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Mein alter Hut, der hat drei Falten

Von Jörg Bittner Unna - Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=46496746
Von Jörg Bittner Unna – Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=46496746
Eine dadaichmussistische Ostergeschichte.

Ich nenne sie Gott, Teufel und Schöpfungsknall oder Membran, String und Urknall oder meinetwegen auch Stringtheorie, M-Theorie, und Schleifenquantengravitation.
Ich trage meinen alten Hut nicht mehr, nicht einmal zu Ostern, da ich es für vermessen hielte, wenn ich mir als dummes, naives Menschlein, den Kopf mit der Frage zerbräche, ob es GottIn gibt. Würde ich so unglaublich vermessen sein, also schon fast so, wie ein Astrophysiker, der auf Grund ein paar neuerer Spielzeuge der den Urknall auf vor 14 Mrd. Jahre datiert und würde tatsächlich nach der Existenz einer Gottheit fragen, dann wäre die Affirmation eine theoretisch mögliche Antwort. Aber auch diese sehr unwahrscheinliche Antwort würde mir nichts nützen, denn wenn ich an eine Gottheit glauben möchte, dann müsste ich vorgeben über sie etwas zu wissen und sogar annehmen zu wissen, was sie von mir will. Ich sage nicht, dass der Glaube an eine Gottheit an und für sich schon Gotteslästerung ist und mir ist auch klar, dass jeder Mensch glauben darf was er will. Dass jeder Mensch seinen Glauben auch als Tatsache ausgeben darf, die dann irdische Konsequenzen hat, ist mir zwar suspekt, aber das sind mir Publikationen über die M-Theorie auch. Ja, ich mache von meinem Recht Gebrauch, nicht alles glauben zu müssen, was andere behaupten. Die Glaubensfreiheit mag wichtig sein, aber das Recht darauf nicht glauben zu müssen ist mir persönlich wertvoller und wichtiger.

Apropos Glaube, ich habe schon über die Dreifaltigkeit  und über „vom Urknall bis zum Urknall“ geschrieben und dies wird eine ähnliche Geschichte. Allerdings bin ich älter geworden und sehe daher alles wieder ein wenig anders. Ja, früher war ich so herrlich naiv, dass ich den Sternenhimmel für romantisch und unglaublich schön hielt. Jeder funkelnde und glitzernde Stern regte meine Phantasie an und ich malte mir viele phantastische Welten aus. Es wurde mir dabei nicht bewusst, das jeder Stern, genau so wie unsere Sonne eigentlich der Ort ist, der der Hölle wohl am ähnlichsten ist. Heute sehe ich also die Hölle, wenn ich zum Himmel blicke und wähne mich selbst dabei im Himmel. Und wenn ich so in die Hölle blicke, fällt mir immer wieder ein, dass manche vermessene Menschen glauben, dass diese 14 Mrd. Jahre alt ist. Dieser Gedanke bringt mich genau so zum Schmunzeln, wie der Gedanke an das Deckengemälde vom Michelangelo „Die Erschaffung Adams“. Ich denke, wie könnten Astrophysiker den Urknall besser beschreiben, als mit der Scheidung von Licht und Finsternis: „Und Gott sprach, es werde Licht!“
Jaja, damals vor 14 Mrd. Jahren war das, wenn ich mich recht erinnere und ich frage mich was wohl vor dem Urknall war. Mit dem Urknall entstand Raum und Zeit und trotzdem gibt es ein „vorher“? Alleine schon dadurch wird mir klar, was mir immer schon klar war: aus dem Nichts kann nicht Etwas werden. Bei der religiösen Schöpfung frage ich mich, wo war die Gottheit, als sie das Universum erschuf?
Oder hat sich GottIn gleichzeitig selbst erschaffen? Diese Fragen scheinen mir alle samt ziemlich sinnlos, aber ich stoße dadurch trotzdem auf meinen Glauben. Ich glaube, dass es ein Irreführung eine sinnlose Dummheit wäre das Wort Nichts zu verwenden, wenn damit nicht Nichts gemeint ist. Ist damit Nichts gemeint, dann kann es Nicht niemals gegeben haben und es wird es auch nie, so geben, dass ein Mensch davon Kenntnis haben kann.
Daher glaube ich, dass es egal ist, ob mann göttliche Schöpfung sagt oder Urknall, aber es ist das Gleiche gemeint – der Anfang dieses Universums. Ich glaube, dass es sich ausdehnt, um in einen Zustand zu kommen, in dem es sich nicht weiter ausdehnen kann. Dann kann es entweder in diesem Zustand verharren, was aber dem Nichts gleich kommen würde, was ich mir nicht vorstellen kann, denn da gäbe es weder Zeit, Raum noch Bewegung. Also nehme ich an, dass es nicht in diesen Zustand, wo es sich nicht weiter ausdehnen kann bleibt. Somit setzt eine Umkehrung ein und es zieht ich wieder zusammen.
Wie könnte ich naives Menschlein eine Ahnung davon haben? Nein, ich habe keine Ahnung, aber ich darf daran glauben. Und wenn sich das Weltall zusammenzieht, wird die Zeit immer schneller und die physikalischen Gesetze von heute werden ungültig. Auch das Periodensystem hat dann keine Gültigkeit mehr, denn heute sterben Sterne, sobald sie durch Fusion Metalle hervor bringen. Dann aber, beginnen sie damit erst richtig zu leben, wenn dieses „Leben“ auch nur relativ kurz ist. Alle Materie rast mit zunehmender Geschwindigkeit in Form von immer größer werdenden Sternen zu einem Mittelpunkt des jetzigen Weltalls. Dabei entstehen Atome und Elemente von denen sich heute keiner träumen traute. Die schwersten Elemente unseres Periodensystem sind wie eine Schneeflocke im Vergleich zu einem Gebirgsmassiv. Zuletzt fusioniert die gesammte Materie in einer einzigen Sonne zu einem einzigen Atom oder Element, dem Ur-Element in der Ur-Zeit im Ur-Raum.
Zeit für den Ur-Knall und das Spielchen beginnt von vorne.
Ich könnte das Ur-Element GottIn nenne um ein Bekenntnis zu haben, aber ich bevorzuge den Atheismus. Ich könnte auch die Hirngespinste der M-Theoretiker für wissenschaftliche Tatsache halte, aber ich bevorzuge den Hausverstand.

Was sagt mein Hausverstand? Wenn ein Meeresforscher in die Tiefe eines Ozeans taucht und dann Aufgrund seiner Beobachtungen von Wellen und Strömungen vorgibt, dass er wisse wann jedes Gewässer auf diesen Planeten entstanden sei, ist er ein Scharlatan. Wenn er sich außerhalb des Systems befände, also in einer Weltraumstation, dann könnte ich darüber nachdenken, ob es theoretisch möglich sein könnte. Unsere Astrophysiker befinden sich aber im Weltraum, es sei denn, die Erde liegt außerhalb. Daher sind Publikationen mit Zeitangaben zum Urknall für mich nichts anderes, als Unterhaltungslektüre.
Weiters sagt mein Hausverstand, dass mir mein alter Hut mit den drei Falten nicht mehr passt. Ich hänge ihn an den Nagel.

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dd

dd dient zum bit-genauen Kopieren von Festplatten, Partitionen oder Dateien. „Bit-genaues“ Kopieren bedeutet, dass der Datenträger Bit-für-Bit bzw. Byte-für-Byte ausgelesen und beschrieben wird, unabhängig von dessen Inhalt und Belegung. dd funktioniert grundsätzlich mit allen Dateisystemen auf die Ubuntu / Linux zugreifen kann (z.B. ext2/3, reiserfs, vfat, ntfs etc.). Es funktioniert auch mit CD/DVD-Dateisystemen, allerdings nur für Daten-CDs/DVDs.

Verwendung: dd [OPERAND…]
oder: dd OPTION
Kopieren einer Datei, Konvertierung und Formatierung gemäß der Operanden.

bs=BYTES BYTES Bytes auf einmal lesen und schreiben (siehe ibs=,obs=)
cbs=BYTES BYTES Bytes auf einmal konvertieren
conv=CONV Datei gemäß kommagetrennter Schlüsselwörter‐Liste konvertieren
count=N nur N Eingabeblöcke kopieren
ibs=BYTES Lesen von BYTES Bytes auf einmal (Voreinstellung: 512)
if=DATEI aus DATEI statt von der Standardeingabe lesen
iflag=FLAGS anhand der kommagetrennten Symbolliste lesen
obs=BYTES BYTES Bytes auf einmal schreiben (Voreinstellung: 512)
of=DATEI in DATEI statt in die Standardausgabe schreiben
oflag=FLAGS anhand der kommagetrennten Symbolliste schreiben
seek=N N obs‐große Blöcke am Anfang der Ausgabe überspringen
skip=N N ibs‐große Blöcke am Anfang der Eingabe überspringen
status=WELCHE WELCHE Info nicht auf dem Standardfehlerkanal ausgegeben
werden soll. „noxfer“ unterdrückt die übertragungsstatistik
und „none“ alle Ausgaben

N und BYTES können folgende multiplikative Endungen tragen:
c=1, w=2, b=512, kB=1000, K=1024, MB=1000×1000, M=1024×1024, xM=M
GB=1000×1000×1000, G=1024×1024×1024, und so weiter für T, P, E, Z, Y.

Jedes CONV‐Symbol kann sein:

ascii von EBCDIC in ASCII
ebcdic von ASCII in EBCDIC
ibm von ASCII in alternatives EBCDIC
block mit Zeilenumbrüchen terminierte Datensätzen durch
Leerzeichen bis zur cbs‐Größe auffüllen
unblock nachlaufende Leerzeichen in Datensätzen von
cbs‐Größe mit Zeilenumbrüchen ersetzen
lcase Großbuchstaben in Kleinbuchstaben ändern
ucase Kleinbuchstaben in Großbuchstaben ändern
swab Jedes Paar von Eingabebytes vertauschen
sync jeden Eingabeblock mit NULLen zur ibs‐Größe auffüllen; wenn mit
„block“ oder „unblock“ benutzt, stattdessen mit Leerzeichen
excl scheitert, wenn das auszugebende Byte bereits existiert
nocreat Die Ausgabedatei wird nicht erzeugt
notrunc Die Ausgabedatei wird nicht abgeschnitten
noerror nach Lesefehlern fortfahren
fdatasync vor Beendigung Ausgabedatendatei physisch schreiben
fsync genauso, zusätzlich auch die Metadaten

Jedes Symbol FLAG kann sein:

append Anfügemodus (nur für Ausgabe sinnvoll; conv=notrunc empfohlen)
direct direkte Ein‐/Ausgabe für Daten benutzen
directory abbrechen, wenn kein Verzeichnis
dsync synchronisierte Ein‐/Ausgabe für Daten benutzen
sync genauso, aber auch für Metadaten
fullblock volle Eingabeblöcke ansammeln (nur iflag)
nonblock nicht‐blockierende Ein‐/Ausgabe benutzen
noatime die Zugriffszeit nicht erneuern
nocache zwischengespeicherte Daten verwerfen
noctty das kontrollierende Terminal nicht von Datei zuweisen
nofollow symbolischen Verknüpfungen nicht folgen
count_bytes behandelt „count=N“ als einen Byte-Zähler (nur iflag)
skip_bytes behandelt „skip=N“ als einen Byte-Zähler (nur iflag)
seek_bytes behandelt „seek=N“ als einen Byte-Zähler (nur iflag)

Schickt man einem laufenden „dd“‐Prozess ein USR1‐Signal, gibt dieser
auf der Standardfehlerausgabe Eingabe‐/Ausgabe‐Statistiken aus und fährt
mit dem Kopieren fort.

$ dd if=/dev/zero of=/dev/null& pid=$!
$ kill -USR1 $pid; sleep 1; kill $pid
18335302+0 Datensätze ein
18335302+0 Datensätze aus
9387674624 Bytes (9,4 GB) kopiert, 34,6279 Sekunden, 271 MB/s

Optionen sind:

–help diese Hilfe anzeigen und beenden
–version Versionsinformation anzeigen und beenden

GNU coreutils Onlinehilfe:
Melden Sie Übersetzungsfehler für dd an Full documentation at:
or available locally via: info ‚(coreutils) dd invocation‘

Siehe auch https://wiki.ubuntuusers.de/dd/

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Sternenstaub – Sex ist göttlich!

PiccoloNamek [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)], via Wikimedia Commons
PiccoloNamek [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)], via Wikimedia Commons
Wer hier eine Abhandlung über Männlein, Weiblein und Transen jeder Art erwartet, wird genau so enttäuscht werden, wie der (die, das [sorry, für die Unzulänglichkeit unserer Srpache [die das Lesen erschwert]]), der glaubt, dass „mein göttlicher Sex“ mit meinem natürlichen Geschlecht, auch nur das Geringste zu tun hat, oder gar vermutet, es gehe hier um zwischenmenschliche, bzw. zwischenlebewesentliche, physische oder psychische Kommunikationspraktiken.
Der Sex von dem ich hier spreche ist Verschmelzung und Trennung, Explosion und Gravitation, bzw. Anziehung und Abstoßung von Allem, wobei ich „Alles“ , göttlich einfach, als Gegenteil von „Nichts“ sehe.

Sternenstaub
bist du und ich
roter Riese
und
weißer Zwerg
zeig den Werk
Sternenstaub
ist Alles
doch,
oh mein Gott,
er will und muss –
gefegt, gekittet und geleimt sein –
gereimt sein;
sich formen und entwickeln
und zurück
ein Stück
vom weißen Riesen, im roten Zwerg
das ist das Werk
von sex
im und mit
Sternenstaub
großer Gott
erlaub mir meine Worte
ich bin nicht deine Konsorte
ich bin nicht Zeit und Raum
doch Alles bin ich
ich bin Sternenstaub und du
wie das Tao und ich
wir wissen darum
SuperNovaSuperBum
Wir sind dumm, wie Elemente
die geordnet, und gereift
fallen, sterben und geboren werden,
so wie du,
mein Gott aus Sternenstaub
mit Verlaub –
der sind wir!
Dein Du, ist nur ein kleiner Teil von Wir!
Ohne mich nicht denkbar
und schon gar nicht lenkbar!
Oh, Sternenstaub, du bist das Größte,
obwohl du nicht du bist,
sonder wir.
Mit verlaub – Wir, sind Sternenstaub!

Gott ist groß, nein, Gott ist wohl das Größte!
Gott ist Anziehung und Abstoßung.
15 Milliarden Lichtjahre entfernt und hier und jetzt und morgen.
Mensch, mach dir keine Sorgen.
Du bist Sternenstaub und wirst es bleiben
immer und ewig
nimmer und nie
Aus Sternenstaub bist du geworden
und
zu Sternenstaub wirst du werden.
Gott ist groß und allmächtig
Gott lebt,
als Ex- und Implosion,
als Verschmelzung und Trennung,
als Loslassen und Fassen
als göttliches Teilchen der Gravitation und Antigravitation.
Amen

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