Gemüse-Gurkensuppe

Variante flott:
Zwiebeln fein hacken, die geschälten Salatgurken grob würfeln. Olivenöl erhitzen und die Zwiebeln und Gurken darin anschwitzen. Gemüsebrühe dazu und etwa 10 Minuten köcheln lassen. Pürieren mit Brühe die Konsistenz einstellen und mit Sal und weißen Pfeffer abschmekcne. Beim anrichten einen Löffel Crème fraîche und Croûtons oben auf und ev. mit Dille dekorieren.

Variante kalt mit Walnüssen:
Die Gurke schälen, entkernen, würfelig schneiden und salzen. Die Flüssigkeit abgießen und die Gurkenwürfel ein bisschen ausdrücken.
Ausgepressten Knoblauch mit dem Salz, Joghurt und Crème fraîche vermengen. Walnüsse und Dill fein hacken und mit etwa Olivenöl zur Suppe geben, die noch mit weißem Pfeffer abgeschmeckt wird. Mit Dill bestreuen und sehr kalt servieren.

Variante kalt mit Krabben:
Gurke wie oben behandeln, aber dann fein pürieren, mit Gemüsefond und Joghurt vermengen. Fein gehackte Dill und Pfefferminze dazu und mit Salz, weißen Pfeffer und wenig Cumin abschmecken. Kühl stellen und mit einer fein gehackten Schalotte und den Krabben gut gekühlt servieren.

Variante die mir immer sehr gut schmeckt, auch wenn die Sonne grade nicht herunter brennt:
Suppengemüse (Karotten, Sellerie, Petersilienwurzel und Lauch) und Kartoffeln werden würfelig geschnitten (der Lauch natürlich in Streifen, aber das liegt ganz bei Ihnen), im Gemüsefond gekocht und mit Salz und weißen Pfeffer abschmeckt. Wenn Gemüse und Kartoffeln weich sind, die grob geraspelten Gurken dazu geben und aufkochen. Kokosmilch dazu und mit etwas Sojasauce abschmecken. Mit Petersilie bestreuen und wenn jemand Fleisch zu seiner Mahlzeit braucht, gibt er ein paar separat gekochte Selchripperl hinein. Dazu esse ich Toastbrot.

Das Bild zeigt diese Variante, allerdings hätte ich es die schelle, schlampige Variante nennen sollen, denn ich nahm mir nicht einmal Zeit, denn Tellerrand abzuwischen und eine schöne Serviette aufzulegen. Entschuldigung, aber ich war wirklich hungrig. 😉

Endlich muss ich nicht mehr nur Tzatziki, Gurkensalt und Bauernsalat essen, wenn ich zu viele Gurken zuhause habe.

Anmerkung zum Gemüsefond (Brühe): Ich dünste oder dämpfe Gemüse nicht, sondern ich koche oder blanchiere es, wobei ich den Gemüsefond immer weiter pflege. Ab und zu kommt ein Würfel Gemüsebrühe dazu, aber normalerweise habe ich mit meiner Methode immer einen 1/2 Liter konzentrierte Gemüsebrühe im Kühlschrank. Ja, die besten Köche kochen eben doch nicht mit Wasser. 😉

Mit meinem Bratensaft pflege ich übrigens einen ähnlichen Kult. Wenn ich das halbe Liter einmal auffüllen muss, geschieht das mit 1 Teil Honig, 1 Teil Olivenöl und 1 Teil Sojasauce. Bei jedem Braten von Fleisch kommt der Bratensaft dazu und manchmal gare ich in dieser Bratensaft-Marinaden-Sauce Filetspitzen oder Medaillons vom Schweinslungenbraten, die dann meist mit Kartoffelgratin und Salat serviert werden.

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Word Order in English Sentences

Back to English Grammar || English for me


Word Order in Positive and Negative Sentences

subject verbs indirect object direct object place time
I will tell you the story at home in the evening.
I will not tell you the story at home in the evening.

 

Word Order in Subordinate Clauses

(subordinate clause – Glied-, Nebensatz)
Oxford dictionary:

Definition of subordinate clause in English:
A clause, typically introduced by a conjunction, that forms part of and is dependent on a main clause (e.g. ‘when it rang’ in ‘she answered the phone when it rang’).

Grammar about:

A group of words that has both a subject and a verb but (unlike an independent clause) cannot stand alone as a sentence. Also known as a dependent clause. Contrast with coordinate clause.
Subordinate clauses are usually attached to main clauses or embedded in matrix clauses. (See Examples and Observations, below.

conjunction subject verb(s) indirect object direct object place time
I will tell you the story at home in the evening …
because I don’t have time now.

Adverb of Manner, Place and Time

Usually at the end of the sentence:

subject verb(s) indirect object direct object time
I will tell you the story tomorrow.

Or at the beginning, if you don’t want to put emphasis on the time:

time subject verb(s) indirect object direct object
Tomorrow I will tell you the story.

Adverbs of Frequency

Adverbs of frequency are put directly before the main verb. If ‚be‘ is the main verb and there is no auxiliary verb, adverbs of frequency are put behind ‚be‘. Is there an auxiliary verb, however, adverbs of frequency are put before ‚be‘.

subject auxiliary/be adverb main verb object, place or time
I often go swimming in the evenings.
He doesn’t always play tennis.
We are usually here in summer.
I have never been abroad.

Word Order in Questions

In questions, the word order is the same as in affirmative sentences, but you have to put the auxiliary verb or the main verb “be”, before the subject. Interrogatives are put at the beginning of the sentences:

interrogative auxiliary verb subject other verbs indirect object direct object place time
What would you like to tell me
Did you have a party in your flat yesterday?
When were you here?
interrogative verb(s) object
Who asked you?

 
Article on basis of Word Order in English Sentences (ego4u.com).
YouTube Playlist „Sentences and Word Order“:

 

Weblinks:
Word Order in English Sentences
Word order and sentence structure in English
subordinate clause
The Subordinate Clause
Expressions of place and time in sentences – Word order


Photo source: By Kabelleger / David Gubler (http://www.bahnbilder.ch) (Own work: http://www.bahnbilder.ch/picture/11543) [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC BY 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/3.0)], via Wikimedia Commons

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Author and Post Statistic Widgets

Einer meiner Ticks sind Statistiken. Manchmal ist es mir schon ein wenig peinlich, was ich alles statistisch erfasse, aber es macht mir eben Spaß. Natürlich habe ich hier auch einige Statistiken und ohne Google Analytics und Jetpack käme ich mir nackt vor. Von wo kam der Besucher, der sich diesen Artikel ansah und mit welchem OS, Browser … war er auf Besuch. Wie lange hat er sich die Notiz angesehen, hat er sie gelesen …. Das ist seit vielen Jahren einfach faszinierend für mich. Wenn ich am Server arbeite, habe ich am liebsten die Apache- und Dovecot-Logs in einem eigenen Fenster offen, um in Echtzeit die Zugriffe zu beobachten. Zeitweise hatte ich nur zu diesen Zweck, einen eigenen Bildschirm. Ein Tick eben, mit dem ich aber gut leben kann und ich sehe das ja alles so nebenbei, wenn ich sowieso am PC sitze.
Für WP gibt es da so ein Plugin „BAW Post Views Count“ das mir sehr gut gefiel. Leider funktioniert es seit dem letzten Update nicht mehr. Ich könnte es reparieren und eine eigene Version daraus machen, aber dazu habe ich jetzt weder Zeit noch Lust. Daher suchte ich nach einem Ersatz, was auch etwas Zeit beanspruchte. Ich testete an die 10 Plugins und war mit allen unzufrieden. Manche funktionierten überhaupt nicht und andere boten einfach Features, die ich nicht gebrauchen kann.
Endlich habe ich jetzt „Author and Post Statistic Widgets“ von gvectors.com gefunden, das so halbwegs meinen Vorstellungen entspricht. Die Zählerei beginnt also von vorne.

Was kann man daraus lernen: „Verbessere keine Software dahingehend, dass sie dann nicht mehr funktioniert“. 😉

Bei dem Plugin „Author and Post Statistic Widgets“ musste ich allerdings auch in der „author-and-post-statistic-widgets/layouts/popular-posts-list.php“


php echo APSW_Helper::sub_string_by_space($post_title, 15);

auf


php echo APSW_Helper::sub_string_by_space($post_title, 40);

ändern, denn ein paar Buchstaben als Linktext ist mir einfach viel zu wenig. Sonst kann man ja nicht sehen, um welchen Artikel es sich handelt, der im Widget mit den gezählten Views angezeigt wird. Leider ist das nicht konfigurierbar, weshalb man die Änderung im Code vornehmen muss.
Gut, jetzt bin ich mit meinen „beliebten Artikel“ zufrieden.

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Ubuntu 15.10: Wily Werewolf ist da

Eine der Besonderheiten von Ubuntu ist für mich seit 20 Versionen, dass ich einfach durch die Aktualisierungsverwaltung darauf aufmerksam gemacht werde, dass eine neue Version erschienen ist. Ja, bei MS-Produkten muss man heute auch nicht mehr ins Geschäft laufen und sich die CD oder DVD holen, aber die Installation einer neuen Version ist immer noch unvergleichbar kompliziert. Unvergleichbar, denn in Ubuntu funktioniert das, wie immer, mittels eines einzigen Klicks auf „System aktualisieren“. Im Hintergrund läuft dann die Aktualisierung und ich arbeite ganz normal weiter. Da es die letzten 20 mal kein Problem gab, verzichte ich sogar auf die Sicherung meiner Daten. Naja, ab und zu sichere ich meine privaten Daten ohnehin auf eine DVD, aber das muss jetzt nicht mehr vor einem Versions-Upgrade sein, so groß ist mein Vertrauen zu Ubuntu. Gut, ich habe auch schon einiges kritisiert, aber selbst wenn jemand sehr lange glücklich verheiratet ist, wird es ab und zu eine Meinungsverschiedenheit in der Beziehung gegeben haben. So ist es bei mir und Ubuntu und an eine Trennung habe ich seit der ersten Version noch nie nachgedacht. Mein Ubuntu ist im Bootmanager immer an erster Stelle, dann kommt am PC Fedora, Debian, Mint, BSD und ein Windows 8, das ich geschenkt bekam.
Ich korrigiere: „es gab ein paar Wochen in den letzten 10 Jahren, in denen Fedora meine erste Wahl war“.
Naja, der Wily Werewolf hat sich also im Hintergrund installiert – keine CD’s oder DVD’s und keine Kosten. Ubuntu kostet immer noch 0 Euro. Man kann eben nicht alles kaufen und das beste Betriebssystem ist also tatsächlich unbezahlbar. Das ich dabei auch neue Versionen sämtlicher Open Source Software, wie Office, Gimp und Co erhalte, erwähne ich gar nicht mehr, denn in der Linux-Welt ist das selbstverständlich. Wenn ich einen neue DVD-Brenner benutzen will, weil mir der zuverlässige Standardbrenner langweilig wurde, dann klicke ich bei der gewünschten Software auf „installieren“ und das war’s.

Nach dem Neustart funktioniert alles, aber das habe ich erwarte. Viel hat sich auf den ersten Blick nicht geändert, aber das war ja auch vorgesehen. Wily Werewolf steht ja ganz im Zeichen der Produktpflege.
Wer mehr über die Neuerungen wissen will, liest What’s new in Ubuntu 15.10: desktop and devices.
Ubuntu 15.10 is here
Download Ubuntu 15.10 (Wily Werewolf)
ReleaseNotes

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Wenn Hetzer über Hetzer hetzen,

macht man sich kein Bild davon.
Wozu auch? Sie haben das Gewohnheitsrecht….

Aus der Bild könnte ich natürlich nichts erfahren, denn nicht nur ich weigere mich in dieses Blatt hinein zu sehen, sondern sogar meine Software. Mein Adblocker sagt, die Inhalte der Bild sind Adware und werden daher nicht angezeigt. Sehen Sie selbst, was ich sehe, wenn ich die Bild aufrufe:
bildadblocker.
Natürlich kann ich mir die Ads auch ansehen und den Adblocker kurz ausschalten, um das zu sehen:
bildhetzer2.
Etwa 2/3 des Bildschirms sind ausgefüllt mit einem Patchwork von Hetzen auf FB und 1/3 mit einer Werbung.
Wissen Sie jetzt warum Bild die Hetzer an den Pranger stellt? Leider kann ich den Artikel nicht lesen, denn ich beging den Fehler auf die Startseite der Bild zu gehen und stehe für den Rest des Tages unter einem schweren Schock.

Jedenfalls finde ich es prinzipiell gut, wenn gegen Hetzer vorgegangen wird. Aber ich würde das fast jeder Institution und jeder Person zugestehen, nur nicht der Bild. Ich hoffe nur, dass sich jetzt FaceBook ein wenig um die Bild kümmern wird. Bei der Bild muss man ja nicht erst im Kommentar-Bereich wühlen, sondern dort findet man die Verstöße womöglich schon auf der Titelseite und in den Schlagzeilen. Eine Tageszeitung sollte für seriöse Berichterstattung zuständig sein und nicht mit Panikmache und Verunsicherung der Bevölkerung und mit Hetze, um ein paar Zugriffe heischen, damit die Werbung auf ihren Seiten endlich einmal gesehen wird. Was ist das für eine Recherche, wenn ein paar Screenshots von Kommentaren anfertigt werden? Das ist gar keine Recherche, weshalb ich diesen Artikel selbst als Hetze einstufe.

Es ist jedem Kind ein Leichtes, sich mittels Verwendung von Tor, eines Anonymisierungsdienstes, oder einfach eines anonymen Proxy-Servers einen Fake-Account auf FB anzulegen. Ich selbst bezeichnete früher etwas unvorsichtig, scherzhaft und doch plakativ „FaceBook“ als „FakeBook“.
Falls Bild allerdings Zugang zu den FB-Daten hat und vielleicht mittels höherer Staatsgewalt und nach internationalem Übereinkommen das Recht bekam, die Accounts auf Echtheit zu überprüfen, nehme ich meine Aussagen hier zurück. Ansonsten halte ich es für eine total unverantwortliche und gefährliche Verleumdung, wo durch ungeprüfte Daten, eventuell Menschen, die vielleicht gar nichts davon ahnen und womöglich selbst nicht einmal einen FB-Account haben, in Verruf und Gefahr gebracht werden.
Es gibt die geteilte Meinung, dass wir ohnehin schon in einem Überwachungsstaat leben, aber die Bild scheint über Mittel zur Überwachung zu verfügen, von denen Nachrichtendienste, Polizei und andere staatliche Einrichtungen nur träumen können.

Falls dem doch nicht so ist, sollte man die Schlagzeilen der Bild und die Kommentare auf der Bild durchleuchten und die Bild am Pranger einfach dazu stellen.

Übringens, man kann statt eines Screenshots auch ein Video eines Screenshots erstellen, wie mir das Beispiel der Süddeutschen zeigt:

Nicht nur den Missbrauch von Journalismus („Journalistische Macht hat nur, wer sie missbraucht„, „Medien: Volle Ladung Hass“ ), sondern auch den Missbrauch von Kunst finde ich schändlich, doch bin ich mit meinem Dadaichmuss weit davon entfernt, denke ich und mussdadatippen:

Wenn Hetzer über Hetzer hetzen,
macht man sich kein Bild davon.
Wozu auch? Sie haben das Gewohnheitsrecht.
GewohnheitsUNrecht auch wozu
schlechtes Bild
verzerrtes Schild
WerbeMammon macht euch froh
Bild – lichterloh
und am Klo
aus
.

Anmerkung zum Schluss: Natürlich kann man den Artikel der Bild über „Hetzer auf FB“ „liken“ und der Seite auf FB auch folgen, worüber sich Zuckerberg besonders freuen dürfte, falls ihm die FB-Hetzer-Story irgendwie zugetragen werden sollte.

Noch ein paar Weblinks zum Thema:
BILD schürt den Scheiterhaufen: So landen Sie mit Facebook am Pranger
„Bild“ prangert Facebook-Hetzer an
„Bild“-Zeitung druckt Hasspostings ab“
Erste Presseratsbeschwerden wegen Bild-Pranger gegen Facebook-Hetzer
„Bild“ stellt Hetzer an den Pranger und erntet Kritik
„Bild“ stellt rechte Hetzer an den Pranger
„Bild“ stellt Internethetzer an den Pranger

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