Heliosis und der Zauberlehrling

Von Ferdinand Barth – Goethe’s Werke, Gemeinfrei, Link
Wer kennt die Ballade von Goethe, der Zauberlehrling, nicht? Manchmal kommt es mir so vor, als würde sie kein Mensch auf dieser Welt kennen, verstehen oder ernst nehmen. Ich bin zwar gewiss kein Goethe, aber ich habe ein ähnliches Motiv für meinen Science-Fiction Roman, Heliosis, wie Goethe eines für den Zauberlehrling hatte.
….
„Herr, die Not ist groß!
Die ich rief, die Geister
werd ich nun nicht los.“ …..

Wir haben nicht auf Goethe gehört und wir haben keinen Meister, der den atomaren Restmüll beseitigt und wir haben keinen Meister, der uns vor dem möglichen mehrfachen Overkill der gesamten Menschheit durch einen Atomkrieg schützt.

Aber was tut wir dummen, lemmingartigen Menschen? Wir rufen neue Geister, die wir nicht beherrschen. Wir rufen die Gentechnologie und geben einigen Mächtigen das Saatgut für unsere Nutzpflanzen in die Hand, indem wir zulassen, dass sie es genetisch verändern. Wenn es aus dem Ruder läuft, wo ist dann der Meister der den Schaden beheben kann und die veränderten Gene in die Ecke schicken kann?

Ja, wir wollen eine KI (künstliche Intelligenz) und Hu-Bots die uns das Leben angenehmer machen und uns dienen. Einen Auto-Pilot und selbstfahrende Autos, selbsttätige Staubsauger, …. Wir geben immer mehr Verantwortung an die Maschine ab und werden täglich abhängiger von ihr. Die KI könnte unser Meister werden, aber sie wird sich dann nicht selbst in die Ecke schicken, sondern uns Menschen.

Genau davor warne ich die Menschen mit der Heliosis. Aber wer wird es hören? Niemand, denn man hat ja nicht einmal auf einen J. W. Goethe gehört, also kann ich nicht damit rechnen, dass auch nur ein einziger Mensch auf meine Warnung hört.

Dumm wie wir sind, freuen wir uns auch noch über jeden Schritt, der uns den Meister näher bringt. Doch wenn er vor euch steht (ich werde es vermutlich nicht mehr erleben), müsst ihr damit rechnen, dass er nicht wie ein Mensch reagieren wird, denn er wird keiner sein. Er wird nicht sich selbst, sondern euch in die Ecke schicken.

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Freia mit Helios-Solaris und der internationalen Weltmenschen Partei, IWH

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Freia war eine wunderbare, aber sehr seltsame Frau. Einerseits liebte sie die Stille in der Natur und die Abgeschiedenheit und war schüchtern und scheu wie ein Reh und doch hatte sie anderseits die Fähigkeit zu denken, wie ein Computer, sagt man ihr nach. Trotz ihrer sensiblen, romantischen Gefühlswelt und ihrer Sehnsucht nach Einsamkeit und Ruhe, konnte sie am PC kalt sein, wie Eis. Sitzt sie vor einer Tastatur und denkt an ihre Firma Helios-Solaris oder an die von ihr gerade gegründete Partei, dann ändert sich ihr Charakter, wie sich die Farbe eines Chamäleons ändern kann. Nein, nicht nur der Charakter, sie ändert sich insgesamt und denkt wie ein Programm, das sich selbst verbessern und optimieren kann.
Ja, sie machte trotzdem Fehler, aber das besondere ist, dass sie jeden Fehler nur einmal macht. Wenn ein Mensch bemerkt, dass er einen Fehler machte, dann muss er ihn zuerst einmal korrigieren können. Angenommen ein Raucher bemerkt, dass Rauchen ein Fehler ist, dann hat er das Problem, dass er damit aufhören können muss. Manche schaffen es, manche nur durch sehr großen Aufwand und manche gar nicht. Freia raucht nicht, denn sie sah nie eine Veranlassung dazu, aber würde sie rauchen und das als Fehler erkennen, dann würde sie einfach sofort damit aufhören. Ohne jede Anstrengung, denn sie erkennt Fehler und beseitigt sie. Bei sich und bei ihrer Arbeit in der Firma und der Partei. Da sie die Zurückgezogenheit sehr liebte und sich nur alleine in der Natur wohl fühlte, führte Freia ein Doppelleben. Sie flüchtete oft in die Berge, wobei sie sich sogar verkleidete, um nicht erkannt zu werden.
Eine weitere erwähnenswerte Besonderheit an Freia ist ihre Singstimme. Singt sie, dann geht es den Zuhörern ähnlich, wie es den Fischern bei der Stimme der Sirenen erging. Nur mit dem Unterschied, dass Freia keine bösen Absichten hatte und die Zuhörer nur von einem Glücks- und Freudegefühl erfasst wurden.
Wenn sie ihre Firma leiten musste, hatte sie immer ein Mobile in der Hand, selbst wenn sie eine Rede halten musste oder in einem Meeting war. Sie arbeitete immer gleichzeitig auf ihrem Handy, um in den Modus zu kommen, der sie so erfolgreich machte. Fehler erkennen und beheben, ohne wenn und aber. Strategien entwickeln, die von Beginn an nahezu fehlerfrei und bestechend logisch waren. Helios-Solaris hatte inzwischen in jedem Land Produktionsstätten, in dem es eine Wüste gab. Es waren vorwiegend sehr arme Länder und Freias Niederlassungen belebten die Wirtschaft. Manche dieser Länder zählten vorher zu den ärmsten der Welt, aber schon nach ein paar Jahren waren sie reich, durch Freias Firma. Helios-Solaris produzierte aus Wüstensand Solarzellen, unter anderem auch für SPCC und erzeugte Strom für die eigene Firma und das Land, in dem der Standort gelegen war. Durch den wirtschaftlichen Aufschwung, genoss Freia nicht nur ein hohes Ansehen in diesen Ländern, sonder hatte auch einen gewissen politischen Einfluss, den sie aber gar nicht haben wollte. Er war eine unvermeidliche Begleiterscheinung und als Freia das erkannte, gründete sie die internationale Partei der Weltmenschen, die IWH.
Die Ziele der IWH sind einfach und schnell erklärt. Gerechte Güterverteilung, Zugang zu Bildung für alle Menschen, Verbannung von Religion aus Politik und irdischen Angelegenheiten. Sicherstellung einer Grundversorgung und Gleichstellung für jeden Menschen ab seiner Geburt bis zu seinem Tod. Kampf gegen Korruption und Amtsmissbrauch, Einsatz für eine gerechte Justiz und Kampf gegen jede Art von Gewalt, Waffen und Militär, lediglich eine sehr humane, gut ausgebildete Polizei, die vor allem dein Freund und Helfer sein sollte, war als Exekutive angestrebt. Resozialisierung statt Gefängnis war noch ein Punkt der IWH der hier genannt werden muss, sonst war das im Großen und Ganzen schon das ganze Konzept.

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Freia nutzte ihre Hackerfähigkeit genau so, wie ihren politischen Einfluss und ihre Firma, um die IWH zu fördern.
Schon nach kurzer Zeit gab es in fast allen Ländern der Welt eine IWH. In manchen Ländern, von denen man das nie erwartet hätte, weil sie teilweise nicht einmal eine Demokratie hatten, wurde die IWH so stark, dass eine Demokratie mit der IWH als stärkste Partei installiert wurde. Überall in den Medien war die IWH und Freia das Thema Nummer Eins. Freia war das fast unerträglich unangenehm, aber sie konnte die IWH und ihre Kinder, wie sie die Anhänger nannte, nicht im Stich lassen. Sie wurde von der sich verselbstständigen Dynamik weiter getrieben und die IWH wurde von Tag zu Tag auf der ganzen Welt stärker. Nur in manchen totalitären Diktaturen mussten sich die Anhänger im Untergrund verstecken, in den übrigen Ländern zogen sie nach und nach im Parlament ein.
Baldur hatte einen neuen Großauftrag für Helios-Solaris und verhandelte mit Freia. So lernten sie sich kennen und lieben. Es war von Anfang an seltsam, denn Freia tippte während des Meetings permanent in ihr Handy, was ansteckend wirkte auf Baldur. Man stelle sich ein Meeting vor, an dem die zwei wichtigsten Teilnehmer hauptsächlich in ihr Handy tippen und ab und zu einen Satz sagen. Es war schon fast gruselig, aber da entfuhr Baldur plötzlich ein „hab’ ich’s mir doch gedacht, sie könnten um 3 % runter gehen“ dabei sah er Freia begeistert an und war ganz stolz darauf, ihr Handy gehackt zu haben und ihre Notizen und Berechnungen gelesen zu haben. Freia sah im in die Augen und lächelte. Sie dachte: „gut, er ist darauf rein gefallen, also soll er die 3 % gerne haben und mir bleiben 5 für die IWH.“ Gedanken lesen konnte Baldur nicht, aber die Reaktion verwirrte ihn schon ein wenig. Er hätte eher mit dem Ruf nach dem Ordnungsdienst gerechnet, als mit einem Lächeln. Wie dem auch sei, Baldur war vom ersten Augenblick an, fasziniert von Freia und auch die fand ihn bemerkenswert und interessant. Ja, er war ihr sympathisch, oder vielleicht fand sie ihn sogar liebenswert, wenn sie sich vorstellt, wie er sein Geheimnis hemmungslos herausplatzte, ohne vor den möglichen Folgen Respekt zu haben. Baldur und Freia wollten in Verbindung bleiben, so vereinbarten sie ein Treffen in einer abgelegenen Berghütte, bevor jeder wieder seinen Geschäften nach ging.

Baldur bat aber Dany, alles über Freia herauszufinden, was es zu finden gab. So fand Dany heraus, dass sie ein Doppelleben führte und er hörte auch ihren Gesang. Er berichtete Baldur davon und dieser hatte plötzlich Bedenken. Bis jetzt hatte er noch nie ein ungutes Gefühl, wenn er jemanden ausspionierte und hielt das für selbstverständlich und normal. Das macht doch jeder und wer darin besser ist, der hat Erfolg. Wieso kamen ihm dann plötzlich Zweifel und weshalb hatte er plötzlich das unangenehme Gefühl, etwas Schlechtes gemacht zu haben. Wie dem auch sei, er nahm sich vor, Freia beim ersten Treffen darüber aufzuklären und ihr die Nachforschungen zu gestehen.

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Baldur alias Jonny_White_Hat mit Street-Power-Car

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Baldur hatte nicht die Netzwerkfähigkeiten von Dany, sonder er war darauf spezialisiert, einzelne Bits in Bytes zu verschieben. Er lebte in der Maschinensprache und las diese, wie ein anderer seine Muttersprache. Hier ist nicht die Rede von mnemonischen Symbolen oder Assembler-Befehlen, sondern vom Maschinencode, also den Nullen und Einsen. Seine wichtigsten Werkzeuge waren Assembler, Cross- und Dis-Assembler und er kannte die Befehlssätze aller gängigen und auch einiger seltenen CPU’s auswendig. Seine Welt war die Architektur der Prozessoren, ihr Befehlssatz und der Maschinencode in den Registern der Prozessoren. Dort in den Registern der CPU’s schob er eine Null oder Eins nach links oder rechts und wurde mit solch minimalen Eingriffen des ganzen Programmes habhaft.
Dany und Jonny_ hatten im wirklichen Leben Kontakt aufgenommen und freundeten sich an. Natürlich verriet Jonny_ seinen neuen und einzigen Freund seinen wirklichen Namen, nämlich Baldur Neuhost. Er offenbarte ihm auch sein Projekt, das er als Jonny_White_Hat betrieb und das unter den Firmennamen Street-Power-Car-Converter, kurz SPCC, bekannt war. Dany kannte diese neue erfolgreiche Firma natürlich und war verwundert, dass sie Baldur gehörte. Dany sicherte ihm seine Unterstützung zu und so erklärte ihm Baldur den letzten Stand von SPCC. SPCC bestand aus Street-Power und aus Power-Car-Converter.

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Street-Power war ein Patent, von dem mittlerweile weltweit, viele große Firmen im Straßenbau eine Lizenz erwarben. Baldur hatte den idealen Straßenbelag entwickelt, der Strom erzeugte, widerstandsfähig und wartungsfreundlich war. Er erhöhte gleichzeitig die Sicherheit im Straßenverkehr ungemein und Aquaplaning war zum Beispiel ein Begriff aus der Vergangenheit, wo dieser Street-Power-Belag eingesetzt wurde. Zudem war er selbstreinigend und konnte bei Bedarf erwärmt werden. Diese Technologie bescherte den Menschen eine neue Energiequelle von unfassbarem Ausmaß. Die zweite Abteilung von SPCC entwickelte einen Stromabnehmer für E-Cars. Der Street-Power-Car-Converter wurde ebenfalls ein riesen Erfolg und alle namhaften Autohersteller, selbst wenn sie gerade erst auf E-Cars umstellten erwarben eine Lizenz.
Baldur benötigte dringend jemand, dem er vertrauen konnte und Dany hatte durch sein erstes Buch ja auch das nötige Kleingeld, um ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen, das Angebot einer Fifty-fifty Partnerschaft annehmen zu können.
Dany hatte zwar bereits ein eigenes Projekt am Laufen, die Entwicklung eines Androiden der sich selbst reproduzieren konnte, er nannte ihn Heli-Hubot, aber er stellte das Projekt zurück, da er ohnehin schlecht vorankam. Ab und zu beschäftigen sich die beiden mit diesem Hobby, aber sonst gingen sie ganz in ihrer Firma SPCC auf. Jetzt hatten sie ein anderes Motiv für ihre Aktivitäten im Netz und die Firma profitierte davon.
Für den Street-Power-Belag benötigten sie Solarzellen und auf diesen Markt gab es eine Auffälligkeit, die nicht nur Dany und Baldur gespannt beobachteten. Es war Freia, die mit Helio-Solaris den Markt auf eine ganz seltsame weise eroberte.

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Trari trara die Post 2.0 megalight ist da


Ich finde es erstaunlich, wie schnell und vor allem, wie weit, ein Betrieb „gesund schrumpfen“ kann.
Meist bekomme ich inzwischen meine Packerl ohnehin von irgend einem Paketdienst, aber heute bekam ich wieder einmal etwas per Post. Ich war zwar Zuhause, trotzdem fand ich einen Abholschein im Briefkasten. Die nächste Poststelle war bis vor kurzem in einem Copyshop untergebracht. Als ich dort hin kam, sagte man mir, dass die Post jetzt draußen auf der Wiese im Mietcontainer sei. Ich bin vorhin vorbei gegangen, sah aber das Zeichen der Post nicht, da ich die Baracke zu einer Baustelle gehörig dachte.

Vor 20 bis 30 Jahren gab es in fast jeder kleinen Ortschaft eine Post und einen Briefträger. Im der Stadt waren die zahlreichen Filialen in schönen Gebäuden untergebracht. Heute fand ich eine Filiale in einem Mietcontainer. Schlimmer kann es für die Post nicht mehr werden. Oder doch? Bekomme ich mein nächstes Packerl an einer gekennzeichneter Stelle unter einer Brücke?

Ja die goldene Zeit der Post ist vorbei und von solchen Kutschen können sie heute nur mehr träumen.
Coupe-Landauer 1894
Ach, was heißt da die goldene Zeit, sogar die gelbe Zeit ist vorbei, denn wie man am Mietcontainer der Post sieht, konnten sie sich nicht einmal mehr eine gelbe Farbe oder Folie leisten. Nur ein kleines Logo, das muss in Zeiten wie diesen eben reichen. Arme, arme Post!

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Dany Odins lucky punch

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Dany was a solitary Gray-hat hacker and open-source fanatic, meaning that he might violate laws, but always with a higher goal in mind, and it was hard to judge him as evil or good. He lived in a gray area, which is why he was referred to in the hacker scene as a gray eminence. The term Eminence was derived from his abilities as a hacker, because nobody knew what he looked like. His appearance had little of an eminence. He was young, not unpleasant, skinny, tall, and neglected. He did not care how he was perceived by the environment, but Dany had a job too, and that was probably the only reason he had a set of clothes to change and use his shower now and then.
Well, anyway, Dany did not make sense of the text he found on the expansion memory he’d just purchased. But he wrote down the text and eventually expanded it to the book Heliosis, from the Big Bang to the Big Bang. Earlier, Dany had tried anonymously, as „Red_Hat_Hotelmanager“, with the book „Future Hotel and Business Software“ or „Fighting the commission, protection or license money mafia in the hotel industry“, but it was only compared to Heliosis a mediocre success. But Dany was not successful either, otherwise he would not work as a clerk in a completely meaningless government job. He is something of a hacker who sits in front of his PC every spare minute or, more recently, connects to his server with his cell phone and then plays the server. He lives on his server, knows all the systems and knows all programming languages. All because, if he does not know one but needs it, he still uses it as if he had learned it. Yes, for him it was a game and his purpose in life, to watch the goings-on in the net, to continuously monitor log-files and intervene selectively if and when he deems it necessary. What for other people are TV, radio, cinema, Facebook, Twitter, entertainment with friends, leisure activities and newspapers were the log files for Dany.

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Not only on his own computer, but on many computers worldwide, after all, he was not a white but a gray hat. To be honest, sometimes his hat turned so dark gray that it was indistinguishable from black. But that was not because of criminal energy, but because of his curiosity, his incredible abilities and the kick. Others climb an 8000’s, climb through cliffs or fly with Paragliders and wing suits, and Dany is flooding his body with adrenaline when spying on the super-secret projects of the superpowers. He knew that the slightest mistake meant his death or at least life imprisonment, and he expected no personal benefit from his actions.He could just do it and could not resist it. There was no other motivation, he had no economic, political or even religious interests, he did not want to reveal anything and he did not intervene. But he knew he could do something no one else in the world would be capable of. Yes, the whole world thought it was impossible, and yet he was capable to do it. And all this with the self-made equipment that he had in his musty little apartment. Any gamer or lamer would probably have a faster computer than him, but surely no one else had the skills and logic of Dany.
That was the reason why his hat was black for a while, because as a white-hat can hardly describe a hacker who spied on the most secretive economic and military projects of many nations and especially the superpowers, although he does no harm and especially was never discovered.

Recently, a bumbling attack on a government computing center attracts his attention. He was able to track down the attacker, hack his computer and set up a rootkit. Then he cleaned up the computer overnight, searched all the details about the person and did an extensive background check. It was a 12-year-old boy who wanted to aggrandize himself. So Dany played harmless files and programs that corresponded well with these 12-year-old boy on the computer. When the police confiscated the boy’s computer next day, they found nothing to their astonishment that pointed to a hacker attack. All logs were available but clean. Yes, they came from a boy of the same age, with only IP’s and names replaced.
The moment Dany had prepared wannabe’s compouter, the matter was forgotten to him, he just noticed an interesting activity of an access computer to a nuclear power plant …
Dany’s only contact was Jonny_White_Hat. Yes, even from him he knew only the pseudonym and they initially had contact only via a common email server. However, they did not send emails, they only wrote them and the other had access to them. Jonny_ had once built a compiler, so designed their own programming language and deposited them for Dany on the email server. Hours later, Dany filed a program in this new programming language, working with complex protocols that previously had no interfaces. This is what everyday life looked like for Jonny_ and Dany. There were only a handful of people in the world who could hold their own in the IT world and they were highly specialized, which avoided Jonny_ and Dany as much as possible. This very time-consuming attitude to life was also a reason why the two had no friends and did not want a demanding job. Dany once said to Jonny_ that he would be tempted as a programmer, systems analyst, admin or security chief. Only Jonny_ understood what he meant by that. He did not want to endanger his freedom and not have to specialize in a single area.
Since the Web 2.0, the startups have sprouted with and on the Internet, like the mushroom in the forest. Countless forums, platforms and online portals have been created. Not the best have prevailed, but several factors played a role. Not least the timing, the name for the startup and the luck. Otherwise, Facebook or Twitter would never have been known, because the programs they started with were so primitive and bumbling that almost any student who had an introduction to computer science could program it. Even so, many forums and social media sites had to close down on how users went over to Facebook or Twitter. Of course, in the beginning there had been some help with fake accounts, and so on. Nevertheless, it had become a new trend to lure users into sites, giving them the opportunity to communicate and share their data with the public. With these free employees you could and can easily earn money. Sure, many have tried it and only on Facebook and Twitter it worked. Both made good use of the first onslaught and then you have to admit that they were very good business people. The same goes for Google and Amazon. But everyone just can not be so lucky and in addition so much sense to start the right project at the right time.
Dany was lucky, because in the hotel and tourism industry at that time there was the wildest usury with commissions. For a reservation in a hotel could be 2 to 5 percent appropriate and for a long time 8 percent were common. But when a company gains a monopoly, it can take advantage of that power and demand outrageous commissions, which are as high as 20-30%. And to do that almost without a return. Almost all hoteliers were dependent on an online portal and many had to close down because the commissions were simply priceless. So, why this job and the risk? You could put your money on the bank and wait until it was used up by inflation, that was just as good, but no effort. It was at this time that Dany wrote his book under a pseudonym that explained simply how to get out of the dilemma with a good, efficient, eco-friendly, paperless concept, open source software, and especially ERPS (Enterprise Resource Planning Software) could save. Dany created this concept using Ubuntu or Fedora, Odoo, Postfix & Dovecot, MySQL or PostgreSQL, AmaViS, Clam Antivirus, SpamAssassin, Roundcube, LibreOffice, Backup Manager, Firefox, Scripts, Evolution and OpenXchange running on its own server in-house or remot in a data center could be implemented. The workstations also used open source software. With this software, smaller companies that were about to give up had another chance.
When Jonny_ learned that Dany was writing this book, he got himself an old, dusty copy of the book „Future Hotel and Business Software“ and read, for example:
„I find it unbelievable how companies that have come to a kind of monopoly position exploit this power. In some cases even the state has to regulate, because these bloodsuckers ruin their own customers. As a mediation commission or as a commission for the use of mediocre technology, I think 2 to 3 percent appropriate, but never 20 to 30 percent of sales. On top of that, these bloodsuckers already insist on best price guarantee and forbid a hotelier that he offers his service directly through the own homepage cheaper.
This is not enough, smoking ban and no smoking, labeling of goods, new cash registers duty and then also licenses and horrendous costs for the hotel management software, accounting and payroll.
The problem with the commission madness would of course be very easy to solve, because if all hoteliers from today no more commissions on special search engines, price comparators and online portals would pay, there would be no more tomorrow and the number of bookings would remain the same. Unfortunately, one can not expect such a unity from the hoteliers, which is why I called for those who want to free themselves from dependence by using Hotel-ERP & PMS.
Hotel ERP & PMS puts an end to all this and by making adjustments in areas already indicated, you can immediately make up for any loss of sales if you no longer receive bookings from the commission mafia and return to a long-term profit that a well-run company can generate, if it does not have to pay „protection and extortion money“.
Instead, invest some of the commissions you’ve paid up to now in „Google AdWords“ and pass some of that directly to your customers. That’s how they achieve independence.
Hotel ERP & PMS is a challenge and an attempt to give their share to the people (programmers) who have done a great job and continue to do a great job. Anyone who is satisfied with Hotel ERP & PMS should provide the creators of the open source software they use with a donation in their sole discretion, if the financial situation permits. …“

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Yes, it really was a challenge to fight, a concept and an attempt to enable smaller businesses to survive. Dany reportedly had such great success that he was able to provide strong support to the open source community and in turn responded by adapting their software to his proposed concept. After a short time, all online portals that only lived on a commission and gave up all price comparisons and special search engines had to file for bankruptcy. But the employees of these companies came to the now healthy tourism industry and now did a value-adding job.
The concept stipulated that the customer or guest entered their data when making a booking, and that data was then used until the company’s annual balance sheet. There was no receptionist and no bookkeeping that had to enter redundant data even once again.
The software was suitable for all areas, not just sales, purchasing, warehousing, accounting, payroll, and Web site, but there were thousands of additional free modules from Odoo, the ERP software. The savings from the efficient system should be passed on directly to the customer and the users of System Future Hotel Software agreed that they offered the best price on their own homepage. Google seized the opportunity and came up with a hotel feature on Google Maps that showed available rooms in the chosen environment and price. It was a free service from Google, because they earned by using the feature by switching, as usual ads.
Due to the advantages, the mentioned open source software became the standard software in companies and in private use, because after the Future Hotel Software the Future Business Software followed for all industries. The open source community came together, met, discussed, and they built the software directly into the respective Linux distributions, so it became very simple to install and configure them. The system was also extended to a version for large companies, where the server was running in a cloud.
The „Red_Hat_Hotelmanager“, that is Dany, was celebrated as a kind of Robin Hood, especially in the hotel industry, and in the open source community he also had a kind of heroic status. But as soon as the project was a success, Dany Odin was no longer interested. He wanted to return to his old passion, the hacking, the artificial intelligence and the androids, but it turned out differently than he imagined.

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