eigener Ideen völlig verzichten müsste.
Eine ordentliche Planung und regelmäßig zu bestimmten Zeiten erscheinende Updates, wie es z.B. bei Ubuntu der Fall ist, wäre sicher auch für WordPress nicht schlecht.

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WordPress Update auf Version 3.0.5

Auf WordPress 3.0.5 & 3.1 RC 4 veröffentlicht lese ich, dass 3.0.5 nur ein vorgezogenes Sicherheits-Update ist und die Version 3.1 bereits in den Startlöchern steht. Nun ich nütze die Gelegenheit um eine neue Update Methode auszuprobieren.
.) sichern ist klar
.) alle aktuellen WP-Dateien in ein lokales Verzeichnis (ohne plugins, themen, daten)
.) die neueste Version in ein Verzeichnis
.) mit KDiff3 die Unterschiede Prüfen und falls sie nicht von mir selbst sind, die alten Dateien am Webspace mit den neuen überschreiben

Falls das gut, schnell und einfach klappt, brauche ich mir zukünftig nicht mehr aufschreiben, in welcher Datei ich was geändert, gelöscht oder hinzugefügt habe und muss mich auch nicht mehr auf die „List of Files Revised“ verlassen.

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Hilfe, mein Drucker ist weg

Obwohl ich am Vortag noch gedruckt habe und dann nur noch Webbroser und Emailreader benutzte, war plötzlich mein Drucker weg. Das Ubuntu Update deinstallierte mir anscheinend den Druckerserver.
Bei der heutigen Aktualisierung für normale Freigaben, wobei ich allerdings auch nicht unterstützte Aktualisierungen (maverick-backports) dabei habe und meist nicht kontrolliere, was aktualisiert wird, wurde mir heute der Druckerserver (cupsd) entfernt. Keine große Sache, denn mit „sudo apt-get install cupsd“ war die Angelegenheit bereinigt. Die Konfiguration war noch vorhanden und alles funktioniert wie vorher.
Wegen meiner früheren Problemen mit 64-Bit-Version und den 32-Bit-Treibern hatte ich allerdings eine Schrecksekunde, ich dachte schon der hat mir ohne fragen auf eine 64-Bit-Version aktualiseiert, weil ich von der Architektur her ja 64-Bit habe. Es war aber wirklich nur eine Schrecksekunde, denn sonst war alles wie gewünscht nur den „cups“ hat das Update, aus welchen Gründen auch immer, deinstalliert.

Also falls es jemand ähnlich ergeht, einfach „cups“ installieren und der Drucker ist wieder da, sie dazu auch Mein neues Ubuntu Maverick Meerkat + Canon PIXMA MP490

Das bringt mich aber auf die Idee, dass ich mir bei Gelegenheit ansehe, wo die Updates protokolliert werden und wie bzw. ob man Updates einfach rückgäng machen kann.

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