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Elektro- versus Verbrennungsmotor

Von MichaelFrey – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=41991664

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

E-Auto sind umweltfreundlicher

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Es wird viel diskutiert über dieses Thema, aber wenig gerechnet, das verwundert mich als erstes. Bevor ich mich auf den Vergleich einlasse, frage ich mich, wieso die Verfechter von Verbrennungsmotoren, die ihrer Meinung nach umweltfreundlicher sind, nicht einfach einen Test machen. Setzt euch in eine geschlossene Garage mit einem laufenden E-Auto und zum Vergleich in eines mit Verbrennungsmotor. Schon höre ich den Aufschrei: die Herstellung muss bedacht werden! die Batterien sind das größte Übel!
Ich entgegne dem damit, dass seit zig Jahren Unsummen in die technische Verbesserung von Verbrennungsmotoren und Autos mit Verbrennungsmotoren investiert wurden und nehme dabei keinen direkten Bezug auf die Formel 1 (sinnlose Umweltzerstörung bei Verbrennungsmotoren), sondern erwähne sie nur so nebenbei. Und was wird umgesetzt?


Das E-Auto ist hingegen noch kaum auf dem Markt und konnte nicht zig Jahre im Praxiseinsatz verbessert werden.

Liebe Ritter der lauten, giftigen Stinker: ihr müsst auch andere Komponenten eines Autos bedenken und nicht nur die Batterie und den Motor!  Wie sieht es mit dem Getriebe aus. Wie sehr belastet die Herstellung eines Getriebes eines Verbrenners die Umwelt und die eines E-Autos? Ich bin sehr gespannt auf eure Antwort, bitte sagt es mir doch im Kommentarbereich. Übrigens zu eurer Info, die Herstellung des Getriebes für ein E-Auto belastet die Umwelt genau NULL.

Ich will jetzt hier nicht alles genau listen und anführen und verweise einfach auf den sachlichen Artikel Ökobilanz! Elektroauto ist besser als Verbrenner, wo die wichtigsten Faktoren besprochen werden.
Lesen Sie auch die Absätze:
ENEGERGIEAUFWAND: E-AUTO DEUTLICH BESSER
CO2-EMISSION: HOHE LEBENSDAUER ENTSCHEIDEND
NOx-EMISSION: E-AUTO HAT KEINE LOKALEN SCHADSTOFFE
PM-EMISSION: E-AUTO BESSER FÜR DIE GESUNDHEIT
und Bessere Ökobilanz für das Elektroauto in Zukunft noch besser.

Es ist mir schon klar, dass es schwierig wird, Menschen, die wie Harley-Fahrer ticken – je lauter umso brumm – von moderner Technologie zu überzeugen, aber ich habe Hoffnung, dass die Vernunft gewinnt.

Weblinks
GEMIS – Globales Emissions-Modell integrierter Systeme
Das große Klima-Rennen: Verbrenner vs. E-Auto
Ein kritischer Blick
Elektromotor vs. Verbrennungsmotor
Elektroauto vs. Benziner: Hier liegen die Unterschiede
Mit Elektroautos rein elektrisch unterwegs: effizient und wirtschaftlich.
https://www.neuemobilitaet.at/
ELEKTROFAHRZEUGE
TCO VERGLEICH: E-AUTO VS. VERBRENNER – EINE MUSTERRECHNUNG
https://de.wikipedia.org/wiki/Elektroauto
Übersicht Elektroautos: die wichtigsten Modelle 2018, 2019 & 2020
Die Renault Elektroautos: Zero Emission Elektrofahrzeuge

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Die Straße von morgen

Autopilot Full Self-Driving Hardware from Tesla Motors

Laute, Giftgas abgebende Lenkwaffen sind mir seit eh und je ein Gräuel. Den Begriff „Lenkwaffe“ für Fahrzeuge die mit Ottomotor betrieben werden verwende ich seit etwa 20 Jahren, aber seit dem Terroranschlag mittels LKW in Berlin hat er eine neue Bedeutung gewonnen. Denn bis jetzt wurde mit Fahrzeugen nicht gezielt jemand angegriffen, sondern nur aus Dummheit und Verantwortungslosigkeit. Sehen sie sich einfach die Statistiken der Toten und Verletzten im Straßenverkehr an, um mir Recht geben zu müssen. Am aller meisten stören mich die Lärmterroristen, die mit ihren Harleys und anderen Ungetümen die Umwelt terrorisieren. Aber auch über ganz normale PKWs schimpfe ich seit Jahrzehnten. Es ist mir ein Rätsel, warum die Verbrennungsmotoren nicht längst vom der Bildfläche verschwunden sind. Gegen E-Autos, die über den Straßenbelag aufgetankt, also geladen werden könnten, habe ich nur noch geringere Einwände. Allerdings finde ich es schon sehr dumm, wenn in einem Fahrzeug für 5 Personen nur eine Person sitzt und stundenlang im Stau steht, bzw. stundenlang herum kurvt, um einen Parkplatz zu finden. Nun wird die Straße aber vielleicht doch noch interessant für mich, denn ein selbstfahrendes E-Auto, dass an ein Verkehrsleitsystem angeschlossen ist, wodurch es den kürzesten, Stau freien Weg zu einem freien Parkplatz am Zielort findet, klingt sehr gut und vernünftig für mich. Vielleicht erlebe ich auf der Straße von morgen ja noch einen Verkehr, der mich nicht nur in vielerlei Hinsicht nicht stört, sondern den ich sogar faszinierend finden kann. Unter solchen Umständen würde sogar ich daran teilnehmen. Aber dazu müssten folgende Punkte gegeben und ausgereift sein:

  1. E-Auto
  2. selbstfahrend
  3. Verkehrsleitsystem
  4. Parksystem

Punkt 1 (E-Car):
Zu Punkt eins muss ich nicht viel sagen, denn jeder Autohersteller, der etwas auf sich hält, bringt ja schon seine Modelle auf den Markt, obwohl die „E-Tankstellen“ viel zu langsam ausgebaut werden. Hybride halte ich für keine gute Lösung, da diese die Entwicklung zum E-Auto nur aufhalten. Nun, ich habe zwar sogar den Führerschein für die Klasse C, aber ich benötige keine Auto, da mich in Wien die Öffis überall schnell und bequem hin bringen und ich vermute, dass ich um den Preis der Jahreskarte, nicht einmal die Versicherung und Steuer für ein Auto bezahlen könnte. Würde ich mir aber heute ein Auto kaufen, dann müsste es ein Tesla sein. Nicht nur wegen seiner Reichweite, sondern das Gesamtpaket ist meiner Meinung nach nicht zu übertreffen. Motorsportler und ihre Fans sind mir seit je sehr suspekt, weil sie nur an der Umweltzerstörung beitragen, statt ihre Boliden auf Elektro umzustellen und die beste Leistung eines Solarpanels zu prämieren. Trotzdem muss ich euch um die Nase reiben, was ich auf der Seite von Tesla lese:

Das Model S wurde von Grund auf konzipiert, um die sicherste und aufregendste Limousine der Straße zu sein. Mit beispielloser Leistung, möglich gemacht durch Teslas einzigartigen, vollelektrischen Antrieb, beschleunigt das Model S von 0 auf 100 km/h in gerade mal 2,7 Sekunden. Das Model S ist ausgestattet mit der Autopilot-Funktionalität um Ihre Autobahnfahrten nicht nur sicherer, sondern auch stressfreier zu gestalten.

Der Standard schreibt Video: Tesla-Autopilot warnt vor Unfall bevor er passiert und auf futurzone lese ich Tesla will Autos künftig in wenigen Minuten aufladen. Auch was die Preisklasse betrifft, will Tesla mit dem neuen Modell 3 ein neues Segment erreichen, siehe z.B. Alles zum Tesla Model 3 auf autobild.de.
Bezüglich Punkt 1 vermisse ich also nur den raschen Ausbau der E-Tankstellen.

Punkt 2 (selbstfahrend): Es gibt mehrere Projekte und Dmitri Dolgov, Head of Google’s self-driving technology meint, wir sind Two Million Miles Closer to a Fully Autonomous Future. Trotz verschiedener Projekte weise ich hier nur auf WAYMO hin und halte mich hier auf dem Laufenden.
Ja, ein selbstfahrende Autos auf den Straßen könnte ich noch erleben, also zu Punkt 3.

Punkt 3 (Verkehrsleitsystem):
Rechnergestützte Betriebsleitsysteme werden aktuell nur im öffentlichen Verkehr eingesetzt, aber auf Verkehrstelematik basierende Daten für Verkehrslagedienste werden immer häufiger auch von privaten Verkehrsteilnehmern genutzt. Siehe dazu Diese Verkehrslage-Dienste gibt es für Autofahrer. Auch Wechselverkehrszeichen könnten zukünftig mehr dazu beitragen, um Staus zu verhindern. Stau-Simulatoren mögen ja recht nützlich zur Analyse sein, aber Apps wie das Stau Mobil werden bald in jedem Auto-Cockpit selbstverständlich sein. Bei diesem Punkt bin ich mir nicht sicher, ob ich noch ein gutes System, dass für einen flüssigen Verkehr sorgt, erleben werde.

Punkt 4 (Parksysteme):
Parkleitsystem könnten hier natürlich nützliche Dienste erweisen, doch auch hier halte ich integrierte Apps für aussichtsreicher. Es verwundert mich allerdings, dass ich im Standard einen Artikel vom Oktober 2012 finde App soll freie Parkplätze in Wien finden. Einen weiteren, für eine andere App aus 2015 ParkU: „Gibt in Wien mehr als genug Parkplätze“ und schließlich den aktuellsten von heuer Parkbob: Wiener Start-up bekommt 200.000 Euro – und wird in Handy-Parken-App integriert und die Leute finden immer noch keinen Parkplatz. Funktionieren die Apps nicht, oder werden sie nicht verwendet? Wie dem auch sei, auch dieser Punkt wird demnächst gelöst sein, denke ich.

Wirklich wichtig ist mir nur, dass endlich die lärmenden Stinker von der Straße verschwinden und dass diese für alle sicherer wird.

Weitere Weblinks:
Selbstfahrendes Kraftfahrzeug
autonomes FahrenIntermodal Transport Control System
Grenzübergreifender RDS-TMC-Verkehrsinformationsdienst für 19 europäische Länder von Mediamobile und Partnern
https://de.wikipedia.org/wiki/COOPERS

Bildquelle: Viktor Vasnetsov [Public domain], via Wikimedia Commons

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