Archiv der Kategorie: Umfragen

Umfrage: Geschlechtsangabe im Identitätsnachweis

Ist es diskriminierend, wenn man bei amtlichen Angaben nur zwischen „männlich und „weiblich“ auswählen kann? Es interessiert mich, ob dies geändert werden sollte. Dazu ersuche ich Sie zuerst um eine Angabe zu ihrem Geschlecht:

Mein Geschlecht

View Results

Loading ... Loading ...

In manchen fortschrittlichen Ländern gibt es schon die Möglichkeit aus „m, f, x“ zu wählen und anderseits habe ich schon Blüten gesehen, wo Formulare zig Möglichkeiten zur Auswahl angeboten haben.
Wie soll Ihrer Meinung nach die Möglichkeit zur Angabe des Geschlechtes in amtlichen Fragebögen, aber auch ganz generell aussehen:

Geschlechtsangabe im Identitätsnachweis

View Results

Loading ... Loading ...

Über einen Kommentar freute ich mich auf jeden Fall, aber bei Auswahl von *x“ oder „xx“ wäre er erforderlich.

Weblinks:
Männlich, weiblich, unbestimmt

(633)

Übersiedle gerade meine Umfragen

Beim Jupiter, wenn ich gewusst hätte, wie viel Arbeit die Übersiedlung des Notizblogs bedeutet, hätte ich diesen Müll einfach gelöscht. Naja, manchmal ist das Notizblog doch ganz nützlich und ab und zu hilft es meiner Erinnerung auf die Sprünge. Das ist zwar teilweise recht peinlich, aber doch interessant, denn mein Hirn hätte das nie so gespeichert und die ganzen Peinlichkeiten verdrängt. So kann ich immer wieder rot werden und eventuell sogar daraus lernen.
Auf notizblog.digital war meine erste Umfrage nur kurz geöffnet.

Start Date: 12. Dezember 2008 @ 23:39

Dieses Notizblog ist

informativ (43%, 3 Votes)
ganz ok (43%, 3 Votes)
geil (14%, 1 Votes)
mir egal (0%, 0 Votes)
lustig (0%, 0 Votes)
schwachsinnig (0%, 0 Votes)
anders (0%, 0 Votes)

Total Voters: 7

Zu Testen eröffne ich hier mit der gleichen Umfrage, dann werde ich die alten Ergebnisse in der Form wie oben übernehmen und eine neue Umfrage für den jeweiligen Artikel erstellen.

(280)

Handyortung: Wo bist du mein Schatz?

Siehe dazu auch Handy-Ortung: Spionieren mit dem Mobiltelefon.
Die Unsitte den Aufenthaltsort von Privatpersonen auszuspionieren häuft sich. Ob im Freundeskreis, der Partnerschaft oder ob der Arbeitgeber wissen will wo sich der Mitarbeiter gerade aufhält, die Handyortung erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Die rechtliche Lage mag nicht ganz eindeutig sein, aber ihr könnt sicher sein, dass es nicht in Ordnung ist, wenn ihr mich übers Handy bei einer Freundin aufspürt und dies meiner Geliebten oder gar meiner Frau „SMSt“. 😉
So ein Gespräch könnte sich durch die Spionage dann in der Realität ergeben:
Er: (hebt ab) Hallo!
Sie: Wo bleibst du so lange mein Schatz?
Er: Ach, ich musste noch einmal zurück zum Arbeitsplatz, da gibt es ein kleines Problem, es wird etwas später werden. Warte bitte nicht mit dem Essen auf mich, Bussi, Bussi!
Sie: Seit wann arbeitest du eigentlich in der xxx Straße Nr. xx?
Er: Ähm, ach, also – ich hole (tief Luft, vielmehr ringe ich darum) nur einen Geschäftsparter ab – bis dann, ich liebe dich über alles.
Nach dem Auflegen: Sch…. woher weiß sie das schon wieder?

Weiter mit einem Zitat: aus Handy-Ortung und GPS-Ortung

Alle unter II.2 beschriebenen Lokalisierungstechniken zeichnen sich dadurch aus, dass zusätzliche Geräte benötigt werden um eine Ortung durchzuführen. Es müssen also zusätzliche Kosten aufgewandt werden, die von Technik zu Technik variieren. Nur ein Gerät macht hier eine Ausnahme: Das Mobiltelefon. Schon 78,5 % aller Deutschen besitzen inzwischen ein Handy und sind so in der Lage über GSM-Technik geortet zu werden (Quelle H7) (Die Grafik beruht auf einer exemplarischen Untersuchung in NRW, die diesem Wert annähernd entspricht). Zusätzlich wird meist nur ein Internet-Anschluss benötigt um sich bei einem der Location-Based-Services-Anbieter anzumelden. Für alles Weitere wird in Zukunft der alleinige Besitz eines Handys reichen. Doch nicht nur die weite Verbreitung und Akzeptanz von Handy-Geräten in der Bevölkerung spricht für die Handy-Ortung. Sie lässt sich auch beliebig mit anderen Location-Based-Services verbinden. Dabei sind ganz neue Aufgabenfelder und Verbindungen denkbar, die so noch nicht vorhanden sind und mit einem starren GPS-System nicht umzusetzen wären….

Handyortung

View Results

Loading ... Loading ...

Rechtspanorama am Juridicum: Handybetreiber versuchen zu beruhigen, dass die technischen Überwachungsmöglichkeiten überschätzt werden und dass sie unbegründete Anfragen im Interesse der Kunden auch ablehnen…. den Originalartikel weiterlesen auf „Wir orten nur Geräte, keine Menschen“

Weblinks:
Handyortung für alle Mobiltelefone beim Handylocator
Handy-Ortung: Spionieren mit dem Mobiltelefon
Ortung per Handy
GSM ORTUNG
Handyortung – kostenlos
Ortungsportal – 4 x kostenlose Handy Ortung
Ortungsgerät secure X20
Neue Handy-Ortung bei Notruf
Handy-Ortung: Bundesregierung bremst Hobby-Spione
Handy-Software: Ich weiß, wo deine Freunde sind

(2012)

Islam-Lehrer in Österreich lehnen Demokratie, Rechtsordnung und die Menschenrechte ab

Natürlich bin ich auch für Religions- und Meinungsfreiheit, aber sie darf die Demokratie in Österreich nicht gefährden.
Eigentlich ist mir Religion kein Anliegen, zumindest interessiert sie mich sicher nicht mehr, wie Geschichte oder Literatur. Ja die griechische Mythologie und die asiatische Philosophie gibt mir persönlich wesentlich mehr, aber über Religions- und Meinungsfreiheit sollte man eigentlich gar nicht mehr diskutieren müssen, ebenso wenig, wie über die Anerkennung unserer Demokratie und Rechtsordnung.

Wenn ich auf ORF.at im Artikel Anas Shakfeh zu Studie über Islam-Lehrer lese:

Eine Studie über Islam-Lehrer in Österreich alarmiert die Politik. Demnach lehnen 22 Prozent der Pädagogen die Demokratie ab, 27 Prozent die Menschenrechte. Ein Viertel der Lehrer nimmt laut der Untersuchung „fanatische Haltungen“ ein. Zum diskussionswürdigen Weltbild mancher Islam-Lehrer, die immerhin 50.000 Kinder in Österreich unterrichten, ist der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGiÖ), Anas Shakfeh, live im Studio. …

stimmt mich das allerdings sehr besorgt.

Auf Vienna.at steht zwar (Beitrag online gestellt: 27.01.2009 14:34 Uhr):
Parteien besorgt über Islam-Lehrer

„Für das BZÖ forderte Gerald Grosz die Ausweisung von Lehrern, deren Unterricht „die Demokratie, unsere Rechtsordnung und die Menschenrechte ablehnt“. Staatliche Bezahlung dürfe es nur geben, wenn „unsere Grundwerteordnung nicht nur respektiert, sondern im islamischen Religionsunterricht auch gelehrt wird“.

doch auf bzoe.at sind die letzten zwei Artikel:
Atuelle Theman
BZÖ-Neujahrstreffen: Wir arbeiten für Österreich und seine Menschen!
und
10.000 kriminelle Asylwerber sind 10.000 Ausländer zuviel in Österreich

also lese ich auf Vienna.at weiter:

Für die Grünen schließlich sind die Studienergebnisse „besorgniserregend“, so Migrationssprecherin Alev Korun. Es sei notwendig, dass Islam-Lehrer hauptsächlich in Österreich ausgebildet würden. Deutlicher wurde die Schulsprecherin der Wiener Grünen, Susanne Jerusalem, die den „Austausch“ von Lehrern, „die anti-demokratische Meinungen vertreten“, forderte.

aber auf gruene.at ist man am 27.01.2009
Nabucco-Pipeline darf nicht Österreichs Antwort auf die Energiekrisen sein und Ministerrat deckt Mitterlehners verfassungsrechtlich bedenkliche Schrott-Politik.

Die ÖVP hat aktuell:
Stabilitätsoffensive für Osteuropa
50 Tage neues ÖVP-Regierungsteam

Die SPÖ kümmert sich am 27.1.2009 um
Kindergarten in Wien und Burgenland kostenlos und ganztags
Niemals vergessen!
Regierung plant Hilfspaket für Osteuropa

und die FPÖ zeigt am 27.1. auf ihrer Internetpräsenz http://www.fpoe.at/:

ERROR
The requested URL could not be retrieved

Nun, wie man zwar auch auf Integration: Studie ortet fanatische Haltung bei Islam-Lehrern liest, fordert das Bildungs-Ministerium zwar einen Bericht von der Islamischen Glaubensgemeinschaft an, aber was denken Sie, wie der schon ausfallen wird?
Das heißt, ich muss mir selbst Gedanken zu diesen Thema machen und frage Euch dazu:

Gefährdet Religion unsere Demokratie und den Rechtsstaat?

View Results

Loading ... Loading ...

Jeder fünfte Religionslehrer lehnt Demokratie ab, 14,7 Prozent sind gegen die österreichische Verfassung. Das Bildungs-Ministerium fordert einen Bericht von der Islamischen Glaubensgemeinschaft. ….

liest man in der Presse: Islam-Lehrer als Problemfall
Der Kurier schreibt: Viele Islam-Lehrer gegen Demokratie
n einer Umfrage lehnte jeder Fünfte die Demokratie in Österreich als unvereinbar mit dem Islam ab. Die Parteien sind besorgt. …

Weitere, für mich außergewöhnliche Begebenheit in einer Demokratie im Internetzeitalter
Aha, die Parteien sind besorgt! Ich bin auch besorgt, aber zusätzlich dadurch beunruhigt, dass man zwar in den Medien die Statements, Meinungen und Besorgtheit der Parteien kennt, aber auf den eigenen Homepages aller Parteien, findet man noch nichts dazu, obwohl alle „aktuelle Themen und Artikel“ führen. Wird zuerst die Information …. ? Nein, ich will ja gar nicht weiter denken, aber dieser Artikel hat unter anderem deshalb den etwas eigenartigen Aufbau, weil ich auf diese Besonderheit hinweisen möchte.
Eigentlich hätte ich mir erwartet, dass die Parteien ihre Wähler als erstes informieren und die Massenmedien sich die Infos ebenfalls dort abholen können. Ist das nicht etwas sonderbar, wenn ich aus den Zeitungen erfahren muss, was die Parteien zu sagen haben?

(1085)

Pension Fritzl das Inzest-Drama als Theaterstück

PENSION FRITZL
Eine Keller Soap.
Im Keller unterm Teppich: Tiefer gehts nicht mehr. Einfach: Nieder-Österreich
Premiere (AUSVERKAUFT!!):
23. Februar um 19.30 Uhr
Vorstellungen:
25. – 28. Februar um 19.30 Uhr
Die Premiere ist ausverkauft, aber für die anderen Vorstellungen kann man direkt auf 3raum online Karten bestellen und dort finden Sie auch Informationen zur Besetzung und zum Regisseur Hubsi Kramar.
Ist das eine kranke Kunst? Noch bevor Inzest-Täter Josef Fritzl vors Gericht kommt, bringt der Wiener Theatermacher Hubsi Kramar seine abscheuliche Taten als Satire auf die Bühne.

Ich weiß nicht was ich dazu sagen soll, habe ich mich doch schon bei Die EU und ihre Kunst: ENTROPA gefragt, ob das Kunst sein kann und ob sich geistiges Onanieren immer mit dem Deckmantel Kunst zudecken lässt. Dadaichmuss ist das jedenfalls sicher nicht.
Soll, kann und darf Kunst solche Themen behandeln? Werden die Betroffenen vielleicht eingeladen werden? Ist das nicht eine Fortsetzung des Terrors auf anderer Ebene? Braucht die Gesellschaft diese Kunst zur Verarbeitung? Ist die Kunst ein Spiegelbild der Gesellschaft? Wird diese Gesellschaft und diese Kunst von unserer Politik verstanden, gefördert oder geprägt? Fragen über Fragen, die ich alle nicht beantworten kann, aber vielleicht kann mir im Kommentarbereich jemand seine Meinung dazu sagen.

Die Keller Soap "Pension Fritzl"

View Results

Loading ... Loading ...

Ich lese gerade in der ÖsterreichHeute:

150.000.- € Steuergeld jedes Jahr: „Inzest-Komödie“ wird gefördert!

Kann und darf das überhaupt sein, hat die Behörde nicht schon beim Inzest-Drama versagt und jetzt feiern sie ihr Versagen mit der Förderung der „Inzest-Komödie“? Sollte man das Geld nicht eher dafür verwenden, die Förderer, Versager, Fritzl, den Regisseur und die Besucher kostenlos psychisch zu betreuen, oder vielleicht gar für die Opfer aufwenden? Naja, vielleicht bekommen Sie ja etwas vom Gewinn, falls sich das wirklich jemand ansehen sollte.
Auch wenn ich oben keine Antworten habe, eines weiß ich ganz sicher: Die Opfer können sich nicht wehren! Hier geht es nicht etwa um eine Karikatur oder um Steinigung, Hinrichtung von Homosexuellen, nein, hier geht es um ein ganz extrem abscheuliches Inzest-Drama, das eigentlich unvorstellbar ist und die Opfer leben und können sich die Pension Fritzl ansehen!

Stern.de fragt in: Fall Fritzl kommt auf die Bühne:

Eignet sich der Inzest-Fall von Amstetten als Stoff für eine Satire? Der Wiener Theatermacher Hubsi Kramar meint: Ja. Unter dem Titel „Pension Fritzl“ will er den wohl spektakulärsten Kriminalfall des vergangenen Jahres auf die Bühne bringen – als so genannte Keller Soap. …

Die Berliner Morgenpost: „Fall Fritzl“ als Soap

Wir können uns ziemlich gut vorstellen, wie bitterböskomisch Thomas Bernhard grinsen würde. Ins Fäustchen würde er sich lachen….

Weblinks:
Hubsi Kramar inszeniert Stück über Fall Amstetten
«Pension Fritzl»: Inzest-Drama wird zur Soap
„Pension Fritzl“: Inzest-Drama wird Theaterstück
Inzest-Drama als „Keller-Soap““Pension Fritzl“ auf der Bühne

(855)