Kartoffelgulyas

Kerbel
Von 4028mdk09 – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=19114935

Klein würfelig geschnittenen Speck und Zwiebel glacieren und je nach Geschmackswunsch Paprika, Salz, Pfeffer, Chili, Thymian, Oregano, Curry und Bohnen- und/oder Kerbelkraut dazu geben. Mit Rindsuppe aufgießen und würfelig geschnittene Kartoffeln und Wurst dazu geben – weich dünsten. Dazu passt gut eine Semmel.

Obwohl dieses Gericht schnell und einfach zubereitet wird und mir auch gut schmeckt, denke ich selten daran, wenn ich mich immer wieder frage, was ich heute wohl koche. Daher kommt es hier zu meinen Rezepten, wo ich nachsehe, wenn mir gar nichts einfällt.

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Unsterblich – Schaffen wir das Sterben ab?

Unsterblich – Schaffen wir das Sterben ab? ist ja ganz interessant, aber wozu sollte sich jemand auf einen Superrechner hochladen wollen, um dann nur mehr digital in diesem Rechner gefangen zu sein? Das halte ich für ausgeschlossen. Da ist es doch viel wahrscheinlicher, dass sich dieses digitale Wesen wieder einen Körper besorgt und als Android alles kann, was er vorher als Mensch konnte. Sehen, Hören, Fühlen, sich fortbewegen und agieren. Also wenn man sich schon mit solchen Fiktionen beschäftigt, dann sollte man das doch wenigstens in Betracht ziehen, finde ich. Immerhin wird die Telomertheorie erwähnt, Nanotechnologie, Kryonik usw. erwähnt, also ist sie doch sehenswert.
Auch interessant zu diesem Thema

und

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Sandkraftwerke

Die Frage „Wieso eignet sich Sand aus der Wüste nicht zum Bauen bzw. Beton mischen?“ führte mich zu den Sandkraftwerken. Damit habe ich eigentlich nicht gerechnet. Ja, brennendes Eis ist mir bekannt, siehe Methanhydrat – Fluch oder Segen. Lithium Akkus, wie hier beschrieben Strom aus Sand und Luft kannte ich auch schon, aber dass man auch Wüstensand „verheizen“ kann, wundert mich im ersten Moment schon.
Aber so überraschend ist es bei näherer Betrachtung doch nicht, denn Sand der weit überwiegenden Anteil der heute auf der Erde vorkommenden Sande dominiert der Anteil von Körnern aus Quarz (SiO2) und Quarz hat einen Siliciumgehalt von bis zu 46,7%. Silane bestehen aus einem Silicium Grundgerüst und die werden nicht nur für Microchips, pyrogene Kieselsäure und Kunststoffen, Silikonen verwendet, sondern höhere, nicht mehr selbstentzündliche Silane wurden auch als Raketentreibstoff diskutiert.
Man sehe dazu Fire and Flame 36 – Silane:

Sand, Treibstoff der Zukunft? fragt sich da so mancher. Und tatsächlich zeigen uns die Italiener schon, wie es geht, Erstmals wird Energie mithilfe von Sand erzeugt.
Siehe dazu auch ENERGIE AUS EXPLOSIVEM ITALIENISCHEN SAND.

Weblinks
Sand
Quarzsand
Silane
Sand
Wärmespeicherung mithilfe von Sand
Sand – Die neue Umweltzeitbombe


Bildquelle: Von Rosino on Flickr – 84527213, CC BY-SA 2.0, Link

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Killer-Roboter, der Anfang vom Ende der Menschheit ? | !

Killer Roboter stoppen!

Gestern sah ich auf 3SAT die Doku „Killer-Roboter – Dürfen Maschinen töten?“ und die Beschreibung beginnt mit

Nicht mehr Menschen, sondern Algorithmen und Softwares könnten bald auf den Schlachtfeldern der Zukunft über Leben und Tod entscheiden. Autor Uri Schneider fragt: „Dürfen Maschinen töten?“. Sogenannte Killer-Roboter fällen ohne menschliche Kontrolle die Entscheidung darüber, wann sie wo und wen töten. Der Film fängt Stimmen leidenschaftlicher Gegner und kritischer Befürworter ein und zeigt ein moralisches Dilemma mit zahlreichen Facetten. Der Politikwissenschaftler Dr. Frank Sauer unterrichtet an der Universität der Bundeswehr in München und warnt seit mehr als zehn Jahren vor Killer-Robotern. „Das grundlegende ethische Problem“, meint Sauer, „ist die Frage, ob es nicht die Würde des Menschen verletzt, wenn wir die Tötungsentscheidungen an anonyme Maschinen, an Algorithmen delegieren, und das Töten den Maschinen überlassen.“

Es werden verschiedene autonome Waffensysteme vorgestellt und es geht darum, ob diese eingesetzt werden sollen. Das Argument der Befürworter: „Es geht darum, möglichst zivile Opfer zu vermeiden.“

Mein Gegenargument wäre: „Na dann führt keine Kriege!“ Leider interessiert es niemand was ich sage und man tut so, als wären Militär und Kriege eine Naturkatastrophe, die nicht vermieden werden kann, dabei geht es immer nur um Macht.
Zitat Wikipedia:

Macht bezeichnet sozialwissenschaftlich einerseits die Fähigkeit einer Person oder Interessengruppe, auf das Verhalten und Denken einzelner Personen, sozialer Gruppen oder Bevölkerungsteile einzuwirken. Andererseits stellt eine Extremposition der Macht die Durchsetzungsfähigkeit dar, einseitig definierte Ziele zu erreichen, ohne sich selbst äußeren Ansprüchen gegenüber beteiligten Personen zu unterwerfen oder diesen entgegenkommen zu müssen (wollen).

Es wird in der Doku zum Beispiel erwähnt, dass bei einem Ansturm durch Nordkoreaner auf die Grenze, die KI der Drohnenschwärmen nicht dazu in der Lage ist zu unterscheiden, ob es sich um einen Soldaten oder einen Flüchtling handelt. Aber man arbeitet daran.

Nicht erwähnt wird, dass sich so teure, autonome und künstlich intelligente Systeme bestimmt auch selbst schützen werden wollen, womit das Motiv für einen Kampf zwischen Maschine und jeden Menschen, denn dadurch kann jeder Mensch zum Feind der Maschine werden, schon gegeben ist. Die Maschinen werden gebaut, um Menschen möglichst effizient zu töten und um zerstören zu können. In diesen „Algorithmus“ sehe ich den Anfang vom Ende der Menschheit.
Würde die Technologie zur Beschaffung von Ernährung und Trinkwasser für die Menschheit eingesetzt und entwickelt werden, wäre sie ein Segen, aber so ist sie ein Fluch, der leider erst erkannt werden wird, wenn es zu spät ist.

Oder ist der Mensch vielleicht tatsächlich nur eine Übergangsform zum Androiden, wie ich es in meinem Science Fiction Heliosis, vom Urknall zu Urknall beschrieb? Allerdings habe ich Heliosis nur deshalb geschrieben, weil mich der Gedanke, dass das Weltall einen Zyklus unterliegen könnte fasziniert. Für mich ist das auch ein religiöser Gedanke, denn wenn ich Gott mit dem Weltall gleich setze, so würde es ihn/sie ewig geben und er/sie würde auch überall sein. So löse ich mit dieser Fiktion nicht nur die physikalischen Probleme vom Anfang bis zum Ende des Weltalls und gleichzeitig die Frage, was vor dem Urknall war, sondern auch das religiöse Problem. Die Frage nach Gott schien mir immer sinnlos und gleichzeitig frevelhaft, aber mit der Gleichsetzung mit der Ewigkeit eines Zyklus des Weltalls, macht die Bezeichnung in meiner Fiktion auch für mich Sinn, aber nicht im realen Leben.

Weitere Weblinks:
Aktivisten zeigen in verstörendem Video nahe Killerroboter-Zukunft
Killer Roboter stoppen!
Büchse der Pandora: Uni in Südkorea arbeitet an Killerrobotern
Forscher fürchten Killer-Roboter
Keine Killer-Roboter: KI- und Robotik-Forscher drohen südkoreanischer Uni mit Boykott
Das Erste Killer-Roboter – Dürfen Maschinen töten?„Slaughterbots“: Kurzfilm warnt vor autonomen Killerrobotern
Die dritte Revolution der Kriegsführung
Israel setzt Roboter zur Grenzkontrolle ein

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Bücherverwaltungssoftware

Dieser Artikel sollte mir eigentlich peinlich sein, denn er macht deutlich, dass mein Denkvermögen bereits stark nachgelassen hat. Ich besitze viele Bücher und wollte sie nun endlich einmal ordnen und mittels einer Software verwalten. Hätte ich mich vor 20 Jahren mit diesem Ansinnen zum PC gesetzt, dann hätte ich vermutlich sofort eine MySql- oder PostgreSQL-Datenbank angelegt, etwas später wäre auch SQLight in Frage gekommen und keine Zeit verloren. Entweder ich hätte mir in irgend einer Sprache, wahrscheinlich PHP oder Perl eine Eingabemaske und eine Ausgabe programmiert oder ich hätte ein Tool wie phpMyAdmin benutzt, wenn ich für die Erstellung der Abfragen zu faul gewesen wäre. Es könnte aber auch sein, dass ich einfach Calc oder Base genützt hätte. Sicher hätte ich aber nicht in einem Browser nach einer Verwaltungssoftware für Bücher gesucht. Vielleicht hat auch der Google PlayStore dazu beigetragen, dass ich heute so ein seltsames Verhalten zeigte, für das ich mich schon ein wenig schäme. Ich ging zuerst in Ubuntu auf Software und fand dort kein geeignetes Programm. Dann suchte ich tatsächlich mit Google nach einer Verwaltungssoftware für Bücher. Für Linux war nichts dabei, dass mich angesprochen hätte, aber für Windows gab es viele Programme. Ich ließ mich also tatsächlich dazu hinreisen, Windows zu starten und sah mir einige Programme an. Alle entsprachen nicht meinen Vorstellungen. Man konnte nicht einmal so viele Kategorien und Subkategorien anlegen wie man wollte. Trotzdem installierte ich jenes, das mir optisch am besten gefiel. Sofort nach der Installation deinstallierte ich es wieder, da ich gleich sah, dass man damit 10 Bücher verwalten kann und dann muss man es kaufen, will man weitere Bücher eingeben.
Während ich wieder Ubuntu startete, viel mir erfreulicher weise wieder ein, wie ich so etwas früher handhabte.
Ein eigenes Script oder phpMyAdmin ist mir zu mühsam, also entschied ich mich für Base.
Und siehe da, nach ein paar Minuten hatte ich schon die erste Version meiner Buchverwaltungssoftware. Da es so einfach ist und unglaublich viele Möglichkeiten der Gestaltung zulässt, werde ich jetzt auch meine Pflanzen und Rezepte mit Base verwalten.
Jetzt bin ich froh, dass ich keine Software dafür fand und jetzt weiß ich auch wieder, weshalb man dafür kein bestimmtes Programm benötigt, denn es gibt ja LibreOffice.

Falls jemand nicht gerne eine Doku liest Handbücher und Base noch nie benutzte, der kann sich dazu auch Videos ansehen, in denen alles genau erklärt wird.

Weblinks:
https://www.libreoffice.org/
https://extensions.libreoffice.org/
Einführung in Base (pdf)
Datenbanken anwenden mit mit LibreOffice/OpenOffice Base Übungen, Online-Quiz und Zusammenfassung für LibreOffice/OpenOffice Writer
Einstieg in LibreOffice Base
LibreOffice Base Wer sucht…
Daten verwalten mit OpenOffice Base

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