Libre Office und der Writer sind ausgesprochener Müll


Es tut mir Leid, aber das geht ja überhaupt nicht, dass ich einen ganzen Vormittag damit verbringe den hängenden Einzug beim Kopieren und Einfügen weg zu bringen versuche. Bei neuen Dokumenten und wenn man den Text eintippt, funktioniert es wie hier in der eigenen Doku nicht beschrieben https://help.libreoffice.org/Common/Indents_and_Spacing/de und hier auch nicht https://help.libreoffice.org/Writer/Indenting_Paragraphs/de, sondern nur hier http://www.ooowiki.de/H(c3a4)ngenderAbsatz.html
Also in der Doku von Open Office. Wenn man Open Office in Ubuntu installieren will, meint es, dass Libre Office Schmarrn schon installiert sei. Ja toll, es gibt ein Forum, wo ich das erfahre, was in der Doku von Open Office steht https://www.libreoffice-forum.de/viewtopic.php?t=9529 und nicht funktioniert, sobald man copy and paste verwendet. Stundenlang habe ich mich jetzt mit diesem Schwachsinn gespielt, obwohl ich nur einen Absatz in einem bestehenden Dokument an eine andere Stelle verschieben wollte.
Da bin ich ja mit der Schreibmaschine schneller. Glücklicherweise gibt es Google Docs und Office 2000 unter Windows, denn das neueste Office von MS ist genau so ein Müll wie Libre Office. Da konnte ich nicht einmal ein Inhaltsverzeichnis erstellen, weil es noch nicht implementiert war, aber sie verlangen € 10.- oder so im Monat. Wer wundert sich da noch über den verdienten Erfolg von Google?

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2 Gedanken zu „Libre Office und der Writer sind ausgesprochener Müll“

  1. Ich hätte Lust, wie Rumpelstilzchen zu tanzen, denn ich hatte Office 2003 installiert und wollte ein docx öffnen. Geht nicht, dazu musste ich ein Update installieren und dann wurde automatisch ein Service Pack installiert, zwecks Kompatibilität mit Office 2007. Im nun geöffneten Word ist ihnen nur der Hinweis „mit Office Online“ verbinden wichtig. Und beim SP installieren wurde ich natürlich auf das Office 365 hingewiesen, dass bei meinem letzten Besuch nicht einmal ein Inhaltsverzeichnis erstellen konnte. Es ist zum Verzweifeln, ich brauche ein altes Linux und alte OSS, denn das geht ja überhaupt nicht mehr, was da heute geboten wird. Oder ich kaufe mir tatsächlich eine Schreibmaschine, denn damit hätte ich meinen Text längst fertig und die ganzen Seiten neu geschrieben.
    Ach ja, auf meine letze Hoffnung, Google Docs, kann ich noch zurück greifen.

  2. Kaum hatte ich den Artikel geschrieben, fuhr ich Ubuntu mit „Neustart“ herunter. Nicht um etwa Debian oder Fedora zu starten, denn dort läuft ja der gleiche Libre-Müll, sondern, um Windows 8 zu starten, auf dem ich ein Office 2000 habe. Oh beim Jupiter, verdammte Sch…. Windows machte beim Start ein Update und ich musste fast 1/2 Stunde warten, bis ich mich überhaupt einmal anmelden konnte. Das darf doch alles nicht wahr sein. Google ist wirklich meine einzige Hoffnung.

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