Fedora 26

Fedora 26 kam ja ebenfalls mit Gnome 3.24 heraus, aber das Aktualisierungs-System hat mich enttäuscht. Neustarten und nach dem Neustart werden die Updates eingespielt und man kann während dessen das System natürlich nicht benutzen. Das haben sie sich von Microsoft abgeschaut und ich finde das sehr schlecht.
Ubuntu, ebenfalls mit Gnome 3.24 aktualisiert noch wie bisher im Hintergrund und ich kann währen dessen ganz normal weiter arbeiten. Dann Runlevel 1 und zurück auf 5 oder Neustarten und fertig.
Sonst funktioniert auch bei Fedora 26 alles wie gewohnt, aber jetzt werde ich es noch seltener verwenden. Das heißt ich werde die Reihenfolge in meinem Grub auf meinem Standard-PC umstellen.
1. default Ubuntu
2. Kali Linux
3. Debian
4. Free BSD
5. Fedora
6. Windows 9
Und nur bei 5 und 6 kann ich während eines Updates nicht weiter arbeiten, aber Windows benutze ich sowieso nur ganz selten für bestimmte Zwecke.

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Zivilcourage verhindert Einbruch

Donnerstag, der 19.10.2017; 12:20
Vor meinem Fenster hörte ich plötzlich laute Rufe: „Bleib stehen, ruft’s die Polizeit!“ Ich sah zwei Männer, wobei einer den anderen offensichtlich festhalten wollte. Jemand rief: „Die Polizei ist unterwegs!“ Also musste ich sie nicht mehr rufen. Den jungen Mann mit der außergewöhnlichen Zivilcourage hätte ich zwar fotografieren können, aber ich weiß nicht, ob ihm das recht wäre, daher nur ein Foto von der Ansammlung, wobei sich der Festgenommene hinter dem Baum befindet. Ich hatte Zweifel, dass der junge Mann den Einbrecher festhalten konnte und es tauchte auch noch ein Fluchtauto auf, mit dem der mutmaßliche Einbrecher verschwinden wollte. Der junge Mann verhinderte es und konnte den mm. Einbrecher mittels eines Besens festhalten und dann zu Boden bringen und festhalten.
Als die Polizei ankam, wehrte sich der mm. Einbrecher vehement und schrie dabei immer wieder „help me“.
Alle Achtung vor diesen jungen Mann, ich hätte weder den Mut noch die Kraft gehabt, um den mm. Einbrecher festzuhalten. Ich möchte mich hiermit bei ihm bedanken, für seinen Mut und seinen Einsatz.

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Hochrechnungen statt Wahlergebnisse der Urnernwahl

Leben wir in einer kommunistischen Diktatur? Es gibt und gab Wahlergebnisse, aber im ORF und anderen TV-Sendern wurden nur Hochrechnungen angezeigt. 

Das ist keine Berichterstattung, sondern Manipulation, Lug und Betrug. Die Leute wollten die Wahrheit und somit die Ergebnisse der Urnenwahl. Hochrechnungen hätten sie ja nebenbei anzeigen können, aber sie taten so, als handelt es sich um die Ergebnisse. Was werden sie uns am Donnerstag zeigen? Die Prognosen für die nächste Wahl? Solchen Volksbetrügern gehört die Lizenz entzogen. 

Wenn Wahlergebnisse vorliegen Prognosen und Hochrechnungen zu präsentieren, wobei nicht einmal erklärt wurde, welcher Algorithmus diesen Hochrechnungen zugrunde liegt, ist absolut unerträglich. Falls der ORF den Auftrag zu neutraler Berichterstattung hat, sollte man Herrn Wrabetz (SPÖ) und Co sofort auswechseln. 

In gewisser Weise bin ich aber auch selbst Schuld, denn manche Stationen haben das angezeigt, um das es gestern ging, also das Wahlergebnis ohne Wahlkarten und ich Dummkopf, schaute ORF 2. Nun, diesen Fehler mache ich zukünftig nicht mehr, solange der ORF von der SPÖ gesteuert wird, denn da ist keine objektive Berichterstattung zu erwarten, wie man sieht.

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Wahl 17: Runde der Spitzenkandidaten

Die Sendung „Wahl 17: Runde der Spitzenkandidaten“ kann noch 9 Tage lang gesehen werden.

Gleich zu beginn gibt Herr Kern gleich einmal zu, dass sie sich diesen Wahlkampf hätten sparen können und dass wir Veränderung brauchen. Naja, lieber Herr Kern – Kreisky ist halt doch schon eine Weile her.

Herr Kurz will nicht anpatzen und nicht angepatzt werden. Man hätte ihm bei den Duellen als Geschenk ein Trenzpatterl (Lazerl) überreichen sollen. Gut, er ist für mich sowieso jener, der mir am wenigsten authentisch wirkt und dem ich kein einziges Wort glauben kann.

Herr Strache hätte sich eine Entschuldigung für das Dirty Campainig gewünscht. Ach, Herr Strache, sie wissen doch, dass man so etwas nicht erwarten kann. Die suchen lieber nach einem anderen Schuldigen und stellen eventuell mögliche Fehler anderer in den Vordergrund.

Die Grüne, ich will ja nicht respektlos sein, aber ihren Namen will ich mir nicht merken, denn bald hört man sowieso nichts mehr von ihr. Schade um Pilz und Glawischnig, die hätten es ein wenig interessanter gemacht. Ach ja, ist ja schon gut, liebe Frau, die FPÖ hat früher Hass verbreitet und Hetze betrieben und jetzt sind es die Regierungsparteien, meinte sie. Also alle außer wer? Denn die Grünen gibt es quasi nicht mehr. Soviel dazu, bei Inhalten bleiben und keinen schmutzigen Wahlkampf betreiben. Sie waren die Einzige, die mit solchen perfiden Beschuldigungen eröffnete.

Herr Strolz will die Parteienförderungen kürzen, legt aber auch gleich wert auf mehr Inhalte. Ja, er ist immer wieder erfrischend.

Sehr gut fand ich, dass diesmal die Kandidaten die Themen aussuchten:

  • Strolz – Bildung
  • die Grüne tut sich schwer mit der Aussprache, das Wetter macht sie halt ein wenig müde, aber es geht ihr um – Klima (nicht um den Viktor)
  • Strache – Zuwanderung
  • Kurz – Sozialsystem sichern
  • Kern – Vollbeschäftigung und er will auch gleich noch ein zweites Thema, die Gleichberechtigung – er will alles nehmen.

Wer wissen will, was die Personen dazu sagten, soll sich das Video oben ansehen. Mir ist aufgefallen, dass alle sehr gute Redner waren, bis auf die Grüne und dass sie sich vorbildlich benahmen. Ja, so hätte der gesamte Wahlkampf geführt werden sollen. Wenn ich bedenke, dass Kern gerade einen Misstrauensantrag im Hinterkopf haben musste, hat er sich diesmal sehr gut gehalten. Strolz wie immer erfrischend und Kurz unglaubwürdig. Herr Strache hat diesmal nicht so als Bester hervor gestochen, wie bei allen übrigen TV-Auftritten, aber das war auch nicht mehr nötig, denn meiner Meinung nach, war er vorher immer der eindeutige Sieger und jetzt ging es nur mehr um eine Zusammenfassung zum Ausklang.

Es mag viele Unentschlossene geben, aber ich denke, dass die Wahl in den Köpfen und Herzen der Österreicher schon entschieden ist.
Wenn jetzt die FPÖ nicht eindeutig gewinnt, dann nie.

Weblinks
Misstrauensan­trag gegen Kern abgelehnt
Kern: „Wer weiter Misstrauen schürt, hat Lektion nicht gelernt“
Angleichung von Arbeitern und Angestellten auf Schiene
Viel Wahlkampfrhetorik in Nationalratsdebatte über Erklärung von BK Kern „Verantwortung für Österreich“
Kickl: FPÖ erwägt Misstrauensantrag gegen Bundeskanzler Kern
Misstrauensantrag! FPÖ bringt ÖVP in Zwickmühle
So lief die „Elefantenrunde“ im ORF
Peter Pilz und die „Presse“ tickerten die ORF-„Elefantenrunde“: „Wenn ich gewählt werde …“


Bildquelle: Screenshot der Übertragung auf ORF TV-Thek

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Ubuntu 17.10 Artful Aardvark

Offiziell wird die Version ja erst am 19.10.17 erscheinen, aber so lange konnte ich natürlich nicht warten. Also musste ein „sudo apt-get update && sudo apt-get dist-upgrade && sudo apt-get autoremove“ her. Es ist zwar ein Desktop, aber ich habe darauf alle möglichen Server laufen, wie einen Web- und Email-Server, 2 Datenbanken usw. Daher dauert ein Upgrade auf eine neue Version natürlich einige zeit, überhaupt wenn gleich aufräumen lässt und 300 veraltete Pakete am Rechner hat. Besonders wenn man jede Menge alte Kernel und Images am Rechner hat, wird das Aufräumen einige Zeit beanspruchen. Wie immer, bei den über 20 Distributions-Upgrades in den letzten Jahren, habe ich nicht einmal mein „home“ gesichert, so groß ist mein Vertrauen zu Ubuntu. Gut ich muss zugeben, dass ein ziemlich aktuelles „home“ auf einen 120 GB HD-Stick habe.
Ein Grund, weshalb ich es diesmal nicht erwarten konnte ist, dass ich ein Fan von Gnome bin und Ubuntu jetzt endlich wieder standardmäßig zu Gnome zurück gekehrt ist.
Nach dem Neustart zeigt mir der Bootmanager alle Systeme (Fedora, Debian, Windows) und das Hintergrundbild blieb auch erhalten. Als Default-System startet Ubuntu 17.10 und alles funktioniert auf Anhieb. Ja, ich bin begeistert und werde mir jetzt mein geliebtes Gnome näher ansehen. Der erste Eindruck ist jedenfalls – wow!

Weblinks
Gnome 3
ReleaseNotes
Ubuntu 17.10 (Artful Aardvark) Beta 2
Ubuntu 17.10 Artful Aardvark: Neuerungen & Erscheinungstermin
Ubuntu 17.10: Erste Testversion zeigt große Neuerungen
Der Desktop für Ubuntu 17.10: Gnome 3.26

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