Schlagwort-Archive: SW + Open Source

Neuerungen in GNOME 2.26

GNOME 2.26 ist die neueste Ausgabe des GNOME-Dektops: einer beliebten, mehrere Plattformen unterstützenden und freien Desktop-Umgebung. Der Fokus liegt bei GNOME auf einer einfachen Bedienung, auf Stabilität und erstklassiger Internationalisierung und Barrierefreiheit. GNOME ist freie und quelloffene Software und stellt alle Werkzeuge bereit, die ein Anwender heutzutage erwartet. Darunter sind zum Beispiel E-Mail, Groupware, ein Internet-Browser, Dateiverwaltung, Multimedia und Spiele. Weiterhin gehört auch eine flexible und mächtige Basis für Software-Entwickler, die sowohl Desktop-Anwendung als auch mobile Lösungen entwickeln.

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Lesefreude mit Open Source

Openinkpot, eine freie Linux-Distribution für E-Book-Reader
Spätestens seit Amazon den Kindle2 bewirbt, hat fast jeder schon einmal von Lesegeräten für elektronische Bücher gehört. Nicht nur auf Amazons E-Book-Reader, auch auf vergleichbaren Geräten läuft fast ausschließlich Linux. Und das bedeutet, dass man auch selbst eine geeignetes Linux mit Open-Source-Programmen installieren kann. Dieser Artikel stellt Openinkpot vor, eine freie Linux-Distribution für E-Book-Reader. …
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Linux-Benchmarks von AMDs Phenom II

AMDs Phenom II Z940 mit 3 GHz zeigt in Benchmarks unter Linux was er kann.
Der Phenom II ist mit dem Phenom 1 baugleich und passt in den Sockel AM2+. Im Unterschied zum Phenom 9550 mit 2 MByte Cache verfügt der Z940 über 6 MByte. Marcel Hilzinger hat den Phenom II für die Linux-Community mit dem Asus-Mainboard M3A78-EM mit 1 GByte Hauptspeicher getestet. Fazit: Der neue Phenom ist klar besser als der alte und braucht weniger Strom….
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Siehe dazu auch den Artikel auf Linux Community:
Phenom II unter Linux im Kurztest

Der aktuelle LinuxUser vergleicht einen Phenom X4 mit einem Turion X2 und einem P9400 von Intel. In der Zwischenzeit hat uns AMD auch einen Phenom II geschickt. Hier die ersten Benchmarks…

Auf der AMD Homepage liest man zum Phenom II:
AMD Phenom™ II X4 Prozessoren für zu Hause
Unschlagbare Multi-Core Leistung mit AMD Phenom™ II Multi-Core Prozessoren. Sie liefern Das ultimative visuelle Erlebnis™ für HD-Unterhaltung und verbessertes Multitasking sowie stromsparende Innovationen für kleinere, kühlere und energieeffizientere Computer….
Technische Daten der Prozessoren vergleichen

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Distribution Release: Sabayon Linux 4 „LiteMCE“

Fabio Erculiani has announced the release of Sabayon Linux 4 „LiteMCE“ edition, a multimedia-oriented distribution with GNOME as its main desktop: „On the behalf of the Sabayon Linux team, I am happy to announce the immediate availability of Sabayon Linux 4 ‚LiteMCE‘. Features: based on Sabayon Linux 4 …
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1.103.4 Unix Streams, Pipes und Umleitungen

lupus

Quelle für 1.103 Bild

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Prüfungskandidaten sollten in der Lage sein, Ein- und Ausgabeströme umzuleiten und sie zu verknüpfen, um Textdaten effizient zu verarbeiten. Dieses Lernziel beinhaltet das Umleiten von Standardeingabe, Standardausgabe und Standardfehlerausgabe, das Umleiten der Ausgabe eines Kommandos in die Eingabe eines anderen Kommandos, das Verwenden der Ausgabe eines Kommandos als Argument für ein anderes Kommando und das gleichzeitige Senden einer Ausgabe sowohl an die Standardausgabe als auch in eine Datei.

Die wichtigsten Dateien, Bezeichnungen und Anwendungen:

tee, xargs, <, <<, >, >>, |, ‘‘
Siehe auch man tee und man xargs und zu den Standard-Datenströme siehe auch auf Wikipedia stdout.
Grundlegendes Prinzip
Jedes Programm unter Linux besitzt drei Standardkanäle für die Datenein und -ausgabe. Diese drei Kanäle sind
Standard-Eingabe (STDIN)
Der Kanal, von dem das Programm seine Eingabe erwartet. Dieser Kanal besitzt die Kenn-Nummer 0 und ist normalerweise mit der Tastatur verbunden.
Standard-Ausgabe (STDOUT)
Der Kanal, auf den das Programm seine Ausgaben schreibt. Dieser Kanal besitzt die Kenn-Nummer 1 und ist normalerweise mit dem Monitor verbunden.
Standard-Fehlerausgabe (STDERR)
Der Kanal, auf den das Programm seine Fehlerausgaben schreibt. Dieser Kanal besitzt die Kenn-Nummer 2 und ist wie STDOUT normalerweise mit dem Monitor verbunden.
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