Dadaichmuss != Cabaret Voltaire

sondern:

morgenrot

ohne brot
erde dreht sich
es wird wohl, eventuell zu heiß
ich weiß
! t. bernhard’s publikums scheiß
ohne brot – dreht sich
morgen tod
abendrot
(von mir)

morgenblau

diese sau
sei sie schlau
ohne bau
ich bin rau
aber tod ist die widerbetätigung
es lebe die ich betätigung
(von mir)

Letzteres könnte man als Dadaichmuss mit Hendiadioineinsatz und
Paradoxonzusatz bezeichnen, wenn man zumindest Französich kann und mit
der Revolution per du ist. Sonst bleibt vielleicht nur die Frage nach
dem „h“ in rau. Liebe Leute das brauchen wir nicht mehr, außerdem war
es sowieso stumm und stimmlos und damit wahrscheinlich (war
scheinlich) sinnlos.

Kommentare dazu auf de.etc.schreiben.lyrik

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Linux für Handys: Ubuntu wird mobil

Als Desktop-Betriebssystem dürfte Ubuntu mittlerweile vielen PC-Besitzern zumindest vom Namen her ein Begriff sein. Bald soll Ubuntu aber auch auf mobilen Endgeräten laufen. Denn die Macher der Linux-Distribution aus Südafrika arbeiten zusammen mit dem Chip-Giganten Intel an einer Ubuntu-Version für Handys, PDAs & Co.

Ubuntu wird eine Version seiner Linux-Distribution für mobile Endgeräte…..


siehe Artikel

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Gott

Zitat aus Wikipedia

Begriffs- und Bedeutungsherkunft

Der Wortstamm von Gott ist sehr alt und ausschließlich im germanischen Raum entstanden. Bezeichnungen sind mittelhochdeutsch, althochdeutsch got, gotisch guth, englisch god, schwedisch Gud. Sämtliche Bezeichnungen gehen auf das germanische *guda- „Gott“ (Anruf) zurück, welches ursprünglich sächliches Geschlecht hatte, weil es männliche und weibliche Gottheiten zusammenfasste. Nach der Christianisierung wurde das Wort umgedeutet und im gesamten germanischen Sprachbereich als Bezeichnung des − meist als männlich empfundenen − jüdisch-christlichen Gottes JHWH (hebräischיהוה‎) verwendet. Seitdem wird es nur grammatisch männlich benutzt.

Für die Herkunft des germanischen Wortes wird davon ausgegangen, dass der Begriff aus dem substantivierten zweiten Partizip des Indogermanischen *ghuto-m der Verbalwurzel *ghau „(an)rufen“ entstanden ist. Nach dieser These wäre Gott das (durch Zauberwort) angerufene Wesen. Weiter kann es auf die indogermanische Wurzel *gheu- „gießen“ zurück geführt werden, wonach Gott als „das, dem (mit) Trankopfer geopfert wird“ zu verstehen wäre.[1] Das Standardwerk Kluges Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache bestärkt den Punkt der Ableitung von Gießen bzw. Trankopfer durch Vergleich zum Avestischen, Altindischen[2]. Im Vergleich der indogermanischen Sprachen gegenüber den z. B. semitischen Sprachen besteht ein Unterschied in der Bedeutung und Herkunft des Begriffes Gott, was u.a. Auswirkungen auf die abendländisch-christliche Theologie hatte, welche den Terminus besetzte und in der Auseinandersetzung mit der ursprünglichen Religion nutzte.

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Grüß Gott oder Gott ist tod, hoch lebe mein Gott!

Ach Gott, Gott sei Dank, weiß ich heute, dass ich mir über Gott keine Gedanken machen zu brauche. Ob ein Gott existiert, gelebt hat, lebt oder leben wird, kann nicht mein Problem sein, denn ich bin nur ein einfacher Mensch. Falls es einen Gott gibt, wird dieser verstehen, wenn ich mich nicht um göttliche Angelegenheiten kümmern will und wenn ich nicht versuche Gott oder das Göttliche zu verstehen, sondern wenn ich versuche diese Welt in der ich lebe zu verstehen. Diese Welt und deren Bewohner. Wenn ich versuche, mich zu verstehene und täglich ein wenig mehr das werde, was ich gerne sein möchte: menschlich, also verstehend, zu meiner Art und Gattung haltend und das Leben bejahend. Solange sie die Menschen nicht bedrohen, dürfen sie meinetwegen alle so lange und so gut leben wie sie wollen; Lebewesen, Pflanzen, Viren, Tiere, Anroiden und auch Götter.

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Maki- Estellakaetzchen Clown

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