Feuerwerk zum 1. Mai in Wien

(Last Updated On: 13. April 2014)

Eigentlich wollte ich gestern nur noch die laue Frühlingsnacht ein paar Minuten lang am Balkon genießen, als sie das Feuerwerk zum 1. Mai abschossen. Es war doch relativ weit entfernt, daher ist die Qualität bei maximaler Zoomstufe am Handy nicht so besonders. Im Vordergrund sieht man die U2 in die Station Kriau einfahren und mein Lieblingsfotoobjekt, das „Hoch Zwei-Gebäude“, war leider nicht beleuchtet, weshalb man es nicht ausmachen kann.

Ich bin zwar kein ausgesprochener Fan von Feuerwerken, sondern sehe sie immer nur zufällig, aber das gestern Abend war jedenfalls das Schönste von allen, die ich je gesehen habe.

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3 Gedanken zu „Feuerwerk zum 1. Mai in Wien“

  1. Das war 2011 heuer hatte ich leider mein Handy nicht griffbereit, aber das Feuerwerk war sehr gut gelungen. Es war das schönste, dass ich je sah, daher werde ich nächstes Jahr mein Handy wieder bereit halten.

  2. Feuerwerke jeglicher Art, vom blöden Heuler für Vorschulkinder bis zum Millionen-Spektakel vom 101-Gebäude, sind ja für Chinesen ein Lieblingsspielzeug, der Geister wegen, lol. Wenn es sich häuft, nervt es mich total: es heizt die Atmosphäre weiter auf, stinkt, ist laut, kostet viel zu viel und erzeugt eine Menge Dreck.
    Angesichts nun prognostizierter Meeresanstiege von bis zu 160cm in diesem Jahrhundert ist jeglicher Zusatzeffekt für uns auf einer Insel gar nicht lustig.
    Oder doch: Nach mir die Sintflut?

    1. Hallo Hermann,
      Ich muss dir voll und ganz zustimmen, aber trotzdem gibt es ein „aber“, da ich glaube, dass solche Feuerwerke nicht das schlimmste Übel unserer Zeit sind. Sie sind völlig überflüssig und es ist reine Geldverschwendung und eine Umweltbelastung, aber es hat mir wenigstens gefallen.
      Was ist mit ….. nun könnte ich Seiten füllen, erwähne aber nur die antiquierten Lenkwaffen mit Ottomotor. Laut, Luft verpestend wälzt sich diese Blechschlange durch das Land und ist einsam an der Spitze der Todesursachen für den Menschen. Ein Maxerl sitzt meist nur in so einem Ungeheuer, dass unsere Resourcen frisst und in der Formel 1 machen wir sie lauter, schneller und noch stinkender.
      Wenn wir statt den Atomkraftwerken alle hässlichen Oberflächen öffentlicher Einrichtungen mit Solarzellen (geht theoretisch sogar bei Straßen und Gehsteigen) überzögen, Wärmetauschpumpen und Akkus statt Batterien förderten, Windenergie, Gezeiten, den Temperaturunterschied zw. Tag und Nacht …. sinnvoll nützen, die Bremsenergie von Fortbewegungsmittel, Solarspeicher, statt Wegwerfprodukte lang haltende reparierbare Qualitätsprodukte förderten ….. – dann könnten wir uns ab und zu, mit gutem Gewissen schon ein kleines, nettes Feuerwerk leisten, falls es uns gefällt.
      LG und Servus, Helmut

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