Archiv der Kategorie: Ruby on Rails

RailsConf interviews, presenter posts, and keynotes

RailsConf 2009 is drawing ever closer and it’s going to be one hell of a show worthy of Vegas glitz and glamour. To let you all get more familiar with who’s going to be talking and what they’ll be talking about, Chad Fowler has been doing a series of presenter interviews:

  • Michael Bleigh from Present.ly on Twitter apps with Rails
  • Obie Fernandez from Hashrocket on Rails entrepreneurs
  • Charlie Nutter and Evan Phoenix on alternative Ruby implementations

In addition, Nicke Plante is talking about his Rumble Panel and Marty Andrews about his automated code quality check talk.

We’ve also announced some of the keynoters. In addition to yours truly, we’ll have Bob Martin of ObjectMentor, Chris Wanstrath of Github, and Timothy Ferris of 4-hour work week and lifestyle designs rock it out. We’re also going to have a Rails Core panel of some sort.

It’s going to be a great time. You can follow along with even more announcements from the conference on Twitter by subscribing to @railsconf. See you in Vegas? Of course I will!


Den aktuellen Originalartikel dazu lesen auf RailsConf interviews, presenter posts, and keynotes

Und hier finden Sie interessante Videos von der RailsConf 2008 Railsconf Videos

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Ruby – die schnelle Ernüchterung

Also wenn ein kleiner Junge seine erste Homepage erstellt, sind HTML-Fehler sicher tolerierbar, aber wenn supertolle Programmierer meinen, dass ihre Sprache besser als andere sei und ja so rein OO, dann frage ich mich, weshalb nicht einmal die Hauptseite http://www.ruby-lang.org/de/ ein sauberes HTML aufweist:

12 Errors, 12 warning(s)
Address: http://www.ruby-lang.org/de/
Modified: (undefined)
Server: Apache/2.2.3 (Debian) DAV/2 SVN/1.4.2 mod_ruby/1.2.6 Ruby/1.8.5(2006-08-25) mod_ssl/2.2.3 OpenSSL/0.9.8c
Size: (undefined)

Auf http://www.ruby-doc.org/ das nämliche:

Result: 20 Errors, 2 warning(s)
Address: http://www.ruby-doc.org/
Modified: Sun, 29 Mar 2009 02:20:44 GMT
Server: Apache/2.0.52 (CentOS)
Size: 13803
Content-Type: text/html

Damit man „powerd by Ruby“ auch merkt, ist übrigens ein Button „powerd by Ruby“ eingebunden und dann klicke ich auf den allerersten Link: „Ruby Course“ und bekomme ein „UNRESOLVED_HOSTNAME“ für http://ruby.brian-schroeder.de/course
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Webframeworks

Meine erste Assoziation zu „Web-Framework“ ist das Sprichwort: „Wer die Wahl hat, hat die Qual.“ Dazu eine Liste auf Wikipedia: Webframeworks.
Seit Monaten installiere und teste ich die verschiedensten Entwicklungsumgebungen. Da fällt mir gerade ein, dass ich vor etwa 15 Jahren ein EDV-Kolleg besuchte und als Projekt hatte ich eine Entwicklungsumgebung für x86-Assembler vor. Da habe ich auch noch gerne mit Microcontroller (BASIC Stamp … ) gespielt und gelernt, dass man keine Programmiersprache lernt, sondern nur die Programmierlogik. Das heißt ich habe mich gleichermaßen mit Programmierlogik für die prozedurale Programmierung (Speicherbelegung, Flußdiagramm und v.a. Struktogramme; Umsetzung in C, Cobol, Assembler) und für die damals gerade kommende OOP (UML, Klassen, OO-Prinzipien, … mit Umsetzung in Java, Smalltalk, C++) herum geschlagen. JavaScript war vor Jahren ein nettes Spielzeug mit dem man aber in der Praxis nicht viel anfangen konnte, da vor den Web 2.0 Hype clientseitig praktisch nichts machbar war. Erst Google, MS, Yahoo und Co. sorgten dafür, dass heute fast jeder Ajax akzeptiert (ist ja auch die Standardeinstellung im IE) und damit und mit dem unglaublich rasant wachsendem Internet und der, damit verbundenen Zunahme an Webapplikationen entstanden neue Anforderungen an die Entwicklungswerkzeuge. Obwohl den Informatikern bereits bessere Prinzipien bekannt hätten sein sollen, begann man bei Webanwendungen wieder mit einem Mischmasch, wobei man versuchte, in einem Quirksmode die Logik für die Anwendung, die Datenbankanbindung, die Darstellung usw. an ein und derselben Stelle, z.B. einem PHP-file oder irgend einer anderen Active-Server-Page zu bearbeiten. Dann besann man sich und begann auch hier mit einer Trennung der Logik von Daten und Anzeige, was über diverse Template-Engines und Abstraktionen für die Datenbanken (ORMs) schließlich zu den Webframeworks.
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Ruby on Rails – erster Test

Nachdem ich gestern Ruby on Rails installierte, habe ich mir heute die „command line“ ein wenig angesehen A Guide to The Rails Command Line und wurde ich gleich auf Git Version Control aufmerksam, das recht nützlich zu sein scheint.

Da ich keine Erfahrung mit Ruby habe, stimmt nicht ganz, denn ich habe gerade ein umfassendes Programm geschrieben, das „Hello World“ ausgibt 😉 komme ich am ersten Tag nach der Installation nicht wirklich dazu das Framework zu testen.
Das Grundgerüst ist jedoch dem, von Django und Symfony recht ähnlich und die habe ich schon ein wenig getestet.
Also begnüge ich mich für heute mit dem Herumstöbern auf The Ruby on Rails Link Library wo ich auch den Artikel Kostenloses E-Book: „Praxiswissen Ruby on Rails“ gefunden habe und sehe mir nur noch die recht nette Homepage vom Entwickler an Loud Thniking.

Weblinks über die ich beim ersten Test gestolpert bin:
19 Rails Tricks
Ruby on Rails Wiki
has_many :bugs, :through => :rails
Ruby on Rails Plugins
Haml templating language for Rails/Ruby
Ruby IDE RubyMine
Rails Wiki
jQuery
Ruby
A Place to Start for the Future Programmer
Insoshi
Edge Rails got templates
pagination plugin

workingwithrails/

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Phusion Passenger

Phusion Passenger benötigte bei mir auch ruby1.8-dev und build-essential. Also zuerst mit aptitude installieren und dann funktionierte auch gem install passenger. Vorher kam eine Meldung wie
extconf.rb:18:in `require': no such file to load -- mkmf (LoadError)
from extconf.rb:18

Dann kann man mit pfad/(z.B. /var/lib/gems/1.8/bin)passenger-install-apache2-module das Modul kompilieren und installieren. Eventuell benötigt man dazu noch Bibliotheken oder Pakete, aber das erfährt man vom Installationsprogramm. Ich musst z.B. noch apache2-prefork-dev installieren, damit es klappte.
# LoadModule passenger_module /usr/lib64/ruby/gems/1.8/gems/passenger-1.0.1/ext/apache2/mod_passenger.so
# RailsSpawnServer /usr/lib64/ruby/gems/1.8/gems/passenger-1.0.1/bin/passenger-spawn-server
# RailsRuby /usr/bin/ruby
oder was eben ausgegeben wird in die Apache conf eintragen und das „public“-Verzeichnis des Ruby on Rails Projektes angeben

<VirtualHost *:80>
ServerName www.yourhost.com
DocumentRoot /somewhere/public
</VirtualHost>

Näheres zu Phusion Passenger findet man auf
Phusion Passenger users guide und auf
Rails Wiki sowie auf
Passenger: Let It Ride?

rails.vim möchte ich an dieser Stelle auch erwähnen und empfehlen.

Weitere Weblinks:
Forum RoR Experts
Rails Engines

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