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Test vom Handy – Baumpärchen


Wow, mit dem neuen Design lässt sich auch am Handy recht gut arbeiten, nur das Auswählen eines Bildes am Handy muss ich noch optimieren. Das muss noch einfacher werden, aber sonst klappt es sehr gut und ich kann mir nun auch unterwegs schnell Notizen anlegen.
Übrigens geht es bei dem Bild nicht um das Auto, sondern mich hat das Baumpärchen fasziniert. Sie wetteifern um Licht, wachsen aber sich kaum berührend auseinander, um gemeinsam das Licht am besten nutzen zu können. Jeder der beiden Bäumchen, hat am Berührungspunkt die am höchsten hinausragenden Äste und Zweige. Ein positives Beispiel für gesunde Konkurrenz.

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Android, Catch the Wave of the Future!

Android isn’t just for cellphones anymore. Which means that there will come a day when Android is more important than the iPhone, more important than Windows, and more important than any one device.

Android is an open source operating system created by Google for primary use on smartphones, and is currently in use on many cellphones such as the Motorola Droid, the HTC Droid Eris, the HTC Hero, the HTC Desire, the MyTouch 3G Slide, and the Dell Streak.

Recently there’s been a developer release of the Android operating system for use on the x86 archictecture, which will eventually allow Android to be ported to tablets, netbooks and even onto laptops and desktops, as well as onto many other devices, such as set-top boxes, video game systems, home control systems and other things not even thought of yet.

Android is written in Java on a modified version of the Linux kernel. Because of its open architecture, it’s easy for developers to build applications to run on the Android operating system. Unlike the Apple closed architecture, with its draconian gatekeepers, anyone capable of coding can write an application to run on Android. And if Google’s rules are followed, that application will be made available to all Android users.

What that means to you is that if you want your cellphone to do something it doesn’t currently do, and there isn’t an Android application that does it, you have the ability to contract with a developer to have an application built that will allow your cellphone to do exactly what you want, though there are also developer groups who, if the idea is a great one, may take your project on in exchange for the ability to put their name on it and offer servicing and customization of that application, which is the way open source works. The sky is the limit!

As of this writing there are approximately two Android phones activated per second. Because Android is offered on so many great phones, with many new ones to be launched soon, it won’t be long before Android phones hold a greater market share than any other operating system on any other phone, including the iPhone, especially since the Android 2.2 Froyo release supports Adobe Flash, a sticking point with the iPhone and other cellphones. Android 2.2 Froyo is right now being rolled out to the Nexus One, and will soon be available for most other Android phones.

Continued here: Android, Catch the Wave of the Future!

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Meine Lieblingsanwendungen am Handy

Sind zuerst einmal Google Maps für Ihr Handy. Da kann meiner Meinung nach nichts mithalten. Man muss keine Karten herunter laden usw. und kann sich mit GPS immer sofort den Standort anzeigen lassen und die Umgebung in jeder Zoomstufe (Karte oder Satellit). Einfach genial und Google Latitude ist eine hervorragende Ergänzung. Man kann seine Freunde jederzeit orten, wenn die ihren Standort frei geben. Man braucht nur mehr auf den Namen des Freundes, der auf der Karte angezeigt wird klicken und kann ihn anrufen oder eine SMS schicken ohne Google Maps zu verlassen. Zur Navigation und Wegberechnung ist die Wunderanwendung ebenfalls hervorragend geeignet. Will ich mit dem Freund lieber am Handy chaten, verwende ich Google Talk über eBuddy Mobile Messenger.
Meine zweite Lieblingsanwendung ist Quando. Die Echtzeitanzeige verwende ich gerne und auch da wundere ich mich über die perfekte Funktionalität. Egal wo ich in Wien bin mit ein paar Klicks (eigentlich touches) findet Quando über GPS meinen Standort und die nächsten öffentlichen Verkehrsmittel: die Linie auswählen, die Fahrtrichtung auswählen und über die Echtzeitanzeige staunen. Wenn ich dann zu der Station komme, vergleiche ich manchmal, weil ich es kaum glauben kann, was unser Handy heute schon alles kann, außer 8 Megapixel Bilder knipsen oder Videos aufnehmen.
MidpSSH möchte ich als letzte Lieblingsanwendung erwähnen. Damit kann ich mich auf einen Rechner anmelden und in der Shell von Debian oder Ubuntu loslegen. Mit dem Handy kann ich also auch auf meinem Server oder dem PC zu hause arbeiten. Hm und manchmal, allerdings wirklich nur ganz selten, verwende ich das Handy auch für ein kurzes Telefonat. 😉

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Meine heutige Surfspur

http://api.rubyonrails.org/ –> git –> Openmoko™ – Open. Mobile. Free. –> Manuals/Neo FreeRunner –> goldelico.com –> Alternate OS installations –> Linux & Mobile (Cellular, Smart) Phones –> invisibleSHIELD –> Manuals/SHR –> Freedom Bluetooth Keyboard –> Openmoko Neo Freerunner; Open Linux PDA-Phone pdf –> Neo FreeRunner (genial, ich glaube das wird mein nächster PC 😉 ) –> Aspire TimelineX 3820T (Acer empfiehlt Windows 7 –> würde ich mir daher nie im Leben kaufen und will ich nicht einmal geschenkt; ohne der Empfehlung wäre es vielleicht aber gar nicht so schlecht 😉 ) –> LC2430HD Linux Notebook –> Maemo vs Android –> The LDP Wiki –> Linux Security HOWTO –> Debian-Gesellschaftsvertrag –> Anleitung zum Absichern von Debian –> Learn to program (für Ruby Anfänger – nett gemacht).
Naja,- vielleicht sollte ich zur Abwechslung meine Homepage auch einmal in der bash oder in Assembler realisieren und die statischen HTML & CSS-Seiten bei jedem Aufruf neu erstellen lassen, damit die CPU nicht so „idle“ ist.
Die meisten Seiten meines heutigen Streifzuges besuchte ich ja schon öfter, aber der Neo Freerunner hat es mir angetan – ich glaube, den brauche ich.

Ach, da war ich ja auch noch ziemlich lange: die raven homepage – nichts brandneues, aber eine recht interessante Seite.

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Bluetooth Mini Adapter

Ich wollte mir schon beinahe das 4. USB-Datenkabel für ein Handy um rund € 20.- kaufen. Dazu haben sie die USB-Anschlüsse ja eingeführt, dass sie jetzt auf jedes Gerät einen anderen USB-Anschluss geben können, groß, eckig, schmal, besonders schmal und ganz klein, sappalot war das wieder eine gute Erfindung zum Vereinheitlichen von Anschlüssen. Zum Glück wurde ich auf den Mini Adapter um € 9,50 aufmerksam und mit dem kann ich nun von jedem Handy per Bluetooth Daten auf den PC übertragen. Bei unterstützte Betriebssysteme steht zwar 2K, XP und VISTA drauf, aber soviel Vertrauen habe ich zu Ubuntu bereits, dass ich erst gar nicht mehr nachsehe, sondern es einfach versuche.
Auf Synaptik klicken:
# bluez-utils
# libopenobex1
# bluez-gnome
installieren, wie hier angegeben Bluetooth Einrichtung und den winzigen Adapter in den USB-Anschluss stecken. Beim Einstecken des Bluetooth-USB-Sticks wurde automatisch das hcid gestartet und am PC angezeigt. Am Handy Bluetooth aktivieren – das Handy suchen – verbinden und los geht’s.
Ach ja, Ubuntu, I’m loving it.

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