Schlagwort-Archive: Politik

Grüne bestehen auf Gentechnikfreiheit

Grüne bestehen auf Gentechnikfreiheit – Unterstützung durch Alternativen Nobelpreisträger aus Kanada
Koexistenz zwischen gentechnischer und biologischer Landwirtschaft kann es nicht geben – mit dieser Kernbotschaft warnte Percy Schmeiser, Alternativer Nobelpreisträger und Ikone der Gentechnikgegner, Österreich und Europa davor, den gegenteiligen Versprechungen zu vertrauen. „Es gibt keinen Weg zurück“, so der Kanadier heute, Mittwoch, bei einer Pressekonferenz der Grünen in Wien. …
Den aktuellen Originalartikel dazu lesen auf Grüne bestehen auf Gentechnikfreiheit – Unterstützung durch Alternativen Nobelpreisträger aus Kanada

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Aufbruch ins Solarzeitalter

Endlich wurde ich mit dem neuen Konzept „Die grüne Energiewende“ fündig. Genau so stelle ich mir die Entwicklung vor. Österreich zeigt es den Nachbarstaaten schon lange, dass wir auf Atomenergie verzichten können und trotzdem eine helle Birne behalten, aber nun wird es wirklich Zeit, dass alternative Energiequellen gefördert werden.

Dazu empfehle ich Das Energiewende-Programm (Sept. 2006) (PDF, 3.2 MB). Darin finden Sie: „Raus aus Öl und Atom – Rein in neue Energien“ und „Das Energie- und Klimaschutzprogramm der Grünen“.

Zitat aus dem Vorwort:
Energiepolitik ist in den letzten Monaten wieder ins Zentrum der politischen Aufmerksamkeit gerückt. Das ist gut so, denn unsere Welt steht vor einer schweren Energiekrise, wenn nicht rasch ein Kurswechsel vollzogen wird.
Der Ölpreis klettert Monat für Monat auf eine neues Rekordniveau. Aufstrebende Wirtschaftsmächte wie China und Indien und die brisante Situation in geopolitischen Krisenregionen wie beispielsweise im Nahen Osten heizen die Preisspirale weiter an. Die Gaskrise zwischen Russland und der Ukraine hat gezeigt, wie gefährlich die hohe Abhängigkeit Europas von russischem Erdgas ist.
Das Klima spielt zunehmend verrückt, der Klimawandel ist mittlerweile eine unbestrittene Tatsache. Die Häufung von Überschwemmungen, verheerenden Hurrikans und Hitzeperioden ist der Anfang einer globalen Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes, die auf die Menschheit zukommt, wenn es nicht gelingt die Erderwärmung zu stoppen. …

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AUA, das tut weh! – Autsch für Ötsch!

Zu dem Artikel Aus für AUA-Chef Ötsch?

Nach einer aktuellen Meinungsumfrage lehnt eine klare Mehrheit von 80 Prozent der Bevölkerung eine staatliche Schuldenübernahme bei der AUA ab, nur damit diese an die Lufthansa verkauft werden kann. Dennoch haben SPÖ und ÖVP am Mittwoch die 500-Millionen-Euro-Mitgift beschlossen, wobei neue Schwierigkeiten – nicht nur mit der ausstehenden EU-Genehmigung – drohen. ….

gibt es viele Reaktionen auf kurier.at, aber den ersten von Gibson R. möchte ich hier gerne zitieren:

Staatliche Mittel streichen, die Manager fristlos und ohne Abfertigung entlassen, die AUA zusperren. Auch wenn hierbis zu 50 000 Arbeitsplätze betroffen sind. Pech gehabt. Kümmert es denn einen AUA Mitarbeiter, wenn ich oder sonst einer seinen Job verliert? Bestimmt nicht. Warum sollte dann das Volk Betroffenheit zeigen, wenn die AUA Mitarbeiter auf der Strasse landen? Denn das werden sie ohnehin. Wer auch immer diesen maroden Betrieb kaufen wird, hat es nur auf die Linien abgesehen. Kein Steuergeld für die AUA.

Es geht durchwegs in dieser Richtung weiter. Ich denke die Steuerzahler haben langsam die Nase voll, insbesondere auch von den Banken. Wenn ich bedenke, dass viele junge Menschen einen Kredit nehmen müssen, um einen Familie gründen zu können und dann jahrelang mit den Rückzahlung und der Verschuldung kämpfen, weil die Banken horrende Summen dafür verlangen, dann verstehe ich sehr gut, dass sie nun nicht auch noch ihre Steuergelder den Banken und Unternehmen wie der AUA in den Rachen werfen möchten.

Haftet etwa der Steuerzahler für die Unfähigkeit mancher Unternehmen bzw. deren Management?

Begrüßenswert finde ich Reaktion von VP.Obmann Josef Pröll, der mit den Managern der AUA hart ins Gericht geht und die Manager-Gagen gekürzt sehen will.

Aber was soll’s, nach Studien des Wirtschaftsforschungsinstitutes werden bis 2011 bis zu 100.000 Menschen ihren Arbeitsplatz verlieren, das bedeutet eine Steigerung um etwa 50 Prozent gegenüber heute und die brauchen sich dann wenigstens keine Sorgen mehr um die Verwendung ihrer Steuergelder machen.

Die Finanzmärkte werden nicht staatlich kontrolliert, die Korruption erlebt seit Jahren eine Blütezeit, die sozialen Leistungen dafür einen absoluten Tiefstand, die Konjunktur ist vorbei und die Finanzkrise da, aber unser Politiker haben kaum anderen Sorgen als Europause, Neuwahlen und Regierungbildung.

Übrigens ist erstaunlich, wer den eigentlich „der“ Steuerzahler ist, nicht etwa die Gewinnsteuer, der großen, tollen Firmen, deren Bosse sich mit der Firmenlimousine zum wichtigen Geschäftsessen fahren lassen macht den größten Teil der Steuergelder aus, sonder die Lohnsteuer!

Fazit, es wird Zeit, dass unsere Demokratie mittels moderner Technologien etwas unmittelbarer und durchschaubarer wird.

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Al Gore diskutiert über die Zukunft der Mobilität

Die Mobilkom Austria holt sich mit Al Gore einen prominenten Diskussionsteilnehmer zum mobile.futuretalk 07.

Zitat aus future.talk:

Seit 2001 ladet die Telekom Austria Group im Rahmen des future.talk herausragende Persönlichkeiten ein, die inspirieren und ermöglichen, die Welt aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Jährlich diskutieren Opinion Leader zu global aktuellen und gesellschaftsrelevanten Themen. Der future.talk ist eine Dialogplattform mit dem Ziel, einen direkten Transfer von Ideen und Meinungen zwischen Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zu ermöglichen.

Al Gore ist wohl einer der vielschichtigsten und beeindruckendsten Persönlichkeiten der Gegenwart: In acht Jahren als Vizepräsident der USA unter Bill Clinton forcierte er die Entwicklung des Internets mit seiner Vision der „Information Superhighways“. Die Dokumentation „An Inconvenient Truth“ über seine Strategien gegen die globale Erderwärmung erhielt heuer zwei Oscars. Am 24. Oktober sprach Al Gore als Key Note Speaker beim mobile.futuretalk 07 für mobilkom austria – vor über 1000 Gästen – über die Zukunft der Mobilität.

mobile.futuretalk 2009 auf Facebook

Weblinks:
„The Power of We“ beim mobile.futuretalk 09
futuretalk.com

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