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Crowdfunding – ES GEHT!

Geht das wirklich?
Ich habe noch keine Erfahrung mit Crowdfunding, aber die Idee finde ich gut und vielleicht findet sich ja sogar ein Leser, der mir darüber etwas berichten kann, denn die „Schwarmfinanzierung“ scheint mir eine, im starken Aufwärtstrend liegende, Finanzierungsmöglichkeit für Startups zu sein.
Die AK hat einige Crowdfunding-Plattformen unter die Lupe genommen, siehe
Crowdfunding-Plattformen:

Crowdfunding ist nicht gleich Crowdfunding. Das zeigt eine AK Analyse von 18 Crowdfunding-Plattformen im Internet aus Österreich, Deutschland, Großbritannien und der Schweiz. Die Online-Anbieter preisen sehr unterschiedliche Modelle an – das geht von Spenden über Investing, also verschiedene Formen von Veranlagungen, bis hin zu Krediten. Es gibt auch Mischformen, also Plattformen, die Spenden vermitteln und Anlagemöglichkeiten anbieten. In der Schweiz gibt es auch Anbieter, die Kredite von privat zu privat vermitteln. Die Veranlagungsprodukte haben durchwegs Risikocharakter, etwa Aktien oder Genussrechte. Ein Spezifikum ist, dass britische Plattformen kein Impressum enthalten. Name und Anschrift der Betreiber sind etwa in Nutzungsbedingungen enthalten.

Auch die WKO bietet Infos zu Crowdfunding für österreichische Unternehmen
Ich habe mir erlaubt, einen Screenshot der Abbildung zu machen und die Beschreibung dazu zu zitieren:
crowdfunding

Die Abbildung skizziert eine prinzipielle Zuordnung unterschiedlicher Finanzierungsformen zum Finanzierungsbedarf. Crowdfunding steht als neues Finanzierungselement am Beginn dieser mehrstufigen Finanzierungskette und übernimmt dabei den Platz der Erstfinanzierung von innovativen Ideen. Prototypen, Marktforschung und Kundengewinnung können damit finanziert werden.

Weblinks dazu:
https://www.crowdfunding.at/
Crowdfunding Events (1000×1000.at)
Crowdfunding auf Wikipedia

Bildquelle des Beitragsbildes: By Harald Hoyer from Schwerin, Germany (The Swarm and the Sun Uploaded by russavia) [CC BY-SA 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)], via Wikimedia Commons

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Finanzierungsvorschläge an die ÖVP und FPÖ für die bevorstehende Heeresreform

Nachdem die großen Töchter unserer Heimat brav in die Spindelegger-Falle getappt sind, brauchen wir nur noch darauf warten, bis sie der EGMR zuschnappen lässt.
Jetzt streiten sie ums Geld? Na so etwas, das ist bislang noch nie vorgekommen in der Politik. Wie dem auch sei, ich habe die Panikmache und Desinformation der ÖVP und FPÖ vor der Abstimmung über die Wehrpflicht etwas studiert und kenne daher jetzt ihre Strategie einigermaßen, weshalb ich Strache, Spindelegger, Mikl-Leitner & Co ein paar Anregungen für die Finanzierung der Heeresreform geben kann, die eventuell in ihrem Sinne sein könnten:

1.) Verlängerung der Wehrpflicht auf mindestens 2 bis 3 Jahre; da die Frauen bestimmt auch bald einen Dienst am Heimatland verrichten werden dürfen, gäbe es dann ausreichend GrundwehrdienerInnen als Basis für meinen Finanzierungsvorschlag an die FPÖ und ÖVP.
2.) Den Sold verringern, denn beim Heer bekommen sie ja eh alles, was wichtig ist im Leben, wie Unterkunft, Essen, Kleidung, Waffen und Gerät, Exerzieranleitung, Waffenputzfibel, Gasmaske, Regenschutz, …
3.) Sollte der Zivildienst ausgebaut werden, damit er wirklich 100%ig unabdingbar, bzw. unersetzbar und rentabler wird. Ich denke da an Müllabfuhr, Kanalräumung, Straßenreinigung, Bergbau, Steinbruch usw.
4.) Sollten maximal 4 Wochen der zwei- bis dreijährigen Wehrpflicht an der Waffe ausgebildet werden, dann sollten die Zwangsrekrutierten ein ordentliches Krafttraining absolvieren und zwar in Bereichen, wie ich sie für den erweiterten Zivieldienst vorgeschlagen habe. Zusätzlich kann man die Rekruten aber schon etwas härter ran nehmen, denn sie werden ja für den Krieg ausgebildet und sollen ordentlich darauf vorbereitet sein.
Zum Beispiel die Pioniere zum Straßenbau, als Asphaltierer usw., die Jäger könnte man, gegen Entgelt natürlich, an Bauern und Bergbauern verleihen, wenn deren Land zu unwegsam für Maschinen ist oder sie sich weder Pferd, Ochsen noch Esel leisten können. Eine Kampfgruppe müsste doch einen Pflug ziehen können, oder?
5.) Zentrale Abwicklung eines SoldatInnen-Verleihs in einem kostengünstigen Parteigebäude der ÖVP oder FPÖ (könnte derzeit eventuell aber auch im Innenministerium untergebracht werden).
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