Alle Beiträge von Helmut Hirner

Liebes Parlament, liebe Österreicher, nützt die Chance, um soziale Gerechtigkeit herzustellen!


Ich bitte die Regierung und die Opposition, diese Katastrophe zu nützten, um soziale Gerechtigkeit herzustellen.

Als erstes möchte ich mich besonders bei der Regierung bedanken, für das rasche, richtige Handeln, den unermüdlichen Einsatz, den hervorragenden, permanenten Informationsfluss über unzählige mediale Auftritte.

Jetzt muss erst das System stufenweise, um- und vorsichtig wieder hochgefahren werden und dieser tollen Regierung traue ich das ohne Bedenken zu. Selbst die Opposition scheint sich lobenswert mit ihren Einsprüchen, Forderungen und Klagen zurück zu halten. Wenn ich mich bei allen Österreichern, welche die Maßnahmen befolgen oder sogar aktiv mitmachen auch noch bedanken würde, erschiene ich manchen vielleicht schon lächerlich, aber ich freue mich trotzdem über die großteils unterstützenden und vernünftigen Österreicher.

Aber dann wird es darum gehen müssen, wer die Rechnung bezahlt. Da bin ich für eine begrenzte
Erbschaftssteuer,
Schenkungssteuer,
Vermögenssteuer,
Transaktionssteuer
und einer viel, viel
progressiveren Einkommens- bzw. Gewinnsteuer, da ich nicht einsehe, dass manche nicht wissen, was sie mit ihrem Vermögen machen sollen, so viel haben sie und andere kaum über die Runden kommen und oft gleich viel oder sogar mehr leisten.

Und mit progressiv meine ich extrem progressiv, denn diejenigen die mehr verdienen bzw Gewinne machen, die sollen auch mehr zahlen. Ich könnte mir gut vorstellen, dass es jeweilig eine Obergrenze der Steuern, besonders auch des Einkommens bzw Gewinns gibt, ab der man nicht mehr mehr verdienen bzw Gewinn haben kann. Habe über so eine Grenze noch nie nachgedacht, aber welche Person braucht schon über 20.000.- Euro im Monat einstreifen. Habe einstreifen geschrieben, denn verdienen kann man es sich sowieso nicht. Was sollte der leisten im Vergleich zu einem Arbeiter bzw einer Arbeiterin, die für € 1.000.- im Monat schuften? Ein Tor schießen, ein Liedchen trällern, oder die Hand im Parlament heben, wenn es die Partei verlangt, usw.?

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Online-Marktplatz für heimische Produkte

 

 

 

 

 

 

Regional einkaufen war schon immer sinnvoll, nicht nur für Österreich und die österreichischen Betrieben, sondern auch der Umwelt zuliebe.

Aber wie auf der behördenübergreifenden Plattform oesterreich.gv.at beschrieben, ist es in der aktuellen Krise besonders wichtig, Österreichs kleine und mittlere Betriebe und ihre Beschäftigten zu unterstützen. Nutzen Sie daher gerade jetzt bundesweite und regionale Online-Einkaufsplattformen.

Daher zitiere ich hier gleich die dazu empfohlenen Weblinks:

Onlinelinehändler-Verzeichnisse
→ www.retail.at – Onlinehändler-Verzeichnisse Österreichs
→ WKO – Plattform Regional Einkaufen
→ www.onlineshop-austria.at – Online Shops aus Österreich

Online-Einkaufsplattformen
→ www.shoepping.at – Online-Marktplatz der Österr. Post AG
 www.frischzumir.at – Unsere Bauern und Wirte liefern
 www.markta.at – Der digitale Bauernmarkt
→ www.willhaben.at – Kaufen bei lokalen Unternehmen

Weitere Lieferservices
→ Weitere Anbieter und Plattformen

Weitere Informationen

→ Online-Marktplatz

Ich habe mir inzwischen viele Seiten angesehen und muss schon sagen, dass ich von den angeboten begeistert bin. In Zukunft werde ich diese auf jeden Fall nützen und eventuell dort und da ein paar Euro mehr ausgeben und mit dafür gute heimische Qualität leisten, denn die Bio-Höfe haben mir es besonders angetan, auch wenn sie ein wenig teurer sind als der Supermarkt.

Aber auch bei anderen Artikeln werde ich auf das Angebot zurück greifen.

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Schrittweise Lockerungen der Coronavirus-Maßnahmen

Mir scheint es logisch, dass man es irgendwann wagen muss und hier ist das auch ganz gut erklärt

und ich hoffe, dass es gut geht.
Aber die Regierung hat mein volles Vertrauen, sie haben eines der schnellsten und besten Krisenmanagement der Welt gezeigt, also werden sie auch das meistern. Und die Österreicher unterstützen sie dabei hoffentlich so gut, wie bisher.

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