Archiv der Kategorie: IT News

Hat Google ein Problem mit Amazon?

Seit Wochen fällt mir auf, dass Chromium das oder ein SSL-Zertifikat von Amazon für nicht sicher hält. Auch nach dem Löschen aller Cookies usw. bleibt Chromium dabei. Amazon ist nicht sicher.
Firefox hingegen hält zur gleichen Zeit, die gleiche Seite mit dem gleichen Zertifikat von Amazon für sicher. Hat Google etwa schon einen mit Amazon vergleichbaren Online-Store, oder zahlt Amazon die Rechnungen bei Google nicht? Wie auch immer ich verwende ohnehin meist Firefox, weshalb mich das kaum tangiert.

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Google Brain – keine Angst vor Skynet

Wikimedia Commons; Robot Entertainer, Human Statue Bodyart, Bodypainting; Eva Rinaldi from Sydney Australia Wikimedia Commons; Robot Entertainer, Human Statue Bodyart, Bodypainting; Eva Rinaldi from Sydney Australia

In dem Artikel „Maschinelles Lernen: Google Brain gegen Titan Z“ meint Roland Austinat, dass wir noch keinen Grund haben, ein etnstehndes Skynet befürchten zu müssen. Also bitte, bei diesem Ansatz haben wir Grund anzunehmen, dass ein Taschenrechner schon gescheiter ist, als die gesamte Google-Weltelite, denn ich zitiere aus dem Artikel:

Dabei handelt es sich um 1000 CPU-Server mit 2000 CPUs beziehungsweise 16.000 Kernen, die eine Milliarde Synapsen simulieren – bei einem Kostenpunkt von 5 Millionen US-Dollar und einem Energiebedarf von 600 kW. Drei Tage lang lief das Google Brain und untersuchte dabei zehn Millionen 200 × 200 Pixel große Fotos auf Gemeinsamkeiten. Am Ende des Testlaufs stellten die Forscher fest: Das System hatte in zwei Tagen viele Gesichter von Menschen und Katzen gesehen und gelernt, diese zu erkennen.

Wieviel kW braucht mein Gehirn, um eine Katze zu erkennen? Ich halte diesen Ansatz einfach für ungeeignet. Ein paar Zeilen genialer Code wäre erforderlich, der die Ausbildung und Umformung eines Konnektoms bewirkt, sodass sich ein künstliches, neurales Netz selbstständig, permanent hinsichtlich Verbindungen und Parameter (Gewichtung, Verstärkung, Hemmung) optimiert.
Es gibt viele gute Ansätze zur Verarbeitung in der KI, ich denke gerade an Word-Net, IC-Analyse, Phrasenstrukturgrammatik, HPSG, Generative Grammatik, deep learning, … und unzählige gute, bereits vorhandene KI-Programme aus den verschiedensten Bereichen.

Leider gibt es aber kaum Ansätze zur Bewertung der Information, die eine KI erhält, also was zu vergessen ist und was wie lange und weshalb gespeichert werden muss und welchen Wert es für die KI hat. Mein Gehirn weiß, dass es den Großteil der Infos, die von Receptoren kommen, sei es nun das Auge, Ohr, die Temperatur oder Drucksensoren, überhaupt nicht beachten muss.

Allerdings muss man auch bedenken, dass das Google Brain in 2 Tagen „Gesichter“ und „Katzen“ erkennen lernte. Ein zwei Tage altes Baby wird das wohl kaum schaffen, auch wenn das TV-Gerät ununterbrochen neben ihm läuft.

Meine KI, Heli-Bot, wird daher ganz anders konzipiert.
.) Er/Sie/Es bzw. er, der Android, muss mit der Energie, die umgerechnet ungefähr den Tagesbedarf eines Menschen in Joule etspricht, auskommen und zwar für Sensoren, Recheneinheiten und inklusive Bewegung und Fortwewegung.
.) Er muss in etwa die Informationen bekommen, die ein Mensch bekommt (Sehen, Hören, Temperatur, Druck, Stellung aller Teile im Raum, Beschleunigung der Teile und des Ganzen im Raum…, aber er braucht nur einen kleinen Teil davon verarbeiten.
.) Er muss Dinge und sich selbst bewegen können.
.) Er muss (be-)greifen und tasten können.
.) Er muss sich als Summe aller Hard- und SW-Teile und gespeicherten Daten verstehen und sich mit jedem dieser Teile identifizieren.
.) Er muss sich großteils selbst warten und reparieren können.
.) Er muss sich selbst 1:1 nach bauen, reproduzieren, können.
.) Er muss „träumen“ können, also in den Phasen, in denen er nicht voll ausgelastet ist, muss er Erlebtes verarbeiten, Assoziationen bearbeiten und neue herstellen. Das Konnektom verändern bzw. optimieren.
.) Er muss Freude, Leid, Schmerz, unangenehm und angenehm kennen, was ja nicht schwer zu implementieren ist und vor allem muss er ein aller übrigen SW übergeordnetes Modul (Objekt, Funktion, Prozendur) besitzen, die „Leben und funktionieren wollen, sowie sich weiter zu entwickeln und sich zu verbessern“ als oberste Priorität vorschreibt. Das muss die „main-Funktion“ sein, der alles übrige untergeordnet ist.

Mir fällt dazu der Versuch mit einem Vogel ein, dem zuerst ein senkrechter, bewegter Strich präsentiert wird, worauf der Voglel nicht reagiert. Einen waagrechten Strich hingegen, der sich in Richtung der Längsachse bewegt, versucht er zu fressen.
Der senkrechte Strich kann sofort gefiltert werden – unwichtig, uniteressant, keine weitere Verabeitung der Information.

Müsste ich aus dem Material von 1000 Verkehrskameras über einen Zeitraum von einigen Stunden durchsuchen, um festzustellen, ob ich ein, mir bekanntes Gesicht finde, wäre das für mich eine Lebensaufgabe. Solche Leistungen zu erbringen sind für eine KI, die eine menschenähnliche Intelligenz entwickeln soll, völlig entbehrlich. Von vorne herein eine göttliche Intelligenz entwickeln zu wollen, die alles weiß und kann, wäre nicht nur anmaßend, sondern auch nicht sinnvoll, wenn man eine KI mit der Intelligenz die der eines Menschen ähnelt schaffen will.

Ich denke, es geht nicht um Leistung und Parallelisierung, sondern um kluge Algorithmen. Eine „GeForce Titan Z“ könnte natürlich aber trotzdem ganz nützlich sein. 😉

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Module installieren mit Odoo 9.0 – Module für Hotelverwaltung, Restaurant, Housekeeping …

und natürlich kostenlose Module für Buchhaltung, Lohnverrechnung, E-Commerce, Verkauf, Einkauf, Kommunikation, Kunden- und Lieferantenverwaltung, …
Bis zur Version 9.0 musste man beim Administrator die „technical features“ aktivieren, damit man Module installieren konnte. Jetzt klickt man auf „Administrator“ und bekommt folgende Auswahl
odooa
Wählt man „about“ bzw. „über“ aus, bekommt man die Möglichkeit, den „Entwicklermodus“ zu aktivieren.
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Damit stehen einem unter „Apps“ über 1200 Module zur Verfügung, wobei die meisten kostenlos sind. Für manche muss man sich auf oodo.com anmelden und für die wenigen kostenpflichtigen gibt es meist eine kostenlose Alternative. Wer Odoo für die Produktion einsetzt, sollte sich aber auch die kostenpflichtigen leisten können, da sonst ohnehin schon alles (Betriebssystem, Datenbank, OpenERP, …) kostenlos ist. Für mich kommen trotzdem nur die kostenlosen Apps in Frage, da ich sie nur zu Testzwecken installierte. Übrigens kann man gegen Gebühr auch sämtliche Apps in der Odoo-Cloud laufen lassen, wodurch man sich die gesamte EDV spart und sozusagen alles „outgesourced“ hat, was einer ständigen Wartung und Sicherung bedarf. Dann benötigt man nur noch einen Internetzugang und eine Browser (z.B. Firefox auf Ubuntu, wenn die SW kostenlos und gut sein soll) um arbeiten zu können.
odoo

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Ich werde jetzt ein Testhotel mit den kostenlosen Modulen einrichten, damit die Software von Interessierten getestet werden kann.

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PowerLAN oder dLAN


dLAN ist wirklich genial. Ich wollte ein 20m langes Ethernet-Kabel legen, als ich mir schon beim ersten, von drei Mauerdurchbrüchen einen Hexenschuss und einen kaputten Bohrer holte. Man fragte mich, weshalb ich nicht PowerLAN nähme. Naja, ganz einfach, weil ich es nicht kannte.
Ich bestellte mir das Devolo dLAN 550 duo+ Powerlan Adapter Starter Kit.
Anstecken – auf’s Knöpfchen drücken – fertig. Schon konnte ich mit der gleichen Geschwindigkeit, wie direkt am Router loslegen. Von dieser Technologie bin ich begeistert und ich kann sie nur weiter empfehlen.
Ja, so macht mir die Systemaktualisierung auf Ubuntu 16.04 Spaß. 😉

speed
dLAN1

dLAN1


Weblinks:
http://www.devolo.at/technologien/was-ist-dlan/

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Odoo OpenERP Hotel Management

Pragmatic Techsoft Pvt. Ltd. ist mir mit dem „Odoo OpenERP Hotel Management“ offensichtlich zuvor gekommen. Die haben meinen Traum und vermutlich den eines jeden Hoteliers schon verwirklicht. Nein, Hoteliers wagen es nicht zu träumen und glauben es nicht, dass die besten Softwarelösungen kostenlos sind, bzw. in der Odoo-Cloud so lächerlich geringe Kosten verursachen, denn die sind es gewohnt, Unsummen für EDV-Anlagen und Software (PMS, CRS) zu bezahlen. Leider funktioniert diese dann oft nicht einmal richtig und an die Features einer „OpenERP Hotel Management Sosftware“ auf Linux, kommen sie trotzdem nie und nimmer heran. Vorraussetzung für Odoo ist lediglich, dass Management, Verkauf, Einkauf, Rezeption, Restaurant, Hauskeeping, Buchhaltung, Lohnverrechnung usw. bereit sind, mit dieser genialen Software zusammen zu arbeiten.
In Verbindung mit einer Hotelverwaltungssoftware ist das Open Source Enterprise Resource Planning Software (Open ERP) einfach genial. Das Prinzip „DRY = Don’t repeat yourself“ wird normalerweise bei Programmiersprachen bzw. Entwicklungsumgebungen angewendet, sodass man durch den modularen Aufbau der Software keinen Code darür mehrmals schreiben muss. Mit „Odoo OpenERP Hotel Management“ wird dieses Prinzip auf den gesamten Arbeitsablauf vieler Bereiche eines Hotels angewendet. Man braucht Daten nie ausdrucken und gar an anderer Stelle (Verkauf, Buchhaltung, Rezeption, Personalverrechnung, …) erneut eingeben. Diese geniale SW ermöglicht einem Hotelier eine unglaublich effiziente Arbeitsweise. Bei der Reservierung über die Homepage sind schon alle Daten in der Hotelsoftware und Kunden (Gäste), Reisebüros, Liferanten, Mitarbeiter werden immer nur einmal erfasst und diese Daten verwendet man bis zur Jahresbilanz, Kostenrechnug, bzw. Kalkulation, Verkauf, Einkauf, Gehaltsverrechnung, Provisionsverrechnung und einfach für alles.
Es ist nahezu unglaublich, aber die beste SW ist kostenlos. Angefangen von Ubuntu, über PostgreSQL und Odoo kann man sich alles kostenlos installieren und man kann sich soviele Clients (das ist ja nur mehr ein Webbrowser, am besten Firefox) wie man benötigt einrichten.

Hätte ich ein Hotel würde ich mir auf jeden Fall das „Odoo OpenERP Hotel Management“ auf eine Linux-Server installieren und lizenzfrei mit Ubuntu und PostgreSQL soviele Workstations einrrichten wie erforderlich. Wer keine EDV-Kenntnisse hat und keinen eigenen Server administrieren will, kann die Software gegen Bezahlung sogar völlig wartungsfrei in der Odoo-Cloud laufen lassen und muss sich technisch um nichts mehr kümmern, obwohl er die besten und effektivsten Tools in die Hand bekommt.

Es gibt sogar schon eine weitere App, Hotel Management, habe ich gerade gesehen, die ev. auch verwendbar wäre. Ich habe sie mir noch nicht näher angesehen.

Das einzige was ich noch nicht gesehen habe, ist eine Odoo-App für einen Channel Manager. Dazu fand ich gerade einen guten Artikel „Vier Channel Manager im Vergleich„.
Ich persönlich kenne aus eigener Erfahrung nur ChannelRUSH und diese Hotel Channel Management Software ist unglaublich effizient. In Sekunden hat man für sämtliche Portale und wenn man einen auf der eigenen Homepage eingebunden hat, dann auch dort, die Verfügbarkeit und Preise mit wenigen Mausklicks angepasst. ChannelRUSH arbeitet übrigens mit dem OTA Standard für ihr Interface, was es für mich noch interessanter macht. Vielleicht fehlt da noch eine Odoo-App, die als Schnittstelle zu ChannelRUSH fungieren könnte. Da muss ich mich erst schlau machen, ob ich eventuell doch noch ein neues Projekt für mich finde. Mit meinem geplanten Projekt „Odoo OpenERP Hotel Management“ ist es jedenfalls jetzt vorbei, denn ich will das Rad ja nicht noch einmal „neu“ erfinden.

Weblinks:
Odoo auf Wikipedia

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