Google Brain – keine Angst vor Skynet

Wikimedia Commons; Robot Entertainer, Human Statue Bodyart, Bodypainting; Eva Rinaldi from Sydney Australia Wikimedia Commons; Robot Entertainer, Human Statue Bodyart, Bodypainting; Eva Rinaldi from Sydney Australia

In dem Artikel „Maschinelles Lernen: Google Brain gegen Titan Z“ meint Roland Austinat, dass wir noch keinen Grund haben, ein etnstehndes Skynet befürchten zu müssen. Also bitte, bei diesem Ansatz haben wir Grund anzunehmen, dass ein Taschenrechner schon gescheiter ist, als die gesamte Google-Weltelite, denn ich zitiere aus dem Artikel:

Dabei handelt es sich um 1000 CPU-Server mit 2000 CPUs beziehungsweise 16.000 Kernen, die eine Milliarde Synapsen simulieren – bei einem Kostenpunkt von 5 Millionen US-Dollar und einem Energiebedarf von 600 kW. Drei Tage lang lief das Google Brain und untersuchte dabei zehn Millionen 200 × 200 Pixel große Fotos auf Gemeinsamkeiten. Am Ende des Testlaufs stellten die Forscher fest: Das System hatte in zwei Tagen viele Gesichter von Menschen und Katzen gesehen und gelernt, diese zu erkennen.

Wieviel kW braucht mein Gehirn, um eine Katze zu erkennen? Ich halte diesen Ansatz einfach für ungeeignet. Ein paar Zeilen genialer Code wäre erforderlich, der die Ausbildung und Umformung eines Konnektoms bewirkt, sodass sich ein künstliches, neurales Netz selbstständig, permanent hinsichtlich Verbindungen und Parameter (Gewichtung, Verstärkung, Hemmung) optimiert.
Es gibt viele gute Ansätze zur Verarbeitung in der KI, ich denke gerade an Word-Net, IC-Analyse, Phrasenstrukturgrammatik, HPSG, Generative Grammatik, deep learning, … und unzählige gute, bereits vorhandene KI-Programme aus den verschiedensten Bereichen.

Leider gibt es aber kaum Ansätze zur Bewertung der Information, die eine KI erhält, also was zu vergessen ist und was wie lange und weshalb gespeichert werden muss und welchen Wert es für die KI hat. Mein Gehirn weiß, dass es den Großteil der Infos, die von Receptoren kommen, sei es nun das Auge, Ohr, die Temperatur oder Drucksensoren, überhaupt nicht beachten muss.

Allerdings muss man auch bedenken, dass das Google Brain in 2 Tagen „Gesichter“ und „Katzen“ erkennen lernte. Ein zwei Tage altes Baby wird das wohl kaum schaffen, auch wenn das TV-Gerät ununterbrochen neben ihm läuft.

Meine KI, Heli-Bot, wird daher ganz anders konzipiert.
.) Er/Sie/Es bzw. er, der Android, muss mit der Energie, die umgerechnet ungefähr den Tagesbedarf eines Menschen in Joule etspricht, auskommen und zwar für Sensoren, Recheneinheiten und inklusive Bewegung und Fortwewegung.
.) Er muss in etwa die Informationen bekommen, die ein Mensch bekommt (Sehen, Hören, Temperatur, Druck, Stellung aller Teile im Raum, Beschleunigung der Teile und des Ganzen im Raum…, aber er braucht nur einen kleinen Teil davon verarbeiten.
.) Er muss Dinge und sich selbst bewegen können.
.) Er muss (be-)greifen und tasten können.
.) Er muss sich als Summe aller Hard- und SW-Teile und gespeicherten Daten verstehen und sich mit jedem dieser Teile identifizieren.
.) Er muss sich großteils selbst warten und reparieren können.
.) Er muss sich selbst 1:1 nach bauen, reproduzieren, können.
.) Er muss „träumen“ können, also in den Phasen, in denen er nicht voll ausgelastet ist, muss er Erlebtes verarbeiten, Assoziationen bearbeiten und neue herstellen. Das Konnektom verändern bzw. optimieren.
.) Er muss Freude, Leid, Schmerz, unangenehm und angenehm kennen, was ja nicht schwer zu implementieren ist und vor allem muss er ein aller übrigen SW übergeordnetes Modul (Objekt, Funktion, Prozendur) besitzen, die „Leben und funktionieren wollen, sowie sich weiter zu entwickeln und sich zu verbessern“ als oberste Priorität vorschreibt. Das muss die „main-Funktion“ sein, der alles übrige untergeordnet ist.

Mir fällt dazu der Versuch mit einem Vogel ein, dem zuerst ein senkrechter, bewegter Strich präsentiert wird, worauf der Voglel nicht reagiert. Einen waagrechten Strich hingegen, der sich in Richtung der Längsachse bewegt, versucht er zu fressen.
Der senkrechte Strich kann sofort gefiltert werden – unwichtig, uniteressant, keine weitere Verabeitung der Information.

Müsste ich aus dem Material von 1000 Verkehrskameras über einen Zeitraum von einigen Stunden durchsuchen, um festzustellen, ob ich ein, mir bekanntes Gesicht finde, wäre das für mich eine Lebensaufgabe. Solche Leistungen zu erbringen sind für eine KI, die eine menschenähnliche Intelligenz entwickeln soll, völlig entbehrlich. Von vorne herein eine göttliche Intelligenz entwickeln zu wollen, die alles weiß und kann, wäre nicht nur anmaßend, sondern auch nicht sinnvoll, wenn man eine KI mit der Intelligenz die der eines Menschen ähnelt schaffen will.

Ich denke, es geht nicht um Leistung und Parallelisierung, sondern um kluge Algorithmen. Eine „GeForce Titan Z“ könnte natürlich aber trotzdem ganz nützlich sein. 😉

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Module installieren mit Odoo 9.0 – Module für Hotelverwaltung, Restaurant, Housekeeping …

und natürlich kostenlose Module für Buchhaltung, Lohnverrechnung, E-Commerce, Verkauf, Einkauf, Kommunikation, Kunden- und Lieferantenverwaltung, …
Bis zur Version 9.0 musste man beim Administrator die „technical features“ aktivieren, damit man Module installieren konnte. Jetzt klickt man auf „Administrator“ und bekommt folgende Auswahl
odooa
Wählt man „about“ bzw. „über“ aus, bekommt man die Möglichkeit, den „Entwicklermodus“ zu aktivieren.
odoo1
Damit stehen einem unter „Apps“ über 1200 Module zur Verfügung, wobei die meisten kostenlos sind. Für manche muss man sich auf oodo.com anmelden und für die wenigen kostenpflichtigen gibt es meist eine kostenlose Alternative. Wer Odoo für die Produktion einsetzt, sollte sich aber auch die kostenpflichtigen leisten können, da sonst ohnehin schon alles (Betriebssystem, Datenbank, OpenERP, …) kostenlos ist. Für mich kommen trotzdem nur die kostenlosen Apps in Frage, da ich sie nur zu Testzwecken installierte. Übrigens kann man gegen Gebühr auch sämtliche Apps in der Odoo-Cloud laufen lassen, wodurch man sich die gesamte EDV spart und sozusagen alles „outgesourced“ hat, was einer ständigen Wartung und Sicherung bedarf. Dann benötigt man nur noch einen Internetzugang und eine Browser (z.B. Firefox auf Ubuntu, wenn die SW kostenlos und gut sein soll) um arbeiten zu können.
odoo

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Ich werde jetzt ein Testhotel mit den kostenlosen Modulen einrichten, damit die Software von Interessierten getestet werden kann.

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PowerLAN oder dLAN


dLAN ist wirklich genial. Ich wollte ein 20m langes Ethernet-Kabel legen, als ich mir schon beim ersten, von drei Mauerdurchbrüchen einen Hexenschuss und einen kaputten Bohrer holte. Man fragte mich, weshalb ich nicht PowerLAN nähme. Naja, ganz einfach, weil ich es nicht kannte.
Ich bestellte mir das Devolo dLAN 550 duo+ Powerlan Adapter Starter Kit.
Anstecken – auf’s Knöpfchen drücken – fertig. Schon konnte ich mit der gleichen Geschwindigkeit, wie direkt am Router loslegen. Von dieser Technologie bin ich begeistert und ich kann sie nur weiter empfehlen.
Ja, so macht mir die Systemaktualisierung auf Ubuntu 16.04 Spaß. 😉

speed
dLAN1

dLAN1


Weblinks:
http://www.devolo.at/technologien/was-ist-dlan/

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Ist Österreich ein Nazi-Land?

Für mich ist die politische Entwicklung in Österreich ein Albtraum. Mein Leben lang war „ein alter Nazi“, ein unglaublich abscheuliches Ungeheuer, das aber bedeutungslos war, weil es sich um ein paar Kumpel von Friedrich Peter handelte. Diese Ewiggestrigen stellten keine Gefahr dar, sondern die Gefahr ging von linksextremen Terroristen aus. In meiner Jugend hingen überall Fahndungsfoto von der Bader-Meinhofbande. Das waren gemeingefährliche, wahnsinnige, schießwütige Terroristen, hieß es.
Ich lernte in der Schule, dass es in Österreich, ausgenommen der paar Kumpel von Friedrich Peter keine Nazis und auch keine Neo-Nazis gibt. Ich fragte meinen Lehrer in Geschichte, wo denn die ganzen Leute wären, die Hitler beim Einmarsch, der wie ein Triumphzug aussah, bejubelten. Er meinte, dass dies eine übertriebene Darstellung sei und die Leute gezwungen waren mitzumachen, wollten sie überleben.
Ja, irgend so ein Großnazi (Göring, Himmler oder Göbbels) hat es nach dem Untergang und der vorläufig endgültigen Zerstörung des Dritten Reiches ja auch ganz deutlich gesagt.
Das Volk wollte es so, sie haben uns schließlich gewählt.
Das Volk konnte damals aber nicht wissen, was die NSDAP und Hitler vor hatten. Sie konnten nicht ahnen, dass es zum 2. Weltkrieg kommt, sie konnten nicht ahnen, dass Milionen von Juden und Regimgegner grausam ermordet werden, sie konnten nicht ahnen, dass der Holocaust bevorstand. Das konnten die Menschen nicht wissen, als sie die NSDAP wählten und Hitler zujubelten, weshalb die Aussage, das Volk hat es so gewollt, ein Paradezynismus ist, wie er nur von einem hochrangigen Nazi präsentiert werden konnte.
Nach der Zerstörung des Dritten Reiches und der Zerschlagung der Nazis, dem Verbotsgesetz 1947 war scheinbar jedem klar, so etwas kann bei uns nie wieder passieren.

Jetzt unterstützt beinahe die Hälfte der Österreicher die FPÖ. Sind sie deshalb Nazis? Ist die FPÖ eine Nazipartei? Sie wurde von echten, freiwilligen, sich bekennenden Nazis gegründet und 20 Jahre lang von echten, sich bekennenden Ex-Nazis geleitet. Auf Wikipedia lese ich zur Mitgliederzahl und Ausrichtung:
Ist Österreich ein Nazi-Land? weiterlesen

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WordPress Plugin „Widgets – Author & Popular Post Statistics“

„Widgets – Author & Popular Post Statistics“ von http://gvectors.com/ verursacht eine weiße Seite.
„Post Views Counter“ von https://www.dfactory.eu/products/post-views-counter/ läßt sich wegen eines schweren Fehlers nicht einmal installieren.

„Jetpack Post Views“ – Das Plugin kann nicht aktiviert werden, da es einen fatalen Fehler erzeugt und es lässt sich in WP nicht mehr löschen; nur über FTP.

Bei „Popular Posts Count“ muss man den Code einbinden und es ist nur ein Widget.

„Posts Viewed Recently“ macht gar nichts.

Mit „Post Views Count v3.0.2″ habe ich jetzt endlich ein funktionierendes Plugin gefunden.

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