Archiv der Kategorie: vom Handy

Test vom Handy – Baumpärchen


Wow, mit dem neuen Design lässt sich auch am Handy recht gut arbeiten, nur das Auswählen eines Bildes am Handy muss ich noch optimieren. Das muss noch einfacher werden, aber sonst klappt es sehr gut und ich kann mir nun auch unterwegs schnell Notizen anlegen.
Übrigens geht es bei dem Bild nicht um das Auto, sondern mich hat das Baumpärchen fasziniert. Sie wetteifern um Licht, wachsen aber sich kaum berührend auseinander, um gemeinsam das Licht am besten nutzen zu können. Jeder der beiden Bäumchen, hat am Berührungspunkt die am höchsten hinausragenden Äste und Zweige. Ein positives Beispiel für gesunde Konkurrenz.

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36. Mit dem Fuß treten wie ein Wirbelwind – xuàn fēng jiăo

Zurück zu den Übersichtsseiten der Formen, in denen diese Figur vorkommt:
18 Bewegungen, 19 Bewegungen, 38 Bewegungen und Laojia Yi Lu.

Mit dem Fuß treten wie ein Wirbelwind (xuàn fēng jiăo; Tornado Kick)
(Im Video unten bei 8:45)

Mit „von links aufnehmen und das Gewicht nach links verlagern“ begann ich schon in der letzten Figur den Anfang vom „Tornado Kick“ zu beschreiben. Der rechte Fuß wird an den linken heran gebracht und mit den Zehen abgesetzt. Die Arme beschreiben nach dem Aufnehmen von links einen Seidenfadenkreis nach rechts – unten – und wieder nach links, wobei die linke Hand in der Endposition auf etwa Schulterhöhe kommt. Der Handrücken weist nach hinten und die Hand ist bei leicht gespreizten Fingern und dem Daumen oben, halb geschlossen, als würde man einen Gegenstand oder einen Arm halten. Der rechte Arm ist in Folge der Seidenfadenbewegung mit beiden Armen vor dem Körper angelangt und die Handfläche zeigt nach oben.
Nun erfolgt ein leerer Schritt mit dem rechten Fuß nach vor, wobei die Arme in einer schließenden Bewegung vor der Brust gekreuzt werden, so dass das linke Handgelenk innen ist und das rechte Handgelenk (fast) berührt (peng jin). Mit der Gewichtsverlagerung auf das rechte Bein rotieren die Unterarme vor der Brust bzw. vor dem Hals, sodass die linke Hand nach außen kommt und die Handfläche vom Körper weg zeigt. Es folgt ein Kick mit dem linken Fuß und gleichzeitig öffnen die Arme nach beiden Seiten und oben. Gleichzeitig mit dem Kick wird eine 180°-Rotation um die eigene Achse auf dem rechten Fuß begonnen. Die nach außen und oben schwingenden Arme werden plötzlich nach unten gezogen, um den Kreis der Bewegung zu schließen (als würde man mit beiden Armen von oben nach unten einen Kreis in die Luft zeichnen) und diese Bewegung unterstützt die Rotation um die eigene Achse. Der linke Fuß landet nach der Drehung neben dem rechten und wird leer abgesetzt, während die Arme wieder vor dem Körper gekreuzt werden.
Es folgt ein seitlicher Schritt nach links mit dem linken Fuß, wobei die Arme noch einen Kreis wie vorhin beginnen. Während der Bewegung vor dem Körper nach oben blicken wir nach links und während wir den Kreis von oben nach unten in die Luft zeichnen, blicken wir nach rechts.


Quellen und Links:
Old Frame, First Form
Old Framne Chen Family Taijiquan von Mark Chen
Shu Jian

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Pony statt Strache – FPÖ Website gehackt

Das wäre sicher gut für die FPÖ, wenn sie das Pony zum Parteichef ernennen würden. Das zieht bei den Wählern bestimmt besser als Strache. 😉

Am Montag grüßte auf www.fpoe.at ein buntes Pony statt des Parteiobmanns Heinz-Christian Strache. Die Hacker um „Anonymous“ wollten die Partei bloßstellen. Die FPÖ erstattete Anzeige gegen die unbekannten Täter. ….

Lesen Sie weiter in der Presse auf FPÖ-Homepage: Pony statt Strache

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Erstbesteigung des Sparhügels in der Krieau

Ort der Handlung:

In der Gegend Prater, Krieau, Messegelände und dem neuen Viertel Zwei (siehe auch hier Viertel Zwei) gab es in den letzten Jahren eine heftige Bau- und Gestaltungsaktivität, die noch immer nicht ganz abgeschlossen ist, denn es wird ja noch die Wirtschaftsuni Wien NEU gebaut. Siehe dazu unter anderem auch Baustellenbilder auf Campus Wu.
Auf wien.at wird dies im sonst ausführlichen Artikel Prater – Messe – Krieau – Stadion: Zielgebiet der Stadtentwicklung noch nicht erwähnt.
Besonders gefällt mir das Viertel Zwei, wie ich hier ja schon öfter beschrieben habe und mein Lieblingsfotoobjekt, das Hoch Zwei, welches links vom Fuße des Sparhügels aus zu sehen ist.

Gestern wagte ich mich an die Erstbesteigung des Sparhügels, so bezeichne ich die gut gelungene neue Sparfiliale. Das vormals hässliche Haus, es sah wie eine Lagerhalle aus, wurde unter einem grünen Hügel versteckt und so gut in die Landschaft integriert.
Nach dem ersten Aufstieg in schwindelnde Höhen, ich spreche hier von etwa 2 m die man gut und sicher auf Stufen ohne Seil bewältigen kann, legte ich am Plateau die erste Rast ein.



Ich schoss ein Erinnerungsfoto von meinem Schlapfen.
Nach dem strapaziösen Endspurt erreichte ich die höchste Ebene, wo es gemütliche Bankerl zum Erholen gibt. Noch schnell eine Foto vom Panorama und dem herrlichen Ausblick und dann machte ich mich mit meinem vierbeinigen Begleiter bereit zum Abstieg bereit und trat schließlich den langen Heimweg um den Häuserblock an.
Die Expedition wurde erfolgreich abgeschlossen und wir sind wohlbehalten zu hause angekommen, wie diese Dokumentation und der Verlauf von Google Latitude (natürlich habe ich vorher eingecheckt) ja belegt. 😉
Einen kleinen Wermutstropfen gibt es bezüglich der wirklich hervorragend gelungenen Neugestaltung der besprochenen Gegend natürlich auch: „früher gab es etwa 10 große Sammelbehälter für Plastik und Glas neben dem Geschäft, aber leider sind diese verschwunden und so wandern die ganzen Behälter wieder im Hausmüll.“
Gesamte Bilddokumentation auf Facebook.

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Feuerwerk zum 1. Mai in Wien

Eigentlich wollte ich gestern nur noch die laue Frühlingsnacht ein paar Minuten lang am Balkon genießen, als sie das Feuerwerk zum 1. Mai abschossen. Es war doch relativ weit entfernt, daher ist die Qualität bei maximaler Zoomstufe am Handy nicht so besonders. Im Vordergrund sieht man die U2 in die Station Kriau einfahren und mein Lieblingsfotoobjekt, das „Hoch Zwei-Gebäude“, war leider nicht beleuchtet, weshalb man es nicht ausmachen kann.

Ich bin zwar kein ausgesprochener Fan von Feuerwerken, sondern sehe sie immer nur zufällig, aber das gestern Abend war jedenfalls das Schönste von allen, die ich je gesehen habe.

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