Alle Beiträge von Helmut Hirner

Bewusstsein 2

Um beim Einzeller mit der Reflexion beginnen zu können, teile ich nach der 1ten Reduktion zuerst einmal ein in:

  • primäres Bewußtsein
  • sekundäres Bewußtsein und
  • tertiäres Bewußtsein

Allgemeines:

Dabei verstehe ich unter primäres Bewußtsein, den Zugriff auf Information die in z.B. der DNS gespeichert ist und bei der Entstehung des Einzellers erfolgt (Information ist evolutionsbedingt erweiterbar; der Bewußtseinszustand verwirklciht sich in einem Lebewesen mit der Umsetzung der Information in der DNS)
Sekundäres Bewußtsein – Zugriff auf sekundär gespeichertes Wissen (Assoziationen….)
Tertiäres Bewußtsein – willkürlicher, zweckgerichteter Zugriff auf sekundäres gespeicherte Information (Wissen).
Z.B.: A sagt B, dass C krank sei.
D fragt B, ob C krank sei.
B sagt (tertiäres Bewußtsein), dass C krank sei (unabhängig davon, ob er das Wort „krank“ und seine Bedeutung kennt). B ist bewußt , das C krank ist, aber nicht was „Krankheit“ ist.
Unterschied zu Wissen: Wenn D B fragt, ob C Milch trinkt und B antwortet: C ist krank, dann weiß er nur, dass C krank ist, aber es ist ihm nicht (tertiär) bewußt.

Primäres Bewußtsein detailierter:
Informationsspeicher – nicht definiert
Zugriffsform – nicht definiert
Zugriffsinitialisierung – nicht definiert
Zugriffsumsetzung – nicht definiert

Beispiele für primäres Bewußtsein:
Die lebende Natur hat ein Bewußtsein, dass sie mittels Lebewesen umsetzt.
Eine laufende Maschine hat ein Bewußtsein, dass sie mit dem Ablauf umsetzt.
Ein sich bewegendes Elektron hat ein Bewußtsein, dass sich mit der Einhaltung der Naturgesetze umsetzt.

2te Reduktion: nächstes Posting

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In Frauenmünder aus Porzellan pissen!

Jetzt ärgere ich mich seit Jahren, weil alle öffentlichen WC’s in Wien verschwinden und die „Notdurft“ immer mehr zur „Unmöglichkeitsdurft“ wird und nun soll ich auch noch in Frauenmünder aus Porzellan pinkeln!
Seit Jahren werden die WC’s, z.B. auf U-Bahn Stationen, umgebaut in Lebensmittelgeschäfte, v.a. Bäckereien und immer häufiger stinken die Aufzüge dermaßen, dass man sie nicht benutzen kann. Naja, wo sollen die Stadtbewohner, Urlauber und Obdachlose den ihre Geschäfte verrichten? Letztere im Lift die anderen werden einen Kaffee trinken müssen, was ich als echt miese Lebensqualität sehe, aber das WC bei der Staatsoper übertrifft nun wirklich alles.
Da soll man in Urinale in Form von Frauenmündern pinkeln und angeblich können die Behörden nichts dagegen unternehmen. Ich hatte zwar schon bezahlt, doch ich konnte meine Blase dann doch noch bis ins nächste Kaffeehaus beherrschen. Um solche Schweinereien zu verhindern bräuchte man eine direkte Demokratie, denn in einer solchen müßte der kranke Perversling diese Schandflecke sicher sofort abmontieren.
Bestraft würde er aber vermutlich nicht werden, da er offensichtlich nicht zurechnungsfähig sein kann und ich wünsche ihm (ihr) auch nicht, dass ihm (ihr) soviele Männer in den Mund….. wie dort in seine Urinale uriniert wird, denn es würde ihm (ihr) vermutlich noch gefallen.
Wenn mir jemand helfen möchte dagegen etwas zu unternehmen ersuche ich um einen Kommentar.

(378)

eGovernment, E-card, Bürgerkarte

Das eGovernment in Österreich sehe ich als fortschrittlichen Weg zur direkten Demokratie. Weitere nützliche Informationen zum

Bei dieser Gelegenheit (poste gerade) muss ich auch meine Freude über den Friedensnobelpreis für Muhammad Yunus zum Ausdruck bringen. Ich hatte schon vor 20 Jahren Gedanken in diese Richtung, aber das man es wirklich jemals realisieren kann, hätte ich nicht gedacht. Das ist wirklich eine phantastische Entwicklung und nicht nur die UNO sieht in der Mikrofinanzierung ein wichtiges Instrument zur Reduktion von Armut. Aber Mikrofinanzierung wird nicht nur in sehr armen Ländern angewendet, siehe dazu auch Mikrofinanzierung in Deutschland

(404)

Wozu Eurofighter und ein Militär, wenn es die UNO gibt?

Frage ich mich!
Österreich muss den Luftraum verteidigen können, sagt unser Kanzler in späh. Wozu und vor wem, frage ich. Gegen Lichtenstein haben wir schon einmal im Fussball gewonnen und vielleicht können wir unseren Luftraum mit €-fighter auch gegen Lichtenstein oder den Vatikan verteidigen, aber macht das irgend einen Sinn? Verteidigen muss man sich gegen alle potentiellen Gegner (Angreifer, Feinde oder was auch immer) können, also gegen alle Staaten mit einem „stehenden Heer“. Falls unsere staatstragenden Politiker einmal Dampf machen würden (Steuergeld sparen) und irgendwann zu einer Entscheidung kommen könnten, bevor die €-fighter verrosten, die gekauft werden sollen, dann frage ich mich, wieviele brauchen wir, um unseren Luftraum gegen die USA verteidigen zu können! Vermutlich können auf österreichischem Staatsgebiet nicht einbmal soviele untergebracht, geschweige denn, finanziert werden! Also ist die Aussage: Wir (der Kanzler und seine Kumpane wahrscheinlich, denn mich hat er nicht einbezogen) müssen den österreichischen Luftraum verteidigen, ein Blödsinn!
Ich finde, wir sollten uns den Großteil unserer Ausgaben für das unnötige, weil ineffizent und unökonomische Heer spaaren (außerdem meinen alle Leute die ich kenne, dass Töten und die Ausbildung zum Töten von Menschen [das ist der Sinn und Zweck eines Militärs!] nicht unbedingt jedermans Sache ist; ja die meisten finden es sogar abscheulich, aber vielleicht verdanken wir das der historisch gewachsenen Kultur, zu der viele große österreichische Politiker sicher sehr viel beigetragen haben [aber das war einmal und ist nicht mehr]).
Verstärkter Grenzschutz (Teil der Polizei), verstärkter Katastrophenschutz (Teil der Feuerwehr und Polizei) und ein kleines Berufsheer mit motivierten, willigen und sogar freiwilligen und gut bezahlten Soldaten, die der UNO unterstellt sind, gäben einen weit optimalren Schutz. Wer kann dann Österreich schon angreifen, wenn uns die UNO schützt und wir können dann die USA nicht mehr als potentiellen Gegener sehen, sondern höchstens als potentiellen Helfer. Die USA wird übrigens hier nur deshalb als Beispiel strapaziert, weil sie derzeit offensichtlich die stärkste Macht auf diesem Planeten sind, aber USA kann natürlich durch jeden anderen Staat, der ein „stehendes Heer“ hat ausgetauscht werden.
Müssen wir uns diesen kleinen Größenwahn wirklich gefallen lassen und dafür auch noch bezahlen? Nein, wir müssen nicht! Wir brauchen eine direkte Demokratie, kein Militär und keine Gebühren, die man dann wieder rückerstattet bekommt, wenn man Berufung enlegt. Statt diesem kafkaresken Nonsens wollen wir direkt entscheiden und den Wunsch der Mehrheit respektieren! Wir wollen nicht mehr viel Geld dafür bezahlen, dass irgenwer „ja“ sagt, weil die andere Partei „nein“ gesagt hat und Klubzwang ist wie Zwangsmitglidschaft bei der Gewerkschaft oder Hochschülerschaft oder bei der römisch katolischen Kirche (da wird man mit der Taufe sogar schon als Baby dazu gezwungen [denn die können sich bestimmt noch nicht wehren]) und auch bei Rapid oder Austria einfach nicht mehr zeitgemäß.
Ich will die direkte Demokratie und heutzutage wäre sie möglich, wenn andere sie auch wollen.
Falls es aber gar nicht stimmt, dass andere unzufrieden sind mit den derzeitigen Verhältnissen, dann will ich sie zwar immer noch, beuge mich aber der Mehrheit.
Die Mehrheit ist die Mehrheit der Bevölkerung (heute hier und jetzt: österreichische, volljährige Männer und Frauen), aber in der direkten Demokratie könnte das leicht geändert werden.
In der direkten Demokratie dauert es nicht Jahre bis irgend etwas entschieden ist (wieviel kostet der hin und her Wahnsinn), sondern etwa 14 Tage. Ich habe eine Idee, einen Wunsch, eine Anregung und bringe sie übers Internet ein. Unser Bürokratenapparat und meinetwegen auch die derzeitigen Politiker (Schulung, Aus- Witerbildung, Um- und Einschulung wäre sicher nötig) und v.a. Sachverständige bearbeiten diese Eingabe und wenn es Sinn macht, kommt es zu einer Abstimmung. Alle „interessierten“ werden abstimmen und die kennen sich aus! Es gibt (gab) Bildungsminister die nicht schreiben und lesen konnten, es gibt (gab) Verteidigungsminister die keinen Grundwehrdienst geleistet haben, es-……. Das macht keinen Sinn!
Die Betroffenen wissen was sie wollen, nicht die, für die ein guter Posten gebraucht wird!
Ich will die direkte Demokratie! Wer will das noch?

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Idealer Staat – direkte Demokratie

Wäre heutzutage möglich, nützte man die technischen Möglichkeiten und hätte sich die Demokratie genau so schnell entwickelt wie die Technik. Über das Internet könnte heute der Staatsbürger wieder selbst die Macht haben und bräuchte keine Gruppen (Parteien) die ihn vertreten. Anträge, Ideen Probleme einbringen, ein Verwaltungsapparat (mit Administratoren und Sachverständigen) bereiten das Ganze auf bieten Hintergrundinformation an und formulieren die Abstimmungsfragen und dann wird direkt abgestimmt. Alles 100%ig transparent und nachvollziehbar für jeden mittels Protokolle, Videoüberwachung und Logfiles.
Dazu benötigt man im ersten Schritt eine Partei, die u.a. als Statut hat, dass besagt, dass die Partei sofort aufgelöst wird, sobald sie ins Parlament kommt und auch sonst noch ein paar Kleinigkeiten, oder?
LG Helmut

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