pgAdmin3 auf Ubuntu

Mit dem MySQL bin ich ja angefreundet, aber jetzt benutze ich einmal PostgreSQL (hs wegen der Transaktionen und weil ich immer wieder Probleme (vermutlich Anwenderfehler) mit der InnoDB hatte). Daher wollte ich pgAdmin3 auf Ubuntu benutzen, um mich leichter an den PostgreSQL gewöhnen zu können. Leider startete das Programm mit der Meldung:
pgadmin3: symbol _ZN21wxMemoryFSHandlerBase19AddFileWithMimeTypeERK8wxStringPKvjS2_, version WXU_2.8 not defined in file libwx_baseu-2.8.so.0 with link time reference .
Auf launchpad fand ich aber eine hilfreiche Lösung von meux:

apt-get source pgadmin3
sudo apt-get install debhelper libpq-dev libwxgtk2.8-dev libxml2-dev libxslt1-dev autotools-dev
cd pgadmin3-1.10.2
dpkg-buildpackage
sudo dpkg -i ../pgadmin3_1.10.2-1_i386.deb

Das Kompilieren dauerte zwar ein wenig, aber jetzt funktioniert pgadmin3. Eigentlich hätte ich auch Webmin oder phppgadmin lokal benutzt können, denn für meine Zwecke wäre das genau so gut gewesen, außerdem möchte ich sowieso auf zusätzliche Tools möglichst verzichten.

Weblinks:
PostgreSQL 8.4.4 Documentation
Das Offizielle Handbuch

Upgrade auf WordPress 3.0.1. durchgeführt.

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ruby 1.8/1.9 switcher

Ich fand gerade Scripts und Anleitungen, um beide Versionen von Ruby gleichzeitig und relativ einfach verwenden zu können. Z.B.:

Es gibt sogar einen Ruby Version Manager (RVM) LOL
Eine gute Anleitung, falls man nur 1.9.1 auf Ubuntu als Standard-Version möchte, findet sich hier: Make Ruby 1.9.1 default on Ubuntu 9.10 Karmic Koala

Natürlich geht es auch so: http://wiki.ubuntuusers.de/ruby und einem Symlink ( ln -s ruby1.9 /usr/bin/ruby ) auf ruby1.9, aber mit der Methode, die Michal Frackowiak oben zeigt, kann man mit „update-alternatives –config ruby“ die bevorzugte Version auswählen. Außerdem habe ich dadurch das nützliche „update-alternatives“ kennen gelernt, siehe auch auf Debian Tips
6.7. update-alternatives

If you install multiple programs which can perform the same function, you can choose which will be the default with update-alternative. Look in /etc/alternatives for all the possible alternatives which you can set. For example, if I want to set the default browser, I can run

update-alternatives --config www-browser

which will present me with a list of choices.

Man kann update-alternatives auch gleich für gem benutzen, wenn gem1.9.1 installiert ist:
sudo update-alternatives --config gem

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Google Chrome – die Tasten- und Mauskombinationen

sind für mich ausschlaggebend für die Benutzung, siehe Linux shortcuts – Google Chrome Help. Ohne „Strg+E“ bzw. „Ctrl+E “ nützte mir der schnelle Browser nicht so viel, aber mit den shortcuts ist mir Chrome eine Alternative zu Firefox geworden.
Die Adressleiste als Suchfeld zu verwenden ist sinnvoll, aber ohne „Strg E“ bekam ich einen Klickfinger und das ist beinahe schlimmer, als ein Tennisarm.
Naja, für häufig von mir verwendete shortcuts im Firefox, wie „Rückgängig – Strg Z“ und „in der Seite suchen – Strg F“ oder „Weitersuchen – Strg G“ usw. habe ich allerdings noch keine Tastenkombinationen für den chrom gefunden.

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Ubuntu Hardwaredatenbanken

sind mir sehr nützlich. Z.B. die Hardwaredatenbank und die dort weiter führenden Links genau so, wie die Listungen auf Linux Hardware Compatibility Lists & Linux Drivers usw.. Lediglich ein sofort sichtbarer, auffälliger Hinweis auf die Systemarchitektur wäre wünschenswert. Ich habe gerade wieder einen Drucker gekauft und vorher einen Blick auf die Hardwaredatenbank geworfen. Dort fand ich den Drucker gelistet und daher dachte ich, dass der Drucker von meinem Ubuntu unterstützt wird. Leider musste ich dann feststellen, dass für den Drucker zwar Treiber für Debian auf Canon erhältlich sind, aber leider nur für 32-Bit-Systeme. Gut, die 32-Bit-Version läuft auch in einer V-Box auf der 64er Architektur, oder kann bei Ubuntu problemlos zusätzlich als weiteres Betriebssystem auf dem gleichen Rechner installiert werden, aber ein unübersehbarer Hinweis in der HWDB wäre trotzdem sinnvoll.

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SSH Tipps für Debian

Dazu fand ich eine neue Quelle, siehe Keeping SSH access secure, sonst verlasse ich mich weiterhin auf Anleitung zum Absichern von Debian und die FreeBSD Security Information

Weblinks:
Debian GNU/Linux Anwenderhandbuch
FreeBSD Handbook
DALnet Security Evaluation – FreeBSD
Debian
OpenSSH bzw. OpenSSH
Secure Shell
SSH(1)
Sshd auf Hetzner – DokuWiki

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