Fridays For Future in Münster: In Biologie geschwänzt

Naja, wenn ihr wollt, dass sich die Pflanzen die Erde untertan machen, dann habt ihr (Pseudobiologen, Nichtphysiker und unbekannte, ignorante Autoren) irgendwie recht auf Fridays For Future in Münster: In Biologie geschwänzt – falls sich die Pflanzen an kommende Temperaturen anpassen können sollten.
Übrigens http://notizblog.digital/…/denken-ist-keine-glueckssache/
Wenn die Entwicklung so weiter geht, wie in den letzten Jahrzehnten, werden sich wohl einige Pflanzen (ich tippe auf Algen, Kakteen usw) sehr wohl fühlen, aber nur mehr die und ev. sogar noch ein paar tierische Lebensformen, wie hitzeresistente Bakterien.
Ach ja, Greta hat nicht nur Biologie geschwänzt, sondern auch ein Vorzugszeugnis und will, wie alle dieser Bewegung, dass ihre Generation, also Menschen und nicht nur bestimmte, anpassungsfähige Pflanzenarten, die mit Überflutungen und großer Hitze, bei ideal viel CO2 für sie, eine Zukunft haben.
Und ich – will das für meine Nachkommen auch.

Übrigens, habt ihr vielleicht auch einen nützlichen Hinweis zur Anreicherung von Stickstoff, Phosphor und CO, denn meine Pflanzen lieben es und sind auch resistenter gegen radioaktive Strahlung. Also, los geht’s liebe Biologen, die glauben, Denken sei eine Glückssache – rotten wir Mensch und Tier aus, die Flora braucht sie nicht.

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#ichbinhier

#dann bleib, wo du bist und zeig was du kannst.

Frei nach Äsops: Hic Rhodus, hic salta!

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Kampf gegen Hunger: Und Österreich schaut laut Standard zu


Spenden mag ja gut sein (mache ich auch, bei Plan), aber es ist keine dauerhafte Lösung und was mich immer wieder sehr wundert ist, dass die Länder, in denen die Menschen verhungern, verdursten und keine medizinische Grundversorgung bekommen meist Geld für Kriege und Waffen haben. Und die 193 mächtigsten und reichsten Staaten der Welt versuchen seit 1943 für Weltfrieden zu sorgen und können es anscheinend nicht. Da kann ich nur noch sagen: „die spinnen wohl, die Menschen“!

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Liebe Klimawandelleugner

Ich könnte euch mit unzähligen Beispielen eure Ignoranz vor Augen führen, doch ich will euch nicht verwirren und bringe nur ein einziges Beispiel, das sogar ein Kleinkind im Vorschulalter richtig interpretieren kann. Ich zeige euch anhand der Graphik der „The New York Times“ How Much Hotter Is Your Hometown Than When You Were Born? an wie vielen Tagen wir jährlich in Wien, seit meiner Geburt hatten.

Die Klimawandelleugner meinen ja immer, dass das Wetter sei und einmal ist es eben wärmer und einmal kälter. Ja das stimmt auch, wenn Sie sich die Kurve ansehen, stellen Sie fest, dass keine kontinuierliche Steigung zu sehen ist. Können Sie auch sonst noch etwas erkennen?
Über den linken Teil der Kurve, also die letzten 61 Jahre, braucht man nicht diskutieren, denn der ist ein Faktum und der rechte Teil wird leider zu einem Faktum werden. Oder seht ihr gerade eine Tredwende? Wenn ja, dann könnt ihr mir diese vielleicht auch graphisch veranschaulichen, mit der Entwicklung der Gletscher, oder des Meeresspiegels vielleicht.

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Wie wirken sich Kondensstreifen auf das Klima aus?

Cirrus clouds. 5 shot portrait pano at 19mm. FOV is approx 135 degrees. Taken in Swifts Creek, Victoria, Australia in March 2008

Die Auswirkungen der Schadstoffe und vor allem von CO2 die durch Flugzeuge in die Atmosphäre kommen, dürften insgesamt relativ leicht abzuschätzen sein, doch die Wirkung der Kondensstreifen auf das Klima ist alles anderes als leicht abzuschätzen. Denn es ist zwar klar und man sieht sie ja sogar, dass in großen Höhen, bei etwa Minus 40 Grad und weniger, Kondensstreifen entstehen. Sicher und auch noch leicht zu verstehen ist auch noch, dass daraus sogenannte Zirruswolken entstehen.
Die Auswirkung dieser zusätzlichen Wolken auf das Klima ist allerdings schwer abzuschätzen. Sie könnten wie ein Glasdach über einem Gewächshaus wirken und damit den Treibhaus-Effekt verstärken. Sie könnten aber auch wie ein großer Spiegel wirken, der die Sonnenstrahlen wieder in den Weltraum zurück reflektiert und damit dem Treibhaus-Effekt entgegen wirken.
Messungen, Klimamodelle, Computer-Berechnungen und Satellitenbilder werden verwendet, aber ich habe noch keine Quelle gefunden, die mir diese Fragen eindeutig beantworten kann. Forschungsflugzeugen und Atmosphärenforscher fliegen zwar hinter anderen Verkehrsflugzeugen her, um die Abgase der Triebwerke direkt an Ort und Stelle zu analysieren.
Die DLR-Forschungsflotte hat dazu sogar die „High Altitude and Long Range Research Aircraft“ im Einsatz und es wird gemessen und geforscht, aber wie gesagt, mir persönlich ist leider nicht bekannt, dass eine der beiden widersprüchlichen Theorien inzwischen bewiesen wurde und eindeutige Ergebnisse vorliegen. Aber vielleicht weiß ja jemand genaueres und kann mir Hinweise geben, wo ich gesicherte Ergebnisse finden kann, denn ich halte das schon für eine sehr wichtige Frage.

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