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Freia mit Helios-Solaris und der internationalen Weltmenschen Partei, IWH

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Freia war eine wunderbare, aber sehr seltsame Frau. Einerseits liebte sie die Stille in der Natur und die Abgeschiedenheit und war schüchtern und scheu wie ein Reh und doch hatte sie anderseits die Fähigkeit zu denken, wie ein Computer, sagt man ihr nach. Trotz ihrer sensiblen, romantischen Gefühlswelt und ihrer Sehnsucht nach Einsamkeit und Ruhe, konnte sie am PC kalt sein, wie Eis. Sitzt sie vor einer Tastatur und denkt an ihre Firma Helios-Solaris oder an die von ihr gerade gegründete Partei, dann ändert sich ihr Charakter, wie sich die Farbe eines Chamäleons ändern kann. Nein, nicht nur der Charakter, sie ändert sich insgesamt und denkt wie ein Programm, das sich selbst verbessern und optimieren kann.
Ja, sie macht Fehler, aber das besondere ist, dass sie jeden Fehler nur einmal macht. Wenn ein Mensch bemerkt, dass er einen Fehler machte, dann muss er ihn zuerst einmal korrigieren können. Angenommen ein Raucher bemerkt, dass Rauchen ein Fehler ist, dann hat er das Problem, dass er damit aufhören können muss. Manche schaffen es, manche nur durch sehr großen Aufwand und manche gar nicht. Freia raucht nicht, denn sie sah nie eine Veranlassung dazu, aber würde sie rauchen und das als Fehler erkennen, dann würde sie einfach sofort damit aufhören. Ohne jede Anstrengung, denn sie erkennt Fehler und beseitigt sie. Bei sich und bei ihrer Arbeit in der Firma und der Partei. Da sie die Zurückgezogenheit sehr liebte und sich nur alleine in der Natur wohl fühlte, führte Freia ein Doppelleben. Sie flüchtete oft in die Berge, wobei sie sich sogar verkleidete, um nicht erkannt zu werden.
Eine weitere erwähnenswerte Besonderheit an Freia ist ihre Singstimme. Singt sie, dann geht es den Zuhörern ähnlich, wie es den Fischern bei der Stimme der Sirenen erging. Nur mit dem Unterschied, dass Freia keine bösen Absichten hatte und die Zuhörer nur von einem Glücks- und Freudegefühl erfasst wurden.
Wenn sie ihre Firma leiten musste, hatte sie immer ein Mobile in der Hand, selbst wenn sie eine Rede halten musste oder in einem Meeting war. Sie arbeitete immer gleichzeitig auf ihrem Handy, um in den Modus zu kommen, der sie so erfolgreich machte. Fehler erkennen und beheben, ohne wenn und aber. Strategien entwickeln, die von Beginn an nahezu fehlerfrei und bestechend logisch waren. Helios-Solaris hatte inzwischen in jedem Land Produktionsstätten, in dem es eine Wüste gab. Es waren vorwiegend sehr arme Länder und Freias Niederlassungen belebten die Wirtschaft. Manche dieser Länder zählten vorher zu den ärmsten der Welt, aber schon nach ein paar Jahren waren sie reich, durch Freias Firma. Helios-Solaris produzierte aus Wüstensand Solarzellen, unter anderem auch für SPCC und erzeugte Strom für die eigene Firma und das Land, in dem der Standort gelegen war. Durch den wirtschaftlichen Aufschwung, genoss Freia nicht nur ein hohes Ansehen in diesen Ländern, sonder hatte auch einen gewissen politischen Einfluss, den sie aber gar nicht haben wollte. Er war eine unvermeidliche Begleiterscheinung und als Freia das erkannte, gründete sie die internationale Partei der Weltmenschen, die IWH.
Die Ziele der IWH sind einfach und schnell erklärt. Gerechte Güterverteilung, Zugang zu Bildung für alle Menschen, Verbannung von Religion aus Politik und irdischen Angelegenheiten. Sicherstellung einer Grundversorgung und Gleichstellung für jeden Menschen ab seiner Geburt bis zu seinem Tod. Kampf gegen Korruption und Amtsmissbrauch, Einsatz für eine gerechte Justiz und Kampf gegen jede Art von Gewalt, Waffen und Militär, lediglich eine sehr humane, gut ausgebildete Polizei, die vor allem dein Freund und Helfer sein sollte, war als Exekutive angestrebt. Resozialisierung statt Gefängnis war noch ein Punkt der IWH der hier genannt werden muss, sonst war das im Großen und Ganzen schon das ganze Konzept.
Freia nutzte ihre Hackerfähigkeit genau so, wie ihren politischen Einfluss und ihre Firma, um die IWH zu fördern.
Schon nach kurzer Zeit gab es in fast allen Ländern der Welt eine IWH. In manchen Ländern, von denen man das nie erwartet hätte, weil sie teilweise nicht einmal eine Demokratie hatten, wurde die IWH so stark, dass eine Demokratie mit der IWH als stärkste Partei installiert wurde. Überall in den Medien war die IWH und Freia das Thema Nummer Eins. Freia war das fast unerträglich unangenehm, aber sie konnte die IWH und ihre Kinder, wie sie die Anhänger nannte, nicht im Stich lassen. Sie wurde von der sich verselbstständigen Dynamik weiter getrieben und die IWH wurde von Tag zu Tag auf der ganzen Welt stärker. Nur in manchen totalitären Diktaturen mussten sich die Anhänger im Untergrund verstecken, in den übrigen Ländern zogen sie nach und nach im Parlament ein.
Baldur hatte einen neuen Großauftrag für Helios-Solaris und verhandelte mit Freia. So lernten sie sich kennen und lieben. Es war von Anfang an seltsam, denn Freia tippte während des Meetings permanent in ihr Handy, was ansteckend wirkte auf Baldur. Man stelle sich ein Meeting vor, an dem die zwei wichtigsten Teilnehmer hauptsächlich in ihr Handy tippen und ab und zu einen Satz sagen. Es war schon fast gruselig, aber da entfuhr Baldur plötzlich ein „hab’ ich’s mir doch gedacht, sie könnten um 3 % runter gehen“ dabei sah er Freia begeistert an und war ganz stolz darauf, ihr Handy gehackt zu haben und ihre Notizen und Berechnungen gelesen zu haben. Freia sah im in die Augen und lächelte. Sie dachte: „gut, er ist darauf rein gefallen, also soll er die 3 % gerne haben und mir bleiben 5 für die IWH.“ Gedanken lesen konnte Baldur nicht, aber die Reaktion verwirrte ihn schon ein wenig. Er hätte eher mit dem Ruf nach dem Ordnungsdienst gerechnet, als mit einem Lächeln. Wie dem auch sei, Baldur war vom ersten Augenblick an, fasziniert von Freia und auch die fand ihn bemerkenswert und interessant. Ja, er war ihr sympathisch, oder vielleicht fand sie ihn sogar liebenswert, wenn sie sich vorstellt, wie er sein Geheimnis hemmungslos herausplatzte, ohne vor den möglichen Folgen Respekt zu haben. Baldur und Freia wollten in Verbindung bleiben, so vereinbarten sie ein Treffen in einer abgelegenen Berghütte, bevor jeder wieder seinen Geschäften nach ging.

Baldur bat aber Dany, alles über Freia herauszufinden, was es zu finden gab. So fand Dany heraus, dass sie ein Doppelleben führte und er hörte auch ihren Gesang. Er berichtete Baldur davon und dieser hatte plötzlich Bedenken. Bis jetzt hatte er noch nie ein ungutes Gefühl, wenn er jemanden ausspionierte und hielt das für selbstverständlich und normal. Das macht doch jeder und wer darin besser ist, der hat Erfolg. Wieso kamen ihm dann plötzlich Zweifel und weshalb hatte er plötzlich das unangenehme Gefühl, etwas Schlechtes gemacht zu haben. Wie dem auch sei, er nahm sich vor, Freia beim ersten Treffen darüber aufzuklären und ihr die Nachforschungen zu gestehen.

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Baldur alias Jonny_White_Hat mit Street-Power-Car

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Dany und Jonny_ hatten im wirklichen Leben Kontakt aufgenommen und freundeten sich an. Natürlich verriet Jonny_ seinen neuen und einzigen Freund seinen wirklichen Namen, nämlich Baldur Neuhost. Er offenbarte ihm auch sein Projekt, das er als Jonny_White_Hat betrieb und das unter den Firmennamen Street-Power-Car-Converter, kurz SPCC, bekannt war. Dany kannte diese neue erfolgreiche Firma natürlich und war verwundert, dass sie Baldur gehörte. Dany sicherte ihm seine Unterstützung zu und so erklärte ihm Baldur den letzten Stand von SPCC. SPCC bestand aus Street-Power und aus Power-Car-Converter.
Street-Power war ein Patent, von dem mittlerweile weltweit, viele große Baufirmen eine Lizenz erwarben. Baldur hatte den idealen Straßenbelag entwickelt, der Strom erzeugte, widerstandsfähig und wartungsfreundlich war. Er erhöhte gleichzeitig die Sicherheit im Straßenverkehr ungemein und Aquaplaning war zum Beispiel ein Begriff aus der Vergangenheit, wo dieser Street-Power-Belag eingesetzt wurde. Zudem war er selbstreinigend und konnte bei Bedarf erwärmt werden. Diese Technologie bescherte den Menschen eine neue Energiequelle von unfassbarem Ausmaß. Die zweite Abteilung von SPCC entwickelte einen Stromabnehmer für E-Cars. Der Street-Power-Car-Converter wurde ebenfalls ein riesen Erfolg und alle namhaften Autohersteller, selbst wenn sie gerade erst auf E-Cars umstellten erwarben eine Lizenz.
Baldur benötigte dringend jemand, dem er vertrauen konnte und Dany hatte durch sein erstes Buch ja auch das nötige Kleingeld, um ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen, das Angebot einer Fifty-fifty Partnerschaft annehmen zu können.
Dany hatte zwar bereits ein eigenes Projekt am Laufen, die Entwicklung eines Androiden der sich selbst reproduzieren konnte, er nannte ihn Heli-Hubot, aber er stellte das Projekt zurück, da er ohnehin schlecht vorankam. Ab und zu beschäftigen sich die beiden mit diesem Hobby, aber sonst gingen sie ganz in ihrer Firma SPCC auf. Jetzt hatten sie ein anderes Motiv für ihre Aktivitäten im Netz und die Firma profitierte davon.
Für den Street-Power-Belag benötigten sie Solarzellen und auf diesen Markt gab es eine Auffälligkeit, die nicht nur Dany und Baldur gespannt beobachteten. Es war Freia, die mit Helio-Solaris den Markt auf eine ganz seltsame weise eroberte.

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Trari trara die Post 2.0 megalight ist da


Ich finde es erstaunlich, wie schnell und vor allem, wie weit, ein Betrieb „gesund schrumpfen“ kann.
Meist bekomme ich inzwischen meine Packerl ohnehin von irgend einem Paketdienst, aber heute bekam ich wieder einmal etwas per Post. Ich war zwar Zuhause, trotzdem fand ich einen Abholschein im Briefkasten. Die nächste Poststelle war bis vor kurzem in einem Copyshop untergebracht. Als ich dort hin kam, sagte man mir, dass die Post jetzt draußen auf der Wiese im Mietcontainer sei. Ich bin vorhin vorbei gegangen, sah aber das Zeichen der Post nicht, da ich die Baracke zu einer Baustelle gehörig dachte.

Vor 20 bis 30 Jahren gab es in fast jeder kleinen Ortschaft eine Post und einen Briefträger. Im der Stadt waren die zahlreichen Filialen in schönen Gebäuden untergebracht. Heute fand ich eine Filiale in einem Mietcontainer. Schlimmer kann es für die Post nicht mehr werden. Oder doch? Bekomme ich mein nächstes Packerl an einer gekennzeichneter Stelle unter einer Brücke?

Ja die goldene Zeit der Post ist vorbei und von solchen Kutschen können sie heute nur mehr träumen.
Coupe-Landauer 1894
Ach, was heißt da die goldene Zeit, sogar die gelbe Zeit ist vorbei, denn wie man am Mietcontainer der Post sieht, konnten sie sich nicht einmal mehr eine gelbe Farbe oder Folie leisten. Nur ein kleines Logo, das muss in Zeiten wie diesen eben reichen. Arme, arme Post!

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Dany Odins lucky punch

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Dany was a solitary hacker and open source fanatics. He did not understand the text he had found on the extended memory. He wrote the text, however, and finally extended the text to the book Heliosis, from the Big Bang to the Big Bang. Previously, Dany had tried anonymously with the book „Future Hotel and Business Software“ or „Fight against the commission, protection or license money mafia in the hotel industry“, but it was only a mediocre success compared to heliosis. But Dany was also not a success, otherwise he would not work as a small office worker in a completely meaningless state. He is something like a hacker who sits every free minute in front of his PC’s or has recently joined his mobile phone with his server and then plays on the server. He lives almost on his server, knows all systems and can use all programming languages. And if he can not, but needs, one, he still uses them as if he had learned them. Yes, for him it was a game and his life content to look at the activity on the web and to take specific actions whenever he thought it necessary. Not long ago, a blatant attack on a computer of the government. He could track the attacker, hack his computer, and put a root kit on it. Then he cleaned the computer over night, cunning about the person, it was a 12-year-old boy who wanted to make himself important and played harmless files and programs that these 12-year-olds met well on the computer. The next day, the police confiscated the boy’s computer, they found nothing surprising about their hacking attack. All the logs were available but clean. Yes, they came from a boy of the same age, with only IP’s and names replaced.
The moment Dany had prepared the computer, the matter was forgotten for him, he just noticed an interesting activity of an access computer to a nuclear power station … ..
Dany’s only contact was Jonny_White_Hat. Yes, he knew only the pseudonym, and they initially had contact only through a common email server. However, they did not send any emails, they simply wrote them and the other had access to them. Jonny_ had once built a compiler, that is, designed its own programming language and deposited it on the email server. Hours later, Dany filed a program in this new programming language that works with complex protocols for which there were no interfaces before. This was the everyday life for Jonny and Dany. There were only a handful of people in the world who could provide them with the IT world’s water and which were specialized in what Jonny_ and Dany avoided. This very time-consuming life setting was also a reason why the two had no friends and did not want a demanding job. Dany once said to Jonny_ that he would only be tempted as a programmer, system analyst, admin or security officer. Only Jonny understood what he meant. He did not want to endanger his freedom and not have to specialize.
Since the Web 2.0 the startups with and on the Internet, like the Schwammerl in the forest. Countless forums, platforms and online portals emerged. Not the best have prevailed, but several factors played a role. Not least the time, the name for the startup and the luck. Otherwise, Facebook or Twitter would never have been known, because the programs they started with were so primitive and even bungled that almost every student could have had an introduction to computer science. Despite this, many forums and social media had to close pages that would override users to Facebook or Twitter. Of course, at the beginning, there was also some help with fake accounts etc. However, it had become a new trend, that one lured the users on sides and gave them the opportunity to communicate and offer their data to the public. With these free employees, you could easily earn money. Sure, many have tried and only on Facebook and Twitter it worked. The first rush has both been well utilized and then they have to be told that they were very good businessmen. The same goes for Google and Amazon. But everyone can not be so lucky and additionally have so much nonsense to start the right project at the right time.
Dany was lucky, because in the hotel and tourism industry there was at that time the wildest usury with commissions. For a reservation in a hotel would be 2 to 5 per cent appropriate and long time were 8 per cent usual. But when a company acquires a monopoly, it can exploit this power and demand completely insolent commissions, which are already between 20 and 30%. And to do so almost without a consideration. Almost all the hoteliers were dependent on an online portal and many had to close down their business because the commissions were simply unpayable. There you could get your money right on the bench and wait until it was exhausted by inflation. In this time, Dany wrote a book with a pseudonym, explaining how to deal with a good, efficient, environmentally friendly, paperless concept, open source software and especially an ERPS (Enterprise Resource Planning Software) from the dilemma Could save. Dany created this concept with Ubuntu or Fedora, Odoo, Postfix & Dovecot, MySQL or PostgreSQL, AmaViS, Clam Antivirus, SpamAssassin, Roundcube, Libreoffice, Backup Manager, Firefox, own scripts, Evolution and OpenXchange Or remot could be implemented in a data center. Open source software was also used for the workstations. With this software, even smaller companies, who were already on the verge of giving up, once again had a chance.
When Jonny_ learned that Dany wrote this book, he got an old, dusty copy of the book „Future Hotel and Business Software“ and there was to read for example:
„I find it inconceivable how companies that have come to a kind of monopoly position can exploit this power. In some cases, even the state must regulate itself, because these blood suckers otherwise ruin their own customers. As an intermediary commission or as a commission for the use of a mediocre technology, I believe it is 2-3 per cent, but never 20 to 30 per cent of the turnover. Obendrein, these blood suckers already exist on best price guarantee and prohibit a hotelier, that the latter sells directly through the own homepage its service cheaper.
This is not enough, no smoking and no smoking, labeling of the goods, cash payment and then also licenses and horrendous costs for the hotel management software, accounting and payroll accounting.
The problem with the commissioning madness would of course be quite easy to solve, because if all hoteliers from today would not pay commissions to special search engines, price comparators and online portals, there would be no more tomorrow and the number of bookings would be the same. Unfortunately, one can not expect such a closeness from the hoteliers, which is why I for those who want to free themselves from the dependency wants to create ERP & PMS.
Hotel-ERP & PMS puts an end to all this and by saving costs on already indicated areas, you can immediately offset any sales losses if you do not receive any bookings from the Provisionsmafia more and in the long term again to a profit, which a well- If it does not have to pay „protection and oppression charges“.
Instead, invest a part of the commissions that you have paid up to now in „Google AdWords“ and against you a part directly to your customers. They achieve independence.
Hotel ERP & PMS is a struggle and an attempt to make a contribution to the people (programmers) who have done a really good job and continue to do so. Anyone who is satisfied with Hotel ERP & PMS should allow the creators of the open source software they use to make a donation at their own discretion if this allows the financial situation. “
Indeed, it was a struggle, a concept, and an attempt to make survival easier for smaller businesses. Dany had allegedly so great success that he could support the open source community vigorously and this in turn responded with an adaptation of their software to its proposed concept. Already after a short time, all the online portals, which only lived by the intermediary commission, had to give up all the price comparators and special search machines and to file for bankruptcy. However, the employees of these companies came under the now healthy tourism sector and were now doing a valuable job.
The concept provided that the customer or guest entered their data during a booking and that these data were then used up to the annual balance sheet. There was no receptionist and no bookkeeping that had to enter even a single, redundant date. The software was suitable for all areas, not just for sales and purchasing, warehousing, bookkeeping, payroll and web presence, but there were thousands of additional, free modules from Odoo, the ERP software. The savings through the efficient system should be passed directly to the customer and the users of the system Future Hotel Software agreed that they offered the best price on their own homepage. Google took advantage of the opportunity and booked with a hotelfeature on Google Maps that showed available rooms in the selected environment and the respective price. It was a free service by Google, because they earned by the use of the feature by switching, as usual advertising.
The advantages of this software became the standard software in companies and in private use, since Future Hotel Software was followed by the Future Business Software for all industries. The open source community gathered, met, discussed and they built the software directly in the respective Linux distributions, so it was very simple to install and configure them. The system was also extended by one version for large companies where the server ran in a cloud. “
The „Red_Hat_Hotelmanager“, ie Dany, was celebrated mainly as a kind of Robin Hood in the hotel industry and in the open source community he also had a kind of hero status. However, the project was hardly a success, Dany Odin was no longer interested. He wanted to turn back to his old passion, hacking, artificial intelligence, and the androids, but it was different from what he imagined.

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Basilikum Verkostung

Ich habe derzeit 4 verschiedene Basilikumsorten und keinen eindeutigen Favoriten. Das Art-Epitheton basilicum kommt vom griechischen Wort für königlich und so schmeckt mein griechisches Basilikum auch.
Der botanische Gattungsname Ocimum leitet sich vom griechischen Wort ozein für riechen ab und ja, es riecht tatsächlich. Es gibt etwa 60 Ocimum-Arten und viele Sorten, siehe List of basil cultivars. 1.) Griechisches Basilikum (Ocimum basilicum v. minimum) hat im Vergleich zu anderen Basilikum-Sorten kleinere Blätter und einen besonders kompakten und buschigen Wuchs und einen sehr feinen Basilikum-Geschmack.


Dann habe ich natürlich den Klassiker, vermutlich das bekannteste Basilikum, also 2.) Basilikum Genovese, das sehr stark duftet, sehr wohlschmeckend ist und massig Blätter trägt.


Ein rotes Basilikum darf natürlich nicht fehlen in meiner Sammlung, schon alleine wegen der dunkelroten, großen und glänzenden Blätter des 3.) Basilikum Dark Opal. Es schmeckt würzig schmecken und enthält eine Note von Pfeffer, Anis und Nelken.


Mein Thai-Basilikum hat den letzten Winter nicht überlebt, also besorgte ich mir wieder ein Strauchbasilikum. Ich dachte Strauchbasilikum sei Strauchbasilikum bis ich merkte, dass es da ebenfalls unterschiedliche Sorten gibt. Auf Strauchbasilikum fand ich eine gute Auflistung der handelsüblichen Sorten, aber mein Strauch dürfte ein Weißes Afrikanisches- Strauchbasilikum sein, zumindest der weißen Blüte und dem nelkenartigen Aroma nach.


Was mir jetzt noch fehlt ist ein Tulsi, denn nach hinduistischer Vorstellung ist die Tulsi-Pflanze dem Gott Vishnu geweiht. Das Kraut symbolisiert ihn, seinen Avatara Krishna oder seine Frau Lakshmi. Na wenn das kein Grund ist sich dieses Kraut zuzulegen. 😉 So wie ich mich kenne wird sich auch bald ein Tulsi unter meinen anderen Sorten wohl fühlen.

Basilikum und Gattung.

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