Meine Bücher – meine Literaturversuche oder meine Schreibwut

Meine Bücher, oder die Frucht des Schreiberlings in mir

Meine Literaturversuche, bzw. meine Schreibwut begann mit meinem Dadaichmuss (das Buch habe ich auf Lulu wieder entfernt, weil ich damit überhaupt nicht zufrieden bin) und geht nun in die nächste Phase über. Jetzt lasse ich mir Zeit und erfahrungsgemäß bin ich nur dann schnell und produktiv, wenn ich mir Zeit lasse und so werde ich genüsslich meine Heliosis auf Englisch ausbauen und ausschmücken, denn das macht mir offensichtlich am meisten Spaß. Ja, ich schreibe nur deshalb, weil es mir Spaß macht und momentan kann ich meine Finger kaum zügeln. Im Gedanken ist Heliosis schon längst fertig, aber bisher existiert nur das armselige Fragment, das als erste Version aber schon erhältlich und auch auf Heliosis kostenlos nachzulesen ist.
Meine übrigen Projekte, wie Helibot und FBS – Future Business Software werden vorübergehend auf Eis gelegt, denn jetzt brenne ich für Heliosis auf Englisch. Ich werde natürlich wieder online auf meinem Notizblog schreiben, weshalb ich mir die Startseite schon erstellte.

Bisher gibt es von mir auf Lulu:
Die E-Book Ausgabe meiner bearbeiteten Pysiofragen aus Wien.

Die gebundene Ausgabe meiner bearbeiteten Pysiofragen aus Wien.

Ein erster Versuch eines Science Fiction-Romanes, den ich nun als Gerüst für eine 2. Auflage verwende.

E-Book des ersten Versuches eines Science Fiction-Romanes.

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Ubuntu 17.04 Zesty Zapus steht in den Startlöchern

Ich weiß nicht recht, ob ich mich freuen oder ärgern soll, denn nun haben sie endlich erkannt, was ich von vornherein wusste: Unity und die Smartphone Version sind Müll. Ich war verärgert, als sie von Gnome zu Unity wechselten und sollte mich daher jetzt freuen, doch es hat so unendlich viel Enwicklungszeit und -aufwand gekostet, um den es mir Leid tut. Ubuntu wurde dadurch um Jahre zurück geworfen. Naja, vielleicht erkennen sie nun auch den größten Fehler in der Entwicklung von Ubuntu: „Statt Windows nach zu eifern und auf Kosten der Sicherheit und Stabilität eine zweifelhafte Benutzterfreundlichkeit erreichen zu wollen.“ Bis 18.04 ist ja noch Zeit, zuerst kommt dieser Tage einmal die „begeisterte Hüpfmaus.

Linux ist (war) extrem sicher und stabil, wenn es richtig administriert wird und wer sein System nicht administrieren will, mit sudo arbeitet und keine runlevels kennt, der sollte bei Windows bleiben und dafür zahlen, dass er irgendwo drauf klicken darf und sich dann freuen, wenn sich optisch etwas tut.
Wer ein gutes, stabiles, sicheres und schnelles Betriebssystem haben will, der verzichtet auf diesen Schwachsinn und nimmt die Mühe der Systemadministration auf sich, die heutzutage ohnehin schon mit einem sehr geringen Aufwand und unglaublich guter Tools leicht zu bewältigen ist. Aber wie gesagt, wer zu faul ist, auf seinem Router ein Kennwort zu setzten und für eine ordentliche Verschlüsselung im WLAN zu sorgen, der kann auch gleich mit Windows arbeiten, denn dort ist für den PC-Benutzer angeblich keine Administration nötig. Leute, bis ihr die elendslangen Codes für eure teuer gekaufte SW eintippt, habe ich schon ein sicheres Linux aufgesetzt und das wird zukünftig (2018) mit Gnome noch einfacher und die Entwicklung scheint wieder in die richtige Richtung zu gehen, obwohl Unity für Ubuntu bestimmt ein großer Schaden war.
Naja, es wird wohl noch ein wenig dauern, um die Schäden zu beheben, denn erst Ubuntu 18.04 soll wieder mit Gnome-Desktop kommen.

Zesty Zapus (begeisterte Hüpfmaus) ist auch die Grundlage für weitere Linux-Distributionen wie zum Beispiel Linux Mint. Erfreulicher weise interessiert das bei meinen bevorzugten Distributionen, Debian und Fedora, kaum jemand.

Wie dem auch sei, die ganz großen Vorteile hat man sowieso bei jeder Linux-Distribution, denn Antivirus braucht man erst gar nicht und für jede andere SW genügt ein Klick auf’s Softwarecenter, egal ob ich jetzt ein Bildbearbeitungsprogramm, ein CAD, eine SW für den Blu-ray-Brenner oder was auch immer benötige und einen Systemabsturz kann es nur dann geben, wenn ich auf Linux so arbeite, wie es unter Windows Standard ist.

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Marillenblüte Mitte März 2017

Notiere mir hier nur schnell zur eigenen Erinnerung den Frühlingsbeginn 2017 auf meinem Balkon. Die Pelargonien habe ich schon Mitte Februar hinaus gegeben und sie hätten es von der Temperatur her gut überstanden, aber leider wurden sie von einem starken Sturm ziemlich mitgenommen. Trotzdem haben sie es überstanden und entwickeln sich recht gut. Meine Marillensäule hat als erstes in der Umgebung geblüht und zwar schon Mitte März und da habe ich auch bereits meine Zitrusbäumchen ins Frei gestellt. Viele rate dazu, diese erst Anfang Mai ins Freie zu stellen, aber auf dem Südseitenbalkon konnte ich es schon Mitte März wagen und sie bekommen bereits neue Triebe.
Jetzt sind die japanischen Kirschenblüten vor dem Balkon die Sensation und dann rührt sich hoffentlich mein Duo-Apfelbäumchen endlich, denn der ist sehr zaghaft und traut dem Frühling anscheinend noch nicht, im Gegensatz zu den mehrjährigen Kräutern, die alle schon austreiben.

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Webmin 1.831


Manch einer mag es für seltsam halten, aber ich verwende Webmin schon immer auch für den lokalen Computer, um ihn einfach zu verwalten und für Server remote sowieso. Ja, es gibt bei Ubuntu (Linux) viele verschiedene Tools, für alles mögliche was die Administration betrifft, aber ich kenne keines, dass so übersichtlich und bequem wie Webmin ist. Natürlich benötige ich es nicht immer, aber gerade jetzt war ich es wieder einmal leid, zum root zu wechseln und die logs zu durchforsten, zu sehen welche Prozesse laufen und einige davon so einzustellen, dass sie beim Start nicht automatisch starten. Was brauche ich lokal einen Apachen oder einen Postfix, aber sie liefen seit meinen letzten Tests vor Monaten?
In Webmin sieht man das auf einen Blick und man kann sehr viel auch gleich sehr bequem einstellen, wie man es haben möchte. Ach, ich wollte die ports kontrollieren. Wozu die selten gebrauchten Befehle nachschlagen, wenn Webmin alles in einer neuen schönen Weboberfläche bietet? Ich habe gerade die neue Version entdeckt und bin ein Fan von Webmin 1.831! Danke an die Entwickler und Betreuer, ihr macht mir das Leben leichter und mit Webmin macht mir die Administration wieder Spaß.
http://www.webmin.com/index.html

Webmin über sich:
Webmin is a web-based interface for system administration for Unix. Using any modern web browser, you can setup user accounts, Apache, DNS, file sharing and much more. Webmin removes the need to manually edit Unix configuration files like /etc/passwd, and lets you manage a system from the console or remotely. See the standard modules page for a list of all the functions built into Webmin.

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Sind oder waren Sie zur falschen Zeit am falschen Ort?

Dann haben Sie einfach Heisenberg nicht verstanden, sonst hätten Sie auch Markow nachvollziehen können und es wäre Ihnen nie passiert. So watscheneinfach ist das alles.

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