Der WP-Super-Cache SuperWahnsinn

Das kann doch nicht wahr sein, dieses sch… Plugin liest mir doch glatt die Konfigurationsdatei aus, erzeugt einen „fatal error“ und zeigt statt dem Blog die Konfigurationsdaten mit Benutzername, Datenbank, Kennwort usw. an. Wirklich genial, das ist echt das Wildeste, was mir je untergekommen ist. Das Plugins das gesamte WP zerschießen ist hingegen nicht so ungewöhnlich. Nichts, desto trotz will ich nicht auf Plugins verzichten. Daher muss ich sogar für einen digitalen Schmierzettel, wie das Notizblog hier, ein Test-WP laufen lassen, um die Plugins zuerst zu testen. Das ist mühsam, aber noch einfacher als selbst zu coden.

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Raucherentwöhnung durch Hypnose

Hat jemand Erfahrung damit? Ich überlege es mir gerade, denn ich bin durch die unzähligen Versuche über Jahre hinweg so frustriert, dass ich es sowieso nicht schaffe, wenn ich nicht einen neue Methode versuche. Alles andere mir bekannte hat schon oft genug fehl geschlagen. Aufhören will ich aber trotzdem wirklich, glaube ich zumindest.
Über andere Vorschläge wäre ich auch dankbar, vielleicht ist etwas dabei, das ich noch nicht versucht habe. Bitte schreibt mir nicht, ich soll einfach keine mehr rauchen, denn für mich das ist nicht so einfach.

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Umzug nach wordpress.com und zurück

Der Versuch mein Notizblog auf wordpress.com zu betreiben ist gescheitert. Dafür gibt es zwei Gründe. Auf wordpress.com kann man keine Plugins installieren und nicht auf den source code zugreifen. Meine ursprüngliche Erwartung, dass ich für weniger Geld eine noch bessere Performance er halte wurde auch nicht erfüllt. Für eine Schrift 20 $ zu bezahlen, halte ich für pervers, trotzdem tat ich es. Aber ohne Plugins und Zugriff auf den Quellcode ist WP für mich nicht verwendbar. Das hätte ich vorher wissen sollen, jetzt habe ich jede Menge Arbeit damit, den ganzen alten Schmarren von mir (= ja nur ein Notizblog) wieder lesbar zu bekommen.

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Ruby 2.0 oder mit 4,9 Karat und Rails 4.0 auf Ubuntu 12.04 bzw. dem Einheits-Ubuntu 13.04

ruby2rails4
Mit den Anweisungen auf Ubuntu 13.04 install RVM with Ruby 2.0.0-p0 hat es funktioniert, nachdem ich zuerst mit

sudo apt-get –purge remove ruby-rvm
sudo rm -rf /usr/share/ruby-rvm /etc/rvmrc /etc/profile.d/rvm.sh

rmv gelöscht habe und neu installierte mit:

\curl -L https://get.rvm.io |
bash -s stable –ruby –autolibs=enable –auto-dotfiles

ruby4.9
oder „rvm install 2.0.0“ dann habe ich im Terminal (run command as login shell aktiviert) und mit „rvm use“ die Ruby-Version ausgewählt.
Die Version 1.8 musste ich später entfernen, da es einen Konflikt gab, als ich nach „gem install rails“ die erste Testanwendung erzeugte. Es kam noch eine Fehlermeldung bzgl.“execjs“, es wurde eine JavaScript runtime vermisst. Ubuntu war mit „sudo apt-get install nodejs“ zufrieden und Rails auch, wie man oben sieht.
rvm
Wer denkt, dass Ruby 2.0.x und Rails 4.0 in Ubuntu 13.04 einfach aus dem Software-Center installiert werden kann irrt. Denn da bekommt er Ruby 4.9 und kann sich Magazine kaufen.
Siehe auch:
“ruby-defaults” 4.9 source package in Ubuntu

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Mein Gott – die Strahlmauer

oder die Singularität geht an die Partnerbörse – Randbedingung des Universums sucht Partner für’s Leben.
Bevor ich an eine der unzähligen Gottheiten anderer glauben könnte, kreierte ich mir meine eigene bzw. mein eigens Weltbild. Ich hätte da so einige Ideen, die mir plausibler erscheinen, als der Papa von Jesus oder Mohammed als Schöpfer.
Eigentlich bräuchte ich das gar nicht, aber wenn jemand darauf besteht, dass ich als Atheist auch an irgend etwas glauben muss, dann soll es zum Beispiel ein sich pulsierend ausdehnendes und zusammenziehendes Universum sein. Durchbrechen die Galaxien beim auseinander Driften, bzw. in der Parallelwelt beim Zusammenziehen meine Lichtgeschwindigkeitsmauer, die Strahlmauer, kommt es in unserer und in unserer Parallelwelt zum Urknall.
Schon fantasiere ich von eienem ewig pulsierendem Universum, das viele GötterInnen hervorbringen kann, aber selbst keine braucht.

Liebe Grüße an Stephen Hawking und Harald Lesch! Wenn die so weiter machen, werden sie eines Tages auch noch Gott und/oder Allah physikalisch begründen können. Dann kann ich ihnen von meiner Seite nur noch eine Audienz bei einem Woodoo-Priester oder Psychiater anraten und viel Spaß wünschen, was mir pseudowissenschaftlich, in einer Demokratie, als freundlichen Menschen eigentlich erlaubt sein müsste. Also, viel Spaß! 😉

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