RoR 3.0 released

Neu ist z.B. Action Dispatch is new in Rails 3.0 and provides a new, cleaner implementation for routing.
Als Hilfe zum Upgrade gibt es ein eigenes plugin, siehe rails-upgrade, außerdem ist Ruby 1.9.2 „for smooth sailing“ empfohlen, siehe Ruby on Rails 3.0 Release Notes.

Ah, ja, das hatte ich schon wieder vergessen ENV[„RAILS_ENV“] ||= „production“ oder „development“ kann auch direkt in der /config/environment.rb gesetzt werden.

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Brauchen wir Wadl?

Auf Web Application Description Language lese ich:

Die Web Application Description Language (WADL) ist ein XML-basiertes Dateiformat, das HTTP-basierte Anwendungen beschreibt, wie sie vorwiegend im WWW und in Intranets vorkommen. WADL unterstützt dabei vor allem die Beschreibung von REST-basierten Webservices und nimmt für diese Klasse von Anwendungen eine vergleichbare Rolle ein wie WSDL für SOAP-basierte Webservices…

Und nachdem ich mir WADL (pdf) durchgelesen habe frage ich mich: Do we need WADL?

Aber natürlich brauchen wir Wadl, vielleicht nicht für REST, aber zum Gehen und wie Hubert von Goisern weiß, nicht nur dazu

Ich gehe mit Wadln sogar noch einen Schritt weiter und sag: „I mag Hiatamadlwadl a“. 🙂

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Social Mashups mit Shindig

A social mashup is a lightweight OpenSocial application which runs inside of a social network. Because such applications do not rely on a server, they typically scale extremely well but may be limited in terms of data storage and/or processing. A social mashup is typically created using HTML, JavaScript, CSS, OpenSocial Templates, and/or Flash.

liest man auf Articles & Tutorials von OpenSocial. Apache Shindig schreibt über sich selbst:

Apache Shindig’s primary goal is to provide infrastructure for those wishing to host OpenSocial apps on their websites. Another goal of Apache Shindig is to be language neutral and cover multiple languages.

Java und PHP Versionen sind zu dem interessanten Unterfangen erhältlich. Ich habe es gerade erst über OpenSocial and Google Friend Connect entdeckt und sehe es mir näher an.

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Aufregung über transsexuellen HTL-Lehrer

Zitat aus wien.orf.at:

In der HTL Spengergasse in Margareten herrscht Aufregung um einen transsexuellen Lehrer. Der Pädagoge will zu Schulbeginn als Frau in die Klassen zurückkehren, berichtete der „Kurier“. Der Elternverein ist aber dagegen….
Laut dem Direktor der Schule, Wolfgang Hickel, sei der „Fall sensibel und liegt seit Juni beim Ministerium“.

Siehe dazu Aufregung um transsexuellen Lehrer

Überrascht lese ich auf wien.orf.at weiter:

Dem Unterrichtsministerium ist der Fall bekannt. Laut einer Sprecherin soll der Pädagoge „seinen Dienst zu Schulbeginn aufnehmen können. Die Voraussetzungen sind gegeben“, denn für das Ministerium zähle die Qualifikation. Ferner habe in der Schule „Ausgrenzung und Diskriminierung keinen Platz“.

Es überrascht mich deshalb angenehm, weil ich dem Unterrichtsministerium nicht so viel Toleranz zugetraut hätte. Ich meine auch, dass die Qualifikation zählt und es relativ egal sein sollte, ob der Lehrer/die Lehrerin im Dirndl und eventuell mit zwei frechen Zopferl, oder im grauen Anzug erscheint. Lehrerinnen sollten im Gegenzug dafür aber auch in Hosen erscheinen dürfen, denn bis jetzt hatte natürlich nur ich die Hosen an. LOL 😉
Schade, dass meine Zeit als Abendschüler (Weiterbildung für Berufstätige) in der Spengergasse schon eine Ewigkeit zurück liegt. Damals gab es in der HTBLVA sogar noch Jumbos bzw. Mainframes, ich meine Großrechner. LOL

Umfrage:

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Ubuntu: AT-SPI Registry Problem ;-)

„Anwendung läuft noch“ hat mein Ubuntu plötzlich gemeint. GNOME Accessibility ist bestimmt eine gute Sache, aber bei mir hat sich da etwas „aufgehängt“ und da ich den Dienst nicht brauche und er ohne meine Erlaubnis meinen RAM fraß, habe ich ihn einfach, ohne Rücksicht auf Verluste und näherer Information dazu mit
sudo apt-get autoremove at-spi
entfernt. Wer Anwendungen für Barrierefreiheit installiert hat oder benötigt, sollte meiner Brute-Force-Methode nicht folgen, siehe dazu auch AT-SPI Interfaces and Subinterfaces

So nebenbei bemerkt habe ich mich nun endgültig entschlossen keinen Browser mehr zu verwenden, der mir nicht die geliebte, gewohnte Google Toolbar bietet. Auch dann nicht, oder besser gesagt, dann schon gar nicht mehr, wenn der eigene Browser, als Chromium die eigene Toolbar nicht unterstützt, sondern nur für IE und Firefox angeboten wird. Das ist grotesk! Auch ein wenig ärgerlich für mich, weil Chromium super schnell und effektiv wäre, aber anderseits ist es auch gut für „meinen Firefox“. 😉

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