Archiv der Kategorie: Allgemein

Falls jemand meine Geburtstags-Aktion unterstützen möchte, freute ich mich darüber

siehe auch https://www.facebook.com/pg/Kinder-in-Not-290115891117261/posts/?ref=notif

(5)

Rassist ist, wer Rassist sagt

Welche Rassen kennen Sie bei Menschen? Die Herrnerasse und die anderen? Bei Begriffen, wie viele Wörter, die fälschlich als Synonym zu Migranten gebraucht werden, Rassen und Nazis kann ich mich immer wieder nur über die Dummheit so mancher wundern. Den Unterschied zwischen Asylanten, Flüchtlingen, Ein- oder Zu- und Auswanderer habe ich schon im angegebenen Artikel erklärt.

Nazis gibt es nicht mehr, seit die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei aufgelöst wurde. Heute kann man nur noch von Neo-Nais sprechen, wenn man meint, dass noch immer jemand diese Ideologie verherrlicht.
Wenn mich jemand Nazi schimpft, weiß ich, dass es sich um einen sehr dummen Menschen handeln muss.

Zur Aufklärung über Rassisten beginne ich mit der Definition auf Wikipedia:

Rasse ist eine biologische oder auch biologistische Kategorie, die Individuen anhand ihrer Verwandtschaft zu Gruppen zusammenfasst. In früheren Jahrhunderten zunächst sehr unscharf definiert und auf alle möglichen Ebenen angewendet (z. B. anstelle von „Art“ bzw. „Spezies“), wird der Begriff seit Beginn des 20. Jahrhunderts nur noch für subspezifische Gruppen unterhalb der Ebene der Art verwendet; zur Beschreibung der individuellen Zugehörigkeit zu einer Volksgruppe ist heute der Begriff der „Ethnie“ gebräuchlich.
Aktuell wird „Rasse“ taxonomisch nur noch für Haustiere und Kulturpflanzen verwendet (vgl. Rasse (Züchtung)), ist wissenschaftlich obsolet und kommt mehr und mehr außer Gebrauch. Die Verwendung in der übrigen Biologie ist seit den 1950er Jahren immer seltener und erfolgt dann nicht mehr im taxonomischen Sinn.[1]

Die natürlich entstandene Vielfalt innerhalb einer Art wird mittlerweile als „genetische Variation“ bezeichnet.

Eine aktuelle Definition von Rasse ist (im Zusammenhang mit Genetik):

„Eine phänotypische und/oder geographische abgegrenzte subspezifische Gruppe, zusammengesetzt aus Individuen, die eine geographisch oder ökologisch definierte Region bewohnen, und die charakteristische Phänotyp- oder Gen-Sequenzen besitzen, die sie von ähnlichen Gruppen unterscheiden. Die Anzahl der Rassengruppen, die man innerhalb einer Art unterscheiden möchte, ist gewöhnlich willkürlich gewählt, sollte aber dem Untersuchungszweck angemessen sein.

Und wie kann es Rassisten geben, wenn es keine menschliche Rasse gibt? Ich kann höchstens die Zwergpudel, Doggen und Windhunde rassistisch diskriminieren. Aber manche dumme Menschen bleiben hartnäckig dabei und schreien bei jeder Gelegenheit: „Rassist“. Sogar die Werbung der Wiener Linien, in der ein schwarzes Schaf verwendet wurde, wurde als rassistisch diffamiert.

Liebe, dumme Menschen, ich erkläre den Begriff „Rasse“ für Menschen als obsolet und somit auch den für „Rassisten“. Die letzten Rassisten die es gibt sind diejenigen, die den Begriff Rasse und Rassist unbedingt aufrecht erhalten wollen und andere Rassisten nennen.

Wenn ihr solche Begriffe unbedingt braucht, weil euch sonst etwas fehlt im Leben, dann sprecht doch bitte wenigsten von Neo-Rassisten in Anlehnung an Neo-Nazi, es sei denn ihr arbeitet gerade an der Züchtung einer bestimmten Herrenrasse.

(17)

Einfach geniale Brötchen


Oft liegt die Genialität in der Einfachheit, aber da es hier um Brötchen geht, will ich mich lieber doch nicht mit Einstein lächerlich machen. Trotzdem sind mir gestern erstmal „einfach geniale, oder genial einfache Brötchen“ beim ersten Versuch hervorragend gelungen.
Ich hatte gestern Besuch und machte einen Salat mit gebratenen Hühnerstreifen, gekochten Eiern und Schafkäse. Recht einfach und lecker, besonders an heißen Sommertagen. Verschiedene Blattsalate geschnitten, Gurkenscheiben, rote und gelbe Paprika, Zwiebel in gewünschte Form schneiden und mit einer Dressing versehen. Andere Menschen haben eine private Bar mit einer Sammlung an Schnäpsen, Whisky und was weiß ich was, ich habe eine Sammlung an verschiedenen Ölen und Essigsorten, sowie ein sehr umfangreiches Gewürzregal und frische Kräuter am Balkon. Die Speise war fertig und musste nur noch angerichtet werden, da bemerkte ich, dass mein Karottenbrot ausgegangen ist, das Schwarzbrot und zu meinen Entsetzen auch das Toastbrot schimmelig war und vom Vollkornbrot nur noch wenig da war, außerdem habe ich es zu diesen Salat nicht so gerne.
Was tun? Googeln! Nach „hefefreies Fladenbrot schnell“ und ähnlichen Begriffen suchte ich und ich erinnerte mich, dass ich schon einmal ein selbstgebackenes indisches Brot in der Pfanne versuchte, wobei es aber bei einem Versuch blieb. Endlich fand ich ein sehr einfaches Rezept, dass meinen Verdacht, dass man sich schnell mit Mehl und Backpulver selbst ein Brötchen backen kann erhärtete. Das Rezept selbst benötigte ich natürlich nicht, sondern ich leerte eine halbe Packung Mehl in eine Schüssel, gab Backpulver, Salz Kümmel und Anis dazu und hielt die Schüssel kurz unter die Wasserleitung. Hm, noch ein wenig Mehl, denn das war zuviel Wasser und dann knetete es sich wie ein Teig an. Habe den Teig rasten lassen und da merkte ich schon, dass es tatsächlich gelingen könnte, da der Teig ein wenig aufging. Also einen unterarmdicken Striezel geformt mit dem Messer portioniert und Brötchen in Form von Kartoffelpuffer gemacht. Am bestaubten Brett noch etwas rasten lassen und eines zum testen gleich backen. Dazu verwendete ich eine Pfanne mit einer daumenbreit tiefen Olivenöl befüllte und auf mittlere Hitze erhitzte. Das Testbrötchen backen und dabei entstanden große Blasen, umdrehen und auch die zweite Seite goldgelb backen – heraus uns kosten. Natürlich habe ich mir die Zunge verbrannt, aber es schmeckte herrlich. Jetzt wusste ich, dass sie sofort nach dem backen köstlich, fluffig und herrlich mundend waren. Also servierte ich sie gleich ganz heiß. Ich machte ausreichend viele und später versuchte ich ein kaltes. Immer noch genau so gut. Dann gab ich die zwei übrig gebliebenen in Frischhaltefolie und in die Brotdose. Heute, also am nächsten Tag – immer noch genau so gut. Ich koche schon mein Leben lang gerne und habe schon unzählige Rezepte versucht, aber dieses Ergebnis hätte ich nie erwartet. Eine der größten Sensationen in meinem Leben und mir geht nie mehr das Gebäck aus, denn Mehl und Backpulver habe ich immer auf Lager.
Aber, ihr werdet es nicht glauben, es kommt noch besser, denn mir verderben nur selten Lebensmittel. Doch als ich jetzt zur Jause ein selbstgebackendes Brötchen mit Streichkäse bestreichen und mit Radieschen oder Paprika belegen wollte, war auch im letzten Rest vom Streichkäse Schimmel zu finden.
Also nahm ich einen Liter Milch, presste eine Zitrone hinein, weißen Pfeffer, Salz, Kräuter – heute wollte ich Schnittknoblauch – hinen, auspressen – fertig, siehe Frischkäse.
Ja, so einfach geht das. Mahlzeit!

(17)

Werde ich beschattet?

Bei dieser Temperatur wäre eine Beschattung ja ganz angenehm, aber ich glaube die Drohne hat doch andere Motive.

(2)

Migrantenstrom? Flüchtlinge? gerettet?

Migrantenstrom? Flüchtlinge? Wann lernen die sogenannten Journalisten endlich zu unterscheiden. Migranten sind Aus- bzw Zuwanderer oder Einwanderer, das Wort kommt von migrare. Diese haben nichts zu tun mit Asylanten, Flüchtlingen und Flüchtlingen die einen Asylantrag stellen wollen, oder bereits einen Asylstatus haben, illegalen Flüchtlingen und illegalen Invasoren, die unter Einsatz von Gewalt, widerrechtlich in ein Land eindringen. Bei kostenlosen Boulevardblättern, die Inhalte mit copy & paste erzeugen und von Werbung leben, verstehe ich es gerade noch, aber von Zeitungen, die einen gewissen Anspruch auf Qualität gerecht werden wollen und über „Journalisten“ verfügen, erwarte ich das eigentlich schon. Leider vergeblich und das trägt zu einem völlig verzerrten Bild bei. Ich glaube, dass kein Mensch etwas gegen kontrollierte Einwanderung, nenne es jetzt Migration, hat. Aber fast jeder ist empört über gewaltsam und illegal eindringende Menschen. Und am allermeisten natürlich über illegale Schlepperei und völlig unkontrolliertes Hereinlassen von Menschen, was natürlich auch gesetzeswidrig und absolut unverantwortlich ist. Durch die unqualifizierte Darstellung in den Medien, entsteht dann ein falsches Bild von uns, dass uns als fremdenfeindlich und Gegner von Zuwanderung und Integration zeigt. Ich halte das für sehr verantwortungslos, liebe Medien.
Die Kommentare zu meiner Statusmeldung haben mich teilweise überrascht, siehe https://www.facebook.com/helmeloh/posts/10156879684299665
gerettet? Flüchtlinge und im Artikel auch Migranten? Was soll das bitte?
Migrantenstrom? Flüchtlinge? Wann lernen die sogenannten Journalisten endlich zu unterscheiden. Migranten sind Aus- bzw Zuwanderer oder Einwanderer, das Wort kommt von migrare. Diese haben nichts zu tun mit Asylanten, Flüchtlingen und Flüchtlingen die einen Asylantrag stellen wollen, oder bereits einen Asylstatus haben, illegalen Flüchtlingen und illegalen Invasoren, die unter Einsatz von Gewalt, widerrechtlich in ein Land eindringen. Bei kostenlosen Boulevardblättern, die Inhalte mit copy & paste erzeugen und von Werbung leben, verstehe ich es gerade noch, aber von Zeitungen, die einen gewissen Anspruch auf Qualität gerecht werden wollen und über „Journalisten“ verfügen, erwarte ich das eigentlich schon. Leider vergeblich und das trägt zu einem völlig verzerrten Bild bei. Ich glaube, dass kein Mensch etwas gegen kontrollierte Einwanderung, nenne es jetzt Migration, hat. Aber fast jeder ist empört über gewaltsam und illegal eindringende Menschen. Und am allermeisten natürlich über illegale Schlepperei und völlig unkontrolliertes Hereinlassen von Menschen, was natürlich auch gesetzeswidrig und absolut unverantwortlich ist. Durch die unqualifizierte Darstellung in den Medien, entsteht dann ein falsches Bild von uns, dass uns als fremdenfeindlich und Gegner von Zuwanderung und Integration zeigt. Ich halte das für sehr verantwortungslos, liebe Medien.

Die Wörter, die ich oben anführte, haben unterschiedliche Bedeutungen und sind KEINE Synonyme! Leider werden sie andauernd von den Medien irreführend zum Zweck der Manipulation und um Aufsehen zu erregen und die Gemüter zu spalten, eingesetzt. Das ist es, was mich am meisten empört.

(10)