Gott

Zitat aus Wikipedia

Begriffs- und Bedeutungsherkunft

Der Wortstamm von Gott ist sehr alt und ausschließlich im germanischen Raum entstanden. Bezeichnungen sind mittelhochdeutsch, althochdeutsch got, gotisch guth, englisch god, schwedisch Gud. Sämtliche Bezeichnungen gehen auf das germanische *guda- „Gott“ (Anruf) zurück, welches ursprünglich sächliches Geschlecht hatte, weil es männliche und weibliche Gottheiten zusammenfasste. Nach der Christianisierung wurde das Wort umgedeutet und im gesamten germanischen Sprachbereich als Bezeichnung des − meist als männlich empfundenen − jüdisch-christlichen Gottes JHWH (hebräischיהוה‎) verwendet. Seitdem wird es nur grammatisch männlich benutzt.

Für die Herkunft des germanischen Wortes wird davon ausgegangen, dass der Begriff aus dem substantivierten zweiten Partizip des Indogermanischen *ghuto-m der Verbalwurzel *ghau „(an)rufen“ entstanden ist. Nach dieser These wäre Gott das (durch Zauberwort) angerufene Wesen. Weiter kann es auf die indogermanische Wurzel *gheu- „gießen“ zurück geführt werden, wonach Gott als „das, dem (mit) Trankopfer geopfert wird“ zu verstehen wäre.[1] Das Standardwerk Kluges Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache bestärkt den Punkt der Ableitung von Gießen bzw. Trankopfer durch Vergleich zum Avestischen, Altindischen[2]. Im Vergleich der indogermanischen Sprachen gegenüber den z. B. semitischen Sprachen besteht ein Unterschied in der Bedeutung und Herkunft des Begriffes Gott, was u.a. Auswirkungen auf die abendländisch-christliche Theologie hatte, welche den Terminus besetzte und in der Auseinandersetzung mit der ursprünglichen Religion nutzte.

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Grüß Gott oder Gott ist tod, hoch lebe mein Gott!

Ach Gott, Gott sei Dank, weiß ich heute, dass ich mir über Gott keine Gedanken machen zu brauche. Ob ein Gott existiert, gelebt hat, lebt oder leben wird, kann nicht mein Problem sein, denn ich bin nur ein einfacher Mensch. Falls es einen Gott gibt, wird dieser verstehen, wenn ich mich nicht um göttliche Angelegenheiten kümmern will und wenn ich nicht versuche Gott oder das Göttliche zu verstehen, sondern wenn ich versuche diese Welt in der ich lebe zu verstehen. Diese Welt und deren Bewohner. Wenn ich versuche, mich zu verstehene und täglich ein wenig mehr das werde, was ich gerne sein möchte: menschlich, also verstehend, zu meiner Art und Gattung haltend und das Leben bejahend. Solange sie die Menschen nicht bedrohen, dürfen sie meinetwegen alle so lange und so gut leben wie sie wollen; Lebewesen, Pflanzen, Viren, Tiere, Anroiden und auch Götter.

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Maki- Estellakaetzchen Clown

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Estella saegend


05Estella saegend
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Frohe Nordern statt Ostern

  • im Western erschießen und killen sich die Menschen westlich von Europa
  • im Ostern erschlagen sie sich und bringen sich östlich von Europa um
  • im Südern radieren sich die Schwarzen gegenseitig aus
  • im Nordern ist es friedlich, denn dort wohnt der Weihnachtsmann

In diesem Sinne, frohe Nordern

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