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Linux gibt Vollgas

Letzte Woche wurde Ubuntu 18.04 veröffentlicht, diese Woche Fedora 28 und bis Ende dieses Monats kommt auch noch Linux Mint 19, Debian 9.4 war schon der Taktgeber im März und Kali Linux kam im April mit einer neuen Version. Ja und da spreche ich nur von einigen der verbreitetsten Distributionen. Naja, bei den Distributionen, die mich voriges Jahrtausend zu Linux brachten, Slackware und dann SUSE, geht es ein wenig gemächlicher zu, zumindest bei Slackware.

Darüber hinaus hat GIMP nach sechs Jahren eine neue Hauptversion, GIMP 2.10 mit vielen neuen Funktionen veröffentlicht. Das lässt
das Herz eines Linux Nuzers und Open-Source Fans höher schlagen.
Ach ja, GNOME 3.28 wollte ich an dieser Stelle noch freudig erwähnen.

Mehr Infos zu den Distributionen findet man auf DistroWatch.

Weblinks
Ubuntu
Fedora
Mint
Gnome
Gimp
Kali
Debian
Slackware
openSUSE

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Berichtigung zu KDE – Gnome

Auf KDE – Gnome habe ich geschrieben, dass einiges nicht sofort funktioniert hat und normalerweise ist es mir auch völlig egal, wenn sich Notizen von mir später als wertlos, unrichtig oder unvollständig herausstellen, denn es sind meist eben nur schnell hin geworfene, persönliche Notizen, die in erster Linie mir selbst dienlich sein sollen. Wenn ich irgendwann schrieb, dass ich lustig, traurig, sentimental… war, werde ich das später auch nicht berichtigen und ergänzen oder relativieren.
Zu obigen Thema muss ich mir aber anmerken, dass man auch ein Auto starten muss, bevor man damit fahren kann. Ich hatte einfach nicht alles installiert und eingerichtet, was ich in einer naiven Selbstverständlichkeit benutzen wollte. Da ich nun mehrmals die KDE benutzte und ich ihr eine echt Chance gab zu einem Vergleich mit Gnome, hat sich mein Eindruck geändert. Wenn ich mir die KDE ein wenig anpasse, gefällt sie mir sogar. Von der Funktionalität her bin ich inzwischen schon sehr beeindruckt, aber ich muss erst noch einiges erkunden, da die Funktionalität auch sehr umfangreich ist und vielfältigste Möglichkeiten bietet. Ich werde die KDE daher vorübergehend sogar als meine graphische Standardoberfläche einstellen, damit ich sie besser kennen lerne. Es ist mir auch aufgefallen, dass Edubuntu zusätzlich einiges zu bieten hat.
Ich ändere also nicht meine Meinung, was auch nichts verwerfliches wäre, sondern ich will mir eine bilden. Gnome bleibt meine vertraute Umgebung in der ich mich darauf verlassen kann, dass alles bestens funktioniert, aber nun will ich auch die KDE besser kennen lernen.

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KDE – Gnome

Ich benutze immer schon Gnome am Desktop und solange ein runlevel ohne x-Server eingestellt ist, bin ich damit sehr zufrieden und fühle mich sicher.
killall gdm oder sudo mv /etc/init.d/gdm /etc/init.d/gdm.off | shutdwon -r now geht auch, falls es mir nach einer Neuinstallation zu mühsam war die inittab anzupassen, siehe Linux Tipps & Tricks.
Xfce verwendete ich früher auch ganz gerne und alle paar Jahre versuche ich die KDE kurz. Heute war wieder einmal so ein Tag. Die Doku von Umbrello hat mich auf die Idee gegracht. Natürlich hätte ich die Doku auch ohne die gesamte KDE zu installieren lesen können, aber wie gesagt, es erinnerte mich lediglich daran, dass es eine KDE gibt, also wollte ich sie wieder einmal sehen.
Installiert umgeschaltet und

  • kein Netzwerk
  • die Soundkarte wurde automatisch und ohne fragen umgestellt (es kam nur eine Nachricht, dass sie auf eine bessere umgestellt wurde) – natürlich war der Sound weg
  • irgend ein KDE Wallet Manager, den ich nicht wollte und nicht gerufen habe, ärgerte mich
  • der Standardbrowser hängte sich sofort auf und überall tanzten sich im Kreis drehende Pfeile, was soviel hieß wie: bitte warten, nix geht, alles hängt …

10 Minuten später war der Spuk vorbei, ich habe auf Gnom umgestellt und alles läuft wieder fein und sauber.

Vielleicht liegt es ja an mir und eventuellen Anwendungsfehlern, aber mir kommt Kubuntu trotzdem irgendwie wie ein altes Windows vor (ist nur so ein subjektives Bauchgefühl, denn ich kenne Kubuntu ja nicht wirklich) und daher bitte für mich kein Kubuntu, ich bleibe bei Ubuntu und Gnome. 😉

Der Fairness halber ergänze ich, dass ich es dann noch einmal versuchte und die paar nötigen Angaben eingegeben – das musste ich wohl auch bei der Installation von Ubuntu angeben – dann funktionierte auch die KDE. Was nichts daran ändert, dass sie mir trotzdem nicht besonders gefällt – aber sagen wir, dass das eben eine Geschmackssache ist.

Weblinks:
http://www.gnome.org/
Build Brigade
http://www.kde.org/
KDE and Gnome Comparison
Comparison of X Window System desktop environments Wikipedia
Desktops: KDE vs Gnome
KDE vs. GNOME: Configuration and Admin Tools
Kde vs. Gnome
Konflikte um den Linux-Desktop
Linux Tipps & Tricks
KDE vs GNOME 2010
The GNOME Community
Become a Friend of GNOME!

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Ubuntu – Gnome – Dienste

Leider vermisse ich das graphische Tool zur Verwaltung der Dienste seit Ubuntu 9.10 und bum ist zwar recht nützlich, aber trotzdem kein Ersatz für mich. Performanceheischerei auf Kosten der Benutzerfreundlichkeit durch ein paar gestoppte Dienste finde ich auch ziemlich unnötig, aber was soll es, so ist das nun eben einmal. Nothing and nobody is perfect, but me. 😉

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Neuerungen in GNOME 2.26

GNOME 2.26 ist die neueste Ausgabe des GNOME-Dektops: einer beliebten, mehrere Plattformen unterstützenden und freien Desktop-Umgebung. Der Fokus liegt bei GNOME auf einer einfachen Bedienung, auf Stabilität und erstklassiger Internationalisierung und Barrierefreiheit. GNOME ist freie und quelloffene Software und stellt alle Werkzeuge bereit, die ein Anwender heutzutage erwartet. Darunter sind zum Beispiel E-Mail, Groupware, ein Internet-Browser, Dateiverwaltung, Multimedia und Spiele. Weiterhin gehört auch eine flexible und mächtige Basis für Software-Entwickler, die sowohl Desktop-Anwendung als auch mobile Lösungen entwickeln.

Den aktuellen Originalartikel dazu lesen auf Neuerungen in GNOME 2.26

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