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Die besten Spiele für Geographie-Nerds

Man kennt das ja noch aus der Schulzeit, die Leute interessieren sich für die unterschiedlichsten Themen. Während diejenigen, die auf Naturwissenschaften stehen, gerne auch in ihrer Freizeit mal rumexperimentieren und sich eher für den Chemiebaukasten als andere Dinge interessieren, fahren Sprachbegeisterte schon früh ins Ausland, um ihre Kenntnisse aufzupolieren. Sprachen und Naturwissenschaften, das sind immer die zwei Gebiete, die genannt werden, wenn es darum geht, was wem liegt. Doch wie sieht es eigentlich mit anderen Bereichen wie zum Beispiel Geschichte und Geographie aus? Schließlich gibt es neben Naturwissenschaftler und Sprachgenies auch diejenigen, die sich genau dafür interessieren.

Mit dem Wissen, welcher Ort wo liegt, ordentlich Punkte sammeln

Wer besonders daran Spaß hat, herauszufinden, welche Länder und Städte wo liegen und was wo einmal stattgefunden hat, konnte sich früher eigentlich höchstens mit dem Atlas beschäftigen und sich dort Wissen aneignen. Das ist heute zum Glück anders, denn das Internet bietet nicht nur einen Überfluss an Informationen über alle Themen, die mit Geographie zu tun haben, sondern auch jede Menge Möglichkeiten, damit zu spielen und Spaß zu haben und so sein Wissen zu erweitern. Man denke nur allein an die vielen Spiele, die man mittlerweile auf den sozialen Netzwerkseiten wie Facebook spielen kann. Traveler IQ und wie sie nicht alle heißen. Dabei geht es hauptsächlich darum, den Standort einer bestimmten Stadt oder eines Landes auf einer Karte zu finden und anzuklicken. Je näher man dem eigentlichen Standort kommt, desto mehr Punkte gibt es. Geld bekommt man dafür natürlich nicht, denn das Spiel dient einfach nur dem reinen Spaß und darum, mehr über den Standort von Städten, Regionen und Ländern zu erfahren.

Beim Geo Guesser um Geld spielen

GEO

Wer allerdings lieber um Geld spielen möchte, kann das beim Geo Guesser des Online Casino Anbieters Europa Casino probieren. Hier geht es eigentlich um das gleiche Prinzip wie bei Traveler IQ und Co, nur dass man nicht nur bei guten Leistungen in einer Rangliste nach oben steigt, sondern pro Woche um einen Hauptpreis von 1000 Euro spielt. Dieser kann dann als Einsatz für andere Spiele im Online Casino benutzt werden. Und so funktioniert das Ganze: Man muss einfach nur europäische Standorte auf Google Street View Bildern erraten. Je näher man dem eigentlichen Standort kommt desto besser. Hat man fünf Standorte richtig geraten, addiert sich die Gesamtpunktzahl und man wird in die Rangliste aufgenommen. Der beste Spieler gewinnt den Wochenpreis.

Atlas rausholen und Geo Guesser spielen

Für diejenigen, die sich für das Thema Geographie interessieren und nebenbei auch noch gerne spielen, ist dies eine ideale Möglichkeit. Spiele bei denen es nur um die Teilnahme und die Wissenserweiterung geht, sind natürlich auch ganz schön, doch wenn es beim Spiel sogar um richtiges Geld geht, dann ist dies ein noch ganz anderer Anreiz, sich anzustrengen und besser zu sein als alle anderen. Wer teilnehmen möchte, sollte also lieber schon jetzt einmal einen Blick in den Atlas werfen, um zu gucken, wo eigentlich welcher Ort genau liegt. Manchmal kann man mit seiner vagen Ahnung nämlich ganz schön daneben liegen.

 

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Wie man als Europäer zum Basketballstar wird

Fußball, Handball und Tennis, das sind eigentlich die so ziemlich einzigen Ballsportarten, mit denen man in Mitteleuropa richtig punkten kann, allen voran natürlich der allmächtige Fußball. Während sich Großbritannien wenigstens noch auf Sportarten wie Cricket oder Rugby konzentriert, möchte man in den meisten europäischen Ländern allerdings meinen, die Gedanken würden niemals über das Fußballtor oder das Tennisnetz hinausgehen. In den USA sieht das anders aus. American Football, Basketball, Baseball und auch Fußball sind hier Sportarten, die unglaublich große Fangemeinden verzeichnen können. Kein Wunder also, dass man als junger Mitteleuropäer auf dieser Seite des großen Teichs in den genannten Teamsportarten keine große Karriere machen kann.

Genau das hat sich beispielsweise auch der deutsche Basketballnationalspieler Niels Giffey gedacht. Er nutzte ein Sportstipendium der University of Connecticut dazu, in das Team der Universität aufgenommen zu werden und hat nun vor ein paar Tagen als erster Deutscher in der Geschichte mit seiner Mannschaft das berühmte March-Madness Turnier gewonnen. Das NCAA Abschlussturnier wird nicht umsonst mit dem Titel „Madness“ versehen, denn zu regelrecht wahnsinnigen Überraschungen kann es hier immer wieder kommen. Dabei ist jetzt natürlich nicht davon die Rede, es sei Wahnsinn, dass ein Deutscher mit seiner Mannschaft den Titel gewinnt, sondern vielmehr davon, dass die zwei Mannschaften, die sich im Finale gegenüberstanden (die Connecticut Huskies und die Kentucky Wildcats) regelrechte Außenseiter waren und man niemals davon ausgegangen wäre, genau diese im Endspiel zu sehen.

Ein zweiter Dirk Nowitzki?

Es war weder bei Basketball Wetten oder in den Medien zuvor abzusehen gewesen, dass es genau die Connecticut Huskies mit Giffey sein würden, die am Ende das Finale für sich entschieden. Giffey kann sich glücklich schätzen, denn sein Sportstipendium in den USA hat ihm so etwas eingebracht, was er in Deutschland nie hätte erwarten dürfen: Erfolg im Basketball, der trotz Ligen und Nationalmannschaft dort niemals auch nur annähernd den Stellenwert des allmächtigen Fußballs erreichen wird. Wenn man in Mitteleuropa einen berühmten Basketballspieler nennen soll, dann fällt den meisten Gefragten eigentlich nur Dirk Nowitzki ein, der seit einer gefühlten Ewigkeit in der Sportart ganz vorne mit dabei ist. Aber eben auch in den USA. Er wird mit den Dallas Mavericks in Verbindung gebracht und nicht etwa mit der deutschen Nationalmannschaft.

Ruhm oder Heimat – Eine realistische Frage

Giffey könnte in seiner zukünftigen Laufbahn ein ähnliches Schicksal ereilen. In seiner Heimat Deutschland wird er mit dieser Sportart niemals so viel Geld verdienen, wie er es in den USA könnte, wenn er denn richtig gut ist. Und über seine Zukunft wird sich der 22-Jährige bald Gedanken machen müssen, denn seine vierjährige College Karriere neigt sich dem Ende zu. Das bedeutet auch, dass seine Tage bei den Huskies gezählt sind. Angeblich möchte sein Heimatclub Alba Berlin den jungen Erfolgshelden zurückholen, doch ob dieser sich noch einmal auf die deutschen Basketballverhältnisse einlassen will, ist fraglich. Vielleicht wird dies ja stattdessen der zweite Nowitzki, der im Ausland seine Chancen sucht und der Heimat so den Rücken kehrt.

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