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Wo ist die Sammelklage wegen des Verstoßes gegen den Gleichheitsgrundsatz bei der Wehrpflicht

Nach der unfairen Abstimmung hörte ich noch davon, aber wo ist jetzt die Initiative, die eine Klage wegen des Verstoßes gegen den Gleichheitsgrundsatz bei der Abstimmung über die Wehrpflicht beim Europäischen Gerichtshof einbringen wollte? Im Internet findet man nichts mehr dazu. Aus den Augen aus dem Sinn. Frauen und Ministerinnen dürfen über die Wehrpflicht der Männer bestimmen, aber müssen den, in der Verfassung verankerten Grundsätzen nicht nachkommen. Das stinkt zum Himmel. Vor allem auch deshalb, weil Halbwahrheiten über den Katastrophenschutz verbreitet wurden und sofort nach der Abstimmung die Medien voll waren mit dem Geraunze, dass unser Heer kein Geld hätte und nicht einmal eine Angelobung und den Treibstoff für die LKW’s bezahlen könnte. Werden wir nur mehr am laufenden Band verarscht, oder was ist da los, bitte?
Das BVG sagt im Artikel 7

Artikel 7. (1) Alle Staatsbürger sind vor dem Gesetz gleich. Vorrechte der Geburt, des Geschlechtes, des Standes, der Klasse und des Bekenntnisses sind ausgeschlossen. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. Die Republik (Bund, Länder und Gemeinden) bekennt sich dazu, die Gleichbehandlung von behinderten und nichtbehinderten Menschen in allen Bereichen des täglichen Lebens zu gewährleisten.
(2) Bund, Länder und Gemeinden bekennen sich zur tatsächlichen Gleichstellung von Mann und Frau. Maßnahmen zur Förderung der faktischen Gleichstellung von Frauen und Männern insbesondere durch Beseitigung tatsächlich bestehender Ungleichheiten sind zulässig.
(3) Amtsbezeichnungen können in der Form verwendet werden, die das Geschlecht des Amtsinhabers oder der Amtsinhaberin zum Ausdruck bringt. Gleiches gilt für Titel, akademische Grade und Berufsbezeichnungen.
(4) Den öffentlich Bediensteten, einschließlich der Angehörigen des Bundesheeres, ist die ungeschmälerte Ausübung ihrer politischen Rechte gewährleistet.

Gibt es in Österreich keine politisch motivierten eifrigen Rechtsanwälte, die sich einen Namen machen wollen, oder werden echte Bestrebungen, für Gleichstellung und Gleichbehandlungen nicht zugelassen?

Nur keine Angst Leute, in Österreich bekommt ihr noch keine 1000 Peitschenhiebe, wenn ihr den Mund aufmacht und euch für Gerechtigkeit und gegen Korruption und Volksverblödung einsetzt.

Wenn jemand eine Bewegung oder Initiative kennt, die sich um tatsächliche Gleichstellung bemüht, lasst es mich bitte wissen.

Ich war unbedingt für die Abschaffung der Wehrpflicht, aber leider vergeblich, doch wenn schon Wehrpflicht, dann auch für die Töchter Österreichs!

Ich bin für Gleichberechtigung und Gleichstellung, aber in allen Belangen, auch beim Pensionsantrittsalter und bei der Wehrpflicht, genau so wie bei der Stellenvergabe und Entlohnung.
Dass ich von den Damen, außer von Frau Mikl-Leitner und das obwohl sie von der ÖVP kommt, im Parlament nicht besonders viel halte, liegt nicht am Geschlecht, sondern an ihrer Arbeitsleistung. Seltsamer weise kommt die fähigste Frau, die ich mir in der Politik vorstellen kann, auch aus einer Partei, der CDU, mit der ich nichts anfangen kann. Naja, was soll’s, ich will nur gleich denjenigen den Wind aus den Segeln nehmen, die mich womöglich für frauenfeindlich halten. Das bin ich absolut sicher nicht, sondern ich denke, dass ich über einen ausgeprägten, geschlechts-, rassen-, klassen- und religionsneutralen Gerechtigkeitssinn verfüge.

Weblinks:
Gericht prüft Klage gegen Wehrpflicht
„Krone“-Serie: Wehrpflicht – dann auch für Frauen?
Wehrpflicht in Österreich:

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Emazipation und Gleichberechtigung in Österreich

Der Kampf um Gleichberechtigung in Österreich ist eine unbefriedigende Farce.
Ich fordere,

  1. dass die Frauen endlich der Wehpflich nachkommen müssen
  2. dass Männer in Zwangskarenz gehen müssen
  3. X „geschlechtsneutral“ eingeführt wird

ad 1) Wenn sich Frauen schon manipulieren, hintergehen und betrügen lassen, dann sollen sie auch die Konsequenzen tragen und endlich der Wehrpflicht, für die sie gestimmt haben nachkommen. Dies sollte auch für MinisterInnen und BundeshymnenverpfuscherInnen gültig sein. Wenn wir schon eine Wehrpflicht haben, dann sollten ihr alle ÖsterreicherInnen nachkommen müssen und solange sie noch nicht in Pension sind auch rückwirkend alle Frauen. Wer nicht tauglich ist, oder den Dienst an der Waffe verweigert, sollte Zivieldienst leisten müssen. Die aktuelle Handhabe ist eine Schande. Die Gleichberechtigung wird weiter mit Füßen getreten. Ich würde die Republick am liebsten wegen Ungleichbehandlung verklagen, da ich der Wehrpflicht nachkommen musste.

ad 2) Es macht null Sinn, wenn die Männer einen Anspruch auf Karenz haben, aber bei Inanspruchnahme indirekt deshalb den Job verlieren. Ebenso macht es keinen Sinn, wenn die Frau bei gleichem Job weniger verdient, weil sie ja eine Frau ist und daher der Mann wieder nicht in Karenz geht. Damit bleibt alles „wie gehabt“ und der Mann bei seinem Job, ohne eine realistische Chance sich gleichberechtigt um das Kind kümmern zu können.

ad 3) Es ist völlig uneinsichtig, wozu emanzipierte Menschen permanent in die Manderl-Weiberl-Falle gelockt werden und sich ständig als etwas deklarieren müssen, was sie nicht wollen. Sämtliche Dokumente und Identitätsnachweise sollten daher dringend um das Feld „x“ für geschlechtsneutral erweitert werden. Intersexuelle, Transsexuelle usw. haben dann zwar noch immer keine optimale Auswahl, aber geschlechtsneutral kann mit „Geschlecht unberstimmt“ besetzt sein, weshalb es mir als akzeptabel erscheint.

Dieser Artikel wurde nicht der Kategorie „Dadaichmuss“ zugeordnet, sondern hier äußerte ich meine Meinung.

Weblinks:
Männlich, weiblich, unbestimmt
Australien erkennt „geschlechtsneutrale“ Menschen an Finde ich schon alleine deshalb interessant, weil Giuseppe Nardi von der katholischen Info extra darauf hin weist, dass es sich um keinen Aprilscherz handelt.
Hier geht es um die Geschlechtsidentität “neutrois”.
Geschlechtsidentität


Tagebuchartige Anmerkung, die nicht zum Thema gehört:
Langsam werde ich es mir auf dem Balkon gemütlich machen, denn die Lautspecher bringen schon meine Fenster zum Zittern, obwohl eine meiner Lieblinsgsbands erst um 20:15 auftreten werden.
Zeitplan für „Krieau Rocks 2014“:
15:30 Uhr: Einlass
16:30 Uhr: KVELERTAK
17:20 Uhr: CHILDREN OF BODOM
18:30 Uhr: ALICE IN CHAINS
20:25 METALLICA
Ja, und dann höre ich bestimmt mit Vergnügen eine gute Auswahl, denn eine schlechte gibt es nicht, bei Metallica. Ich gehe schon lange nicht mehr zu Konzerten (viel zu viele Leute), aber wenn ich eines besuchen würde, dann dieses, könnte ich es nicht von meinem Balkon aus mithören (die Bühne sehe ich leider nicht).


Weblinks:
Metallica By Request: Diese Songs spielen Metallica in Wien
KRIEAU ROCKS 2014 – METALLICA BY REQUEST + SPECIAL GUESTS
Metallica live in Wien: Konzert am 9. Juli in der Krieau
http://www.metallica.com/

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Gibt es direkte Nachfahren Gottes, also echte Goldenengerl?

Naja, GottIn ist vielleicht wirklich unter uns, denn ich habe gerade gelesen, dass Jesus (der Jesus, also der, der nach der 3 Faltentheorie auch Gott und Geist war) eine Ehefrau hatte, siehe Hatte Jesus eine Frau?. Dann wäre es natürlich naheliegend, dass sie auch Kinder hatten, falls er nicht unfruchtbar war. Wenn sie Kinder hatten, dann frage ich mich, ob diese Gotteskinder die Goldengerl ersten Grades waren und ob die 3 Falten vererbbar sind. Auf Goldengerl komme ich weil Erz, Bronze, Silber und Gold in Bezeichnungen und Titel ja eine gewisse traditionelle Bedeutung haben. Falls die Dreifaltigkeit vererbbar wäre, könnten wir doch noch mit einem echten Gott auf Erden rechnen. Naja, vielleicht meldet sich demnächst wieder ein Gottes Sohn oder eine Tochter und erhebt Anspruch auf Gottes Erbe.

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Weltfrauentag ein Faschingsscherz?

Inder sind Macho-Meister lese ich im Spiegel, zu einer Studie zum Weltfrauentag, wobei der Artikel wie folgt eingeleitet wird:

Eine internationale Studie über das Verhalten von Männern sorgt für eine hitzige Diskussion in Indien: Sie outet die Inder als Weltmeister in Chauvinismus, häuslicher Gewalt und sexueller Nötigung. Die Reaktionen reichen von Scham bis Trotz.

Das sind also die Ergebnisse einer internationalen Studie und was musste ich heute in Wien selbst sehen? Die peinlichste Ansammlung verwahrloster, weiblicher Ungeheuer, die sogar den Perchten das Fürchten gelernt hätten, wären diese erlaubt.

Vorurteile sind mir ein wirklich ein Gräuel und Geschlechtertrennung, um geschlechtsspezifisch zwei künstliche Rassen zu schaffen, statt Gleichberechtigung zu fordern halte ich für ausgesprochen dumm, aber die Frauen-Demo die mir heute den Weg erschwerte, war eine der primitivsten Menschenansammlungen, die ich je gesehen habe. Eine Konglomeration weiblicher Kreaturen, die mit primitivsten Macho-Sprüchen zur Unterwerfung der Männer und Zerstörung des Systems aufriefen. „Maker, Maker geht nach hause! Maker putzt das Klo! Maker, Maker ….. “ – wenn es je eine Gleichberechtigung geben soll, was verdienen dann diese Frauen und mit wem sollen sie gleich berechtigt werden? Ich habe zumindest noch keine Männerdemonstration gesehen, die sexistisch gegen die Prostitution der Weiber und gegen den Mord an Ungeborenen, vielleicht sogar aus kosmetischen Gründen demonstriert und öffentlich die Frauen nach hause schicken, damit sie das Klo putzen können.
Bei aller Liebe für den Menschen und besonders auch für die Frauen, aber wenn es mehr solche Wahnsinnige mit mehr als sieben Zellen mit Kernanhangsgebilden (degeneriertes x-Choromosom) pro 500 Granulozyten gäbe (sprich Frauen) wäre es schlecht bestellt um die Menschheit. Denn entweder sie würden sich künstlich befruchten, oder die Menschen müssten aussterben, aber begatten wird so ein Monster sicher kein Mann und auch kein Macho-Meister aus Indien.

Trotz militanter, primitiver Ausnahmeemanzen wie das Jungfräulein A. Schwarzer mit ihren Parolen „Schwanz ab, Schwanz ab!“ habe ich eigentlich die Hoffnung auf Emantipation (der Menschen), Gleichberechtigung und Gleichbehandlung nie verloren, doch diese Weiber machen es mir und allen anderen konstruktiven Menschen schwer, sich für eine humane, soziale Demokratie und Gesellschaft, unabhängig von Geschlecht, Rasse und Glauben einzusetzten.
Wer Hass sät, wird Hass ernten fällt mir dazu nur spontan ein.
Wie kann dieses Häufchen primitiver Weiber aus dem sinnvollen Weltfrauentag nur eine Walpurgisnacht machen und den Menschen, aber besonders auch den Frauen so schaden? Haben die überhaupt kein Verantwortungsbewusstsein? Ist vielleicht die Wirkung eines Drogen-Anabolika-Pillen-Hahnenschwanzes(cocktail) schuld an dieser geschlechtsspezifischen Verblödung?

Zum einleitenden Absatz merke ich mir an, dass Presse- und Meinungsfreiheit anscheinend immer ausschließlicher dazu genutzt wird um Rassismus hinter internationalen Studien zu verstecken. Ich habe nicht nachgesehen, wer diese Studie in Auftrag gab und durchführte, aber die Autoren des eingangs zitierten Artikels sind jedenfalls Hasnain Kazim und Frank Patalong.
So, zum Abschluss lasse ich mir noch einmal „Weltmeister in Chauvinismus, häuslicher Gewalt und sexueller Nötigung“ der Top-Journalisten vom Spiegel und „Maker geht nach hause, Maker putzt das Klo, Maker, Maker … “ der menschen- und frauenfeindlichen Systemzerstörerinnen aus Wien am ersten Tag nach dem Weltfrauentag auf der Tastatur zergehen – Wahnsinn!

Meine Leseempfehlung für die SprücheMakerInnen:
Amnesty Netzwerk Frauenrechte
Schari’a
Sex Sklaven- und Menschenhändlerringe operieren im südlichen Afrika

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Zeitung ging Facebook auf den Leim und druckte Foto als Mordopfer

So kann es einem dank der „seriösen“ Berichterstattung und Facebook heutzutage leicht ergehen, wie der Prozess heute zeigt.
Man liest die Morgenzeitung bei Kipferl und Kaffe und sieht sich plötzlich als ermordete Prostituierte abgebildet.
orf.at berichtet darüber auf

Slowakin fälschlich als Mordopfer abgebildet
Wegen eines falschen Bildes werden einige österreichische Zeitungen geklagt. Eine Slowakin war fälschlich als ermordete Prostituierte abgebildet worden, die Zeitungen hatten das Foto offenbar aus dem Onlinenetzwerk Facebook.
Namensgleichheit bei Onlinenetzwerk ….. weiter lesen

und auf

Frau als Mordopfer abgedruckt: Prozess
Heute findet am Straflandesgericht der Prozess gegen eine österreichische Boulevardzeitung statt, die nach einem Prostituiertenmord ein falsches Foto des Mordopfers veröffentlicht hat. Gezeigt wurde eine unbeteiligte Studentin…. weiter lesen

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