Kampf gegen Hunger: Und Österreich schaut laut Standard zu

(Last Updated On: 17. Juli 2019)


Spenden mag ja gut sein (mache ich auch, bei Plan), aber es ist keine dauerhafte Lösung und was mich immer wieder sehr wundert ist, dass die Länder, in denen die Menschen verhungern, verdursten und keine medizinische Grundversorgung bekommen meist Geld für Kriege und Waffen haben. Und die 193 mächtigsten und reichsten Staaten der Welt versuchen seit 1943 für Weltfrieden zu sorgen und können es anscheinend nicht. Da kann ich nur noch sagen: „die spinnen wohl, die Menschen“!

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Ein Gedanke zu „Kampf gegen Hunger: Und Österreich schaut laut Standard zu“


  1. Vegetarische Ernährung:
    Als ersten Anfang wäre es erfreulich, wenn man sich doch zuerst einmal das Wichtigste kümmert. Sofortiger Stopp von Tierquälerei bei Haltung, Transport und Schlachtung! Dann würde ich mir gerne Tipps geben lassen, wie ich es schaffe dauerhaft auf eine vegane Lebensweise umzustellen, denn bis jetzt ist mir das noch nicht gelungen. Wenn man die ersten 30 Jahre seines Lebens nicht einmal etwas von vegetarischer oder gar veganen Lebensweise gehört hat und man in einer Gesellschaft aufgewachsen ist, in der Fleisch essen so selbstverständlich ist, dass man nie auf die Idee käme darüber nachzudenken, dann ist das gar nicht so einfach, wie mansche Veganer glauben. Mir geht es mit Fleisch genau so wie mit dem Rauchen, nur die Beweggründe sind natürlich andere.
    Trotzdem, zuerst sollte man mit dem Wichtigsten anfangen und dann steuernd in den Markt eingreifen, indem man Fleisch sehr teuer macht und für ausreichende, erschwingliche vegetarische Produkte in guter Qualität sorgt.

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