Frühlingsputz am PC

Achtung das ist nur eine persönliche Notiz – bitte nicht einfach irgend etwas nachmachen und mich dann verfluchen, wenn ihr euer OS zerschossen oder gelöscht habt.

Es hatten sich schon wieder einige Linux-Distributionen und etliche Versionen davon angesammelt und grub2 lief auf der falschen Partition, also fertigte ich wie immer bei Formatierungen und ähnlich kleinen Eingriffen kein Backup an, damit ich mich konzentriere beim Arbeiten. Lege ich mir ein Backup an vertippe ich mich garantiert mehrmals und das kostet mir zu viel Zeit, da ich keine besonders wichtigen Daten am PC habe und wichtige Dateien aus dem „home“ schon ab und zu auf eine DVD brenne.

Grub2 habe ich in der Ubuntu-Partition, da ich aber fast nur das aktuelle Fedora benutze, wollte ich das auch gleich beheben.

Zuerst habe ich unnötige Partitionen gelöscht und einige Linux-Distributionen gelöscht. Dann musste ich mein Ubuntu hacken, weil ich das Passwort vergessen hatte. Das war allerdings kein Problem, da ich ja noch mehrere Fedora- und Ubuntu-Versionen installiert hatte. Also Fedora starten, die Ubuntu-Partition mounten, im chroot ein neues pw für den Benutzer festlegen und das root pw neu setzen.
Dann Ubuntu starten, alle alten Kernel mit synaptik entfernen. Grub2 in die Fedora-Partition installieren und aktualisieren.
Fedora starten – oh, da waren es schon nur mehr 1 Ubuntu und 3 Fedora-Versionen.
Die alten Kernel in Fedora mit package-cleanup –oldkernels –count=2 entfernen und noch einmal grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg – das war’s.
Jetzt habe ich wieder das aktuellste Ubuntu und die letzten 2 Fedora Versionen im Grub, wobei automatisch das aktuellste Fedora gestartet wird.
Hm, was mache ich jetzt mit den freien Partitionen, soviel Platz brauche ich ja gar nicht? Bin gespannt, ob der Frühjahrsputz in der Wohnung auch so flott geht und ich am Ende wieder Platz für neues Gerümpel habe, yum, yum. 😉

Links:
Alte Kernel entfernen
Grub2 bzw. Features/Grub2
GRUB 2 bootloader – Full tutorial
Grub2 Reperatur

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Kennzeichen des Lebens (Bio 1.2)

(Fortsetzung des Artikels Kennzeichen des Lebens – mit HH Quiz Kreuzworträtsel (Bio 1.1).)

Nun, vielleicht sollten sich die Wissenschaften doch an der Wikipedia orientieren und nicht umgekehrt, wie es oft praktiziert wird, dass die Wikipedia unkritisch und oft vom „Einsteller“ nicht verstandene Inhalte veröffentlicht, die dann zwar manchmal recht wissenschaftlich klingen, in Wirklichkeit, aber einfach unfundierter Blödsinn sind und als gesicherte Tatsachen ausgegeben werden. In Fachbüchern, Lehrbüchern und wissenschaftlichen Publikationen habe ich zumindest noch keine eindeutige Definition für Leben gefunden. Die Wikipedia unterstellt der Biologie allerdings, dass diese eine hätte, siehe Lebewesen:

Lebewesen werden in der Biologie als organisierte genetische Einheiten definiert, die zu Stoffwechsel, Fortpflanzung und Evolution fähig sind,[1][2] also die Kriterien des Lebendigen erfüllen. Lebewesen prägen entscheidend ….

Ich würde es ja wirklich begrüßen, denn meiner Meinung nach ist selbst eine nicht perfekte aber allgemein, international anerkannte Festlegung (es gäbe ja eine reichliches Angebot an Definitionsmöglichkeiten) in Naturwissenschaften als Ausgangspunkt besser, als keine Definition und somit ein Interpretations-Wischiwaschi, das sich jeder zurecht drehen kann, wie es ihm gerade passt.

Ich lege mir ganz einfach Definitionen zu, indem ich mir Anleihen in der Programmierung nehme:

Statt Kennzeichen oder Charakteristika des Lebens findet man hier „Eigenschaften von Lebewesen“, was meinem Vorzug der objektorientierten Programmierung gegenüber der strukturellen entgegen kommt. Wenn ich das Lebewesen als Objekt betrachte und Eigenschaften (Attribute) festlege, brauche ich mich „nur“ noch die Methoden kümmern. Ordne ich die Objekte in Klassen ein und beachte die Grundprinzipien der OOP (Datenkapselung, Polymorphie, Feedback, Vererbung, Persistenz, Instanzierung) ergibt sich schon eine für mich recht sinnvolles Konzept, mit dem man logisch richtig und naturwissenschaftlich arbeiten könnte.

Lebewesen sind somit alle Objekte aller Klassen, die von der Stammklasse „Lebewesen“ abgeleitet werden bzw. einer Unterklasse zugeordnet werden und dabei ist es für die Stammklasse unerheblich, ob wie und wann diese Lebewesen entstanden, künstlich, oder als künstlich erschaffene natürliche Lebewesen gewertet werden, da die erste (unteste, allgemeinste) Stammklasse „Lebewesen“ ist und die diversen „Spezialfälle“ nur die jeweilige Klasse Betreffen.
Für die Eigenschaften (Attribute; Kennzeichen des Lebens) von dem alle anderen Eigenschaften abgeleitet werden. So lässt sich auf für leben, Leben und lebendig leicht eine eindeutige Definition geben, die ich hier nicht ausführe, da ich sonst schon wieder ein Programm entwerfen müsste, obwohl ich die Compiler und Interpreter gerade für eine längere Pause aus meinem Blickfeld verbannt habe habe. Die OO-Methode fände ich jedenfalls vortrefflich geeignet für Biologie und ähnlich strukturierte Wissenschaften.

Neben den Kennzeichen des Lebens sind Vorkommen und Bedingungen natürlich interessant.
Weiters ist hier die Folgerung von Marianne Schark in „Lebewesen versus Dinge: eine metaphysische Studie“ interessant, wenn sie auf „Am-Leben-Sein“ erörtert und dabei „Sein“ genau so schreibt, wie J.P. Sartre in das „Sein und das Nichts“.
Bezüglich Bedingungen sieht sie jedenfalls den Versuch von van Inwangen „unter welchen Bedingungen Elaementarteilchen ein Lebewesen bilden“ als verfehlt an, weil er die Frage „unter welchen Bedingungen ein Lebesesen persistiert“ mit der Frage „unter welchen Bedingungen eine gewisse Menge von Elementarteilchen als Lebewesen zählt. Besonders interessant finde ich hier auch das Beispiel der Fortpflanzung durch Zellteilung (Ungeschlechtliche Vermehrung von ProtistenInnen*1).
Wenn sich eine Amöbe a in die Amöben b und c teilt, hört die Amöbe a auf zu existieren und ist gestorben, auch wenn keine Leiche existiert. Die Rede vom „kontinuierlichen Lebensstrom kann somit reduziert werden aus „alles Leben stammt vom Leben ab“.
Ich lasse hier die Androiden, Bionik und Robotik ausnahmsweise einmal genau so aus dem Spiel, wie Nanobots, Predatoren und Replikatoren, denn die leben heute hauptsächlich noch in der Fantasie, wie einst Hexen, Feen, Zauberer und Götter.

In [2] finde ich unter Bdiengungen: Temperatur: -25° C bis >110° C (Bakterien in den Hot Springs im Yellowstone National Park) und pH Wert: ~0 bis 10

Das Wort Biologie (aus dem griechischen bios (βίος) = Leben und logos (λόγος) = Lehre) soll im Werk „Philosophiae naturalis sive physicae dogmaticae: Geologia,
biologia, phytologia generalis et dendrologica“ von Michael Christoph Hanov das erste mal auftauchen.

Zur Entstehung von Leben auf der Erde weise ich nur auf das Miller Experiment, 1953 hin. Spekulationen von extraterrestrischen Einflüssen, halte ich beim jetzigen Wissensstand für weniger interessant.

Anmerkung zum Bild:
Ich habe es 2006 als Provokation in einer Vorbereitung auf die Physiologieprüfung für Mediziner „Physiologie für Biologen und Mediziner – medic Art bearbeitet Prüfungsfragen aus Wien“ gezeichnet und meinte damals dazu:
Erläuterung zum Titelbild des vorderen Deckblattes:
Da man in modernen Lehrbüchern für Physiologie noch immer geneigt ist, das „Leib-Seele-Problem“ und den „Dualismus“ in ähnlicher Art und Weise wie vor 2400 Jahren zu wälzen, obwohl es eigentlich kein speziell physiologisches Thema ist, möchte ich, um auf Mystik während der physiologischen Ausführungen weitgehend verzichten zu können, vorher und in gekennzeichneten Passagen zum Thema phantasieren. Angesichts der Tatsache, daß die Sonne (Sonnenenergie) zum Erhalt jeglichen Lebens auf unserer Erde unerläßlich ist, und angesichts der begründeten Vermutung, daß die energetische Sonnenstrahlung für die Entstehung von Leben – wahrscheinlich im Wasser (Urmeer) – über die Synthese von Urlipiden, Urpepdiden, Urnucleinsäuren, Micellen-, Membran-, Kompartimentbildung…, ebenso unerläßlich war, wie sie seither für dessen Erhalt wichtig ist (Photosynthese, Wärme, [siehe auch „Hauptsätze der Thermodynamik“]…), möchte ich sagen, daß das Leben dieser Erde „heliogen“ bedingt sei. Unter diesen Blickwinkel ist es auch nicht verwunderlich, daß Hochkulturen, die etwas weiter zurückliegen als 2 400 Jahre (z.B. Inkas, Mayas, persische- und natürlich u.a. die ägyptische Hochkultur), die Sonne als göttlich verehrten. Nachdem in modernen Lehrbüchern für Physiologie von namhaften Autoren zwar das Leib-Seele-Problem angeschnitten, erwähnt oder vielleicht gar auf physiologische Art und Weise gelöst wird, die Erkenntnisse, die naturwissenschaftliche Forschung über „Jahrtausende“ hin brachte (z.B. E = mc²) aber schmählich ausgeklammert und gemieden werden, legt sich mir die Vermutung nahe, daß einige weltberühmte Physiologen der Gegenwart nicht mehr Physik, Chemie, Mathematik, Anatomie, Kybernetik und Biologie als Grundlagenfächer der Physiologie sehen, sondern Mystik, Theologie und Philosophie. Da ich aber, wie gesagt, während physiologischer Erörterungen auf irrationale und surreale Elemente möglichst verzichten möchte, soll das Thema – um up to date zu sein – symbolisch am Cover und mit dieser Erläuterung abgehandelt sein. …

Weblinks und Quellen:
[1] Lehrbuch der Biologie – Wikibooks
[2] Skriptum – Einführung in die Biologie I; Michael Smesnik
Leben
Lebewesen
Ökologie
Lebewesen versus Dinge: eine metaphysische Studie
Physiologie für Biologen und Mediziner – medic Art bearbeitet Prüfungsfragen aus Wien
Yellowstone-Nationalpark
Einzeller
Entstehung des Lebens
Die Entstehung des Lebens auf der Erde Teil 1
Urwesen aus dem Wasser
Die Entwicklung der Erde und des Lebens


*1
ich kann es mir an dieser Stelle einfach nicht verkneifen, mit dem binnen „-Innen“ auf die rasant Fortschreitende Verblödung, durch Zerstörung unserer Sprache hin zu weisen, die selbsternannte germanistische Emanzen und dümmliche opportunistische Politiker erfolgreich voran treiben.
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(897)

Subversion

Eigentlich dachte ich, dass ich mit git, siehe dazu Igittigitt! So viel git und noch mehr gits als Vrsionskontroll-Programm auskommen werde, aber in Zeiten wo sogar das Internet Versionen braucht (ich bin ja immer noch für Web 1.1 beta, statt Web 2.0, aber darüber habe ich mir schon öfter Notizen angelegt, siehe Web 2.0) reicht es mir doch nicht. Manche Projekte verlangen einfach, dass man das alt bewährte Apache Subversion (Enterprise-class centralized version control for the masses) benutzt.
Erfreulicherweise gibt es dazu ein kostenloses online Buch auf Version Control with Subversion und im heruntergeladenen pdf lese ich gerade:

„Es ist wichtig, die Vollkommenheit nicht zum Feind des Guten werden zu lassen, selbst dann, wenn darüber
Einigkeit besteht, was Vollkommenheit ist. Erst recht, wenn man sich nicht darüber einig ist. So unangenehm
es ist, durch vergangene Fehler gefangen zu sein, kann man während des Entwurfs keinen Fortschritt
erzielen, wenn man Angst vor dem eigenen Schatten hat.“
—Greg Hudson, Subversion-Entwickler
In der Welt der Open-Source-Software war das Concurrent Versions System (CVS) für viele Jahre das Werkzeug der Wahl für
Versionskontrolle. Und das zu Recht. CVS war selbst …

383 Seiten, die es wert sind gelesen zu werden, wenn man mit ein Versionskontrollprogramm verwendet.

Unter Gnome auf Linux war ich mit dem SVN nicht glücklich, was aber nicht weiter verwunderlich ist, denn GNOME has moved to Git und daher werden die gnome-svn Programme, die eine graphische Oberfläche bieten etwas vernachlässigt.
Mit Kdesvn steht aber eine gute Alternative zur Verfügung und dazu es gibt auch The kdesvn Handbook.
Somit habe ich nun auch mit svn alles unter Kontrolle. 😉

The kdesvn Handbook

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Kennzeichen des Lebens – mit HH Quiz Kreuzworträtsel (Bio 1.1)

Meinungen wie: „Die Unterschiede zwischen Lebewesen und der unbelebten Natur sind so offensichtlich, dass man alleine durch Beobachtungen den Begriff Leben erklären kann. [1]“ teile ich keineswegs, wie man in einigen Artikeln von mir (der aktuellste ist dazu Leben und Intelligenz – künstlich und natürlich) leicht nachvollziehen kann, obwohl ich in dem Artikel nicht auf Viren und zu Mensch gewordene GötterInnen eingegangen bin. Offensichtlich ist für mich nur, dass die Biologen keine Definition für „Leben“ haben und sich daher mit Charakteristika und Beschreibungen von Voraussetzungen für Leben begnügen müssen.
Auf Diskussionen, um Energie, Information, Bewusstsein ect. will ich hir genau so wenig eingehen, wie auf die Entstehung (Miller-Experiment) des „Lebens“ auf der Erde.
Ich kann zwar auch keine Definition geben, aber sage einmal:
Leben ist ein materielles und energetisches, offenes System in einem Fließgleichgewicht, das sich fortpflanzt, sich verändert (eventuell der natürlichen Auslese unterliegt), aus einer oder mehreren Zellen aufgebaut ist und unter bestimmten Bedingungen (-25° C bis >110° C; pH Wert: ~0 bis 10; Vorhandensein von Wasser, Licht, …) auf der Erde vorkommt und typische Kennzeichen aufweist, wobei ich hier 12 aufzähle:

[tabs]
[tab title=“Lebenskennzeichen“]

  1. Struktur: Spezifische chemische und strukturelle Organisation (Zellen)
  2. Metabolismus (Stoffwechsel), Nahrungskette: Rohstoffe der Umgebung werden zur Energiegewinnung und zum Aufbau des Organismus verwendet.
  3. Wachstum und Entwicklung: DNA gesteuert; Kaulquappen zu Fröschen, Raupen zu Schmetterlinge, …
  4. Ausscheidung: Nebenprodukte des Metabolismus werden ausgeschieden.
  5. Regulationsfähigkeit: Homöostase; Regulierung von Temperatur, …
  6. Reproduktion bzw. Fortpflanzung: Fähigkeit, Kopien von sich selbst herzustellen; Biogenese (Leben geht nur aus Leben hervor); DNA enthält Erbgut
  7. Evolutionäre Anpassung; Adaption: Lebewesen passen sich ihrer Umwelt und Veränderungen an
  8. Reizbarkeit, Sensitivität: Reaktion auf Stimuli von außen; Informationsaustausch; Signale werden gesendet und empfangen
  9. Wechselbeziehung: Alle Lebewesen interagieren miteinander auf verschiedene Art und Weise; Symbionten, Parasiten, Tier- und Pflanzenformationen, …
  10. Beweglichkeit: Die Fähigkeit, sich auf irgendeine Art und Weise zu bewegen
  11. Ordnung: Ordnung spielt auf allen Ebenen der Biologie eine wichtige Rolle. Zum Beispiel unterliegt die Anordnung der Samen einer Sonnenblume mathematischen Gesetzen (Fibonaccizahlen); Entropie
  12. Sterben: Alle Lebewesen müssen sterben

[/tab]
[tab title=“Kreuzworträztsel“]

Kleines Kreuzworträtsel

Beim Klick auf die Ziffern im Kreuzworträtsel öffnet sich unten ein Eingabefeld zum Eintragen.

Metabolismus Stoffwechsel, Nahrungskette; Rohstoffe der Umgebung werden zur Energiegewinnung und zum Aufbau des Organismus verwendet.
Entwicklung Wachstum; DNA gesteuert; Kaulquappen zu Fröschen, Raupen zu Schmetterlinge, …
Ausscheidung Nebenprodukte des Metabolismus werden ausgeschieden
Homöostase Regulationsfähigkeit; Regulierung von Temperatur
Fortpflanzung Fähigkeit, Kopien von sich selbst herzustellen; Biogenese (Leben geht nur aus Leben hervor); DNA enthält Erbgut
Adaption Lebewesen passen sich ihrer Umwelt und Veränderungen an
Reizbarkeit Reaktion auf Stimuli von außen; Informationsaustausch; Signale werden gesendet und empfangen
Wechselbeziehung Alle Lebewesen interagieren miteinander auf verschiedene Art und Weise; Symbionten, Parasiten, Tier- und Pflanzenformationen, …
Struktur Spezifische chemische und strukturelle Organisation (Zellen)
Beweglichkeit Die Fähigkeit, sich auf irgendeine Art und Weise zu bewegen
Ordnung Es spielt auf allen Ebenen der Biologie eine wichtige Rolle. Zum Beispiel unterliegt die Anordnung der Samen einer Sonnenblume mathematischen Gesetzen (Fibonaccizahlen); Entropie
Sterben Das Ende aller Lebewesen

[/tab]
[tab title=“Lösung“]
Die Lösung des Kreuzworträtsels, ergibt sich aus dem Text. Die Lösungsworte stehen jeweils vor dem Doppelpunkt.
[/tab]
[/tabs]

[toggle id=“tgl1″ title=“Hinweis zum Kreuzworträtsel!“ css=“custom-class“]Wurde mit HH Quiz erstellt[/toggle]

Quellen und Links:
[1] Lehrbuch der Biologie – Wikibooks
[2] Skriptum – Einführung in die Biologie I; Michael Smesnik

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TV heute

Ich sehe so gut wie nie fern, aber heute schaltete ich das TV-Gerät wieder einmal ein. Auf ORF 1 lief Surrogates, den ich am 17. Jänner 2010, ich glaube damals noch auf kino.to, also noch nicht auf kinox.to oder movie2k.to gesehen habe. Soweit ich mich erinnern kann, hat er mir ganz gut gefallen, aber was ich da auf ORF 1 geboten bekam, ist einfach nur eine Frechheit. Deutsch und Englisch gleichzeitig, sodass man weder die eine noch die andere Version verstehen konnte. Naja, ich weiß schon, weshalb ich den Fernseher nie einschalte.
Bei der Gelegenheit sah ich mir auch das heutige Programm an.

Hätte ich heute fernsehen müssen, wählte ich vermutlich die Dokumentationsreihen auf Servus, denn das phantastische Drama von Roman Polanski, „Der Pianist“ auf 3sat habe ich ebenfalls schon gesehen und diesen Film kann ihn nur weiter empfehlen.

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