Energie für KI

Habe gerade wieder gelesen, dass man unglaublich viel parallele Rechenleistung für gute neuronale Netze benötigt. Ich denke, das liegt am völlig falschen Ansatz. Eine gute KI darf nicht wesentlich mehr Energie benötigen,  als das Gehirn.  Sonst sehe ich mir den Algorithmus nicht einmal noch an, da ich sowieso ein Matheprogramm dahinter vermute, dass vielleicht ein wenig mehr, aber vor allem sehr gut mit Matrizen rechnen kann. Das hat für mich aber nicht sehr viel mit KI zu tun. Für mich sind primitive intelligenter als das beste KI_Programm, das ein Rechenzentrum benötigt, um halbwegs brauchbare Ergebnisse zu liefern. Ich sehe das als simulierte Intelligenz, die natürlich auch künstlich ist, aber meine KI sollte in kurzer Zeit wenigstens intelligenter sein, als ich. Quasi-parallele Prozesse reichen meiner Meinung nach übrigens auch völlig,  denn mein Hirn ist ja auch nur 1 Organ.
Habe überlegt,  wie ich Engamme bzw. Konnektome mit gelernten Gewichten neuronal speichern könnte und kam zu dem Ergebnis, das bestimmte Neoronenverbände dazu erforderlich sind. Fired together – wired together klingt ja recht gut, aber mit speichern im engeren Sinn hat es für mich nichts zu tun. In einer Proteinstruktur gespeichert kommt mir selbst für mein sehr langsames Langzeitgedächtnis viel zu langsam vor, aber das werde ich mir in den nächsten Tagen genauer ansehen.

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